Die Hersteller der App Mytaxi haben 10 Millionen Euro von neuen und alten Investoren erhalten. Der Gründer von Xing, Lars Hinrichs, sieht für die Digitalisierung der Taxibestellung einen Milliardenmarkt in Europa.



.jpg)




.jpg)

.jpg)




.jpg)


.jpg)


Facebook öffnet seinen neuen, mit der Timeline vorgestellten Open Graph für alle Entwickler weltweit. Sie können die neue Schnittstelle nutzen, um in die Timeline, hierzulande Chronik genannt, von Facebook-Nutzern zu schreiben.
Facebook und ein Hamburger haben die Identität der Programmierer der Schadsoftware Koobface ermittelt, mussten aber auf Anordnung des FBI jahrelang stillhalten. Die Malwareentwickler agierten die ganze Zeit ungeniert in der Weböffentlichkeit.
Die 6Wunderkinder aus Berlin haben die geschlossene Betaphase ihrer Kollaborationsplattform Wunderkit gestartet. Wunderkit nutzt Konzepte aus sozialen Medien wie Facebook und Twitter zur Organisation von Projekten zusammen mit anderen Nutzern.
Die von Google unter dem Namen "Suche plus deine Welt" angekündigte Erweiterung seiner Suchmaschine wird heftig kritisiert, vor allem von Twitter. Googles Antwort: selbst schuld!
Ein Abgeordneter wollte mehr über den Einsatz von Überwachungssoftware bei der europäischen Polizeibehörde Europol wissen. Auf die meisten Fragen gab es die gleiche Antwort: "Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor."
Googles Suche findet künftig auch Informationen, die den einzelnen User ganz persönlich betreffen und die nicht öffentlich im Netz zu finden sind. Dazu verbessert Google die Zusammenarbeit seiner Suchmaschine mit dem sozialen Netzwerk Google+.
Facebook belohnt freundliche Hacker mit exklusiven Kreditkarten, die mit Bargeld aufgeladen werden. Pro gemeldetem Bug zahlte der Betreiber des sozialen Netzwerks bisher zwischen 500 US-Dollar und 5.000 US-Dollar.
HP wollte WebOS für 1,2 Milliarden US-Dollar verkaufen. Das Verhandlungsteam von Facebook soll die Gespräche daraufhin lachend abgebrochen haben.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner geht mit dem Internetkonzern Facebook hart ins Gericht. Dabei kritisiert die CSU-Politikerin vor allem die neue Timeline-Funktion des sozialen Netzwerks.
"Facebook muss von Behördenwebseiten verschwinden", fordert der Berliner Landesdatenschützer Alexander Dix und geht wie sein Kollege Thilo Weichert aus Schleswig-Holstein gegen den Einsatz von Facebooks Like-Button vor.
Facebook verstößt nicht gegen irisches und europäisches Datenschutzrecht. Das hat die monatelange Betriebsprüfung in Irland ergeben. Änderungen wird es dennoch geben.
Friends of Wikileaks, kurz FoWL, ist ein soziales Netzwerk für Unterstützer der Whistleblower-Plattform Wikileaks. Erklärtes Ziel ist es, Wikileaks und Partnern Unterstützung und Hilfe zukommen zu lassen.
KLM-Passagiere sollen bald Langeweile auf Langstreckenflügen mit interessanten Sitznachbarn überbrücken: Sie sollen sie sich anhand ihres Profils in einem sozialen Netzwerk selbst auszusuchen.
Microsofts soziales Netzwerk So.cl ist nicht als Großangriff auf Facebook und Google+ angelegt. Dennoch setzt Microsoft auf die gleiche Strategie, mit der Facebook erfolgreich wurde.
Auch mit den Auflagen der US-Bundeshandelskommission ist der Datenschutz bei Facebook für europäische Standards zu schwach. Besonders dass Facebook Nutzerdaten nicht endgültig löscht, sei ein Verstoß.
