Ab heute verkauft Apple auch in Deutschland Fernsehserien über iTunes, darunter Sendungen von ProSieben, Sat.1, ZDF und Brainpool sowie den US-Sendern ABC und MTV. Bislang blieben deutsche Kunden außen vor, Apples Set-Top-Box Apple TV war dementsprechend hierzulande wenig nützlich.
Eine Reihe von US-Patentanträgen der Firma Apple zeigt eine Benutzeroberfläche einer Apple-TV-Variation, die als Festplatten-Videorekorder arbeiten kann. Derzeit ist Apple TV eine reine Abspielstation und kann auch - zumindest in den USA - zum Mieten von Onlinefilmen genutzt werden.
AVM erweitert mit einem neuen WLAN-Router, einem WLAN-Repeater und einer Set-Top-Box für IPTV- und Multimedia-Wiedergabe sein Angebot rund um den Funkstandard IEEE 802.11n mit bis zu 300 MBit/s. Anlässlich der CeBIT 2008 zeigte sich AVM-Geschäftsführer Johannes Nill zudem stolz, dass das Berliner Unternehmen im Jahr 2007 rund 5 Millionen Geräte (2006: 3 Millionen Geräte) ausgeliefert hat und damit weiterhin Marktführer in Europa ist.
Die Deutsche Telekom senkt die Preise für die T-Home-Entertain-Komplettpakete, das kleinste Paket mit 16-MBit/s-DSL und IPTV gibt es damit fortan ab monatlichen 49,95 Euro. Dazu kommen noch neue Funktionen und die Möglichkeit, bald auch eine zweite Set-Top-Box nutzen zu können. Damit mehr Kunden auf T-Home Entertain zugreifen können, soll zudem das Netz weiter ausgebaut werden.
Die EU hat dem Forschungsprojekt P2P-Next eine Förderung in Höhe von 14 Millionen Euro zukommen lassen. An dem Projekt sind 21 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Inhalteanbieter aus ganz Europa beteiligt.
Apple bringt für seinen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" das erste große Update heraus. Neben der hierzulande bisher kaum interessanten Unterstützung von Leihvideos kann Apple TV nun Fotos, Audioinhalte und Videos von mehr Internetquellen abspielen, hat eine neue Oberfläche bekommen und soll zudem zuverlässiger arbeiten als zuvor.
Apple hat seine Marke am 5. Februar 2008 auch für den Bereich elektronische Spiele angemeldet - was nicht überrascht, da mit iPod und iPhone auch gespielt werden kann. Allerdings hat Apple damit auch einige Spekulationen ausgelöst.
Für das Streaming-Gerät Apple TV ist ein Client erschienen, um Skype-Telefonate über das Gerät abzuwickeln. Noch befindet sich die Entwicklung der Software, die in einer ersten Beta-Fassung erschienen ist, am Anfang.
Apple hat seine Abspielstation AppleTV überarbeitet und steigt in den Filmverleih mit hochauflösenden Videos ein. "Apple TV Take 2" kommt als kostenloses Firmware-Update daher und erlaubt es, direkt am Fernsehbildschirm ohne zusätzlich angeschlossenen Rechner Videos auszuleihen.
Laut Microsoft wurden bisher 17,7 Millionen Xbox-360-Systeme an den Handel ausgeliefert. Anlässlich der CES 2008 blieben zwar größere Xbox-360-Ankündigungen aus, doch konnte Microsoft mit der British Telecom nun den ersten Partner nennen, der die Konsole ab 2008 als Set-Top-Box für Internetfernsehen nutzen wird.
Der US-amerikanische DVD-Versandverleih Netflix entwickelt laut Agenturberichten gemeinsam mit dem koreanischen Hersteller LG Electronics eine Set-Top-Box, mit der Netflix-Kunden die Filme auch über das Internet als Stream empfangen können.
Der Festplattenhersteller Hitachi GST hat die CinemaStar-Festplattenserie um die Modellreihen C5K250 und P7K500 erweitert, die ebenfalls für den Dauereinsatz in Unterhaltungselektronik-Geräten wie digitalen Videorekordern (DVR) und Set-Top-Boxen gedacht sind. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde zwar nicht der Speicherplatz vergrößert, dafür aber der Stromverbrauch gesenkt.
Samsung hat mit dem Widescreen ein Mobiltelefon vorgestellt, das sich in zwei Richtungen aufklappen lässt: Zum einen geht die Klappe nach oben auf - so wie man es von Handys mit klassischem Klappmechanismus lange kennt. Damit gelangt der Nutzer zu den Telefonfunktionen. Öffnet der Anwender das Mobiltelefon hingegen zur Seite, sieht er ein Breitbild-Display samt Lautsprecher und Minitastatur vor sich.
