Die in Chrome eingesetzte Javascript-Engine V8 erhält mit Chrome 19, derzeit im Betachannel, eine verbesserte Codeoptimierung. Chrome ist damit im Benchmark Sunspider bis zu 25 Prozent schneller.





















Opera hat einen experimentellen Build seines Browsers veröffentlicht, der für einige CSS-Regeln Webkit-Präfixe unterstützt. Opera will so dafür sorgen, dass auch Opera-Nutzer Webseiten mit allen Funktionen erhalten, auch wenn Webdesigner sich ausschließlich auf Webkit fokussieren.
Opera wird künftig seine Plattformen für die Browsererweiterungen Opera Unite und Widgets nicht länger unterstützen. Auch die Unterstützung für Spracherkennung, VoiceXML und Text-to-Speech fällt weg.
Die Apache Software Foundation hat ihre NoSQL-Datenbank Cassandra in der Version 1.1 veröffentlicht. Das einst von Facebook entwickelte System bringt in der aktuellen Version einige Neuerungen.
Firebase hat einen einfachen Cloud-Dienst vorgestellt, mit dem sich mit wenigen Zeilen Javascript Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten lassen. Ändert ein Nutzer Daten, sollen diese über Firebase in Bruchteilen einer Sekunde bei allen anderen Nutzern erscheinen.
Das jQuery Mobile hat sein HTML5-Framework für mobile Apps in der Version 1.1.0 veröffentlicht. Zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen sind in die neue Version eingeflossen, die zudem schneller und runder laufen soll.
Nach den ersten Funktionen für Java 8 steht nun auch ein erster Zeitplan für Oracles JDK 8 fest. Es soll im September 2013 erscheinen.
Die Datenbank CouchDB 1.2.0 soll schneller und sicherer funktionieren. Die Version enthält aber auch einige Neuerungen, die inkompatibel zu Vorgängerversionen sind.
Das Qt-Entwicklungsteam hat eine erste Alpha von Qt 5.0 veröffentlicht. Das klassische Applikationsmodell auf Basis von C++ tritt damit zugunsten von QML in den Hintergrund.
Auf der Qcon 2012 hat Java-Entwickler Simon Ritter Pläne für die kommenden Java-Versionen preisgegeben. Demnach hat Oracle mit der Programmiersprache noch viel vor.
Die ASP.Net-Komponenten Web API und Web Pages hat Microsoft unter die Apache-Lizenz 2.0 gestellt und den Sourcecode auf Codeplex veröffentlicht. Auch externe Entwickler sollen an der Weiterentwicklung beteiligt werden.
Das im November 2009 von Google gestartete Go-Projekt hat mit Go 1 eine erste stabile Version seiner neuen Programmiersprache veröffentlicht, auch für Windows.
Zusammen mit den französischen Webentwicklern von Little Workshop hat Mozilla mit Browserquest ein Browser-MMOG entwickelt, das komplett mit HTML5, CSS und Javascript realisiert wurde. Tausende Spieler können gleichzeitig auf unterschiedlichen Geräten spielen.
Adobe will seine Flash-Plattform zu einer Spielekonsole fürs Web ausbauen. Den ersten wichtigen Schritt nimmt Adobe mit der Veröffentlichung des Flash Player 11.2 und von Air 3.2 vor. Wer aber alle Funktionen des Flash Player 11.2 nutzen will, wird von Adobe zur Kasse gebeten.
Das US-Startup Opscode erhält in einer dritten Finanzierungsrunde 19,5 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Unternehmen entwickelt mit Chef eine Open-Source-Software zur Cloud-Automation.
Zum 25. Geburtstag der GNU Compiler Collection haben deren Entwickler GCC 4.7 mit vielen Neuerungen veröffentlicht. Unter anderem wurde die Unterstützung für C++11 und C11 erweitert und es werden neue Hardwareplattformen unterstützt.