Facebook hat damit begonnen, die im September 2011 von Mark Zuckerberg vorgestellte Timeline in Deutschland freizuschalten. Das Profil wird dabei zur Geschichte des Lebens, einer Art persönlichen Zeitleiste.
Der Free-Software-Aktivist Richard Stallman wirft Facebook vor, auch die IP-Adressen von Nichtmitgliedern aufzuzeichnen und zu sammeln. Auch wenn der Internetkonzern nicht wisse, wer die Nutzer seien.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner will, dass die US-Handelsaufsichtsbehörde FTC gegen Facebooks Gesichtserkennung vorgeht. Sie fühlt sich außerdem von Facebook belogen.
Der Vorsitzende des US-Filmindustrieverbands Motion Picture Association of America (MPAA), Michael O'Leary, hat sich gegen einen Gesetzentwurf ausgesprochen, der die Pirateriebekämpfung im Internet der Handelsaufsicht ITC übertragen will.
Facebook hat mit der Hiphop Virtual Machine und Hiphop Bytecode einen JIT-Compiler für PHP entwickelt, der bei Facebook bereits im Einsatz ist. Die Lösung soll die Vorteile statisch kompilierten Codes mit denen eines Interpreters vereinen.
Ein Softwareupdate hat die gravierende Sicherheitslücke in der Meldefunktion von Facebook verursacht. Ein Facebook-Sprecher erklärte, dass der Fehler nur einer begrenzten Zahl von Nutzern Zugriff auf private Fotos Fremder ermöglicht habe.
Diffamierende Fotos von hochrangigen indischen Politikern haben den Telekommunikationsminister des Landes dazu veranlasst, Unternehmen wie Google oder Facebook aufzufordern, Inhalte vor der Veröffentlichung zu prüfen.
Es ist offenbar möglich, sich private Bilder von wildfremden Facebook-Nutzern anzuschauen. Dazu muss deren öffentliches Profilbild einer Anleitung zufolge nur als obszön gemeldet werden. Update: Facebook hat das Problem mittlerweile beseitigt.
2012 will Facebook weltweit tausende neue Mitarbeiter ins Unternehmen holen. Eine neue Niederlassung in Manhattan ist geplant. Auch eine wichtige weitere Übernahme soll Facebook getätigt haben.
Google, Apple, Microsoft und Facebook sind einer EU-Koalition beigetreten, die Kindesmissbrauchsinhalte "proaktiv" entfernen will.
Auf Antrag des Luxuswarenherstellers Chanel hat ein US-Bezirksrichter die Beschlagnahme von Hunderten Websites verfügt, die angeblich Fälschungen von Chanel-Produkten verkauften. An Suchmaschinenbetreiber und soziale Netzwerke erging die Anordnung, die betreffenden Domains nicht mehr in Trefferlisten anzuzeigen.
Die US-Wettbewerbsaufsicht FTC hat von Facebook Zugeständnisse beim Datenschutz erzwungen. Dabei listet die Behörde eine Reihe von Fällen auf, in denen Nutzerdaten an die Werbekunden verkauft worden seien.
Zehn Milliarden US-Dollar soll ein Börsengang Facebook im Frühjahr 2012 einbringen. Das soziale Netzwerk würde damit mit 100 Milliarden US-Dollar bewertet.
In Facebooks ungeliebtem Echtzeitticker werden nun auch "sponsored stories" angezeigt - Werbung, die kaum als solche zu erkennen ist. Wer das nicht will, muss tricksen.
Dem Fallanalytiker Axel Petermann ist kein Verhalten fremd. Wer im Netz zu viel preisgibt, warnt der Profiler im Interview, legt seine gesamte Persönlichkeit offen.
Deepsec 2011 Das größte Sicherheitsrisiko im Unternehmen ist der Mensch, sagt Sicherheitsexpertin Sharon Conheady. Statt Mülltonnen durchwühlen Cyberkriminelle heute soziale Netzwerke nach Informationen über ihre Opfer.
SinnerSchrader-Chef Matthias Schrader ist mit Googles Freischaltung von Google+ für Google Apps mehr als unzufrieden. Im Unternehmensblog des deutschen Internetdienstleisters kritisiert er "massive Architekturfehler, die eine Nutzung unmöglich machen".
