Nitobi hat Phonegap in der Version 1.0 veröffentlicht. Die Software erlaubt es, Web-Applikationen in installierbare Apps für Smartphones und Tablets zu verwandeln. Phonegap 1.0 unterstützt neben iOS und Android auch Blackberry OS, WebOS, Windows Phone 7, Symbian und Bada.















Die Firebug Working Group hat ihre Firefox-Erweiterung für Webentwickler in der Version 1.8.0 veröffentlicht. Firebug ist mit Firefox 5 kompatibel, beseitigt einige Fehler und besitzt ein paar neue Funktionen.
Der GNU-Text-Editor Emacs verstößt offenbar seit längerem gegen die GPL. GNU-Gründer Richard Stallman, der einst die erste Version von Emacs schrieb, spricht von einem ernsthaften Problem.
Die Entwickler von SQLite und CouchDB haben sich zusammengetan und mit der Unstructured Data Query Language, kurz UnQL (gesprochen "Uncle") eine Abfragesprache für NoSQL-Datenbanken zu entwickeln, deren Syntax an SQL angelehnt ist.
Oracle hat pünktlich die finale Version des Java Developer Kit 7 freigegeben. JDK 7 enthält etliche Sicherheitsfunktionen sowie eine überarbeitete Dateisystem-Schnittstelle. Der Garbage-First-Collector ersetzt den Concurrent-Mark-Sweep-Collector.
Die Mono-Firma Xamarin hat das erste Update für Monotouch seit seiner Gründung veröffentlicht. Neben einigen Bugfixes enthält Monotouch 4.0.4.1 eine neue Funktion, die Verwendung von Code für Windows Phone 7 vereinfachen soll.
Microsoft verteilt an Softwareentwickler nur eine Vorabversion von Mango, obwohl das Update von Windows Phone 7 bereits fertig ist. Zudem steht eine aktualisierte Betaversion der Entwicklungssoftware für Windows Phone 7 Mango bereit.
Mit LevelDB hat Google eine schnelle Storage-Engine für Key-Value-Paare unter einer BSD-Lizenz als Open Source veröffentlicht. In Google Benchmarks ist LevelDB deutlich schneller als SQLite und Kyoto Cabinet.
Niklas von Hertzen hat mit html2canvas ein Script geschrieben, mit dem ein Browser Abbilder einer Website erstellen kann. Dazu wird die HTML-Seite in ein Canvas-Element gerendert.
Das Projekt 140byt.es hat eine neue Homepage. Sie basiert nun ebenfalls auf lauter Javascript-Schnipseln, die jeweils nicht größer als 140 Bytes sind.
Adobe schließt seine App Stores Inmarket und Air Marketplace und will Entwickler künftig dabei unterstützen, ihre Apps auf den App Stores der unterschiedlichen Plattformen anzubieten.
Nokia hat eine Beta von Qt 4.8 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version ebnet den Weg für Qt 5.
Xamarin, die Firma hinter Mono, ist eine Partnerschaft mit Suse eingegangen, die der Firma des Mono-Gründers Miguel di Icaza mit einer Lizenz unbefristeten Zugang zum geistigen Eigentum in Bezug auf Mono garantiert.
Mozilla arbeitet im Rahmen des Projekts Electrolysis daran, Firefox in mehrere Prozesse aufzuspalten. Der Browser soll dadurch schneller und sicherer werden, seltener abstürzen, Multi-Core-Prozessoren besser ausnutzen und weniger Speicher verschwenden.
Googles Code-Hosting-Plattform Google Code unterstützt ab sofort auch das mittlerweile populäre Versionskontrollsystem Git. Bislang konnten nur Subversion und Mercurial verwendet werden.
Boxjs soll die Bequemlichkeit beim modularen Laden von Javascript-Dateien mit der Geschwindigkeit einer einzelnen, komprimierten Javascript-Datei verbinden. Boxcss bietet Ähnliches für CSS und Boxreszier stellt einen Proxy zum Verkleinern von Bildern bereit.
