Um die Entwicklung des 3D-Display-Marktes voranzutreiben, haben sich die fünf japanischen Unternehmen Itochu, NTT Data, Sanyo Electric, Sharp und Sony im neu geschaffenen 3D Consortium verbündet. Ziel sei die Entwicklung und Erweiterung von Ein- und Ausgabegeräten für 3D-Displays, die Verbesserung der Entwicklung und Verbreitung von entsprechenden 3D-Inhalten sowie die kommerzielle Verwertung der neuen Technik in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.
Speziell für den Einsatz in SmartCards mit viel Speicherplatz entwickelt Sharp derzeit ein Betriebssystem auf Basis von Java. Mit dem JavaCardOS lassen sich verschiedene Applikationen mit einer entsprechend ausgerüsteten SmartCard nutzen, sofern diese über ausreichend Speicherkapazität verfügt.
IBM und Sharp wollen zusammen einen Linux-basierten PDA für Geschäftskunden auf den Markt bringen. Die gemeinsame Lösung soll auf IBM Software und Sharps Zaurus-Techniken basieren und drahtlosen Zugriff auf Unternehmensapplikationen bieten.
Sharp präsentiert mit dem UX-S10 ein Faxgerät mit einer integrierten SMS-Funktion. Das Normalpapier-Thermotransfer Fax wurde für den Heimbedarf konzipiert und kann Kurzmitteilungen empfangen, verschicken und ausdrucken.
Für den japanischen Markt hat Sharp einen neuen Tastatur-PDA mit Linux aus der Zaurus-Reihe vorgestellt, der eine QWERTY-Tastatur besitzt, die größer ist als die der bisherigen Zaurus-Modelle. Auch die Gerätemaße steigen durch die größere Tastatur an, was den Einbau eines größeren Displays ermöglicht, so dass der Zaurus SL-C700 eher an ein Sub-Notebook erinnert. Durch einen Klappmechanismus lässt sich das Gerät aber auch wie ein herkömmlicher PDA nutzen.
In den USA hat Sharp eine überarbeitete Version des Linux-PDAs Zaurus SL-5500 für kommendes Jahr angekündigt, der als Neuerung einen XScale-Prozessor statt einer Strong-ARM-CPU verwendet sowie einen größeren Flash-Speicher, aber weniger RAM-Speicher als der Vorgänger besitzt. Ob Sharp dieses Modell auch auf den deutschen Markt bringen wird, ist derzeit nicht bekannt.
In Düsseldorf stellte Vodafone den Dienst Vodafone live! vor, der ein i-mode-ähnliches Angebot für Handys mit Digitalkameras bieten soll. Im Zuge der Präsentation nahm Vodafone auch das Sharp-Handy GX10 als derzeit einziger Anbieter ins Programm. Neben dem Sharp-Modell kamen auch das Panasonic-Modell GD87 und das Nokia 7650 im Zuge des Vodafone-live!-Programms ins Sortiment.
Sharp hat eine Mikroprozessorschaltung vorgestellt, die direkt auf den Glasträger aufgetragen wird und die ab 2005 ihren Niederschlag in Produkten finden soll. Damit soll in ferner Zukunft ein integriertes Display enstehen können, dessen Schaltelektronik direkt auf dem Glas des Displays gedruckt ist.
Sharp hat in Japan die Auslieferung des zweiten Modells seiner superdünnen, ultraleichten Muramasa getauften Notebook-PCs angekündigt. Das neueste Modell PC-MM1-H1W, auch als "Mebius Muramasa" bezeichnet, ist ein Sub-Notebook mit Transmeta-Prozessor, das lüfterlos und mit besonders leiser Festplatte ausgestattet kaum einen Mucks machen soll und darüber hinaus auch noch als externe Festplatte für Desktop-PCs genutzt werden kann.
Sharp hat ein LC-Display entwickelt, das dreidimensionale Bilder mit einer Technik erzeugt, ohne dass dazu eine Spezialbrille benötigt wird. Bislang war die Anzeige dreidimensionaler Bilder auf einem Display nur mit Hilfe einer speziellen Brille möglich.
Ab sofort wird das deutschsprachige ROM-Update für den Linux-PDA Zaurus SL-5500G von Sharp auch auf CD-ROM angeboten. Das Update soll zahlreiche Fehler beheben und auch einige kleine Verbesserungen bringen.
Sharp hat mit dem LL-T2010W ein 20,1-Zoll-LCD mit 1,9 Millionen Pixel vorgestellt. Das Gerät verfügt somit über eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel. Vornehmlich für den CAD und Videoschnitt konzipiert, soll der Sharp-Monitor natürlich auch in anderen Bereichen einsetzbar sein.
