Das Konzept hinter der Marke "AMD Live!" gewinnt langsam an Form. So kann der Chiphersteller für seine Idee von Unterhaltungsrechnern im Wohnzimmer nun eine beachtliche Liste an PC-Herstellern vorweisen und hat ein Softwarepaket zur Erweiterung der Windows Media Center Edition (MCE) vorgelegt.
Telekom und Premiere verkünden eine strategische Partnerschaft. Der Bezahlsender soll für die Telekom die Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga abwickeln. Zuschauern wollen die beiden per VDSL eine personalisierte Konferenzschaltung, Abrufangebote und ständig aktualisierte Infos rund um das Spielgeschehen bieten.
Hansenet will mit "Alice homeTV" der Telekom zuvorkommen und bietet ab sofort Fernsehen per DSL an. Bis zu 100 Fernsehkanäle und rund 600 Filme stellt Alice homeTV seinen Nutzern bereit.
Mit einem neuen Konzept namens "Secure Blue" will IBM die Sicherheit von Computersystemen erhöhen. Die Verschlüsselung soll dabei direkt in Prozessoren Einzug halten - auch bei mobilen Endgeräten.
Archos bringt mit einem "AV 700 TV" genannten Gerät einen Video- und Musikspieler auf den Markt, der mit zwei DVB-T-Tunern und Festplatte auch als transportabler Fernseher mit Videorekorderfunktionen daherkommt. Die Festplatte fasst 40 GByte.
Pinnacle Systems hat zwar auf der CeBIT 2006 viel Bekanntes vorgestellt, gewährte aber auch einen Ausblick auf künftige Audio-Video-Produkte - darunter eine für hochauflösendes Satellitenfernsehen geeignete Tuner-Steckkarte, wie sie auch andere Hersteller anbieten werden, und ein Gerät zum Empfangen des heimischen Fernsehprogramms per Internet.
Die United Internet AG startet zusammen mit der ProSiebenSat.1 Media AG im zweiten Quartal 2006 ein Video-on-Demand-Angebot. Das "Maxdome" genannte Produkt soll sich entweder mit einem Computer oder mit einer Set-Top-Box empfangen lassen. Für Serien-Fans sind besondere Angebote geplant, Preise wurden hingegen noch nicht genannt.
Im britischen Shoreditch in East London wurde ein Pilotprojekt gestartet, das den Einwohnern einen extrem schnellen Internetzugang mit 2 GBit/s ins Haus bringt. Digital Bridge bringt neben dem Internetzugang auch noch Digital-TV und Telefonanschluss mit.
Bisher gibt es noch nicht viele Netzwerk-Video-Player, die auch hochauflösende Videos wiedergeben können. Doch auch mit genügend Konkurrenz würde die P2POD genannte Set-Top-Box des niederländischen Herstellers AHT International wohl auffallen: Das Linux-basierte Gerät verspricht, alle wichtigen Codecs zu unterstützen, ist auch auf Bezahl-Downloads vorbereitet und erlaubt es den Nutzern, eigene Video-Podcasts in die Welt zu senden.
Motorola übernimmt mit Kreatel Communications einen schwedischen Hersteller von Linux-basierten Set-Top-Boxen, um in diesem Bereich in Europa schnell Fuß zu fassen. Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht bekannt.
Die Firma Clixxun aus Viersen wartet mit einer Zimmerantenne für DVB-T auf, die sich besonders dort nützlich machen soll, wo sonst nur Empfang per Dachantenne möglich ist.
Mit der kreisförmigen Fernbedienung "The Loop" kann man mittels Bewegungen in die gewünschte Richtung durch ein Menü auf dem Fernseher navigieren. Unzählige Knöpfe werden so überflüssig, so dass die Fernbedienung mit nur zwei Knöpfen und einem Scrollrad ausgestattet ist. Voraussetzung für die Funktion ist jedoch die passende Software Spontaneous Navigation im Empfangsgerät.
In den USA hat das House of Representatives in dieser Woche entschieden, wann im Jahr 2009 der Wechsel vom analogen Antennen- zum terrestrischen digitalen Fernsehen endgültig vollzogen sein soll. Um finanziell schwächere US-Bürger nicht zu benachteiligen, sollen für diese bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt werden, um den Kauf von Konvertern für Analog-Fernseher zu erleichtern.
