Als Smartwatch werden intelligente, vernetzte Uhren beschrieben, die ihren Trägern meist in Zusammenarbeit mit Smartphones einen schnellen Überblick über wichtige Neuigkeiten bieten können.
Google wird seine erste Smart Watch wohl bald vorstellen. Die Bedienungsoberfläche der Uhr orientiert sich dabei an Googles Glass. Die Herstellung der Smart Watch übernimmt die Google-Tochter Motorola.

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Eine Microsoft-Smartwatch soll ein 1,5-Zoll-Touch-Display bekommen. Ob die Armbanduhr auch wirklich auf den Markt kommt, ist aber noch unsicher.
Das erste größere Update für Pebble ist verfügbar. Version 1.10 der Firmware behebt eine Reihe kleinerer Probleme - vor allem aber gibt es parallel dazu das lang erwartete Zifferblatt-SDK.
Google arbeitet an einer Armbanduhr, die offenbar als Ergänzung für Android-Smartphones gedacht ist. Das Projekt soll unabhängig von der geplanten Armbanduhr von Samsung sein.
Samsung entwickelt bereits länger eine eigene Armbanduhr und will diese auch demnächst auf den Markt bringen. Damit wird es spannend, welcher der beiden großen Hersteller zuerst eine Smartwatch anbietet: Apple oder Samsung.
Die Bastler von iFixit haben die über Kickstarter mit Millionenbeträgen finanzierte Smartwatch Pebble auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als sie sich nicht öffnen ließ, ohne das Display zu zerstören.
Cebit 2013 Die Smartwatch Cookoo, die über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter ermöglicht wurde, soll nun in Deutschland erhältlich sein. Die Uhr zeigt kleine Symbole auf dem Zifferblatt an, wenn E-Mails, Tweets oder Anrufe auf dem Smartphone eingehen.
Apple hat in den USA ein Patent für ein Armband mit einem flexiblen Display beantragt, das sich beim Umlegen dem Handgelenk anpasst. Das Smart-Armband lässt sich aber auch flach auf den Tisch legen.
Sony hat sie schon lange, das Pebble-Modell kommt gerade auf den Markt, Microsoft ist daran gescheitert - jetzt soll auch Apple eine eigene Smartwatch entwickeln. Das Handgelenk-Gadget im Armbanduhrformat soll mit iOS laufen und einige Smartphone-Funktionen übernehmen.
Der französische Hersteller Vea sammelt auf Indiegogo Vorbestellungen für seine neue Smartwatch Vea Buddy. Sie soll mit Android-, iOS- und Windows-Phone-Geräten zusammenarbeiten.
Die Produktion der Smartwatch Pebble hat begonnen. Und die Auslieferung soll auch anlaufen.
CES 2013 Am 23. Januar 2013 soll die verspätete Smartwatch Pebble endlich ausgeliefert werden. Golem.de konnte sich in Las Vegas einen ersten Eindruck von ihr verschaffen.
Kein großer Fernseher, sondern eine kleine Armbanduhr steht im Mittelpunkt neuer Gerüchte um ein Produkt von Apple. Die Smartwatch soll im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen.
Pebble-Unterstützer müssen sich weiter gedulden: Zu Weihnachten werden sie ihre smarten Armbanduhren nicht mehr bekommen.
Das Pebble-Team ist weiterhin dabei, seine Smartwatch fit für die Produktion zu machen. Nun hat es Röntgenfotos veröffentlicht, die das Innenleben eines aktuellen Vorserienmodells der Pebble-Uhr zeigen.
Casio hat eine G-Shock-Uhr vorgestellt, die per Bluetooth 4.0 mit dem iPhone des Trägers Kontakt aufnehmen kann und ihn auf ihrem kleinen LC-Display über eingehende Anrufe, E-Mails und Alarme hinweisen kann, selbst wenn das iPhone in der Tasche steckt.
Mit der Touch-Time-Uhr soll das Bedienkonzept, das von Smartphones und Tablets bekannt ist, in die Uhrenwelt Einzug halten. Der Träger der Uhr kann mit Gesten zum Beispiel das Ziffernblatt wechseln, die Stoppuhr oder den Kalender aufrufen und den Taschenrechner benutzen.
Mit der Sportuhr Strata will Metawatch eine Anbindung an das iPhone 4S und Android-Smartphones bieten. Das Display der Uhr soll die Informationen anzeigen, die das Smartphone empfangen hat.
Die Macher der Smartwatch Pebble können ihren ursprünglich aufgestellten Zeitplan nicht einhalten. Eigentlich sollten die ersten Uhren im September ausgeliefert werden, daraus wird nun nichts.
Sony hat ein zweites Update für die Smart Watch veröffentlicht. Das war notwendig, weil viele Smart-Watch-Besitzer ihre Bluetooth-Uhr nach dem vorherigen Update nicht mehr mit ihrem Android-Smartphone verwenden konnten. Beseitigt wurde das Problem damit jedoch nicht.