Mit der aktuellen Version des Emulators der Android-Entwicklungsumgebung können künftig auch ohne Virtualisierung Anwendungen für die x86-Plattform getestet werden. Multitouch-Eingaben lassen sich von einem angeschlossenen Smartphone in den Emulator übertragen.
Entwickler der GNU Compiler Collection (GCC) diskutieren über Pläne für Version 5 der Kompilierwerkzeuge. GCC soll modular werden - ähnlich dem LLVM-Projekt. Das Vorhaben ist aber nahezu undurchführbar, da sind sich die Entwickler einig.
Mozilla hat die Aurora genannte Vorabversion von Firefox 13 veröffentlicht. Firefox 13 enthält einen neuen Startbildschirm, eine neue Neues-Tab-Seite und verbesserte Entwicklerwerkzeuge. Zudem wird SPDY standardmäßig aktiviert.
Mit nur kurzer Verspätung hat Mozilla seinen Browser Firefox 11 veröffentlicht, der neue Entwicklerwerkzeuge enthält, Erweiterungen über mehrere Rechner synchronisiert und Googles HTTP-Nachfolger SPDY unterstützt.
In dem JDK Enhancement Proposal 120 hat Entwickler Joe Darcy seinen Entwurf für Repeating Annotations dargelegt. Wiederholt verwendete Annotationen desselben Typs können zusammengefasst in einem Container untergebracht werden.
Die Techdemo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" der russischen Entwickler Unigine unterstützt in der aktuellen Version auch Mac OS X Lion. Die Unterstützung für Nvidias 3D-Sourround wurde verbessert, außerdem benötigt der neue Starter das .NET-Framework nicht mehr.
Spire.io will es Entwicklern möglichst einfach machen, mobile Apps mit Echtzeitnachrichten zu versorgen. Das Unternehmen betreibt dazu eine skalierbare Infrastruktur und stellt passende Bibliotheken bereit.
Emscripten-Entwickler Alon Zakai hat mit SQL.js die freie SQL-Datenbank SQLite in einer Javascript-Version veröffentlicht. Die Umsetzung erfolgte mit Emscripten.
Vagrant fasst alles, was Entwickler benötigen, in einer virtuellen Entwicklungsumgebung zusammen, was Entwicklern das Leben deutlich vereinfachen soll. Webentwickler müssen beispielsweise keine Infrastrukturkomponenten mehr einrichten oder sich um Abhängigkeiten Gedanken machen.
Die freie Javascript-Bibliothek jQuery wird künftig von einer Stiftung getragen, der neu gegründeten jQuery Foundation. Das 2005 von John Resig gegründete Projekt erfreut sich großer Beliebtheit.
Sencha hat sein Webframework Sencha Touch für mobile Apps in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Webapplikationen erstellen, die unter iOS und Android im Browser laufen. Zusätzlich aber auch welche, die wie eine native App installierbar sind.
Google erhöht die maximale Größe von Android-Apps von 50 MByte auf 4 GByte. Google bedient sich dazu eines Tricks.
Das aktuelle Backtrack 5 R2 erhält in Zukunft häufiger Updates für seinen Ubuntu-basierten Unterbau. Dazu wurde ein eigenes Repository eingerichtet. Neben Aktualisierungen enthält Backtrack auch neue Prüfwerkzeuge.
Knapp drei Jahre nach PHP 5.3.0 wurde nun PHP 5.4.0 veröffentlicht. Die neue Version enthält zahlreiche neue Funktionen und Fehlerkorrekturen sowie neue Spracheigenschaften.
Google hat mit Vitess ein Projekt gestartet, das MySQL in typischen Webszenarien beschleunigen und so eine Alternative zu NoSQL-Systemen darstellen soll. Mit Vitess soll MySQL besser skalieren.
Google schränkt die Möglichkeiten für Entwickler von Chrome-Erweiterungen ein, um Nutzern mehr Sicherheit zu verschaffen. CSP wird standardmäßig aktiviert.
Wie im Vorfeld des Mobile World Congress angekündigt, hat Mozilla seinen "Mozilla Marketplace" genannten Appstore für "Open Web Apps" für Entwickler geöffnet.