John Barton wechselt zu Google. Er leitete das Firebug-Projekt in den vergangenen Jahren. Für Firebug könnte es eine schwierige Zeit werden.
Der auf Googles V8-Engine aufbauende Javascript-Server Node.js wurde in Version 0.5.1 veröffentlicht. Größte Neuerungen sind ein offizieller Windows-Build und Unterstützung für internationale Domainnamen im URL-Parser.
Der Interessenverbund deutschsprachiger Java User Groups (iJUG) hat sich gegen eine Abspaltung einer freien Java-Version ausgesprochen. Der iJUG verlangt allerdings von Oracle ein Entgegenkommen.
SAP und Oracle sind nicht nur Konkurrenten, die vor Gericht um Schadensersatz in Milliardenhöhe streiten, die beiden sind ab sofort auch noch engere Partner, denn SAP beteiligt sich an Oracles Open-Source-Projekt OpenJDK.
Login mit einem Klick, ohne für jede Website ein spezielles Passwort angeben zu müssen, das verspricht Mozillas neues Projekt BrowserID. Für Websitebetreiber soll das System ebenfalls extrem einfach zu nutzen sein.
Adobe hat eine erste Betaversion seines Flash Player 11 veröffentlicht. Erstmals bietet Adobe damit einen Flash Player mit 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X an. Zudem wurde das neue 3D-API Stage3D alias Molehill integriert.
Devon Govett hat mit PDFKit eine Javascript-Bibliothek für Node.js veröffentlicht, mit der sich komplexe PDF-Dokumente in Javascript erzeugen lassen.
John Allsopp hat mit ManifestR ein Bookmarklet veröffentlicht, das zu einer Webseite eine passende Manifest-Datei für HTML5-Offline-Applikationen erstellt.
Das Testframework für Webapplikationen Selenium ist in der stabilen Version 2.0 erschienen. Diese unterstützt aktuelle Browser und sogenannte Webdriver für Python, Ruby, Java und C#.
Face.com stellt für Entwickler ein API zur Gesichtserkennung bereit. Dabei liefert der Dienst seit kurzem auch Angaben zur Stimmung der abgebildeten Person mit.
Ein Bild in Adobes Onlinedienst Photoshop.com bearbeiten, von dort an Flickr exportieren und den Link zu dem Foto direkt per Twitter und Facebook weiterreichen, ohne dass die einzelnen Dienste etwas vom anderen wissen müssen. So in etwa stellen sich Google und Mozilla die Zukunft von Webapplikationen vor.
Oracle hat einen ersten und womöglich letzten Release Candidate der Java-Entwicklungsumgebung JDK 7 freigegeben. JDK 7 RC enthält keine wesentlichen Änderungen. Sollten keine gravierenden Fehler gefunden werden, wird es auch keine weiteren Vorabversionen mehr geben.
Microsoft will mit dem Internet Explorer 10 den in HTML5 festgeschriebenen Parser-Algorithmus vollständig unterstützen und sich zugleich von weiteren Altlasten trennen. Dazu gehören auch die "Conditional Comments", die der Internet Explorer nicht mehr unterstützen wird.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Der auf Googles V8-Interpreter aufbauende ereignisorientierte Javascript-Server Node.js liegt nunmehr in der als "unstable" deklarierten Version 0.5.0 vor. Größte Neuerung sollte die Unterstützung für das Windows-Betriebssystem sein, doch offizielle Builds stehen noch nicht bereit.
Das von den Mozilla-Entwicklern Chris Jones und Andreas Gal gestartete Projekt pdf.js hat seinen ersten Meilenstein erreicht. Der komplett in Javascript geschriebene PDF-Renderer kann Mozillas Tracemonkey-PDF pixelgenau im Browser darstellen.
Mit Version 1.1 hat Intel die erste frei verfügbare Ausgabe seines Entwicklerkits für OpenCL freigegeben. Das SDK ist jedoch vorerst nur auf Intels CPU-Kerne ausgelegt, Unterstützung für GPUs enthält es nicht.
