Verärgerte Nutzer bei Instagram: Das deutsche Startup EyeEm hat davon profitiert und erstmals den Konkurrenten in Apples US-App-Store überholt. Gleichzeitig mit dem Vorfall bei Instagram seien die Zahlen bei EyeEm explodiert, sagt dessen Gründer Florian Meissner.



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Die Gesellschaft für Informatik hat sich entschieden gegen die Nutzung von Facebook ausgesprochen. Neben bekannter Kritik nennt IT-Professor Hartmut Pohl das Facebook-Cookie als gravierenden Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Mark Zuckerberg will die Suchpartnerschaft mit Bing fortsetzen, auch nachdem Facebook sein Projekt Graph Search gestartet hat.
Bilder, Menschen, Orte und Interessen: Facebook hat eine Open-Graph-Suche für seine Nutzer vorgestellt. Antworten sollen mit speziellen Fragen gefunden werden. Die Funktion befindet sich noch in der Betaphase.
In den vergangenen Monaten ist es nur Betatestern zugänglich gewesen, jetzt ist das neue Myspace für alle verfügbar - und zwar gleichzeitig mit der neuen Single "Suit & Tie" des Myspace-Anteilseigners Justin Timberlake.
Wer auf seiner privaten Facebook-Seite seinen Arbeitgeber beschimpft, kann dafür ohne Abmahnung entlassen werden. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm entschieden.
In den USA testet Facebook derzeit einen ungewöhnlichen Spamfilter für Mark Zuckerberg: Mit einer Zahlung von 100 US-Dollar kann der Absender verhindern, dass seine Facebook-Nachricht an den Konzernchef im Spamordner verschwindet.
Das berufliche Onlinenetzwerk LinkedIn hat erstmals mehr als 200 Millionen Mitglieder. Die meisten Nutzer kämen mittlerweile nicht mehr aus den USA, schreibt das Unternehmen.
Xing kauft Kununu für 3,6 Millionen Euro. Mit Kununu können Angestellte ihren Arbeitgeber bewerten - in Bezug auf Betriebsklima, Aufstiegschancen und Gehalt.
Weil er einen Link geteilt hat, in dessen Vorschau ein angeblich urheberrechtlich geschütztes Bild enthalten war, soll der Betreiber einer gewerblichen Facebook-Seite 1.800 Euro zahlen.
Facebook hat zum Jahreswechsel einen neuen Dienst bereitgestellt. Damit lassen sich Neujahrswünsche vorab einstellen und pünktlich zum Jahreswechsel versenden. Doch auf die vorab eingestellten Nachrichten konnte jeder zugreifen.
Facebook-Nutzer haben ein unruhiges Jahr hinter sich. Durch den schwachen Börsenstart unter Druck gesetzt, probierte das soziale Netzwerk alles mögliche an seinen Kunden aus: Die Timeline kam, Beiträge verschwanden von der Pinnwand oder alte Nachrichten waren plötzlich wieder zu sehen...
Randi Zuckerberg, die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, ist Opfer der Privatsphäre-Einstellungen auf dem sozialen Netzwerk geworden. Sie postete ein Familienfoto in ihrer Timeline, das zu ihrem Ärger öffentlich sichtbar war.
Facebook erlaubt für einen US-Dollar den Versand von Nachrichten an Nutzer, mit denen man nicht verbunden ist. Dafür landen die Nachrichten dann nicht im Sonstiges-Ordner.
Die Nachrichten-App für soziale Netzwerke Flipboard gibt es jetzt auch für Android-Tablets. Damit können Inhalte sozialer Medien in Magazinform angezeigt werden.
Instagram-Chef Kevin Systrom sagt nach der gestrigen Empörung zu, die neuen Nutzungsbedingungen wieder zu ändern. "Es ist nicht unsere Absicht, eure Fotos zu verkaufen." Einige Juristen warnen vor Überreaktionen, weil die Änderungen ohnehin illegal seien.