In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.
Mit einer StreamMyGame getauften Software soll es möglich sein, die auf dem hochgezüchteten heimischen Spiele-PC installierten Windows-Spiele mittels Videostream auch aus der Ferne mit einem einfachen Notebook zu spielen - nicht nur im Heimnetz, auch über das Internet. Was bisher auf der Empfängerseite einen Windows-Rechner erfordert, soll in Zukunft auch unter Linux und damit auch auf der PlayStation 3 möglich sein.
Der marktführende Spielepublisher Electronic Arts ist weiterhin unglücklich über die Menge an zu unterstützenden eigenständigen Spieleplattformen. "Wir wollen eine offene Standard-Plattform", forderte EAs Chef für den internationalen Spielevertrieb in einem BBC-Interview.
Während sich Microsoft mit der Xbox 360 trotz teurer Hardwareprobleme am Markt recht gut behauptet und auch das Smartphone- und PDA-Betriebssystem Windows Mobile am Markt etabliert ist, läuft es mit dem tragbaren Audio-Player Zune noch nicht so gut. Am Tag der iPhone-Vorstellung in Berlin sprach Golem.de - ebenfalls in der Hauptstadt - mit Microsofts Entertainment-Chef Robert "Robbie" J. Bach über Erfolge, Probleme und Pläne der Unterhaltungssparte des Unternehmens. Einen Zusammenhang mit der iPhone-Vorstellung, der auch Apple-Chef Steve Jobs beiwohnte, gibt es laut Bach nicht.
Der Satellitenfernseh-Betreiber EchoStar, der bereits seit Anfang 2006 mit 46,6 Millionen Dollar an der Internetfirma Sling Media beteiligt ist, will das Unternehmen nun vollständig übernehmen. Sling Media wurde durch die Set-Top-Box Slingbox und die SlingPlayer-Software bekannt, mit der es möglich ist, lokale TV-Programme überall auf der Welt live anzusehen.
Der Vormittag des zweiten Konferenztages der Media In Transition 2007 widmete sich voll und ganz den "Web-2.0.-Trends". Dabei ging es um OpenID, die Weiterentwicklung von Web-2.0-Portalen, die Freizügigkeit der Menschen und ihr Interesse an einsehbaren Statistiken.
Die Telekom senkt die Preise für ihr Triple-Play-Angebot, das künftig auf den Namen "Entertain" hört. Zudem steht das Paket aus Telefon, Internet und Fernsehen demnächst auch per ADSL2+ zur Verfügung.
Einer der ersten verfügbaren Manycore-Prozessoren kommt von einem kleinen US-Start-up, das von einem MIT-Professor gegründet wurde. Die CPU "TILE64" besteht aus 64 Kernen, die über ein Mesh-Netzwerk verknüpft sind. Anwendungen dafür sieht der Hersteller bei Netzwerkgeräten und Multimedia-Produkten.
Seit dem 1. Juli 2007 müssen die Betreiber von Kabelnetzen in den USA ihren Abonnenten die freie Wahl des Empfangsgerätes lassen. In der US-Wirtschaft wird dadurch ein Umschwung bei der Entwicklung von Heim-Elektronik erwartet.
Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.
In Nordamerika setzt Motorola bei Set-Top-Boxen für IPTV auch auf Linux. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die durch die Übernahme von Kreatel erhaltene Software in der VIP-1200-Serie verwendet.
Seit längerem wird gemunkelt, DivX könnte statt nur Software und Lizenzvergabe für Netzwerk-Player auch eine eigene Hardware-Plattform anbieten. In der Tat hat das Unternehmen bereits seit längerem die "Gejbox" entwickelt, von der nun erste Spezifikationen und Bilder aufgetaucht sind.
Inhalte von YouTube sollen ihren Weg auf Apple TV finden, das kündigte Apple an. Ab Mitte Juni werden Videos direkt von YouTube drahtlos über Apple TV gestreamt und können auf dem Fernseher angeschaut werden.
Obwohl Apple TV rein technisch ein vollwertiger Intel-Mac ist, beschränkt der Hersteller die Möglichkeiten seines Multimedia-Geräts künstlich. Wenig überraschend ist also die Nachfrage nach Hacks bzw. Erweiterungen. Mit dem inoffiziellen BackRow Developers' Kit soll es Tüftlern nun erleichtert werden, eigene Plug-Ins für die FrontRow-ähnliche Apple-TV-Bedienoberfläche zu erstellen.
