Filldisk.com umgeht die Speicherbegrenzungen von Chrome, Safari und Internet Explorer mit einem einfachen Trick, um mittels HTML5 Web Storage die Festplatte mit Katzenbildern zu füllen.





















Programmieren ist nicht nur etwas für Nerds, sondern cool und wie eine Superkraft: Mit dieser Botschaft in einem Video versuchen Promis, Eltern und Kinder für die Softwareentwicklung zu begeistern.
Die von AMD entwickelte und erstmals im neuen Tomb Raider eingesetzte Technik Tressfx funktioniert auch mit DirectX-11-Grafikkarten anderer Hersteller. Dies bestätigte AMD US-Medien.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
Erst veröffentlichte AMD Werbebanner mit Shampooflaschen, nun ist klar, was als Erstes von der Grafiktechnik "Tressfx" profitiert: Die charakteristischen Haare von Lara Croft im neuen Tomb Raider sind mit eigenen Shader-Programmen animiert.
Jolla hat eine erste Alpha der SDK für Sailfish freigegeben. Die SDK basiert auf Qt-Creator 2.6.2 beziehungsweise auf Qt 4.8.3. Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Firma Jolla entwickelt den Meego-Nachfolger Sailfish.
Mit der kostenlosen Entwicklungsumgebung Netbeans 7.3 lassen sich künftig HTML5-Projekte realisieren. Dazu ist auch ein neuer Javascript-Editor integriert worden.
Zu ihrem 20. Geburtstag ist die Programmiersprache Ruby am Wochenende in der Version 2.0 mit zahlreichen neuen Funktionen und Fehlerkorrekturen erschienen.
Das HTML5-Framework für mobile Web-Apps jQuery Mobile ist in der Version 1.3 erschienen. Die neue Version setzt auf Responsive Web Design und enthält einige Komponenten, die sich der Displaygröße anpassen und auf einem Tablet zusätzliche Informationen zeigen.
Mit asm.js soll Javascript je nach Situation zwei- bis fünfmal schneller ausgeführt werden, als das in den derzeit schnellsten Javascript-Engines möglich ist. Der für asm.js geschriebene Code läuft allerdings auch in älteren Browsern.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Facebook-Mitarbeiter sind vor einigen Wochen mit einem bis dato unbekannten Java-Exploit angegriffen worden. Nutzerdaten waren aber nicht betroffen und Oracle wurde über die Schwachstelle informiert. Infolgedessen erschien der Java-Notfallpatch, den Java-Anwender unbedingt installieren sollten.
Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
Firebase öffnet sein Echtzeit-Backend ab sofort für alle Entwickler. Mit wenigen Zeilen Javascript lassen sich damit Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten, ohne dass dafür ein eigenes Echtzeit-Backend benötigt wird.
Crashlytics bietet die bisher kostenpflichtige Enterprise-Version seines Dienstes für App-Entwickler ab sofort kostenlos an. Das Unternehmen wurde Ende Januar 2013 von Twitter übernommen.
Zends Opcode-Cache steht ab sofort als Open Source zum Download bereit. Die Software beschleunigt die Ausführung von PHP-Programmen.
Der Streit um Java und Googles Dalvik-Engine ist für Oracle noch nicht beendet. Oracle hat beim Bundesgericht Berufung eingelegt. Oracle wirft Google nach wie vor Copyrightverletzungen vor. Patente spielen keine Rolle mehr.
Mit Updates für einige Versionen von Ruby on Rails haben Entwickler zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen. Gleichzeitig gibt es ein Update für das Json-Gem, das ebenfalls einen gravierenden Fehler korrigiert.
Der russische Entwickler Vitaliy Kuzmin alias SiPlus hat mit Webquake eine HTML5-Version das alten Shooters veröffentlicht. Das Interessante: Webquake nutzt die Original-Ressource-Dateien von Quake.