Die Smartwatch Cookoo zeigt kleine Symbole auf dem Zifferblatt, wenn eine neue E-Mail, ein Tweet oder ein Anruf auf dem Handy des Besitzers eingegangen ist. So soll die ständige Handykontrolle durch einen diskreten Blick auf die Uhr ersetzt werden.
Für die Produktion der Smartwatch Pebble haben ihre Entwickler über Kickstarter nach 37 Tagen über 10 Millionen US-Dollar eingenommen. Ursprünglich wurden nur 100.000 US-Dollar gefordert.
Die E-Paper-Smartwatch Pebble war auf Kickstarter so erfolgreich, dass die Entwickler sie mittlerweile als ausverkauft deklariert haben. Sie sind nun in China, um sich mit Fabrikanten zu treffen.
Die E-Paper-Armbanduhr Pebble ist schon jetzt das bisher erfolgreichste Kickstarter-Projekt. Dabei haben die Entwickler nur um 100.000 US-Dollar Anschubfinanzierung für ihre für iPhones und Android-Smartphones gedachte Smartwatch gebeten.
Sony Ericsson bringt die auf der CES 2012 vorgestellte Smart Watch im März 2012 auf den Markt. Mit dem Bluetooth-Display lassen sich Android-Smartphones vom Handgelenk aus bedienen. Für Entwickler steht ein passendes SDK zur Verfügung.
CES 2012 Sony Ericsson hat mit dem Xperia S das erste Smartphone unter der neuen Sony-Bezeichnung vorgestellt. Das Xperia S hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen und eine lichtstarke 12-Megapixel-Kamera, läuft allerdings noch mit Android 2.3 alias Gingerbread.
Microsoft hat per Blogeintrag das Aus für die SPOT-Uhren verkündet. Das Zeiteisen wurde eigens dafür geschaffen, den Dienst MSN Direct zu unterstützen und Nachrichten sowie persönliche Textmitteilungen per Smart Personal Objects Technology (SPOT) auf die Uhr zu bringen. Inzwischen sind die Armbanduhren ausverkauft und es soll erst mal keine Nachfolger geben.
Mit erheblicher Verspätung kündigte Chairman and Chief Software Architect von Microsoft, Bill Gates, auf der Keynote zur CES 2004 in Las Vegas die Verfügbarkeit der mit anderen Uhrenherstellern entwickelten SPOT-Armbanduhren an, die über Messaging-Funktionen verfügen. Ursprünglich sollten die vor einem Jahr angekündigten "intelligenten Uhren" bereits im Herbst 2003 erscheinen; allerdings wurde dieser Termin im vergangenen Jahr mehrfach verschoben.
Microsoft will im Herbst im Rahmen seiner "Smart Personal Objects Technology"-(SPOT-)Initiative mit "MSN Direct" einen neuen Dienst starten, der speziell für SPOT-Uhren ausgelegt ist. MSN Direct soll über SPOT-Uhren einen einfachen Zugriff auf wichtige Informationen zu einem wie es heißt bezahlbaren Preis bieten.
Auf der Keynote zur am 9. Januar startenden CES in Las Vegas stellte Chairman und Chief Software Architect von Microsoft, Bill Gates, die so genannte Smart Personal Objects Technology (SPOT) vor, womit künftige Armbanduhren ausgestattet sein sollen. Dadurch mutieren Armbanduhren zu Messaging-Geräten und Microsoft nimmt so Einzug in den Uhrenmarkt. Erste Geräte sollen von Fossil, Suunto und Citizen im Herbst 2003 in den USA auf den Markt kommen.
Mit einem neuen Konzept wagt Asus einen Neueinstieg in den Smartphone-Markt, nachdem die Zusammenarbeit mit Garmin gescheitert ist: dem Padfone Station. Das Android-Smartphone Padfone lässt sich in ein Tablet und mit Zubehör in ein Netbook verwandeln.
(Asus Padfone)
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
(Google Project Glass)
Die ersten Einladungen von Samsung für eine Veranstaltung in London sind verschickt worden. Offenbar will Samsung Anfang Mai 2012 das neue Galaxy-S3-Smartphone vorstellen.
(Galaxy S3)
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Die Kompaktkamera Powershot S100 von Canon verträgt hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit nicht besonders gut: Einige Kameras zeigen dann einen Objektivfehler im Display an. Canon USA hat nun reagiert.
(Canon S100)
Mit der App Airfloat kann jedes iOS-Gerät in einen Airplay-Empfänger verwandelt werden. Das ermöglicht die Musikverteilung im Haushalt ohne Extrahardware. Dazu ist allerdings aufgrund Apples Restriktionen ein Jailbreak erforderlich.
(Cydia Apps)
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