Weil Festplatten durch die Überflutungen in Thailand noch lange knapp bleiben werden, will Seagate sie an Großabnehmer regelmäßig versteigern. Das soll die aktuelle Preisrallye dauerhaft eindämmen.
CES 2012 In Kürze wird Seagate seine ersten Thunderbolt-Adapter für die externe SATA-Festplattenserie Goflex auf den Markt bringen. Billig sind die Aufsteckadapter aber nicht und das Kabel fehlt, typisch für Thunderbolt, im Lieferumfang.
Unbestätigten Berichten zufolge verkürzen Seagate und Western Digital bei einem Großteil ihrer Festplatten die Garantie. Bei den meisten Standardlaufwerken von Seagate gibt es nun bald noch ein Jahr Garantie. Western Digital bietet zwei Jahre, will offenbar 2012 aber erweiterte Garantien nur noch gegen Aufpreis anbieten.
Die Hersteller von Festplatten und Computern leiden weiter an Kapazitätsengpässen infolge der Überschwemmungen in Thailand. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC könnte die Knappheit bis 2013 anhalten. Bei Lenovo sind besonders große, schnelle Festplatten nicht mehr lieferbar.
Seagate hat die zweite Generation seiner Hybridfestplatte Momentus XT vorgestellt. Die vor allem für Notebooks gedachten Festplatten enthalten zusätzlichen Flashspeicher zur Beschleunigung der Zugriffe.
Im vierten Quartal 2011 wird rund ein Drittel der weltweit benötigten Festplatten fehlen. Taiwanischen Berichten zufolge planen deshalb einige PC-Hersteller, ihre Preise zu erhöhen.
Seagate hat die Produktion seiner Festplatten in Thailand wieder aufgenommen, rechnet im vierten Quartal 2011 aber mit 10 bis 18 Prozent weniger Geräten als im Vorquartal. Damit fehlt auf dem Weltmarkt von allen Herstellern insgesamt rund ein Drittel der knappen Geräte.
Der Festplattenhersteller Seagate hat damit begonnen, seine Modellreihe Barracuda neu zu ordnen. Die bisherige Trennung zwischen besonders schnellen und sparsamen 3,5-Zoll-Laufwerken wird dabei aufgehoben.
Media Markt verkauft seine in der vergangenen Woche beworbenen externen Festplatten von Lacie mit 2 Terabyte Kapazität weiterhin zum ursprünglichen Preis von 59 Euro. Das dürfte die günstigste Möglichkeit sein, noch so viel Speicherplatz zu erhalten. Auch ein Ausbau ist problemlos möglich.
Seagates externe Festplatten der Goflex-Cinema-Serie sind lieferbar. Sie lassen sich später auch über USB 3.0 und Thunderbolt anschließen und dienen selbst als Mediaplayer mit HDMI-Ausgang.
Seagate wollte Hitachis Meldung, 1 TByte auf einer Platter unterzubringen, wohl nicht hinnehmen. Der Hersteller hat kurzerhand eine große Festplatte mit 4 TByte vorgestellt, allerdings noch nicht mit den Scheiben à 1 TByte.
Bereits seit Anfang Juli 2011 bietet Seagate auf die meisten seiner Festplatten nur noch eine Garantie von zwei statt bisher drei Jahren. Ausgenommen sind davon besonders schnelle Modelle und solche für Server.
In den USA bietet Seagate zwei neue Festplatten der Serie Goflex an. Für rund 50 US-Dollar Aufpreis gibt es neben dem Gerät einen Gutschein für eine einmalige professionelle Datenrettung innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf.
Apple vermeldet Festplattenprobleme bei einem kleinen Teil seiner iMacs. Betroffen sein können Geräte, die im Mai und Juni 2011 verkauft wurden.
Seagate feiert den Verkauf von 52 Millionen Festplatten, während der Gewinn des Herstellers dramatisch zurückgegangen ist. Für das nächste Quartal fällt die Prognose aber schwach aus.
Das Erdbeben in Japan vom März 2011 wirkt sich weiter auf die Festplattenbranche aus. Die Chiphersteller Texas Instruments und Renesas Electronics produzieren weniger als vor der Katastrophe.
Die EU-Kommission befürchtet, dass der Verkauf der Festplattensparten von Hitachi und Samsung den Wettbewerb weiter einschränkt. Bis Oktober 2011 prüft die Behörde nun, ob sie die Megadeals freigibt.