Wie sich DVB-T um 5.1-Sound erweitern lässt, ohne dabei auf eine Abwärtskompatibilität zu verzichten, zeigt Coding Technologies zusammen mit dem Institut für Rundfunktechnik (IRT), DTS und Philips. Die Audioübertragung bleibt kompatibel zu vorhandenen AV-Empfängern und DVB-T-Set-Top-Boxen, nutzt aber eine neue MPEG-Surround-Technik mit der Layer-2 Audio-Kompression, dem Standard-Codec von DVB-T.
STMicroelectronics hat eine neue Serie von MPEG-2-Decoder-Chips für kostengünstige Set-Top-Boxen (STBs) und DVD-Rekorder vorgestellt. Verglichen mit früheren Produkten soll die neue Chip-Familie FSTx5300 eine mehr als fünfmal so hohe Leistung bieten, dabei aber pinkompatibel zum STi5100 von ST sein.
Samsung zeigt auf der IFA 2005 den digitalen Satellitenempfänger DSB-S360G, der per Bluetooth Zusatzinformationen zum Programm auf ein in der Nähe liegendes Handy oder einen "Blucom-Receiver" übertragen kann.
Mit der neuen DVB-S-Tunerkarte WinTV NOVA-S Plus und speziellen Treibern ermöglicht es Hauppauge erstmals, Satellitenfernsehen in Verbindung mit der Windows XP Media Center Edition 2005 nutzen zu können. Bisher sei der Satelliten-Fernsehempfang unter der MCE-Oberfläche auf die Verwendung einer externen DVB-S-Set-Top-Box beschränkt gewesen.
Auf dem IDF kündigte Intel in der vergangenen Woche mit "Viiv" Marke und Konzept zur Eroberung der Wohnzimmer mit PC-Technik an. Auch AMD will in diesem Markt mitmischen, setzt dabei aber eher auf seine Geode- und Alchemy-Prozessoren. Letztere kommen auch in der Referenzplattform "Sailfish II" zum Einsatz, die auf der in dieser Woche beginnenden IFA zu sehen sein soll.
Sony bringt mit dem RDR-HX717 und RDR-HX919 DVD-Festplattenrekorder mit elektronischer Programmzeitschrift (EPG) auf den Markt, die zudem mit Funktionen zur automatischen Erkennung von Werbeblöcken in TV-Aufzeichnungen versehen sind. Bevor die beiden Neuvorstellungen in den Regalen stehen, wird der bereits angekündigte DVD-Festplattenrekorder RDR-HX1010 mit 400-GByte-Festplatte, Werbeerkennung und HDMI-Ausgang erwartet.
Humax hat zur IFA 2005 in Berlin LCD-Fernseher angekündigt, die vom Kunden selbst mit unterschiedlichen Empfangsmodulen ausgestattet werden können. So kann man ohne zusätzliche Set-Top-Box entscheiden, ob der Fernseher digital über Kabel, Satellit oder terrestrische Antenne funktionieren soll.
Mit der AVerTV DVB-T STB7 bringt AVerMedia das Nachfolgemodell seiner digitalen Set-Top-Box STB3 auf den Markt. Der Tuner empfängt digitale terrestrische TV-Signale über VHF-/UHF-Antenne und kann wahlweise mit oder ohne PC eingesetzt werden.
Abonnenten des Pay-TV-Senders Premiere sollen noch 2005 in den Genuss von HDTV- Sendungen kommen. Ab November will man mit der Ausstrahlung von drei Programmen im neuen hochauflösenden Format beginnen. Philips entwickelt dazu eine entsprechende HDTV-Set-Top-Box.
Mit einer Kombination aus neuem Chipsatz und einem Pentium M Ultra Low Voltage mit 600 MHz will es Intel Herstellern leichter machen, passiv gekühlte, PC-basierte Unterhaltungselektronik zu entwickeln. Zusätzlich zu dieser "Intel 854 Development Platform" soll ein neues Entwickler-Tool die Zusammenarbeit zwischen Unterhaltungselektronik und PC-basierten Plattformen verbessern.
Siemens will das US-amerikanischen Unternehmen Myrio übernehmen, ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Myrio ist spezialisiert auf Software für Home-Entertainment-Lösungen, die unter anderem für die Schnittstelle zum Benutzer sowie für das Management der Inhalte zuständig ist. Durch den Erwerb will Siemens sein Engagement im Bereich Home Entertainment ausbauen.
Am kommenden Sonntag, dem 10. April 2005 strahlt ProSieben den nächsten Blockbuster in HDTV-Qualität aus. Wer die Kosten einer HD-kompatiblen Set-Top-Box scheut, kann den Film nach unseren Erfahrungen auch am PC mit einer einfachen DVB-S-Karte sehen.