Der Cheftechnologe des amerikanischen Bezahlsenders HBO fordert, DRM einen neuen Namen zu geben, um dessen Akzeptanz zu verbessern. In Zukunft solle es statt Digital Rights Management (DRM) besser "Digital Consumer Enablement" (DCE) heißen - schließlich gehe es ja darum, dass "diese Technologie den Verbrauchern eine bessere Nutzung von Inhalten ermöglicht".
Die bisher beschränkten Video-Abspielmöglichkeiten des Netzwerk-Players "Apple TV" entdecken nun auch Software-Anbieter wie Sonic Solutions. Letzterer liefert mit der neuen Mac- und Windows-Software "Roxio Crunch" die üblichen Konvertierungsmöglichkeiten und beinhaltet neben Voreinstellungen für iPods auch solche für Apple TV und das kommende iPhone.
Am Rande des IDF in der vorvergangenen Woche zeigte Intel neben neuen Halbleiter-Designs auch neue Verpackungen für seine Chips. Bereits im Apple TV stecken die neuen "Packages", und weitere Versionen für neuartige Geräte sollen folgen.
Ein erst kürzlich in den USA anerkanntes Apple-Patent sorgt derzeit für Spekulationen über die Zukunft von Apple TV als Multimedia-Zentrale - könnte aber genauso gut auf ein aufgewertetes Front Row hinweisen. Angemeldet hat Apple das Patent bereits im Oktober 2005, zwei Tage vor der offiziellen Vorstellung von Front Row. Das Patent beschreibt ein modulares "Multi-Media Center" mit verschiedenen voneinander unabhängigen Medienmodulen, seien es bereits mit Daten gefüllte iPods oder Geräte, die mit Daten zu versorgen sind.
Wer den Netzwerk-Media-Player "Apple TV" nicht mit dem Standard-Betriebssystem nutzen möchte, kann nun auch Linux auf dem Gerät starten. Das Mactel-Linux-Projekt bietet entsprechende Patches für den Linux-Kernel sowie einen angepassten Boot-Loader an.
Im Kampf gegen Schwarzkopien will Philips mit seiner VTrack getauften Technik insbesondere Inhalte von PayTV-Anbietern schützen. Dazu versieht Philips das Videomaterial mit einem eindeutigen Wasserzeichen und erlaubt im Zweifel die genaue Rückverfolgung bis zum Kunden.
Mit dem seit kurzem in Deutschland erhältlichen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" sollen iTunes-Inhalte auch ins Wohnzimmer kommen - von Fotos über Podcasts und Musikstücke bis hin zu hochauflösenden Videos. Noch muss Apple aber beweisen, warum der Käufer knapp 300,- Euro für ein Gerät ausgeben muss, das unter der Haube zwar mehr Leistung als manches Konkurrenzprodukt hat, aber letztlich noch nichts damit anzufangen weiß.
Obwohl das Gerät erst seit einer Woche ausgeliefert wird, haben findige Bastler einen der meistgehegten Wünsche rund um das Apple TV bereits erfüllt: Die eingebaute 40-GByte-Festplatte lässt sich verhältnismäßig einfach tauschen, zudem steht jetzt fest, dass das Apple TV mit einem MacOS-Derivat arbeitet.
Apples für das Wohnzimmer gedachter Streaming-Client Apple TV wird ab sofort in den USA und Europa an den Handel ausgeliefert. Kunden sollen damit ihre per iTunes bezogenen Videos, Musikstücke und Podcasts auf dem Fernseher und über die Stereoanlage wiedergeben können. Der deutsche iTunes-Store bietet bislang aber weder Spielfilme noch TV-Serien zum Kauf an.
Ungewohnt offen zeigte sich Intel auf der CeBIT 2007 zum Thema UMPC. Das Unternehmen hält an dem oft gescholtenen Konzept eisern fest und zeigte neben einer bis 2010 reichenden Roadmap mehrere neue Konzept-PCs. Bereits 2008 sollen die UMPCs klein genug für die Jackentasche sein und bereits 2007 zahlreiche neue Modelle erscheinen.
Um das eigene Angebot zu stärken, will die T-Com auf der CeBIT 2007 die Kunden mit neuen Anwendungen locken und halten. Insbesondere VDSL soll die ideale Grundlage für die neuen Ausflüge in die Dreidimensionalität sein. Außerdem bietet die T-Com mit dem MediaFinder eine Anwendung an, die die Verwaltung von Fotos und das Erkennen von Musik erleichtern soll.