Wenn sich Unternehmen in die Welt der sozialen Netze begeben, geht oft etwas schief. So auch bei der Bank of America. Ein Unbekannter kaperte ihren Namen bei Google+ - und machte sich einen großen Spaß.
Aus Skype können nun auch Facebook-Nutzer angerufen und mit ihnen Videotelefonate geführt werden, sofern sie die Skype 5.4. Beta für Mac oder Skype 5.7 Beta für Windows installiert haben.
Expert Labs hat mit Thinkup 1.0 eine Open-Source-Software veröffentlicht, die Inhalte eines Nutzers aus Facebook, Twitter und Google+ herunterlädt, archiviert und mit Analysen aufbereitet.
Ahmed Rushdie müsse das Profil des berühmten Autors heißen, fand Facebook. Dessen Fans liefen Sturm gegen den Klarnamen-Unsinn. Google+ sollte das eine Mahnung sein.
Ein toter Hund, eine nackte Rentnerin und eine pornografische Justin-Bieber-Fotomontage - das soziale Netzwerk Facebook hatte in dieser Woche mit unangenehmem Porno-Spam zu kämpfen. Die Angreifer nutzten dazu unbedarfte Nutzer und deren unsichere Browser.
Microsoft arbeitet im Rahmens seines Forschungslabors Fuse Labs an einem sozialen Netzwerk namens "Socl", berichtet The Verge.
Ilya Zhitomirskiy, einer der vier Gründer des Diaspora-Projekts, ist gestorben. Der 22-Jährige war an der Entwicklung des dezentralen sozialen Netzwerks beteiligt.
Facebook-Nutzer sollen bald besser gegen Änderungen der Privatsphäre-Einstellungen geschützt sein. Eine nachträgliche Freigabe zuvor als privat eingestufter Daten ohne expliziten Wunsch der Nutzer will die US-Regierung dem sozialen Netzwerk nicht mehr durchgehen lassen.
Google hat einige Millionen US-Dollar für das Startup Katango ausgegeben. Katango wurde mit Geld des Konkurrenten Facebook aufgebaut. Jetzt wird die Software in Google+ integriert.
Hamburgs Landesdatenschützer Johannes Caspar will rechtliche Schritte gegen Facebook einleiten, da das Unternehmen seiner Aufforderung, die automatische Gesichtserkennung im Einklang mit europäischen und deutschen Datenschutzbestimmungen zu gestalten, nicht nachgekommen sei.
Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding will das Recht auf Vergessen im Internet durchsetzen. Jeder EU-Bürger soll jederzeit selbstbestimmt seine persönlichen Daten löschen können - auch wenn ein Unternehmen außerhalb Europas sitzt.
Yahoo, AOL und Microsoft wollen sich gegenseitig dabei helfen, nicht verkaufte Onlinewerbeplätze zu vermarkten. Das Bündnis richtet sich direkt gegen Google und Facebook.
Google öffnet sein soziales Netzwerk für Unternehmen und führt die sogenannten Google+-Pages ein.
Die vor allem für Musiker interessanten offiziellen Facebook-Anwendungen "Music Player" und "Discography" sind entfernt worden. Facebook bietet keinen Ersatz an und verweist auf alternative Apps etwa von Musikdiensten.
Die großen Facebook-Fanpage-Betreiber Schleswig-Holsteins "ducken sich feige weg", statt eine Klärung zu suchen, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Diese Rechtsverweigerung sei erschreckend.
Anonymous hat den Namen und die Adresse des Mannes veröffentlicht, der allein für die Operation Facebook verantwortlich sein soll. Anthony habe trotz Warnungen an der nicht autorisierten Operation festgehalten und sei damit zum Gegner geworden.
Eine Anonymous-Gruppe hat angekündigt, zum Guy Fawkes Tag am 5. November 2011 Facebook zu zerstören. Bis jetzt ist es auf dem Twitter-Kanal der Operation Facebook aber auffällig ruhig.
E-Mail an news@golem.de