Softmaker bietet ein Office-Paket an, das auf hohe Kompatibilität zu Microsofts Office-Suite getrimmt ist und ressourcensparend agieren soll.
Softmaker hat eine öffentliche Betaversion von Office Mobile für Android veröffentlicht. Die Office-Software soll sowohl für den Einsatz auf Smartphones als auch für die Nutzung auf Tablets optimiert sein und alle Funktionen der Desktopanwendung bieten.
Softmaker Office 2012 ist ab sofort für die Windows-Plattform verfügbar. Mit der neuen Version erhält die Office-Suite eine Software zur E-Mail-, Termin- und Adressverwaltung und es gibt neuerdings zwei Ausführungen des Pakets.
Für Softmakers Office 2010 für die Windows-Plattform steht ein Service Pack zur Verfügung. Es verbessert die Kompatibilität mit Microsofts Office-Dateiformaten und bringt Überarbeitungen bei der Rechtschreibkorrektur.
Softmakers Office 2008 gibt es für Windows und Linux ab sofort kostenlos. Das Office-Paket ist ohne Einschränkungen nutzbar und gestattet auch ein Upgrade auf das aktuelle Office 2010.
In Kürze ist eine Betaversion von Softmaker Office für die Android-Plattform geplant. Die Office-Suite wird umfassend an die Bedienung per Touchscreen angepasst.
Softmaker stellt die Office-Software 2008 für Windows und Linux sowie 80 Fonts kostenlos zum Download bereit. Pro Download spendet der Hersteller 10 Cent an betterplace.org und wiederholt damit eine ähnliche Aktion aus dem vergangenen Jahr.
Softmakers Office-Software ist für die Android-Plattform geplant. Die Office-Software soll auf Smartphones, Tablets und Netbooks einsetzbar sein und alle Funktionen der Desktopversion bieten. Softmaker hat erste Screenshots der Office-Software für Android veröffentlicht.
Die Linux-Variante der Bürosoftware Softmaker Office 2010 ist ab sofort als finale Version erhältlich. Softmaker Office 2010 bietet eine neue Tabfunktion sowie einen verbesserten PDF-Export. Im Paket enthalten sind erstmals vier Langenscheidt-Taschenwörterbücher.
Softmaker hat einen Release Candidate seines Office-Pakets für Linux veröffentlicht. Die Im- und Export-Filter für Microsoft-Dokumente wurden verbessert. Und im Programm werden jetzt die Systemschriften verwendet.
Mit einer letzten Betaversion stellt Softmaker seine Bürosuite Office 2010 für Linux abermals zum Testen zur Verfügung. Ein aktualisierter Import-/Exportfilter kommt nun auch mit passwortgeschützten Dokumenten zurecht.
Die Linux-Variante der Bürosoftware Softmaker Office 2010 ist ab sofort als öffentliche Betaversion erhältlich. Softmaker Office 2010 bietet eine neue Tabfunktion sowie einen verbesserten PDF-Export an. Im Paket enthalten sind erstmals vier Langenscheidt-Taschenwörterbücher.
Softmaker verteilt die Version 2008 seiner Bürosoftware für Linux ab sofort gratis über die Webseite loadandhelp.de. Für jeden Download spendet der Hersteller 10 Cent an die gemeinnützige Stiftungs-GmbH Betterplace.
Das nicht mehr regulär angebotene Softmaker Office 2008 für Windows verteilt der Hersteller nun gratis und spendet für jeden Download an betterplace.org. Das Office-Paket ist dauerhaft nutzbar und berechtigt zum Upgrade auf das aktuelle Office 2010 von Softmaker.
Im November 2009 will Softmaker die Arbeiten an der neuen Office-Suite Office 2010 abschließen. Eine Betaversion für die Windows-Plattform steht für Interessierte zum Download bereit. Sie bringt eine Reihe von Verbesserungen und neue Funktionen.
Das Officepaket Softmaker Office 2008 ist ab sofort für Linux verfügbar. Die Software soll den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Ausführung bieten und enthält in der Linux-Variante so erstmals eine Präsentationssoftware. Alle Komponenten bieten darüber hinaus einen PDF-Export.
