Das Social Network StudiVZ hat seine Datenschutzerklärung und seine Geschäftsbedingungen geändert und damit für viel Aufsehen gesorgt. Nach der Änderung der Nutzerdaten darf die Plattform nun auch Nutzerdaten an Strafverfolger weitergeben, sagte Geschäftsführers Marcus Riecke in einem Interview mit Spiegel Online, die daraufhin zunächst titelten: "StudiVZ-Boss Riecke: Gott sei Dank dürfen wir Kiffer-Fotos jetzt den Behörden geben", was Riecke in dieser Form nicht sagte.



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Die Holtzbrinck-Gruppe hat mit BusinessLive ein Netzwerk gestartet, über das sich Jobs finden lassen sollen und die Nutzer ihre Karriere besser planen können. Sowohl Jobsuchende als auch Jobbietende sollen über BusinessLive besonders effektiv das Gewünschte finden.
Es sind keine freundlichen Worte, die Tim Johnson, Chefanalyst beim britischen Marktforschungsunternehmen Point Topic, für Webangebote wie MySpace, Bebo und Konsorten findet: Social Networking habe 2006 und 2007 "wie eine Grippeepidemie" unter der Internetnutzerschaft grassiert, und es seien vor allem die Jugendlichen gewesen, die sie infiziert habe.
Xing hat mit seinem Social Network die Marke von 5 Millionen registrierten Mitgliedern übersprungen. Dazu trugen Zukäufe in Spanien und der Türkei bei, aber auch das organische Wachstum in Europa sei weiterhin stark, teilt Xing mit.
In einem Brief an die Aktionäre von Yahoo begründet Yahoo-CEO und -Gründer Jerry Yang die Absage an das Übernahmeangebot von Microsoft. Unterdessen verhandelt Yahoo laut Medienberichten mit News Corp. über eine Übernahme von MySpace, um die Übernahme durch Microsoft abzuwenden.
Yahoo hat auf dem Mobile World Congress 2008 mit oneConnect eine Softwarelösung für Mobiltelefone gezeigt, die es Nutzern ermöglicht, ihre mobile Kommunikation über eine zentrale Oberfläche zu verwalten. Der Nutzer bekommt für alle seine sozialen Kontakte angezeigt, ob sie gerade eine SMS geschickt haben, im Chat online sind oder in einer Community einen neuen Beitrag veröffentlicht haben. Außerdem meldet das Mobiltelefon, wenn sich ein Freund aus den Kontakten in der Nähe befindet.
Viele Kinder und Jugendliche gehen immer noch sehr leichtsinnig mit persönlichen Daten um. Gerade Social-Networking-Plattformen verleiten dazu, zu viel von sich preiszugeben. Oft sind unliebsame Erfahrungen das Resultat, haben Forscher herausgefunden. Eine andere Studie hat sich mit Filtersoftware befasst. Dabei kam heraus, dass technische Lösungen auch nur bedingt nutzen, um den Nachwuchs vor den Gefahren aus dem Netz zu schützen.
Der 23-jährige Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg hat in großer Runde einige Zahlen seines Unternehmen ausgeplaudert. Demnach machte Facebook 2007 einen Umsatz von 150 Millionen US-Dollar.
Reid Hoffman ist bekannt als Gründer von LinkedIn. Doch das Social-Network ist nicht das einzige Web-2.0-Unternehmen, an dem Hoffman beteiligt ist, darunter Facebook, Digg und Wikia. Golem.de traf Reid Hoffman auf der "Digital, Life, Design"-Konferenz in München und fragte ihn nach seinen Investments, nach der Internationalisierungsstrategie von LinkedIn und den Erfolgfaktoren für Social-Networking-Plattformen.
Die viel gescholtene Studentenplattform StudiVZ will sich mit einer neuen Softwareplattform gegen den Markteintritt des US-Konkurrenten und Vorbilds Facebook rüsten. Externen Entwicklern will StudiVZ APIs bereitstellen und auch über einen Beitritt zu Googles Initiative OpenSocial denkt man bei StudiVZ ernsthaft nach.
Mit Cember.net übernimmt Xing das größte Netzwerk für Geschäftskontakte in der Türkei. Derzeit zählt cember.net rund 280.000 Mitglieder und arbeitet profitabel.
