Mehrere Fehler in sämtlichen Java-Versionen und in JavaFX sowie in OpenJDK ermöglichen unter anderem Angriffe aus der Ferne und DoS-Attacken. Oracle hat bereits aktuelle Versionen veröffentlicht, die die Fehler beheben.





















Der Windows Store wird mit Windows 8 zur zentralen Anlaufstelle für Windows-Applikationen. Dabei darf jeder Name nur für eine App genutzt werden, Doppelungen sind nicht erlaubt.
Webkit könnte dem Web wegen nachlässiger Webdesigner einen ähnlichen Schaden zufügen wie einst der Internet Explorer 6, warnt der ehemalige Netscape-Entwickler Daniel Glazman, Kovorsitzender der CSS Working Group im W3C.
Adobe macht wieder einmal deutlich, dass Flash für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets kein Thema mehr für das Unternehmen ist. Der von Google angekündigte Browser Chrome für Android soll keine Flash-Unterstützung erhalten.
Google hat seinen Desktopbrowser Chrome auf Android portiert und eine Beta von Chrome für Android 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser soll Chrome schneller sein, mehr Funktionen bieten und Entwicklern das Leben erleichtern.
Mozilla arbeitet seit geraumer Zeit an einem Web-API für Push-Nachrichten. In einem Blogeintrag stellt Mozilla-Entwickler Jeff Balogh den aktuellen Stand vor und wird dabei sehr konkret.
Über eine schwere Sicherheitslücke in PHP 5.3.9 lässt sich Code einschleusen und ausführen, auch von entfernten Rechnern. Mit der Sicherheitserweiterung Suhosin lässt sich die Lücke schließen.
Mozilla-Entwickler Felipe Gomes schlägt mit Vendor-Unlock eine Alternative zu den derzeit häufig genutzten Hersteller-Präfixes vor, mit denen neue CSS-Funktionen von Browserherstellern vor deren Standardisierung eingeführt werden.
Das Qt SDK ist in der Version 1.2 erschienen. Zu den wesentlichen Änderungen gehört die Thread-Unterstützung für OpenGL, das auch in Qt 4.8 für Desktops implementiert wurde.
Vor rund sechs Monaten hat Twitter mit Bootstrap seinen Front-End-Werkzeugkasten Bootstrap veröffentlicht. Ab sofort steht das CSS-/HTML-Framework in der Version 2.0 zur Verfügung.
Microsoft wirbt für ein Plugin-freies Web, denn der Internet Explorer 10 wird in der Metro-Version keine Plugins mehr unterstützen. Microsoft lässt Websites, die nicht auf Browser-Plugins verzichten wollen, allerdings eine Hintertür offen.
Ein Sony-Entwickler will einen Ersatz für Busybox entwickeln und unter eine BSD-ähnliche Lizenz stellen. Der Grund: Verstöße gegen die GPL, unter der Busybox steht, werden zu streng geahndet und verunsichern damit die Hersteller.
Node.js-Gründer Ryan Dahl übergibt die Leitung des Open-Source-Projekts Node.js an Isaac Schlueter. Die vielbeachtete Software Node.js ermöglicht es, Serveranwendungen in Javascript zu schreiben.
Der KDE-Entwickler Aaron Seigo hat Pläne für ein echtes Open-Source-Tablet veröffentlicht. Das Spark genannte 7-Zoll-Tablet wird mit vorinstalliertem Plasma Active ausgeliefert und soll rund 200 US-Dollar kosten.
Das HTML5-Framework für mobile Webapplikationen, jQuery Mobile, ist in der Version 1.0.1 veröffentlicht worden. Das Minor Update korrigiert vor allem Fehler, unterstützt offiziell aber auch zwei weitere Plattformen.
2012 wird Microsofts Entwicklerkonferenz Mix nicht stattfinden, das hat der für Microsofts Entwicklerplattform zuständige Tim O'Brien angekündigt.
Möglicherweise wird Research In Motion (RIM) das in Entwicklung befindliche Mobilbetriebssystem Blackberry OS 10 an andere Hersteller lizenzieren. Bisher gab es Blackberry-Geräte einzig und allein von RIM, so dass Soft- und Hardwareentwicklung in einer Hand lagen.