Seagate will unter dem Namen Goflex Satellite eine externe Festplatte herausbringen, die ohne Kabel auskommt. Die Datenübertragung erfolgt per WLAN, die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Akku.
Seagate hat eine 3,5-Zoll-Festplatte angekündigt, die 1 TByte Daten auf einer Scheibe (Platter) unterbringt. Seagate erreicht dabei eine Speicherdichte von 625 GBit/Quadratzoll.
Von Seagate gibt es jetzt eine externe Festplatte, die vor allem durch das dünne Gehäuse auffällt. Sie ist trotzdem recht schnelldrehend. Nur bei der Kapazität müssen Abstriche gemacht werden.
Seagate hat eine ganze Reihe neuer schnelldrehender Festplatten vorgestellt. Mit der neuen Savvio 10K.5 kommt Seagate sogar fast an das volle TByte heran, es fehlen nur noch 100 GByte. Neue Größen gibt es auch bei Festplatten mit 15.000 Umdrehungen pro Minute.
Mit der Serie Pulsar XT.2 hat Seagate seine zweite Serie von Solid-State-Discs für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die SSDs arbeiten mit teurem SLC-Flash, die ebenfalls neue Serie Pulsar.2 dagegen mit MLC-Technik. Auch sie soll für ernsthafte Anwendungen taugen.
Seagate verkauft seine Festplatte Barracuda XT ab sofort auch mit 3 TByte. Die mitgelieferte Software DiscWizard soll helfen, die 2,1-TByte-Barriere zu überwinden.
Ein seit Monaten vereinzelt auftretendes Problem von Seagates Momentus XT rückt durch US-Berichte wieder in den Blickpunkt. Der Hersteller hat bereits ein Firmwareupdate angekündigt, das es endgültig lösen soll.
Auf Basis von Marktprojektionen der Halbleiterbranche kommt Festplattenhersteller Seagate zu einem klaren Schluss: In Flash-Fabriken nur wegen SSDs zu investieren, lohnt sich nicht. Noch lange soll das Gros der Flash-Produktion in Consumergeräten landen, nicht in SSDs.
Western Digital liegt gemessen an den Stückzahlen der verkauften Festplatten vor Seagate. Beide Unternehmen verzeichneten einen massiven Rückgang beim Gewinn.
CES 2011 Seagate kündigt zur CES ein Zertifizierungsprogramm für sein Goflex-System an. Künftig können so auch Drittanbieter Slots für Seagates Goflex-Festplatten in ihre Geräte einbauen.
Die nach Angaben des Herstellers schnellste Stromspar-Festplatte liefert Seagate nun mit der neuen Serie Barracuda Green aus. Die Laufwerke im 3,5-Zoll-Format gibt es von 1 bis 2 TByte, sie sollen fast so schnell sein wie Festplatten mit höherer Drehzahl.
Seagate liefert eine 2,5-Zoll-Festplattenserie mit einer Kapazität von maximal 1 TByte aus. Die Constellation.2 ist für den Unternehmenseinsatz gedacht.
Seagate Technology leidet wie sein Konkurrent Western Digital unter den Folgen einer Überproduktionskrise in der Festplattenbranche. Gewinn und Umsatz lagen heute unter den Analystenerwartungen.
Finanzinvestoren legen ihre Milliarden zusammen, um Seagate Technology zu übernehmen. Im Jahr 2000 hatte der Festplattenhersteller so etwas schon einmal durchgemacht.
Seagate erhöht die Kapazität seiner externen Festplattenserie Goflex auf 1,5 TByte im 2,5-Zoll-Format. Die neue Festplatte soll noch im Laufe des Jahres 2010 erscheinen. Sie erlaubt die freie Wahl der Schnittstelle.
Seagate und Samsung wollen bei der Entwicklung neuer SSD-Controller zusammenarbeiten und haben dazu ein entsprechendes Abkommen geschlossen.
Mit gegenwärtigen Technologien lässt sich die Kapazität von handelsüblichen Festplatten vielleicht noch einmal verzehnfachen - doch spätestens dann ist Schluss. Neue Verfahren müssen her, und Seagate hat sich entschieden: Das heat-assisted magnetic recording (HAMR) soll die 100-Terabyte-Festplatte ermöglichen.