Oracle hat angekündigt, die Unterstützung für JavaFX 1.x Ende 2012 einzustellen. Damit entfällt auch der Support für die Skriptsprache JavaFX Script. Entwicklern wird geraten, ihre JavaFX-Anwendungen auf Version 2.x zu portieren.
"Wir müssen das Localstorage-API abschaffen", fordert Paul Kinlan, der bei Google als Developer Advocate arbeitet. Kinlan ist maßgeblich an der Entwicklung von Web Intents beteiligt.
Opera startet mit dem Opera Payment Exchange (OPX) eine Zahlungslösung für Nutzer von Opera Mini. OPX fungiert dabei als Bindeglied zwischen Content-Anbietern und Netzbetreibern.
Adobe hat den Flash Player 11.2 und Adobe Air 3.2 als Release Candidates veröffentlicht. Der neue Flash Player soll Hardwarebeschleunigung auf mehr Systemen und eine effizientere Videodecodierung bieten. Air 3.2 bringt Adobes Stage 3D auf iOS.
MWC 2012 Facebook und Mozilla gründen die "W3C Mobile Web Platform Core Community Group", um zusammen mit Geräteherstellern und Netzbetreibern einheitliche Anforderungen an mobile Browser festzulegen. Mit Ringmark veröffentlicht Facebook eine passende Testsuite.
Microsoft gibt eine Vorschau auf seine kommende Entwicklungsumgebung Visual Studio 11, die Microsoft grundlegend umgestaltet hat. Das User Interface wurde vereinfacht, damit sich Entwickler mehr auf das Programmieren konzentrieren können.
Die Browser-Engine Webkit soll modularisiert werden. Dazu sollen diverse Funktionen aus Webcore entfernt und in Module ausgelagert werden.
Mozilla hat sein Add-on SDK 1.5 und den Add-on Builder in der Version 1.0 veröffentlicht. Er sorgt automatisch dafür, dass Erweiterungen auch mit neuen Firefox-Versionen funktionieren.
MWC 2012 Mozilla will zum Mobile World Congress in Barcelona der kommenden Woche seinen Marketplace für Apps für alle Entwickler öffnen. Die Webapps sollen auf jedem HTML5-fähigen Gerät laufen.
Adobe hat die nähere Zukunft des Flash Players und seiner Runtime AIR in einer Roadmap veröffentlicht. Eine Linux-Version von Flash wird es künftig nur noch für Googles Browser Chrome geben.
Basho hat seine NoSQL-Datenbank Riak in der Version 1.1 veröffentlicht und damit auch die neue Administrationskonsole Riak Control und das Diagnosepaket Riaknostic freigegeben.
Google hat mit Mutation Summary eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, die die Überwachung von DOM-Ereignissen schneller, einfacher und sicherer macht. Dabei setzt Google auf die in der aktuellen Chrome-Beta unterstützten DOM Mutation Observers.
Google hat seinen Javascript-Nachfolger Dart in Chrome integriert und als technische Vorschau für Mac und Linux veröffentlicht.
Mehrere Fehler in sämtlichen Java-Versionen und in JavaFX sowie in OpenJDK ermöglichen unter anderem Angriffe aus der Ferne und DoS-Attacken. Oracle hat bereits aktuelle Versionen veröffentlicht, die die Fehler beheben.
Der Windows Store wird mit Windows 8 zur zentralen Anlaufstelle für Windows-Applikationen. Dabei darf jeder Name nur für eine App genutzt werden, Doppelungen sind nicht erlaubt.
Webkit könnte dem Web wegen nachlässiger Webdesigner einen ähnlichen Schaden zufügen wie einst der Internet Explorer 6, warnt der ehemalige Netscape-Entwickler Daniel Glazman, Kovorsitzender der CSS Working Group im W3C.
Adobe macht wieder einmal deutlich, dass Flash für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets kein Thema mehr für das Unternehmen ist. Der von Google angekündigte Browser Chrome für Android soll keine Flash-Unterstützung erhalten.
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