Die amerikanische Social-Networking-Plattform Facebook wird es zukünftig auch in anderen Sprachen geben. Nach Angaben von Matt Cohler, Vice President of Strategy and Operations bei Facebook, wurde die "Final Beta" der Applikation "Translations" vor wenigen Tagen online bereitgestellt. Facebook soll es zunächst auf Deutsch, Französisch und Spanisch geben.
Das US-Social-Network will in diesem Jahr nach Europa expandieren und hierzulande unter anderem StudiVZ und Xing Konkurrenz machen. Dazu will sich Facebook nun lokale Unterstützung verschaffen: Die Alando- und Jamba-Gründer Alexander, Marc und Oliver Samwer stehen vor dem Einstieg als Investoren bei Facebook.
Sie gehörten zu den Ersten, fielen dann aber hinter die Konkurrenz zurück: die Social-Networking-Plattform Plaxo. Nun soll das Venture-Capital-finanzierte Unternehmen versteigert werden. Die Firma glaubt jedoch an ihren Wert und hat sich ein hohes Ziel gesteckt.
In einer beispiellosen Aktion will die Socialnetwork-Site Facebook ihre Internationalisierung vorantreiben. In einem Projekt, das durch die Anwendung "Translations" gestützt wird, sollen die Nutzer selbst für die Übersetzung der Website sorgen.
Mit "Profiles" erweitert Google einige bestehende Produkte um "Profilseiten", wie sie in Social Networks üblich sind. Den Anfang machen Google Maps und Google Reader, weitere Applikationen sollen folgen.
Musiker nutzen MySpace schon länger, beispielsweise um Fans Songs vorzustellen. MySpace bietet ihnen nun die Möglichkeit, exklusive Live-Darbietungen einzuspielen und diese über das Internet zu verkaufen. Vorteil für die Künstler: Sie bestimmen, was und wo sie spielen und wie viel Geld die Nutzer für das Konzert bezahlen sollen.
Nach Microsoft hat jetzt auch der Hongkonger Großunternehmer Li Ka-shing Anteile an Facebook erworben. Li gehören eine Reihe von Hongkonger Unternehmen, darunter auch das Medienunternehmen Tom Group. Der Kauf beflügelte die Fantasie der Investoren und führte zu einem Kurssprung der Tom-Aktie.
Mit einer Pitching-Plattform für die Games-, Film- und Musikbranche will Aruba Studio Entwickler, Künstler und Publisher zusammenbringen. Seit dem 1. November 2007 ist Entertainment-Projects.com online - und lädt in der offenen Betaphase zur Vernetzung ein.
Die Xing AG, Betreiberin des gleichnamigen Geschäftskontakte-Portals, hat im abgelaufenen 3. Bilanzquartal ihren Umsatz mit 4,94 Millionen Euro deutlich steigern können. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag er noch bei 2,67 Millionen Euro. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres beträgt der Umsatz damit 13,13 Millionen Euro gegenüber 6,26 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Yahoo hat eine Social-Network-Variante für Hochschüler und deren Absolventen vorgestellt. Auf der Webseite Kickstart können Studis mit Ehemaligen in Kontakt treten, um auf diesem Weg einen Job nach dem Abschluss oder einen Praktikumsplatz zu finden.
Wie bereits zuvor bekannt wurde, hat Google zusammen mit einigen Partnern heute das Projekt "OpenSocial" vorgestellt - offene Schnittstellen für Social-Networks. Zu den Partnern zählen dabei auch MySpace, mit 150 Millionen Nutzern derzeit nach eigenen Angaben das größte Social Network, sowie der deutsche Marktführer im Business-Bereich Xing. Wie bei Facebook sollen sich mit den OpenSocial-APIs Applikationen in Social Networks integrieren lassen, allerdings sucht Google hierbei den Schulterschluss mit anderen Plattformen, um einen plattformübergreifenden Standard zu schaffen.
Angeblich wird Google am morgigen Donnerstag, dem 1. November 2007, sein Projekt "OpenSocial" vorstellen, eine offene Schnittstelle für Social-Networks. Applikationen, die für OpenSocial entwickelt werden, sollen auf allen Websites laufen, die die Schnittstelle unterstützen. Vorreiter Facebook setzt auf eine proprietäre Schnittstelle.
Die European Network and Information Security Agency (ENISA) hat ein Positionspapier mit Empfehlungen zur Sicherheit in sozialen Online-Angeboten veröffentlicht. Darin wird unter anderem diskutiert, wie Risiken wie Identitätsdiebstahl, Phishing und Profiling begegnet werden sollte.