Eigene Mods für das Actionspiel Rage lassen sich ab sofort mit dem offiziellen Tool Kit erstellen, das id Software kostenlos über Steam veröffentlicht hat.
Der Netzwerkausrüster Cisco hat seinen Sicherheitsreport für das Jahr 2012 veröffentlicht. Java verdrängte demnach als Plattform für Angriffe PDF und Flash zwischenzeitlich fast in die Bedeutungslosigkeit. Zudem sind vertrauenswürdige Webseiten nicht mehr vertrauenswürdig.
Dropbox hat ein neues API vorgestellt, mit dem App-Entwickler den Cloud-Speicher an ihre mobilen Anwendungen für iOS und Android anbinden können. Apps können dadurch auf ferngespeicherte Daten so zugreifen, als wären sie lokal verfügbar.
Die Unity-Engine wird bald auch das mobile Betriebssystem Blackberry 10 unterstützen. Und das nicht nur auf den neuen Blackberry-Smartphones.
Javascript soll die Standardsprache für Apps unter Gnome werden. Darauf haben sich Entwickler auf dem Hackfest am Rande der Fosdem 2013 geeinigt. Bibliotheken sollen aber weiterhin in C geschrieben werden.
Das Openkit-Team lädt Entwickler ein, seinen freien Openfeint-Ersatz auszuprobieren. Mit Openkit lassen sich Android- und iOS-Spiele um soziale Funktionen und In-App-Käufe erweitern.
Microsoft hat mit Modern.IE eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen für Webentwickler veröffentlicht. Darunter ein Onlinedienst zum Code Review, virtuelle Maschinen mit alten IE-Versionen, Tipps und ein Dienst, der Webseiten in mehreren Browsern testet, nicht nur unter Windows.
Joe Nelson hat mit CSS Trashman einen Dienst gestartet, der für bestehende Webseiten optimale Stylesheets erzeugen soll. Der Dienst basiert auf der von Nelson entwickelten Open-Source-Bibliothek Ratiocinator.
Twitter übernimmt das erst vor rund einem Jahr gestartete Unternehmen Crashlytics. Es hilft Entwicklern mobiler Apps, Fehler zu finden.
Ford hat Entwickler aufgerufen, mobile Apps für seine Fahrzeuge zu entwickeln. Sie laufen zwar nach wie vor auf dem iOS- oder Android-Smartphone, lassen sich aber per Spracherkennung und Lenkradknöpfen steuern. Den Fahrer soll das nicht ablenken.
Welche Probleme mussten Facebooks Entwickler lösen, um das Wachstum auf mehr als 1 Milliarde aktive Nutzer zu bewerkstelligen, und was waren die daraus resultierenden größten technischen Errungenschaften? Andere, als die meisten denken, sagt Robert Johnson, der fünf Jahre lang Facebooks Infrastruktur-Software-Team leitete.
3D-Pionier John Carmack hat sich in der Diskussion über aktuelle Raytracing-Grafikkarten zu Wort gemeldet. Er meint, dass auch bestehende Grafikprozessoren mit minimalen Änderungen die Strahlenverfolgung beschleunigen könnten. Bisherige Programmiermodelle seien damit aber noch lange nicht abgelöst.
Googles Native Client unterstützt ab sofort auch ARM-Prozessoren. Im nächsten Schritt sollen sich mit der Technik plattformübergreifende Apps entwickeln lassen, die direkt auf die CPU zugreifen.
Imagination Technologies erwägt die Integration von Raytracing-Beschleunigung in künftige PowerVR-Grafikchips - und steht kurz vor der Auslieferung seiner Caustic-Steckkarten für Grafik-Workstations.
Ende Januar 2013 gewährt Google ersten Entwicklern den Zugang zu seiner Datenbrille Google Glass. In San Francisco und New York sollen sie auch das zugehörige Google Mirror API ausgiebig testen können.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 1.9 erschienen, die Version 2.0 liegt in einer Betaversion vor. Wesentlicher Unterschied der beiden Versionen: jQuery 2.0 unterstützt den Internet Explorer 6, 7 und 8 nicht mehr.
