Die Festplatte "Video 3.5 HDD" von Seagate gibt es nun auch mit 4 TByte Kapazität. Im Unterschied zu den Desktop-Laufwerken sind die Video-HDDs auch für den Dauerbetrieb freigegeben.
Der Festplattenhersteller Seagate hat seine erste SSD für Endkunden vorgestellt: die Seagate 600 SSD. Mit der 600 Pro SSD und der 1200 SSD gibt es zudem neue Modelle für Server und mit der Seagate X8 Accelerator bietet Seagate nun auch eine PCIe-SSD an.
Seagate hat in 33 Jahren 2 Milliarden Festplatten verkauft, die Hälfte davon in den letzten 4 Jahren. Nun hat Seagate mit der 4TB Desktop HDD eine neue Desktop-Festplatte angekündigt.
Seagate liefert seine mittlerweile dritte Generation von Solid State Hybrid Drives (SSHDs) aus. Sie sollen die hohe Geschwindigkeit von SSDs mit der großen Speicherkapazität von Festplatten vereinen.
Seagate will zum Jahresende die Produktion von Notebookfestplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute einstellen, berichten US-Medien. Flash-Speicher macht solche Laufwerke überflüssig.
Universal Storage Module (USM) werden jetzt auch für NAS-Systeme benutzt. Der vor allem von Seagate benutzte Standard ermöglicht es, in den neuen NAS-Systemen desselben Herstellers schnell Daten zu übertragen, ohne mit Kabeln zu hantieren.
Mit der ersten Festplatte mit 4 Terabyte Kapazität läutete Seagate das Ende der Marke Barracuda ein. Künftig heißen die Laufwerke für stationäre PCs Desktop HDD. Das erste Gerät mit neuem Namen soll bis 180 MByte/s schnell sein.
In einigen iMacs von Apple stecken offenbar kurzlebige Seagate-Festplatten mit 1 TByte Speicherplatz. Apple fordert die Besitzer auf, die Platten schnellstmöglich auszutauschen, da sonst Datenverluste möglich sind.
IDF Intel hat einen noch unbekannten Prototyp einer flachen Hybridfestplatte von Seagate in Betrieb gezeigt, die fast eine SSD schlagen konnte. Dank SATA-IO Hybrid Information soll bereits auf Betriebssystemebene entschieden werden, welche Daten zwischengespeichert werden. Auch WDC und Toshiba werden davon profitieren.
Ifa 2012 Seagate hat auf der Ifa die Vorzüge seiner Backup-Plus-Festplatten gezeigt. Sie lassen sich wie Wechselmedien in Geräte einschieben, doch so richtig verbreitet hat sich der USM-Standard noch immer nicht.
Seagate hat sich die Mehrheit von Lacie sichern können. Mit 64,5 Prozent gehört der Hersteller externer Festplatten und NAS-Systeme damit zwar noch nicht komplett Seagate. Aber das soll sich in den kommenden Monaten ändern.
Mit der Backup-Plus-Serie hat Seagate vor einigen Wochen weitgehend die Goflex-Serie abgelöst und bleibt kompatibel mit denselben Adaptern. Adapter für das Goflex-System sind aber schwer zu bekommen, in einem Fall sogar inkompatibel zueinander.
Seagate beteiligt sich am israelischen Flash-Speicher-Spezialisten Densbits und will dessen Memory Modem in künftigen SSDs einsetzen. So will der Festplattenhersteller in Sachen SSDs angreifen.
Seagate übernimmt den französischen Hersteller von externen Speicherlösungen Lacie, dem unter anderem auch der Onlinespeicherdienst Wuala gehört.
Seagate hat für seine mobile Festplatte mit integriertem WLAN-Hotspot Goflex Satellite ein umfangreiches Firmware-Update veröffentlicht. Die Version 1.3.5 erhöht die Laufzeit im Akkubetrieb und ermöglicht auch gleichzeitiges Streamen und Surfen mit bis zu acht Geräten.
Seagate vermeldet einen neuen Rekord in Sachen Speicherdichte bei Festplatten: 1 Terabit pro Quadratzoll. Mit thermisch unterstützter Magnetspeicherung (Heat-Assisted Magnetic Recording, HAMR) sollen sich 3,5-Zoll-Festplatten mit 60 TByte herstellen lassen, das aber wird noch eine Weile dauern.
Weil Festplatten durch die Überflutungen in Thailand noch lange knapp bleiben werden, will Seagate sie an Großabnehmer regelmäßig versteigern. Das soll die aktuelle Preisrallye dauerhaft eindämmen.
