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Metalle der Seltenen Erden: Neodym, Samarium, Gadolinium, Praseodym, Cer und Lanthan (Foto: Peggy Greb, US Department of Agriculture), Metalle der Seltenen Erden
Metalle der Seltenen Erden: Neodym, Samarium, Gadolinium, Praseodym, Cer und Lanthan (Foto: Peggy Greb, US Department of Agriculture)

Metalle der Seltenen Erden

Seltene Erden, genauer: Metalle der Seltenen Erden, sind Rohstoffe, die für den Bau vieler moderner technischer Geräte benötigt werden. Etwa für Leuchtdioden, Plasmabildschirme, Akkus, Laser oder Elektromotoren. Zu der Gruppe gehören 17 Elemente, darunter Neodym, Ytterbium und Yttrium. China fördert über 90 Prozent dieser Elemente und beherrscht damit den Markt. Es werden deshalb andere Vorkommen oder Abbaumethoden erwogen, wie etwa der Tiefseebergbau.

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