Forscher am MIT haben einen Algorithmus für Fourier-Transformationen entwickelt, der in vielen Fällen deutlich schneller sein soll als die schnelle Fourier-Transformation. Das könnte Kompressionsalgorithmen zehnmal schneller machen.
Klingt wie ein Aprilscherz, ist aber ernst gemeint: Microsoft hat eine Erweiterung für Visual Studio veröffentlicht, die - ähnlich wie Achievements in Computerspielen - bestimmte Erfolge beim Entwickeln von Software freischaltet.
Die aktuelle Entwicklerversion von Googles Browser Chrome unterstützt WebRTC. Zusammen mit Mozilla und Opera arbeitet Google an dieser Schnittstelle zur Echtzeitkommunikation im Web. Damit lassen sich Webapplikationen für VoIP, Chat und Videotelefonie entwickeln.
Ausgewählte Mod-Autoren können schon etwas länger mit dem SDK für Red Orchestra 2 arbeiten. Jetzt veröffentlicht das Entwicklerstudio Tripwire Interactive die Werkzeuge für jeden Besitzer des Spiels.
Das aktuelle PHP 5.3.9 enthält einen Bugfix, der DoS-Angriffe über Hash-Kollisionen verhindern soll. Außerdem wurden zahlreiche Änderungen am FastCGI Process Manager vorgenommen.
CES 2012 Mit der "Smart Network Cloud Application Platform" öffnet Netgear seine Router, ReadyNAS-Systeme und Mediaplayer für externe Entwickler. Nutzer sollen damit ihre Netgear-Geräte mit Apps anpassen können.
CES 2012 Mit seinem Application Compatibility Layer (ACL) will Openmobile die Portierung von Android-Apps auf andere Betriebssysteme ermöglichen. Auf der CES zeigt das Unternehmen diverse Android-Apps auf Tablets, Set-Top-Boxen, Fernsehern und Netbooks, die nicht mit Android laufen.
Im Tiobe-Index der beliebtesten Programmiersprachen für 2011 befindet sich Java erneut auf dem ersten Platz. Den größten Zuwachs hat dem Index zufolge Objective-C, gefolgt von C#.
Der Free Pascal Compiler 2.6.0 enthält einige Spracherweiterungen für verschiedene Pascal-Dialekte und die Kompatibilität zu Delphi ist verbessert worden. Der freie Compiler ist für viele Architekturen und Betriebssysteme erhältlich.
Firebug 1.9 erhält zahlreiche Änderungen, unter anderem die Möglichkeit, die Firefox-Erweiterung an beliebigen Stellen im Browser zu platzieren. Weitere Tooltipps zeigen zusätzliche Informationen für Entwickler und Webdesigner an.
Microsoft lockert die Einschränkungen für Xbox Live Indie Games und will unabhängigen Entwicklern dadurch neue Möglichkeiten hinsichtlich Preisgestaltung und Datenvolumen geben.
Entwickler sollen die kommende Version von Microsoft Office mit HTML5 und Javascript erweitern und den eigenen Bedürfnissen anpassen können, geht aus einer Stellenanzeige hervor.
Red Hat hat einen ersten Meilenstein seiner Programmiersprache Ceylon veröffentlicht. Die Sprache ist zur Entwicklung großer Projekte in Teams ausgelegt und lehnt sich in ihrer Syntax an Java sowie C# an. In Ceylon geschriebene Programme werden in einer Java-VM ausgeführt.
Phonegap ist in der Version 1.3.0 erschienen. Die neue Version bietet erstmals volle Unterstützung für Windows Phone. Zudem wurde die Unterstützung für Blackberry deutlich verbessert. Aber auch für Android und iOS gibt es zahlreiche Verbesserungen.
Wegen einer Sicherheitslücke in der von Oracle vertriebenen Java-Version werden die entsprechenden Pakete aus den Ubuntu-Repositories entfernt.
Die guten Teile von Javascript soll Coffeescript vereinen und in einer ansprechenderen Syntax zur Verfügung stellen. Die Sprache wird in Javascript übersetzt, was zusätzliche Vorteile mit sich bringt.
Research In Motion (RIM) wird die ersten Smartphones mit Blackberry OS 10 nicht vor Ende 2012 herausbringen. Das ist möglicherweise zu spät, um noch gegen die Konkurrenz von iPhone und Android bestehen zu können.