CES 2012 In Kürze wird Seagate seine ersten Thunderbolt-Adapter für die externe SATA-Festplattenserie Goflex auf den Markt bringen. Billig sind die Aufsteckadapter aber nicht und das Kabel fehlt, typisch für Thunderbolt, im Lieferumfang.
Unbestätigten Berichten zufolge verkürzen Seagate und Western Digital bei einem Großteil ihrer Festplatten die Garantie. Bei den meisten Standardlaufwerken von Seagate gibt es nun bald noch ein Jahr Garantie. Western Digital bietet zwei Jahre, will offenbar 2012 aber erweiterte Garantien nur noch gegen Aufpreis anbieten.
Die Hersteller von Festplatten und Computern leiden weiter an Kapazitätsengpässen infolge der Überschwemmungen in Thailand. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC könnte die Knappheit bis 2013 anhalten. Bei Lenovo sind besonders große, schnelle Festplatten nicht mehr lieferbar.
Seagate hat die zweite Generation seiner Hybridfestplatte Momentus XT vorgestellt. Die vor allem für Notebooks gedachten Festplatten enthalten zusätzlichen Flashspeicher zur Beschleunigung der Zugriffe.
Im vierten Quartal 2011 wird rund ein Drittel der weltweit benötigten Festplatten fehlen. Taiwanischen Berichten zufolge planen deshalb einige PC-Hersteller, ihre Preise zu erhöhen.
Seagate hat die Produktion seiner Festplatten in Thailand wieder aufgenommen, rechnet im vierten Quartal 2011 aber mit 10 bis 18 Prozent weniger Geräten als im Vorquartal. Damit fehlt auf dem Weltmarkt von allen Herstellern insgesamt rund ein Drittel der knappen Geräte.
Der Festplattenhersteller Seagate hat damit begonnen, seine Modellreihe Barracuda neu zu ordnen. Die bisherige Trennung zwischen besonders schnellen und sparsamen 3,5-Zoll-Laufwerken wird dabei aufgehoben.
Media Markt verkauft seine in der vergangenen Woche beworbenen externen Festplatten von Lacie mit 2 Terabyte Kapazität weiterhin zum ursprünglichen Preis von 59 Euro. Das dürfte die günstigste Möglichkeit sein, noch so viel Speicherplatz zu erhalten. Auch ein Ausbau ist problemlos möglich.
Seagates externe Festplatten der Goflex-Cinema-Serie sind lieferbar. Sie lassen sich später auch über USB 3.0 und Thunderbolt anschließen und dienen selbst als Mediaplayer mit HDMI-Ausgang.
Seagate wollte Hitachis Meldung, 1 TByte auf einer Platter unterzubringen, wohl nicht hinnehmen. Der Hersteller hat kurzerhand eine große Festplatte mit 4 TByte vorgestellt, allerdings noch nicht mit den Scheiben à 1 TByte.
Bereits seit Anfang Juli 2011 bietet Seagate auf die meisten seiner Festplatten nur noch eine Garantie von zwei statt bisher drei Jahren. Ausgenommen sind davon besonders schnelle Modelle und solche für Server.
In den USA bietet Seagate zwei neue Festplatten der Serie Goflex an. Für rund 50 US-Dollar Aufpreis gibt es neben dem Gerät einen Gutschein für eine einmalige professionelle Datenrettung innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf.
Apple vermeldet Festplattenprobleme bei einem kleinen Teil seiner iMacs. Betroffen sein können Geräte, die im Mai und Juni 2011 verkauft wurden.
Seagate feiert den Verkauf von 52 Millionen Festplatten, während der Gewinn des Herstellers dramatisch zurückgegangen ist. Für das nächste Quartal fällt die Prognose aber schwach aus.
Das Erdbeben in Japan vom März 2011 wirkt sich weiter auf die Festplattenbranche aus. Die Chiphersteller Texas Instruments und Renesas Electronics produzieren weniger als vor der Katastrophe.
Die EU-Kommission befürchtet, dass der Verkauf der Festplattensparten von Hitachi und Samsung den Wettbewerb weiter einschränkt. Bis Oktober 2011 prüft die Behörde nun, ob sie die Megadeals freigibt.
Seagate will unter dem Namen Goflex Satellite eine externe Festplatte herausbringen, die ohne Kabel auskommt. Die Datenübertragung erfolgt per WLAN, die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Akku.