SoftMaker hat mit dem öffentlichen Betatest von Office 2008 für Linux begonnen. Das Officepaket soll den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Ausführung bieten. Damit kommt der PowerPoint-Konkurrent Presentations erstmals auf Linux-Systeme, alle SoftMaker-Applikationen bieten einen PDF-Export und die Duden-Wörterbücher liegen dem Paket bei.
Eigentlich sollte die Final-Version von SoftMaker Office 2008 bereits am 26. November 2007 erscheinen, aber stattdessen gab es eine weitere Beta-Version. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen und das Office-Paket für die Windows-Plattform wird ausgeliefert. Es umfasst neue Versionen der Textverarbeitung TextMaker und der Tabellenkalkulation PlanMaker sowie erstmals die Präsentationssoftware Presentations. Als Clou liegen dem Office-Paket zwei Duden-Nachschlagewerke bei.
Nach einem umfangreichen Beta-Test sind die Arbeiten an SoftMaker Office 2008 nun abgeschlossen. Das Office-Paket für die Windows-Plattform umfasst neue Versionen der Textverarbeitung TextMaker und der Tabellenkalkulation PlanMaker sowie erstmals die Präsentationssoftware Presentations. Als Clou liegen dem Office-Paket zwei Duden-Nachschlagewerke bei.
Von dem Office-Paket SoftMaker Office 2008 ist eine neue Beta-Version erschienen, die zahlreiche Fehler korrigiert und auch einige Neuerungen bringt. Die Office-Suite enthält neben neuen Versionen der Textverarbeitung TextMaker und der Tabellenkalkulation PlanMaker auch die Präsentationssoftware Presentations.
SoftMaker hat den öffentlichen Beta-Test der Office-Software SoftMaker Office 2008 für die Windows-Plattform gestartet. Die Office-Suite enthält neben neuen Versionen der Textverarbeitung TextMaker und der Tabellenkalkulation PlanMaker auch die Präsentationssoftware Presentations. Zahlreiche Neuerungen sollen das kommende Office-Paket auszeichnen.
Voraussichtlich Ende September 2007 wird der Beta-Test an dem PowerPoint-Konkurrenten "Presentations" von SoftMaker beendet, erklärte der Hersteller gegenüber Golem.de. Mit dem Erscheinen der Final-Version von Presentations erhalten auch TextMaker und PlanMaker neue Funktionen, so dass ein neues SoftMaker Office zur Verfügung stehen wird.
Die Arbeiten an dem PowerPoint-Konkurrenten Presentations von SoftMaker schreiten weiter voran. Eine neue Beta-Version steht für Interessierte zum Download bereit. Die aktuelle Fassung bringt den angekündigten PDF-Export sowie einen verbesserten Im- und Export von PowerPoint-Dateien.
Das kommende Office-Paket von SoftMaker wird PDF-Dokumente exportieren können. Dieser Export soll in allen drei Komponenten der Office-Suite zu finden sein. Die Arbeiten an der neuen Version des Office-Pakets haben bereits begonnen.
Wie angekündigt hat SoftMaker mit etwas Verspätung den offenen Beta-Test der Präsentationssofware Presentations gestartet. Die zu PowerPoint kompatible Applikation soll das Sortiment des Office-Anbieters erweitern und als Final-Version noch im ersten Halbjahr 2007 erscheinen.
SoftMaker arbeitet an einer Alternative zu PowerPoint. Bislang fehlt ein solches Präsentationswerkzeug im Portfolio des Office-Anbieters. Mit Presentations wird diese Lücke bald geschlossen. Das SoftMaker-Produkt wird dabei alle wichtigen Funktionen des Microsoft-Produkts beherrschen und PowerPoint-Dokumente verarbeiten können.
SoftMaker hat Office 2006 für Linux und FreeBSD veröffentlicht. Das Office-Paket gibt es für die Windows-Welt schon etwas länger und steht nun für weitere Plattformen bereit. Alle Anwendungen sollen das Microsoft-Office-Format komplett unterstützen.
SoftMaker arbeitet an einer Linux- und FreeBSD-Version seines Office-2006-Paketes und stellt die Beta-Version der Software zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Anwendungen sollen das Microsoft-Office-Format komplett unterstützen.