Adobe hat den Flash Player für Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Mit dem Update lassen sich Flash-Inhalte nun auch auf Samsungs Galaxy Nexus abspielen - allerdings mit einigen Einschränkungen.
Nokia hat sein UI-Framework Qt in der Version 4.8.0 veröffentlicht. Die neue Version verfügt über die Qt Platform Abstraction, Thread-Unterstützung für OpenGL und Multithread-Unterstützung für HTTP sowie einen optimierten Dateisystemzugriff.
Microsoft richtet eine XMPP-Schnittstelle für seinen Instant-Messaging-Dienst ein, der rund 300 Millionen aktive Nutzer zählt. Der von der IETF verabschiedete Standard wird auch von Jabber, Google Talk und Facebook unterstützt.
Wissenschaftlern und Softwareentwicklern stellt Nvidia den Quelltext seines Cuda-Compilers zur Verfügung. Das Framework für parallele Programmierung lässt sich so auch für andere Hardware anpassen - inklusive AMD-GPUs.
Mozilla testet einen eigenen Appstore. Damit tritt das Apps-Projekt der Mozilla Labs in die nächste Phase ein. Mozillas Ziel ist es, eine Basis für plattformunabhängige Apps bereitzustellen.
Das W3C hat einen Arbeitsentwurf für "CSS Exclusions and Shapes Module Level 3" veröffentlicht. Die von Adobe eingebrachte CSS3-Technik erlaubt komplexere Layouts fürs Web, was zusammen mit CSS Regions klassische Magazinlayouts ermöglichen soll.
Die Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.4.0 enthält zahlreiche kleine Änderungen, darunter die semantische Hervorhebung in QML. Hinzugekommen sind neue Schemata für die Quellcodeformatierung für QML- und C++-Projekte.
In Webkit ist kein Platz für Googles Javascript-Alternative Dart. Das macht Apple-Entwickler Oliver Hunt deutlich. Apple hält nichts von Googles Plänen, eine moderne Alternative zu Javascript zu schaffen.
Mozilla hat Probleme, Firefox für Windows zu kompilieren, denn der Vorgang stößt an die Speichergrenze von 3 GByte. Das hat Ende vergangener Woche dazu geführt, dass die Windows-PGO-Builds nicht mehr erzeugt werden konnten.
Microsoft hat die finale Version von Silverlight 5 für Windows und Mac OS veröffentlicht. Die neue Version bietet Hardwarebeschleunigung bei der Videowiedergabe und Microsofts Trusted-Application-Modell für Webbrowser.
Facebook hat mit der Hiphop Virtual Machine und Hiphop Bytecode einen JIT-Compiler für PHP entwickelt, der bei Facebook bereits im Einsatz ist. Die Lösung soll die Vorteile statisch kompilierten Codes mit denen eines Interpreters vereinen.
Seit rund einer Woche ist das offizielle Verzeichnis für jQuery-Plugins nicht mehr verfügbar. Bei der Löschung von Spam wurde versehentlich das gesamte Verzeichnis gelöscht. Das letzte Backup der Daten ist ein Jahr alt.
Eine neue Generation von Browserspielen startet im Chrome Web Store: Die ersten Spieleentwickler - darunter Square Enix und Supergiant Games - haben dort Spiele auf Basis von Googles Native Client angekündigt beziehungsweise veröffentlicht. Damit kann nativer Code im Browser ausgeführt werden.
Webentwickler sollten VML und auf DirectX basierende Filter und Transitions nicht mehr verwenden, rät Microsoft. Denn Microsoft will die beiden proprietären Techniken nicht länger unterstützen.
Google arbeitet daran, die Browser-Engine Webkit um Unterstützung für Scriptsprachen alternativ zu Javascript zu erweitern. Google geht es in erster Linie um eine native Unterstützung seines Javascript-Konkurrenten Dart, aber auch Python, Java, Ruby oder Lua könnten künftig in Webkit integriert werden.
Research In Motion (RIM) wird seine neue Version von Blackberry OS nicht Blackberry BBX nennen. Das Softwareunternehmen hat dem Smartphone- und Tablet-Hersteller per Gericht untersagt, das Markenzeichen BBX zu verwenden.
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