Facebook wandelt seinen Dienst Instagram in eine Bildagentur und nimmt sich das Recht, die Fotos der Nutzer zu verkaufen. Dafür wurden einige Passagen in den Nutzungsbedingungen umgeschrieben.
Facebook soll von seiner Klarnamenpflicht abrücken und pseudonyme Nutzerkonten zulassen, fordert das Unabhängige Landeszentrum Schleswig-Holstein. Kommt Facebook der Forderung nicht innerhalb von zwei Wochen nach, wird ein Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.
Facebook hat seine App für Android komplett neu programmiert. Die neue native App verzichtet auf HTML5 und ist dadurch deutlich schneller. Eine Tabletversion gibt es allerdings immer noch nicht.
Facebook hat dem FBI dabei geholfen, das Botnetz Butterfly unschädlich zu machen. Über das Netz, zu dem 11 Millionen Computer gehörten, ist laut FBI ein Schaden von 850 Millionen US-Dollar entstanden.
Ob Facebook, Twitter, URL-Shortener und RSS-Dienste unter das Leistungsschutzrecht fallen, werden die Gerichte klären müssen. Das hat die Bundesregierung jetzt zugegeben.
Xing will im Laufe des heutigen Tages ein API für Entwickler öffnen, mit dem diese das Jobnetzwerk in eigene Applikationen integrieren können. Im Rahmen eines Betatests sind bereits rund 200 Anwendungen auf Basis der neuen Schnittstelle entstanden.
Facebook hat eine Liste der am häufigsten erwähnten Begriffe deutscher Nutzer im Jahr 2012 veröffentlicht. Auch die beliebtesten Orte und Songs wurden ermittelt.
Die Facebook-Tochter Instagram hat die Unterstützung für Twitter-Cards deaktiviert. Die Folge: Instagram-Fotos erscheinen nicht mehr direkt im Twitter-Feed.
Instagram, Spotify und Farmville: Weil Facebook-Apps Daten erheben, ohne den Nutzer eindeutig darauf hinzuweisen, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Klage gegen das Unternehmen eingereicht.
Mit Google+-Communities führt Google auf seinem sozialen Netzwerk eine Neuerung ein, die ähnlich wie die Gruppen bei Facebook funktioniert. Nutzer mit gleichen Interessen können sich privat oder öffentlich in Gemeinschaften austauschen.
Microsofts experimentelles soziales Netzwerk Socl steht ab sofort in einer neuen Version zur Verfügung, die nun auch für alle Interessierten offen ist. Socl entsteht in Microsofts Fuse Labs und ist ausdrücklich ein Experiment.
Facebooks Messenger für mobile Android-Geräte setzt demnächst keinen Account bei dem sozialen Netzwerk mehr voraus. Damit konkurriert das Unternehmen nicht nur mit der SMS, sondern auch mit Diensten wie Whatsapp.
Eine Studentengruppe aus Österreich bereitet sich auf ein Gerichtsverfahren gegen einen Facebook-Untersuchungsbericht der irischen Datenschutzbehörde vor. Das Geld für den Prozess sammelt sie per Crowdfunding.
300 Millionen Nutzer müssten abstimmen, um bindend gegen die Abschaffung ihres eigenen Wahlrechts bei Facebook zu stimmen. Doch nur ein Bruchteil von ihnen erfährt von der Wahl - Facebook gibt sich alle Mühe, sie vor den Nutzern geheimzuhalten.
Mozilla und Facebook haben ihre Facebook-Erweiterung für Firefox nun offiziell freigegeben. Sie nutzt das neue Social API des Browsers und integriert Facebook so direkt in Firefox.
Den Überblick verloren, wer welche Beiträge in der eigenen Facebook-Chronik sehen kann? Der Facebook Privacy Watcher ist eine Erweiterung für Firefox, mit der Privatsphäre-Einstellungen farblich hervorgehoben und geändert werden können.
Facebook verhandele über einen Kauf der Multi-Plattform-Messaging-App Whatsapp, meldet Techcrunch und beruft sich dabei auf mit den Vorgängen vertraute Personen.