Seagate hat mit dem Goflex Home eine weitere externe Festplatte vorgestellt. Sie kann nicht nur über ein Kabel mit dem Rechner verbunden, sondern auch vom Heimnetzwerk aus erreicht werden. Dazu ist allerdings eine Dockingstation erforderlich.
Seagate hat trotz soliden Gewinns schon wieder Probleme. Die Nachfrage der Kunden in Europa und den USA sackte ab, der Festplattenhersteller konnte seine Ziele nicht erreichen und verfehlte die Analystenprognosen.
Mit der Goflex Desk bringt Seagate die erste externe 3-TByte-Festplatte auf den Markt. Sie läuft auch unter Windows XP und stellt dort die gesamte Speicherkapazität zur Verfügung. Interne Versionen sollen folgen.
Die Hybrid-Festplatten sind wieder da: Seagate kombiniert in seinem 2,5-Zoll-Laufwerk "Momentus XT" bis zu 500 GByte Festplattenplatz mit 4 GByte schnellem SLC-Flashspeicher. Die Laufwerke, die bereits ab rund 100 Euro erhältlich sein sollen, kommen nahe an die Geschwindigkeit einer SSD der Mittelklasse heran.
Gegenüber einer britischen Webseite bestätigte Seagate, dass das Unternehmen noch im Jahr 2010 die ersten Festplatten mit einer Kapazität von 3 Terabyte auf den Markt bringen will. Diese Geräte laufen aber bei weitem nicht an jedem PC, weil wieder einmal eine Beschränkung der Festplattenadressierung lauert.
Seagate-Festplatten werden bis zum Jahresende 2010 schwer lieferbar sein. Der Hersteller konnte im traditionell schwachen Quartal von Januar bis März einen hohen Gewinn von 518 Millionen US-Dollar einfahren.
Seagate und Paramount Pictures wollen einen Markt für digitale Filmsammlungen auf der Festplatte schaffen. Gemeinsam bringen die Konzerne die Freeagent Go 500GB auf den Markt. Den Film Star Trek 11 gibt es darauf gratis, 20 weitere Titel können freigeschaltet werden.
Mit der neuen Generation der Constellation ES bringt Seagate eine neue Festplattenserie mit hoher Kapazität für Server auf den Markt. Die 3,5-Zoll-Laufwerke fassen bis zu 2 TByte und werden per SAS (Serial-Attached-SCSI) mit 6 GBit/s angeschlossen.
Seagates Savvio 10K.4 hat bis zu 600 GByte Speicherkapazität im 2,5-Zoll-Formfaktor. Der Hersteller bietet die Festplatte, die bis zu 141 MByte/s bewegen kann, mit zwei Schnittstellen an.
Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.
Seagate hat im Dezemberquartal eine überraschend starke Nachfrage für Festplatten verzeichnet. Der Umsatz stieg um 33 Prozent auf 3 Milliarden US-Dollar.
Auch Seagate wartet zur CES mit einer externen Festplatte mit USB 3.0 auf. Die Blackarmor PS110 dreht die Scheiben im 2,5-Zoll-Format 7.200-mal pro Minute.
Unter dem Namen Momentus Thin hat Seagate eine neue, besonders dünne Serie von 2,5-Zoll-Festplatten vorgestellt. Die Laufwerke haben eine Bauhöhe von nur 7 mm, rund 25 Prozent weniger als die üblichen 9,5 mm.
Nach jahrelangen Ankündigungen bringt Seagate nun seine erste SSD-Serie namens "Pulsar" auf den Markt. Die Laufwerke mit 50 bis 200 GByte Kapazität sind aus teuren Single-Level-Cells gebaut und folglich auch beim Schreiben schnell.
Seagate liefert mit der Barracuda XT seine nach eigenen Angaben bislang schnellste Desktopfestplatte aus. Sie arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, bietet eine Kapazität von 2 TByte und verfügt über einen SATA-Anschluss mit 6 GBit/s.
Seagate hat mit dem Free Agent Theater Plus eine Dockingstation für seine mobile Festplattenserie Free Agent Go vorgestellt. Damit können Filme und Musik über die Stereoanlage, den Fernseher oder den Projektor abgespielt werden. Bald soll das auch über WLAN vom PC aus möglich sein.