Microsoft hat sich im Rennen um die Social-Network-Plattform Facebook gegen Google durchgesetzt und steigt bei dem Unternehmen mit einer kleinen Beteiligung ein. Bewertet wird Facebook dabei mit 15 Milliarden US-Dollar.
Facebook ist so etwas wie der Star des Web 2.0. Was als Studenten-Community startete, ist inzwischen eine Plattform für soziale Kontakte, auf der Dritte ihre eigenen Applikationen integrieren können. So auch Google, die nun ihre Nachrichtensuche Google News in Facebook integriert haben. Derweil kreisen zudem unbestätigte Gerüchte, Google wolle Facebook für 15 Milliarden US-Dollar kaufen.
Skype und MySpace haben ein Abkommen unterzeichnet, wonach Nutzer von MySpace künftig die Möglichkeit erhalten, direkt über Skype andere MySpace-Mitglieder anzurufen. Damit soll die Kontaktaufnahme in der Social-Community-Plattform vereinfacht werden.
Zingku hat ein mobiles Social Network entwickelt, das Kommunikation über verschiedene Kanäle zusammenführt. Ausgangspunkt ist das Handy, wobei Informationen zugleich im Web bereitgestellt werden können. Der Dienst ist in einer geschlossenen Beta-Phase und wurde noch vor dem offiziellen Start von Google übernommen.
T-Mobile will in den USA den Sidekick neu auflegen. Das Modell LX ist kleiner als der alte Sidekick und kommt mit verbessertem Display. Außerdem kann der Nutzer nun auch Fotos versenden, die er nicht mit der eingebauten 1,3-Megapixel-Kamera geschossen hat. Ein Link auf MySpace ist bereits enthalten, mit einem Klick lässt sich die Seite direkt aufrufen.
Einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) zufolge ist Microsoft an dem als Studenten-Community gestarteten Social-Network Facebook interessiert. Offenbar geht es dabei nicht um eine vollständige Übernahme, sondern nur um ein strategisches Investment von 5 Prozent.
Das als Studenten-Community gestartete Social-Network Facebook will seine Mitglieder künftig in Suchmaschinen bringen. Bisher sind die Profile in aller Regel nur nach Anmeldung einsehbar, Suchmaschinen mussten draußen bleiben. Dies soll sich nun ändern.
Xing alias Open Business Club (OpenBC) konnte im 2. Quartal 2007 die Zahl seiner Mitglieder um 1,39 Millionen auf 3,52 Millionen steigern. Dazu trugen allerdings vor allem die erfolgten Übernahmen ihren Teil bei. Der Umsatz stieg gegenüber dem ersten Quartal um 9,15 Prozent auf 4,29 Millionen Euro.
Die US-Studenten-Community Facebook übernimmt das von Blake Ross und Joe Hewitt gegründete Unternehmen Parakey. Die beiden Parakey-Gründer hoben zuvor den Web-Browser Firefox aus der Taufe und schließen sich nun Facebook an.
Mit PaulsMama.de erblickt ein neues Social Network das Licht der Welt. Die Internetpräsenz dient dazu, dass Familienmitglieder sowie Freunde Informationen und Daten untereinander austauschen können. Zudem sollen sich darüber Personen mit gleichen Interessen finden lassen. Noch befindet sich der Dienst im Beta-Stadium.
Sony hat die Social-Networking-Szene für sich entdeckt. Mit ihrer Net-Sharing-Cam wollen die Japaner eine Kamera auf den Markt bringen, die Fotos mit bis zu 5 Megapixel Auflösung schießt oder Videofilmchen dreht und im Anschluss gleich ins Internet stellt.
Unterstützt von Google wurde am Institut für Mensch-Computer-Interaktion an der Carnegie Mellon Universität an einem neuen Ansatz für soziale Online-Netzwerke geforscht. Heraus kam Socialstream, ein "Unified Social Network" (USN), das verschiedene "Social-Networks" miteinander verbinden soll, so dass Nutzer nicht nur an einem, sondern vielen Systemen teilnehmen können, ohne den Überblick zu verlieren.
MySpace hat eine überarbeitete Version seiner Online-Videoplattform gestartet, die unter der Adresse MySpaceTV verfügbar ist. Damit will MySpace stärker in Konkurrenz zu Googles YouTube treten. Nutzer können darüber eigene Videos hochladen und über Partnerschaften sollen etablierte Medieninhalte auf der neuen MySpace-Plattform bereitstehen.