Sagem demonstriert auf der CeBIT Set-Top-Boxen, die HDTV-Ströme in MPEG4 verarbeiten können, die per Satellit ausgestrahlt werden. Die Nutzung der Technik verspricht eine höhere Bildqualität oder ermöglicht mehr Sender bei gleicher Bandbreite.
Damit digitale Videos in hoher Qualität auch über eine DSL-Leitung empfangen werden können, sollen Standards wie MPEG-4 AVC (H.264) eine entsprechend aufwendige Kompression bieten. Erst Siemens und Mainconcept wollen es nun geschafft haben, MPEG-4 AVC in ein DSL-taugliches Produkt zu verwandeln, indem sie die MPEG-4-Daten in einen MPEG-2-Transportstrom verpackten.
Die neue Version von Operas Electronic Program Guide (EPG) bietet nun auch eine Sprachsteuerung, um Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik per Sprache zu bedienen. So lassen sich DVD-Player, digitale Videorekorder oder digitale Set-Top-Boxen mit Sprachkommandos steuern, sofern diese Operas EPG nutzen.
ATIs Ankündigung einer großen Unternehmensübernahme hatte offenbar nichts mit einem Konkurrenten aus dem Grafikchip-Bereich zu tun. Stattdessen übernimmt die erfolgreiche kanadische Grafikchip-Schmiede nun die Kabelmodem-Chipentwicklung und entsprechende Chiptechnik von Terayon.
Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber, die Kabel Deutschland GmbH (KDG), will es Herstellern von Set-Top-Boxen nun erleichtern, Geräte für TV-Kabeldienste anzubieten. Um deren Digitalisierung voranzutreiben, verzichtet Kabel Deutschland künftig auf umfassende Spezifikationen für kabeltaugliche Digitalreceiver.
Die Popularität des digitalen Antennenfernsehens DVB-T übertrifft alle Erwartungen. Michael Thiele, Sprecher des Branchenverbandes Deutsche TV-Plattform, sagte dem Tagesspiegel, man erwarte bis zum Jahresende 2004 1,4 Millionen verkaufte DVB-T-Geräte. Bislang war man nur von einer Million verkaufter Empfangsboxen ausgegangen.
Nach dem Start des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) in mehreren Großstädten bleibt bei vielen Sozialhilfeempfängern der Bildschirm dunkel. Die Kosten der für den Empfang von DVB-T notwendigen Set-Top-Box wird von den Sozialämtern nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus nur noch bis Jahresende als "einmalige Leistung" übernommen.
Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.
Im November 2004 will Siemens mit dem Gigaset M740 AV einen Dual-DVB-T-Tuner auf den Markt bringen. Im Grunde handelt es sich dabei um einen Digitalvideorekorder ohne eigenen Speicher, der Fernsehsendungen entweder auf ein Netzwerklaufwerk oder eine direkt angeschlossene USB-Festplatte speichert.
Samsungs ab November 2004 erhältlicher Media Receiver SMT-7020S empfängt nicht nur Satelliten-Fernsehen, sondern kann per Internet auch auf das Video-on-Demand-Programm von T-Online zugreifen. Bereits Anfang 2004 gaben T-Online und Samsung entsprechende Pläne bekannt.
Immer mehr Gebiete in Deutschland kommen in den Genuss des terrestrischen Empfangs von digitalem Fernsehen. Yakumo bietet dafür ab sofort einen mobilen USB-Empfänger und ein stationäres Gerät in Form einer Set-Top-Box an.
Der japanische Hersteller Vertex Link will den ersten WLAN-fähigen Media-Player liefern, der auch hochauflösendes (High Definition, HD) Video wiedergeben kann. Dazu setzt Vertex beim "MediaWiz HD" auf 54-Mbps-WLAN (802.11g) und einen Decoder-Chip von Sigma Designs.
Microsoft Windows Media 9 soll bald auch in DVD-Player, digitale Videorekorder und Set-Top-Boxen Einzug halten. Eine entsprechende Vereinbarung schloss Microsoft jetzt auch mit STMicroelectronics - gemeinsam will man Chips für DVD-Player und Set-Top-Boxen entwickeln, mit denen diese Geräte Dateien im Windows-Media-9-Format abspielen können.
Mit seinem DVB-T-Set-Top-Box "AVerTV DVB-T STB3" will der Hersteller AVerMedia jeden Fernseher und VGA-Monitor in ein Fernsehgerät für digitalen terrestrischen TV-Empfang verwandeln. Durch eine Bild-in-Bild-Funktion wird auch das Arbeiten am PC bei gleichzeitigem Fernsehkonsum möglich.