Für die Windows-Plattform hat SoftMaker sein Office-Paket in einer neuen Version veröffentlicht. Die Programmsammlung besteht aus der Textverarbeitung TextMaker 2006 sowie der Tabellenkalkulation PlanMaker 2006. Mit dem Erscheinen des Office-Pakets werden sowohl TextMaker als auch PlanMaker für Windows nicht mehr einzeln angeboten.
Mit einem Service Pack lernt die Windows-Textverarbeitung TextMaker 2006 die aktualisierte neue deutsche Rechtschreibung. Zudem kann die Software bequem auf einen USB-Stick übertragen und von diesem auf anderen PCs gestartet werden.
Für die Windows-Textverarbeitung TextMaker 2006 steht ab sofort ein erstes Service Pack bereit, mit dem zahlreiche Programmfehler behoben wurden, um die Zuverlässigkeit der Software zu erhöhen. Außerdem bietet TextMaker 2006 nun wahlweise eine türkischsprachige Bedienoberfläche.
Die eigentlich für Mitte November 2005 geplante neue Version der Textverarbeitung TextMaker sollte ursprünglich die Versionsnummer 2005 tragen, ist nun aber nach einer weiteren Verzögerung als TextMaker 2006 von SoftMaker veröffentlicht worden. Die neue TextMaker-Version liest nun auch OpenDocument-Dateien und erhielt verbesserte Filter für Word-Dokumente.
Die von SoftMaker entwickelte Textverarbeitung TextMaker 2005 für Windows wird später als zunächst geplant als Final-Version im November 2005 erscheinen. Bis dahin steht nun eine aktualisierte Beta-Version von TextMaker 2005 zum Download bereit, bei der im Vergleich zur Beta 1 vor allem die neuen Import-Filter für OpenOffice.org-Dokumente und das OpenDocument-Format erheblich erweitert wurden.
SoftMaker bietet ab sofort eine Beta-Version der Textverarbeitung TextMaker 2005 für Windows an, die nun als wesentliche Neuerung auch Dokumente der Formate OpenOffice.org sowie OpenDocument öffnen kann. Außerdem wurde der Word-Import-Filter überarbeitet und soll mit Word-Dokumenten nun besser klarkommen.
SoftMaker bietet das Office-Paket SoftMaker Office 2004 nun auch für die Linux-Plattform an, nachdem es bislang nur für Windows-Rechner erhältlich war. Im Unterschied zur Windows-Ausführung wird die Linux-Variante aber nur in der Standard-Ausbaustufe angeboten, während die Professional-Version der Windows-Plattform vorbehalten bleibt.
SoftMaker bietet ab sofort das Office-Paket SoftMaker Office 2004 für die Windows-Plattform in zwei Ausbaustufen an. Während die Grundversion aus Textverarbeitung und Tabellenkalkulation besteht, kommt in der Professional-Ausführung noch eine Datenbank-Applikation zum Einsatz.
Wie das deutsche Software-Haus Softmaker mitteilte, will man Ende April 2003 die Textverarbeitung Textmaker auch in einer Linux-Version anbieten. Derzeit steht eine kostenlose Version als öffentliche Beta-Version zum Download bereit.
Bis zu 120 Watt soll Cooler Masters neues Netzteil USNA 120 leisten. Damit versorgt es nicht nur Notebooks, sondern auch zwei USB-Geräte. Auch ein iPad soll damit geladen werden können.
(Leichtes Laptop Netzteil)
Nest ist ein Heizungsthermostat, der die Gewohnheiten der Bewohner nach kurzer Anlernphase erkennt und selbstständig die Raumtemperatur möglichst energieeffizient steuern soll.
(Ipad Hausautomation)
Mit der Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland sollen die 1,7 Millionen Kunden Internetzugänge mit 100 MBit/s bekommen. Doch das Bundeskartellamt muss erst zustimmen.
(Telecolumbus)
Im Frühling ist der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) monatelang praktisch rund um die Uhr gelaufen. Dabei haben die LHC-Forscher ein neues Elementarteilchen entdeckt. Sie wollen sich aber nicht darauf festlegen, ob es sich um das Higgs-Boson handelt.
(Higgs)
Die Samsung Galaxy Camera ist eine Mischung aus Kompaktkamera und einem Android-Smartphone. Die Kamera lässt sich auch mit Sprachkommandos steuern und wird mit WLAN und einem Mobilfunkmodul ausgerüstet sein.
(Samsung Galaxy Camera)
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