Tiefseekabel, Seekabel oder Unterseekabel liegen als Glasfaserkabel auf dem Meeresgrund. Über ein Faserpaar können durch Multiplexing viele Datenströme gleichzeitig fließen.
Im Hafen von Alexandria sind drei Männer festgenommen worden, die dabei waren, ein Internet-Seekabel zu durchtrennen. Erst vor wenigen Tagen wurde vor der Nordküste Ägyptens das Seekabel von Seacom an mehreren Stellen zerstört.
Das Glasfaserkabel von Seacom, das Afrika mit Europa und Asien verbindet, ist vor der Küste von Ägypten schwer beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten am Seekabel sind angelaufen.
Kim Dotcom braucht eine höhere Datenrate für seinen Filesharing-Dienst Me.ga und will darum ein zweites Tiefseekabel für Neuseeland bauen. Bei der Finanzierung soll eine Klage gegen die US-Filmindustrie helfen.
Viele stellen sich das Netz als eine Art waberndes elektronisches Sonnensystem vor, schreibt der New Yorker Journalist Andrew Blum. Für sein Buch Kabelsalat ist er deshalb dorthin gereist, wo sich das Internet anfassen lässt. Ein Auszug.
Asiens schnellstes Tiefseekabel, das ASE, geht heute in Betrieb. Es soll speziell darauf ausgelegt sein, Erdbeben und Wirbelstürme zu überstehen.
Facebook wird sich an dem Konsortium beteiligen, das seine Seekabel von Malaysia nach Südkorea und Japan baut. Außer Facebook sind nur Telekommunikationskonzerne in dem Konsortium.
Seit langem wird über das Brics Cable verhandelt. In den nächsten sechs Monaten wird sich entscheiden, ob das Seekabel wirklich gebaut wird.
Eine Schiffsbesatzung, die vor der kenianischen Hafenstadt Mombasa Anker geworfen hat, hat schwere Probleme für Internet und Telekommunikation in Ostafrika verursacht: Der Anker hat zwei Seekabel beschädigt - über die auch der Datenverkehr von zuvor beschädigten Kabeln umgeleitet wurde.
Das Erdbeben vor der japanischen Küste hat eine Reihe von Unterseekabeln in Mitleidenschaft gezogen und so den Datenverkehr verlangsamt. Komplettausfälle gab es jedoch nicht, da die meisten Landepunkte im Süden Japans liegen.
Kuba wird erstmals an das weltweite Glasfasernetzwerk angeschlossen. Das Unterseekabel wird über 1.602 Kilometer aus Venezuela gelegt. Die USA blockieren den Zugang von Florida. Von dort aus müssten nur 144 Kilometer überbrückt werden.
Ein neues Unterseekabel verbindet Westafrika mit Europa. Es verläuft von Südafrika nach Großbritannien und bietet einen Datendurchsatz von 5,12 TBit pro Sekunde.
Der Festnetzbetreiber Bezeq will seine Datenübertragungsraten nach Europa verbessern und hat Alcatel-Lucent mit dem Verlegen eines neuen, fast 2.300 Kilometer langen Seekabels beauftragt.
Das Unterseekabel EASSy (East Africa Submarine Cable System) hat seinen Betrieb aufgenommen. Es verbindet diverse Staaten in Ostafrika mit Europa und Amerika und bietet eine Bandbreite von 3,84 TBit pro Sekunde.
Mit deutscher Unterstützung hat Anfang Juli das Tiefseekabel Main One nach Westafrika den Betrieb aufgenommen. Das Tiefseekabel soll die Kommunikationsmöglichkeiten via Internet und Telefon in der Region deutlich verbessern. Die damit verfügbare Bandbreite erhöht sich auf das Zehnfache.
Mit einem neuen Untersee-Glasfaserkabel sind Ost- und Südafrika ab sofort mit höherer Bandbreite an globale Netzwerke angebunden. Über eine Länge von 17.000 Kilometern werden die Daten mit 1,28 Terabit/s übertragen.
Das Beratungsunternehmen Telegeography befürchtet, dass in den kommenden Jahren die Bandbreite für den transatlantischen Datenverkehr knapp wird. Mitte des kommenden Jahrzehnts sollen die gegenwärtigen Unterseekabel nicht mehr genug Kapazitäten bieten.
Das Unternehmen Seacom verlegt gerade ein 17.000 km langes Glasfaserkabel vor der ostafrikanischen Küste. Über das Kabel werden mehrere afrikanische Küstenländer erstmals Breitbandanschlüsse bekommen.