Für den japanischen Markt kündigte Sharp ein neues Modell des Zaurus-PDAs an, das Linux als Betriebssystem verwendet. Der Zaurus SL-5500G, der in Euopra und auch in den USA mit Linux angeboten wird, wurde in Japan mit einem von Sharp selbst entwickelten PDA-Betriebssystem ausgeliefert. Somit ist der neue Zaurus SL-A 300 der erste Linux-PDA von Sharp auf dem japanischen Markt.
Sharp hat ein neues LCD vorgestellt, das mit einer bislang unerreichten Pixeldichte daherkommt. Der Sharp LL-T1620 mit einer Diagonale von 16 Inch und einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel stellt 60 Prozent mehr Pixel dar als ein XGA-15-Inch-Display.
Mit dem 18-Zoll-LC-Monitor LL-T1803 bietet Sharp ein neues Standardgerät, das auch bei extremen Einblickwinkeln für glasklare Bildqualität sorgen soll. Das auch für Heimbüros gedachte Display soll zudem bei bewegten Bildern mit einer schnellen Pixel-Schaltgeschwindigkeit überzeugen können.
Sharp hat eine neue Reihe von LC-Displays angekündigt. Das Spitzenmodell LL-T1820, das zum ersten Mal mit einem 10-Bit-LCD-Panel ausgestattet wurde, kann bis zu einer Milliarde Farbnuancen darstellen. Dabei können bis zu 10 Bits pro Subpixel dargestellt werden - und damit 64-mal mehr Zustände als bei bisherigen Displays.
Schnelle, nichtflüchtige Speicher könnten in Zukunft das Hoch- und Runterfahren von Rechnern überflüssig machen. Eine entsprechende, von der University of Houston (UH) entwickelte und erstmals im November 2001 der Öffentlichkeit vorgestellte Speichertechnologie wurde nun von der amerikanischen Sharp-Tochter Sharp Laboratories of America exklusiv lizenziert.
Nachdem theKompany.com bereits einige kleine Applikationen für Sharps neuen Linux-PDA Zaurus veröffentlicht hat, legt man nun mit dem tkcPlayer eine Audio-Player-Software nach, die neben MP3 auch das freie Ogg-Vorbis-Format unterstützt.
Sharp hat den Nachfolger seines ultraflachen Notebooks Muramasa vorgestellt. Das neue Muramasa II PC-UM20 ist mit einer Höhe von 16,6 Millimetern und einem Gewicht von 1,31 Kilogramm wieder eines der flachsten und leichtesten Notebooks der Welt. Mitverantwortlich dafür ist eine neuartige Tastatur, die sich beim Schließen des Gerätes automatisch versenkt und die sich beim Öffnen wieder heraushebt.
TheKompany.com hat für den kommenden Sharp Zaurus PDA, der auf Linux basiert, einige neue Applikationen vorgestellt, die die Leistungsfähigkeit des Gerätes deutlich erhöhen sollen. Anders als die meisten Linux-Applikationen verlangt theKompany.com jedoch Geld für die Benutzung.
Sharp bietet Entwicklern ab sofort die Möglichkeit, den für Anfang nächsten Jahres geplanten Linux-PDA SL-5000D als Entwicklergerät zu bestellen. Einen frühen Prototyp zeigte Sharp bereits auf der diesjährigen IFA in Berlin.
Sharp stellt mit dem LL-T1512W ein 15-Zoll-TFT-Display vor, das auch für schnell bewegte Anwendungen inklusive Video geeignet sein soll. Das Gerät ist mit der Sharp-eigenen Advanced-SuperV-(ASV-Panel-)Technologie ausgestattet, die eine gleichmäßig hohe Leuchtdichte, eine ausgewogene Helligkeitsverteilung sowie gute Farb- und Bildkontraste und Einblickwinkel von 170 Grad horizontal wie vertikal bieten soll.
Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin zeigt Sharp erste Muster des Linux-PDAs "Personal Mobile Tool SL-5000", das bereits als Multimedia Tool auf der CeBIT in Hannover zu sehen war. Fehlten der Version im März aber noch etliche Funktionen, enthält die Version auf der IFA fast alle Leistungsdaten der geplanten Verkaufsversion.
Das dünnste Notebook der Welt stellt jetzt Sharp auf der IFA vor. Das nach dem japanischen Schwertschmied Muramasa benannte Notebook mit der Modellbezeichnung PC-UM10 ist gerade einmal 1,66 cm hoch und wiegt nur 1,31 kg. Möglich wird die geringe Bauhöhe unter anderem durch eine neuartige Konstruktion, bei der beim Zuklappen die Tastatur versenkt wird.
Sharp hat mit dem LL-T2000A einen LCD-TFT-Monitor mit einer maximalen Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln angekündigt. Das 19,6-Zoll-Display mit 50 Zentimeter Bilddiagonale ist allein schon auf Grund seines Preises für den professionellen Bereich gedacht.