Bereits Ende März 2004 kündigte der Hersteller DG2L Technologies eine mit Sigma Technologies Media-Prozessor EM8605 ausgestattete HDTV-Set-Top-Box namens Neuron an. Neuron soll nicht nur zu sämtlichen DVB-Digitalfernseh-Standards kompatibel sein, sondern auch per Netzwerk übertragene MPEG-2- und MPEG-4-Videos selbst in HDTV-Auflösungen abspielen können.
Nach der Ankündigung, dass Samsung für das Breitband-Portal T-Online Vision geeignete Set-Top-Boxen entwickeln wird, hat die Telekom-Tochter T-Online nun auch eine Partnerschaft mit dem koreanischen Hersteller Handan vermeldet. Handan wird demnach wie Samsung Set-Top-Boxen herstellen, die Video on Demand, ein Themenportal mit den Rubriken News, Sport und Unterhaltung sowie WebMail auf den Fernseher bringen.
T-Online, Deutschlands größter Internet Provider, und der Elektronik-Riese Samsung Electronics wollen ab dem dritten Quartal 2004 eine gemeinsam entwickelte Set-Top-Box anbieten. Damit sollen sich dann die T-Online-Vision-Dienste Video-on-Demand, das Themenportal mit den Rubriken News, Sport und Unterhaltung sowie WebMail über das Fernsehgerät nutzen lassen.
Damit Digitalvideorekorder in Zukunft auch per Handy aus der Ferne programmiert werden können, will der norwegische Browser-Entwickler Opera Software Mobilfunknetzbetreibern sowie Bezahlfernsehanbietern seinen "MobileIPG" (Mobile Interactive Programming Guide) schmackhaft machen. Dabei handelt es sich um einen speziellen Fernsehprogramm-Browser, bei dem Sendungen zur Aufzeichnung markiert werden können.
Der von On2 Technologies bereits im Mai 2003 erstmals vorgestellte Video-Codec "TrueMotion VP6" hat nun seine Betatest-Phase hinter sich und steht zum Download zur Verfügung. Der für private Nutzung kostenlos einsetzbare VP6 soll die Konkurrenz qualitativ hinter sich lassen und auch für den Einsatz in Unterhaltungselektronik geeignet sein.
Der Satelliten-Betreiber SES ASTRA wird gemeinsam mit dem belgischen TV-Produzenten Alfacom den Regelbetrieb des voraussichtlich ersten europäischen hochauflösenden Fernsehprogramms (HDTV) starten. Euro1080 soll ab Januar 2004 über die ASTRA-Orbitalposition 19,2 Grad Ost auf zwei Kanälen mit unterschiedlichem Inhalt senden.
T-Online kauft von MGM International Television Distribution, einer Tochter des Filmstudios Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), künftig Filme für seinen Video-on-Demand-Service ein. Auch mit der deutschen Constantin Film konnte T-Online einen entsprechenden Vertrag abschließen. Ab Ende 2003 soll dann das neue Video-on-Demand-Angebot unter dem Namen T-Online Vision on TV starten.
Der Dmmv und thebrainbehind haben eine Studie über den Stand der Dinge im deutschen iTV-Markt veröffentlicht. Neben einem Digitalisierungsschub im kommenden Jahr (2004) deuten die zentralen Resultate der Studie vor allem auf eine zunehmende Verbreitung interaktiver Applikationen innerhalb der kommenden zwei Jahre hin.
T-Online und die amerikanischen Filmstudios Universal und DreamWorks haben sich über eine Zusammenarbeit im Bereich Video-on-Demand verständigt. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Universal und DreamWorks T-Online Kinofilme sowie weitere Produktionen zur Verfügung stellen, die jeweils für einen begrenzten Zeitraum über Video-on-Demand-Services abgerufen werden können.
Der Internetdienst T-Online startet noch vor Weihnachten einen kostenpflichtigen "Video on Demand"-Service via Internet. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, können dann bestimmte Filme aus Steven Spielbergs Filmschmiede Dreamworks und Blockbuster des Hollywood-Multis Universal über T-Online abgerufen werden.
T-Online hat sich ein erstes Rechte-Paket für seine virtuelle Videothek gesichert. T-Online hat dazu "Video on Demand"-Rechte der Hollywood-Studios Disney, Sony Pictures, Universal und Warner Brothers erworben, berichtet das Branchenblatt "Der Kontakter".
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