Zwischen den USA und China ist ein neues Unterseekabel fertiggestellt worden. Das "Trans-Pacific Express" ist die erste direkte Breitbandverbindung zwischen beiden Ländern. Ende 2006 hatte ein Erdbeben vor Taiwan das Unterseekabel zwischen China und den USA unterbrochen und schwere Schäden im chinesischen Internet angerichtet.
Das japanische Telekommunikationsunternehmen NTT und und der russische Backbonebetreiber TransTeleCom haben ein Unterseekabel zwischen der japanischen Insel Hokkaido und der russischen Insel Sachalin in Betrieb genommen. Das Hokkaido-Sachalin-Cable-System (HSCS) bietet eine Datenübertragungsrate von 640 Gigabit pro Sekunde.
Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
Anhand von Satellitenaufnahmen konnten zwei Schiffe identifiziert werden, die vor zwei Monaten im Mittelmeer und im Persischen Golf geankert und so zwei Seekabel beschädigt hatten. Die beiden Schiffe wurden deshalb von den Behörden in Dubai in Gewahrsam genommen. Nach der Zahlung von Schadensersatz haben sie ein Schiff freigegeben. Das zweite Schiff liegt noch in Dubai fest.
Sechs Unternehmen aus den USA und Asien wollen ein neues Unterseekabel zwischen Japan und den USA verlegen. An dem Konsortium mit dem Namen Unity beteiligt sich auch der Suchmaschinengigant Google.
Eine Woche nach den ersten Schäden an Unterseekabeln im Mittelmeer und im Persischen Golf ist eine Ende der Internetstörungen in Sicht. Bis zum Wochenende sollen die Kabel wieder voll funktionsfähig sein. Die Ursachen sind noch nicht alle geklärt. Bekannt ist bisher, dass die Kabel im Persischen Golf durch einen Stromausfall und einen Anker in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Eine Woche, nachdem die ersten beiden Unterseekabel im Nahen Osten beschädigt wurden, sind Reparaturschiffe vor Ägypten und Dubai eingetroffen. Die Ursache für die Schäden ist weiterhin unklar.
Nach den Schäden an den Unterseekabeln im Mittelmeer in der vergangenen Woche sind weitere Probleme mit Kabeln im Nahen Osten aufgetreten. Betroffen ist vor allem der Persische Golf.
Mehrere Tage nach dem Schaden an einem Unterseekabel zwischen Europa und Ägypten leiden mehrere Staaten im Nahen und Mittleren Osten immer noch unter den Auswirkungen. Die Ursache ist immer noch nicht ganz geklärt.
Ein Schaden an einem Unterseekabel beeinträchtigt die Internetanbindung in Teilen des Nahen und Mittleren Ostens. So stand etwa in Indien nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters weniger als die Hälfte der üblichen Bandbreite zur Verfügung.
Der Diebstahl von Unterwasserkabeln, die Vietnams Telefon- und Internet-Kommunikation sicherstellen, ist gravierender als zuerst angenommen wurde. Wird nun auch noch das letzte verbleibende Kabel angetastet, droht Vietnam vom Internet weitgehend abgeschnitten zu werden - was vor allem in Anbetracht der hohen Internet-Durchdringung deutliche Auswirkungen hätte.
Cable & Wireless will zusammen mit Alcatel das fortschrittlichste Transatlantik-Kabel für IP-Verkehr bauen. Das neue Kabelsystem namens Apollo soll bereits 2002 in Betrieb gehen und eine Kapaziät von 3,2 Terabit pro Sekunde erreichen.
Mit dem Motoluxe hat Motorola ein Android-Smartphone mit 4-Zoll-Display vorgestellt. Das Gingerbread-Gerät hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen 800-MHz-Prozessor.
(Motorola Motoluxe)
Die Fortsetzung von Skylanders Spyro's Adventure setzt auf Größe: Neben zusätzlichen Ingame-Abenteuern gibt es auch neue Plastiksammelfiguren - einige in Giants sind doppelt so groß wie ihre Kumpel.
(Skylanders)
Mit dem Cinebar 51 bietet Teufel den nach eigenen Angaben weltweit ersten Soundbar mit THX-Logo an. Drei Digitaleingänge inklusive USB bietet das Gerät, das mit einem 150-Watt-Subwoofer verkauft wird.
(Soundbar)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computerbild)
HTC hat heute ein neues Modell der One-Reihe vorgestellt. Das One SV kommt mit LTE, einem 4,3-Zoll-Display und Android 4.0. Ein Modell ohne LTE soll es auch geben.
(Htc One Sv)
Das Galaxy Note 8.0 wird Samsung Ende Februar 2013 auf dem Mobile World Congress vorstellen. Das Tablet wird wohl vor allem als Konkurrenz zu Apples iPad Mini positioniert. Zudem arbeitet Samsung an neuen Galaxy-Tab-Modellen.
(Samsung Tablet)
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