Mit "Fritz! Media 8020" präsentiert AVM auf der CeBIT einen digitalen Media-Receiver. Die Box bringt Filme, Fotos sowie Internetstreams auf den Fernseher und kann sich dazu eines UPnP-Servers (Universal Plug & Play) bedienen. Zudem wird Microsofts Windows-Media-DRM-10 unterstützt, z.B. um Filme von Maxdome auf den Fernseher zu holen.
Nach dem eher schleppenden Start der Multimedia-Geräte nach AMDs Live-Konzept hat sich der Prozessorhersteller nun ein Logo-Programm nach dem Vorbild von "HD Ready" einfallen lassen. Zudem startet mit "Active TV" ein Plug-In für das Windows Media Center, das Webinhalte mit Fernsehen verknüpft.
Nach Sony, Hauppauge und anderen bietet nun auch Pinnacle eine kombinierte Hard- und Softwarelösung zum Empfang des heimischen Fernsehprogramms über das eigene Netzwerk und das Internet. Die "Pinnacle PCTV To Go" enthält allerdings selbst keinen Fernseh-Tuner, sondern digitalisiert das Bild vom Videorekorder oder einer Set-Top-Box.
Eigentlich sollte Apple TV alias "iTV" im Februar 2007 auf den Markt kommen. Mit dem Gerät will Apple ins Wohnzimmer vordringen, soll es doch per iTunes gekaufte Inhalte drahtlos auf den Fernseher übertragen. Nun aber hat Apple den Marktstart von Apple TV verschoben.
Das mit starken Partnern versehene taiwanische Unternehmen IAdea hat einen Netzwerk-Prozessor entwickelt, mit dem sich Bittorrent-Downloads ohne PC abwickeln lassen. Der neue Chip ist für Geräte der Unterhaltungselektronik gedacht und soll entsprechend günstig sein.
Alle Jahre wieder läutet Apples CEO Steve Jobs mit seiner in diesem Jahr zweistündigen Keynote auf der Macworld Expo in San Francisco das Apple-Jahr ein. Bereits seit Wochen brodelt die Gerüchteküche, und wie üblich lässt es Jobs ruhig angehen. Zu Beginn sprach er über Apples Musik- und Videogeschäft und stellte iTV vor, das nun Apple TV heißt.
Microsoft will die Xbox 360 nun auch zur Set-Top-Box für Internetfernsehen (IPTV) machen, nachdem die Spielekonsole in den USA bereits zum Mieten und Kaufen von Filmen, Fernsehserien und Sportsendungen genutzt werden kann. Zudem gibt es wieder Gerüchte über die nächste Xbox-360-Variante - bisher wurde aber nur ein Xbox-360-Prototyp mit HDMI gesichtet.
Mit einem gerade erst fertig gestellten DVB-T-Sender können die Teilnehmer des 23. Chaos Communication Congress (23C3) sich erstmals die Vorträge auch anschauen ohne dabei im Saal zugegen zu sein. Die Entwicklung des Senders offenbarte Sicherheitsprobleme und auch auf Schwächen des Bluetooth-Standards wurde erneut hingewiesen.
Ab 24. November 2006 wird die Xbox 360 mit einem zusätzlichen optischen Laufwerk zu einem - nicht sonderlich stromsparenden - Abspielgerät für HD-DVD-Spielfilme. Golem.de konnte das HD-DVD-Laufwerk bereits ausprobieren, dessen erste Lieferung bereits weitgehend ausverkauft sein soll.
Ganz im Gegensatz zu bisherigen Gewohnheiten hat Apple erstmals über ein künftiges Produkt gesprochen, das sich derzeit noch im Prototypenstadium befindet. Die iTV-Box ist das Bindeglied zwischen Apples Medienangeboten und dem Fernseher.
Anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) bindet sich 1&1 an die Online-Videothek Maxdome von ProSiebenSat1 an. Im Zuge dessen steht ein Paket aus DSL-Leitung, Daten- und Telefonie-Flatrate sowie Film-Flatrate zur Verfügung. Das als 3DSL vermarktete Produkt startet am 1. September 2006.
Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat am heutigen 27. Juli 2006 wie angekündigt einen eigenen Video-on-Demand-Dienst gestartet: In Kooperation mit der United Internet AG bietet "Maxdome" für DSL-Nutzer Spielfilme, Serien und Comedy - darunter auch ausgewählte Eigenproduktionen und Programme der Sendergruppe.
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