Zynga arbeitet enger mit Facebook zusammen als andere Spieleanbieter - das war einmal. Die beiden Unternehmen beenden ihre gut zwei Jahre alte Kooperation. An der Börse bekommt das vor allem Farmville-Hersteller Zynga zu spüren.
Mit einem Klick könnten Nutzer ihre Facebook-Aktivitäten vor der Öffentlichkeit verbergen, verspricht eine Statusmeldung. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wer der Aufforderung folgt, dem bleibt einiges verborgen.
Facebook will seine Android-Apps verbessern und fordert seine Mitarbeiter auf, vom iPhone auf ein Android-Smartphone zu wechseln.
Facebook bereitet möglicherweise den Start eines externen Werbenetzwerks in Konkurrenz zu Google Adsense vor, darauf deuten geplante Änderungen an Facebooks Datenschutzerklärung hin.
Facebook will seine Nutzer nicht mehr wählen lassen. Das Netzwerk stört sich an der Quantität der Stimmen und will diese durch qualitativ hochwertige Rückmeldungen ersetzen. Das bisherige Wahlsystem funktionierte ohnehin nicht.
Facebook erfragt schon seit geraumer Zeit Telefonnummern der Nutzer, offiziell aus Sicherheitsgründen. Es gibt aber eine Zweitverwertung: Die Nummern werden zwar nicht weitergegeben, lassen sich aber durch Werbetreibende indirekt nutzen.
Etwas Aufsehenerregendes ist in dem Würfel - aber was? Das müssen Spieler in Curiosity: What's inside the Cube von Peter Molyneux selbst herausfinden, indem sie eine Kachel nach der anderen abtragen. Die Version für iOS ist jetzt verfügbar.
Die Beliebtheit von Fotosharing-Anwendungen wie Instagram soll Twitter veranlasst haben, in diesem Segment aufzurüsten. Nach einem Medienbericht will Twitter bald Fotofilter und eine Speicherfunktion für Fotos anbieten.
Facebook will offenbar keine App für Windows 8 und Windows RT entwickeln, zumindest soll noch keine in Arbeit sein. Anders sieht es beim Konkurrenten Twitter aus.
Die britische Internet Watch Foundation (IWF) hat untersucht, was mit freizügigen Bildern passiert, die Jugendliche im Internet veröffentlichen. Eine deutsche Studie zeigt den sorglosen Umgang eines Teils der 15- bis 17-Jährigen in der Pubertät mit ihren Aufnahmen.
Zynga plant angeblich die Entlassung von 800 Mitarbeitern, behauptet Anonymous. Das Hackerkollektiv droht mit der kostenlosen Veröffentlichung von Zynga-Spielen - die ja eigentlich schon Free-to-Play sind.
Burda will sein Digitalgeschäft weiter ausbauen. Der Münchner Medienkonzern hat in einer Pflichtmitteilung die Übernahme des Netzwerks Xing angekündigt.
Wegen wachsender Anzeigeneinnahmen auf mobilen Endgeräten ist der Kurs der Aktie Facebooks massiv gestiegen. Mark Zuckerberg wurde noch reicher, doch der Ausgabepreis des Wertpapiers ist noch lange nicht wieder erreicht.
Der neue Skype-Client für Mac OS X und den herkömmlichen Windows-Desktop ist da. Ab Skype 6.0 können sich neue Nutzer auch erstmals ohne Skype-Account anmelden - mit Microsoft Live oder Facebook.
Facebook hat in seinem dritten Quartal 2012 die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Die Aktie legte zu, trotz Verlusten.
Für jeden zweiten 14- bis 19-Jährigen ist das Leben ohne soziale Netzwerke nicht mehr vorstellbar. Bei den 20- bis 29-jährigen Mitgliedern sieht es ganz ähnlich aus.
Erst vor fünf Monaten mit viel Prominenz und Medienecho gestartet und heute schon fast vergessen. Laut einem Bericht hat Airtime kaum Nutzer und kaum noch Beschäftigte.
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