HP hat die fertige Version des WebOS 3.0 SDK veröffentlicht. Damit lassen sich Anwendungen speziell für WebOS 3.0 und das HP-Tablet Touchpad entwickeln.
Die kalifornische Firma Livescribe hat das Entwicklerprogramm für den elektronischen Stift Livescribe überraschend eingestellt. Der Stift kann handschriftliche Notizen und Sprachaufzeichnungen in digitale Dateien umwandeln.
Microsoft hat eine zweite Platform Preview des Internet Explorers 10 veröffentlicht. Der neue Browser soll schneller und sicherer sein und unterstützt weitere HTML5-Funktionen wie Web Workers.
Mit der Mobilizer Springbox können Webdesigner ihre Arbeit auf mobilen Endgeräten testen, ohne den Windows- oder Mac-Arbeitsplatz zu verlassen. Der Simulator zeigt die Bildschirme von vier populären Handys an und kann lokale Dateien und Webseiten darstellen.
Der ereignisorientierte Javascript-Server Node.js ist in Version 0.4.9 erschienen. Die neue Version beschränkt sich vorrangig auf die Behebung von bisherigen Bugs.
Mozilla will Entwickler und Unternehmer fördern, die Ideen auf Basis des Open Web umsetzen wollen. Dazu startet Mozilla mit Web FWD einen Inkubator und stellt Räume und Unterstützung durch Mozilla-Entwickler bereit.
Mit der Chrome-Erweiterung dotjs ist es möglich, Javascript-Dateien beim Laden bestimmter Webseiten auszuführen und diese so zu verändern.
Think Vitamin bietet einen kostenlosesn Videokurs zu CSS3 an. Dieser besteht aus rund 50 einzelnen Videotutorials.
Der Dienst FWP Screenshots soll Webdesigner bei ihrer Arbeit unterstützen und fertigt dazu Screenshots der Webseiten in den gängigsten Browsern an. Auch kleine Unterschiede in der Darstellung unterschiedlicher Browser werden dabei sichtbar.
Das Plugin IEWebGL bringt dem Internet Explorer WebGL bei. Zwar unterstützt der Internet Explorer 9 zahlreiche moderne Webstandards, WebGL gehört aber nicht dazu.
Mit Paper.js haben die Designer Jürg Lehni und Jonathan Puckey ein Webframework für das HTML5-Canvas-Element vorgestellt, das mit Javascript generative Gestaltung ermöglichen soll. Das Framework soll eine Art Schweizer Messer für skalierbare Vektorgrafiken werden.
Google hat mit Swiffy ein Werkzeug veröffentlicht, mit dem sich SWF-Dateien in HTML5 und SVG umwandeln lassen. Gedacht ist Swiffy vor allem, um in Flash realisierte Werbung auf Geräten ohne Flash-Unterstützung anzuzeigen.
Unter dem Namen Indigo haben die Entwickler die Open-Source-IDE und Werkzeugsammlung Eclipse 3.7 freigegeben. Künftig gibt es Versionen speziell für Tester, für die Businessplattform Scout sowie für die Entwicklung mit mehreren Programmiersprachen.
Zusammen mit Joyent und einigen Mitgliedern der Node.js-Community arbeitet Microsoft an einer Portierung des Javascript-Servers Node.js auf Windows.
AMD hat dem Coreboot-Projekt weiteren Code zur Verfügung gestellt. Darunter befinden sich auch Teile für die Southbridge-Chipsätze der Serie SB900. Der Chipsatz unterstützt unter anderem Fusion-APUs und Brazos CPUs.
Die Entwickler stellen zehn neue Funktionen für PHP vor, über die sie abstimmen wollen: Funktionen mit einer Mehrheit sollen in PHP 5.4 implementiert werden, dessen Alphaphase für August 2011 geplant ist.
Das Node.js-Modul Socket.io erlaubt die bidirektionale Echtzeitübertragung von Daten mittels Websockets. Die aktuelle Version 0.7.2 unterstützt nun Namespaces, virtuelle Räume, volatile Nachrichten und selbstdefinierte Ereignisse.
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