Mit dem LL-T1610W bringt Sharp jetzt einen 16-Zoll-LCD-Monitor mit SXGA-Auflösung (1280 x 1024 Pixel) auf den Markt, der minimale Bildschirm-Reflexionen, starke Kontraste und große Helligkeit bieten soll. Angeschlossen werden kann der Flachbildschirm sowohl per digitalem als auch per analogem Eingang.
Transmeta konnte mit Sharp auch den letzten großen japanischen Notebook-Hersteller für seine Crusoe-Prozessoren gewinnen. Unter dem Namen Mebius PC-SX1-H1 Notebook PC will Sharp in Japan ein entsprechendes Gerät mit zehn Stunden Akkulaufzeit auf den Markt bringen.
Auf der CeBIT in Hannover gab Sharp jetzt bekannt, dass man im Sommer einen PDA mit Linux als Betriebssystem auf den Markt bringen will. Damit bestätigen sich die Vermutungen in dieser Richtung. In Japan kennt man das Gerät unter dem Namen Zaurus, es wird dort allerdings mit einem Sharp-eigenen PDA-Betriebssystem angeboten. Noch steht ein Produktname für die Linux-Version nicht fest - derzeit wird es als Multimedia-Tool bezeichnet.
Laut amerikanischen Presseberichten soll der Zaurus-PDA in den USA nicht nur mit dem Sharp-eigenen proprietären Betriebssystem, sondern bis Ende des Jahres auch in einer Version mit Linux ausgeliefert werden. Ob es auch in Deutschland eine Linux-Version dieses PDA geben wird, ist nicht bekannt; derzeit ist der Zaurus nur in Japan erhältlich.
Thermofaxgeräte verschwinden allmählich vom Markt und machen Normalpapier-Faxgeräten Platz. Sharp bietet jetzt die Normalpapier-Geräte UX-385, UX-485 und FO-785 an, die mit schnelleren Übertragungszeiten und der um Zoom-Funktion sowie der Möglichkeit der Mehrfachkopie erweiterten Kopierfunktion auf den Markt kommen.
Sharp hat ein neues Notebook namens PC-AR10G mit großem 14,1-Zoll-XGA-Display vorgestellt, das über ein integriertes CD-RW-Laufwerk verfügt und einen Firewire-Anschluss besitzt.
Sharp hat die Tintenstrahl-Drucker AJ-1800 und AJ-2000 vorgestellt, die sich neben einem niedrigen Anschaffungspreis durch reduzierten Tintenverbrauch durch einzelne Farbkammern auszeichnen sollen. Beide Geräte haben eine Auflösung von 1200 x 1200 dpi, drucken aber unterschiedlich schnell.
Sharp hat in Japan den Organizer Zaurus MI-E1 vorgestellt, der auf seinem 320x240-Pixel-Farbdisplay mit 65.536 gleichzeitig darstellbaren Farben auch kleine MPEG-4-Videos darstellen und MP3-Musikstücke abspielen kann. Besonders auffällig ist die eingebaute Mini-Tastatur, die durch Auseinanderziehen des Gehäuses sichtbar wird.
Für Besitzer neuerer Siemens-Handys, die ohne SMS und WAP nicht mehr leben können, bietet T-Mobil nun eine Art PDA, der eine Tastatur und ein siebenzeiliges Display mit sich bringt: Mit dem T-D1 Messenger500 können elektronische Nachrichten unterwegs komfortabler als mit den herkömmlichen Handy-Tastaturen getippt und über ein per Kabel angeschlossenes Mobiltelefon verschickt werden.
Mit der VL-FD1U Viewcam hat Sharp Electronics einen digitalen Videorekorder vorgestellt, der einen Touchscreen zur einfacheren Bedienung sowie eine integrierte Video-Editing-Funktionalität bietet. Damit soll das aufgenommene Material auch ohne Computer bearbeitet werden können.
Mit dem neuen PC-AX10 liefert Sharp ein neues Notebook für den mobilen Business-Einsatz, das durch ein gutes LCD-Display, elegantes Design und ein robustes in dunkelblau gehaltenes Magnesium-Gehäuse glänzen soll. Im neuen Sharp-Notebook verrichtet ein Mobile-Pentium-III sein Werk und sorgt unterwegs und im Büro für ausreichend Rechenleistung.
War es ein Tor oder nicht? Umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen bringen das Herz der Fußballfans in Wallung. Mit neuer Digitaltechnik sollen solche dramatischen Fehlentscheidungen kaum mehr möglich sein, verspricht Sharp.
Xerox, Sharp, und Fuji Xerox gaben gestern bekannt, dass sie gemeinsan die nächste Generation von Tintenstrahldruckern entwickeln wollen, die höhere Druckgeschwindigkeit und niedrigere Druckkosten auszeichnen sollen.
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