Die zunehmende Fragmentierung des APIs der Qt-Skriptsprache QML bereitet Entwicklern verschiedener Projekte und Unternehmen Sorgen. Sie wollen ein gemeinsames, firmen- und projektunabhängiges API schaffen.
Entwickler behaupten, das Android SDK sei keine freie Software mehr. Das stimmt aber nur für die Binärdaten des SDK und gilt schon länger. Der Code ist weiter frei verfügbar.
Der Entwickler Alon Zakai hat Teile von LLVM mit Emscripten zu Javascript kompiliert. Code der LLVM-IR lässt sich so im Browser ausführen und übersetzen.
Am eigenen Gamepad mäkelt das Ouya-Team noch herum, wie versprochen wird nun aber eine spezielle Version der Android-Spielekonsole an Entwickler ausgeliefert.
PhantomJS, eine Webkitversion für die Kommandozeile, ist in der Version 1.8 erschienen und verfügt mit dem Ghost Driver nun über eine Implementierung des WebDriver Wire Protocol zur Kommunikation mit Selenium.
Google will unterbinden, dass Erweiterungen für seinen Browser Chrome ohne das Wissen des Nutzers installiert werden können. Eine entsprechende Änderungen kündigte Google für Chrome 25 an.
Unter dem Namen Expression bietet Microsoft bislang Werkzeuge für Applikationsdesigner an. Nun wird die Reihe eingestellt, aber einige der Programme bleiben erhalten.
Es ist nur ein kleiner Patch, aber ein deutliches Zeichen: Microsoft hat einen Beitrag für die Browserengine Webkit eingereicht, auf der unter anderem Apples Browser Safari und Google Chrome basieren.
Das mittlerweile zu Digia gehörende C++-Framework Qt 5 ist fertig. Die neue Version der Trolltech und später von Nokia entwickelten Bibliothek soll demnächst auch die Entwicklung von Android- und iOS-Apps erlauben.
Google hat mit Web UI eine User-Interface-Bibliothek für seine Javascript-Alternative Dart veröffentlicht. Web UI nutzt Web Components, mit denen sich eigene HTML-Tags definieren und mit Inhalten versehen lassen, so dass sie wie Bausteine verwendet werden können.
Das Unternehmen Sauce Labs will seinen Selenium-Testing-Dienst künftig kostenlos für Open-Source-Projekte zur Verfügung stellen. Entwickler können damit ihre Webapplikationen online testen lassen. Die Resultate will Sauce Labs dann veröffentlichen.
Die vom Webentwickler Jeremy Ashkenas geschaffenen Javascript-Bibliothek Backbone.js verschafft Webapplikationen Struktur und erfreut sich bei zahlreichen Webentwicklern mittlerweile großer Beliebtheit. Nun ist die Version 1.0 fast fertig.
Vom künstlichen Lebewesen bis zur Galaxie können Spielinhalte scheinbar aus dem Nichts entstehen. Dahinter stecken jedoch komplexe Algorithmen, die unter dem sperrigen Begriff "prozedurale Generierung" große Umwälzungen erwarten lassen - für Spielentwickler wie für Spieler.
Seit der Android-Version 4.2 gibt es die Quicksettings für einen schnellen Zugriff auf bestimmte Einstellungen. Da dem Programmierteam von Cyanogenmod dessen Umsetzung nicht gefällt, wird das Menü in der Version Cyanogenmod 10.1 geändert.
Xing will im Laufe des heutigen Tages ein API für Entwickler öffnen, mit dem diese das Jobnetzwerk in eigene Applikationen integrieren können. Im Rahmen eines Betatests sind bereits rund 200 Anwendungen auf Basis der neuen Schnittstelle entstanden.
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