Mit Verwandt.de ist nach FamilyOne ein weiterer Ableger des US-Vorbilds Geni.com in Deutschland an den Start gegangen. Über diese Dienste könnten Nutzer im Web einen Stammbaum der eigenen Familie anlegen und pflegen. Damit soll sich der Kontakt vor allem zu Familienangehörigen im Ausland leicht pflegen lassen.
Die Open Business Club AG, die demnächst nach ihrer Plattform Xing benannt werden soll, kauft erneut in Spanien ein. Nach der Übernahme von eConozco im März 2007 übernimmt das Unternehmen nun mit Neurona das größte Netzwerk für Geschäftskontakte in Spanien und Südamerika.
Rupert Murdoch will mit seiner News Corp angeblich bei Yahoo einsteigen und MySpace gegen einen Anteil von 25 Prozent an dem Internetunternehmen eintauschen, berichtet die zu Murdochs Konzern gehörende Times.
Nachdem es in den letzten Tagen Gerüchte gab, Xing alias OpenBC werde den US-Dienst Plaxo kaufen, kündigte das Unternehmen nun eine Kooperation mit dem US-Unternehmen Zoom Information an, um auf diesem Weg einen ersten Schritt in Richtung USA zu unternehmen.
Fox Interactive Media, die Tochterfirma der News Corp, übernimmt die beiden Foto- und Video-Websites Photobucket und Flektor. Anfang Mai 2007 waren schon einmal Gerüchte aufgekommen, dass die Übernahme bald perfekt sein wird.
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 vorgestellt, mit der künftig jeder Anwendungen in die Studentenseite integrieren kann. Doch Facebook geht noch einen Schritt weiter: Auch Werbung von anderen Firmen soll erlaubt sein. MySpace hingegen bietet Entwicklern zwar schon länger Möglichkeiten, verbietet aber Werbung. Eine Videoanwendung will Facebook ebenso integrieren.
Der Telegraph berichtet, Yahoo sei an der Übernahme der britischen Social-Networking-Site Bebo interessiert. Rund 1 Milliarde US-Dollar sei Yahoo bereit für Bebo zu zahlen.
Die Business-Kontaktbörse Xing - ehemals OpenBC - wird um einen Marktplatz erweitert, mit dem die Open Business Club AG ihr Geschäft ausbauen könnte. Noch wird der "Marketplace" für Xing-Nutzer im kleinen Rahmen getestet, den Anfang macht ein Stellenmarkt, später sollen darüber dann alle Mitglieder unterschiedliche geschäftliche Angebote machen können.
Mit einer recht ungewöhnlichen Marketingmaßnahme hat das Portal 7just7.de auf sich aufmerksam gemacht. Wer als Mitglied als Erster die Zahl von einer Million direkter Kontakte präsentieren kann, erhält eine Million Euro.
Die Open Business Club AG übernimmt das spanische Kontaktnetzwerk eConozco, das sich wie Xing an Geschäftsleute richtet. EConozco ist laut OpenBC mit knapp 150.000 Mitgliedern das zweitgrößte spanische Kontaktnetzwerk und gehörte bislang als einer von vier Geschäftsbereichen zur spanischen Grupo Galenicom, die neben eConozco weitere Beteiligungen im Bereich Internet Services hält.
Xing alias OpenBC will künftig ein API zur Verfügung stellen, damit Entwickler aus ihrem Programm auf die Plattform zugreifen können. Das XML-API wird vorerst aber nur einer geschlossenen Nutzergruppe zur Verfügung gestellt, ein offener Beta-Test ist jedoch angekündigt.
Die Betreiber der Studenten-Community studiVZ haben den Nutzern neue allgemeine Geschäftsbedingungen geschickt. Daraus geht hervor, dass künftig bei fast jedem Fehlverhalten Vertragsstrafen fällig werden, in manchen Fällen ist auch ein Schweigegelübde abzulegen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
MySpace lösche ohne Erklärung die Daten schwuler und lesbischer Künstler, behaupten Kritiker im Internet. Die kanadische Band Kids On TV beklagt im Forum stillepost.ca, dass ohne Vorwarnung ihre Seite mit Informationen über die Band gelöscht worden sei. Dabei seien auch 14.000 Kontakte der Band sowie die Daten über eine laufende Tournee abhanden gekommen.
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