Seagate hat eine 3,5-Zoll-Festplatte angekündigt, die 1 TByte Daten auf einer Scheibe (Platter) unterbringt. Seagate erreicht dabei eine Speicherdichte von 625 GBit/Quadratzoll.
Von Seagate gibt es jetzt eine externe Festplatte, die vor allem durch das dünne Gehäuse auffällt. Sie ist trotzdem recht schnelldrehend. Nur bei der Kapazität müssen Abstriche gemacht werden.
Seagate hat eine ganze Reihe neuer schnelldrehender Festplatten vorgestellt. Mit der neuen Savvio 10K.5 kommt Seagate sogar fast an das volle TByte heran, es fehlen nur noch 100 GByte. Neue Größen gibt es auch bei Festplatten mit 15.000 Umdrehungen pro Minute.
Mit der Serie Pulsar XT.2 hat Seagate seine zweite Serie von Solid-State-Discs für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die SSDs arbeiten mit teurem SLC-Flash, die ebenfalls neue Serie Pulsar.2 dagegen mit MLC-Technik. Auch sie soll für ernsthafte Anwendungen taugen.
Seagate verkauft seine Festplatte Barracuda XT ab sofort auch mit 3 TByte. Die mitgelieferte Software DiscWizard soll helfen, die 2,1-TByte-Barriere zu überwinden.
Ein seit Monaten vereinzelt auftretendes Problem von Seagates Momentus XT rückt durch US-Berichte wieder in den Blickpunkt. Der Hersteller hat bereits ein Firmwareupdate angekündigt, das es endgültig lösen soll.
Auf Basis von Marktprojektionen der Halbleiterbranche kommt Festplattenhersteller Seagate zu einem klaren Schluss: In Flash-Fabriken nur wegen SSDs zu investieren, lohnt sich nicht. Noch lange soll das Gros der Flash-Produktion in Consumergeräten landen, nicht in SSDs.
Western Digital liegt gemessen an den Stückzahlen der verkauften Festplatten vor Seagate. Beide Unternehmen verzeichneten einen massiven Rückgang beim Gewinn.
CES 2011 Seagate kündigt zur CES ein Zertifizierungsprogramm für sein Goflex-System an. Künftig können so auch Drittanbieter Slots für Seagates Goflex-Festplatten in ihre Geräte einbauen.
Die nach Angaben des Herstellers schnellste Stromspar-Festplatte liefert Seagate nun mit der neuen Serie Barracuda Green aus. Die Laufwerke im 3,5-Zoll-Format gibt es von 1 bis 2 TByte, sie sollen fast so schnell sein wie Festplatten mit höherer Drehzahl.
Seagate liefert eine 2,5-Zoll-Festplattenserie mit einer Kapazität von maximal 1 TByte aus. Die Constellation.2 ist für den Unternehmenseinsatz gedacht.
Seagate Technology leidet wie sein Konkurrent Western Digital unter den Folgen einer Überproduktionskrise in der Festplattenbranche. Gewinn und Umsatz lagen heute unter den Analystenerwartungen.
Finanzinvestoren legen ihre Milliarden zusammen, um Seagate Technology zu übernehmen. Im Jahr 2000 hatte der Festplattenhersteller so etwas schon einmal durchgemacht.
Seagate erhöht die Kapazität seiner externen Festplattenserie Goflex auf 1,5 TByte im 2,5-Zoll-Format. Die neue Festplatte soll noch im Laufe des Jahres 2010 erscheinen. Sie erlaubt die freie Wahl der Schnittstelle.
Seagate und Samsung wollen bei der Entwicklung neuer SSD-Controller zusammenarbeiten und haben dazu ein entsprechendes Abkommen geschlossen.
Mit gegenwärtigen Technologien lässt sich die Kapazität von handelsüblichen Festplatten vielleicht noch einmal verzehnfachen - doch spätestens dann ist Schluss. Neue Verfahren müssen her, und Seagate hat sich entschieden: Das heat-assisted magnetic recording (HAMR) soll die 100-Terabyte-Festplatte ermöglichen.
Abenteuer in Moonraker, Prügeleien mit dem Beißer und ein Flirt mit Pussy Galore: Daniel Craig reist als virtueller James Bond in die Filme seiner Vorgänger - dabei kämpft er allerdings meist wie in Call of Duty.
(007 Legends)
Microsoft hat das Geschäftsmodell von Age of Empires Online geändert: Spieler können sich nun entscheiden, ob sie zusätzliche Inhalte entweder selbst freispielen oder für schnelles Vorwärtskommen echte Euro investieren.
(Age Of Empires)
Eine Anonymous-Gruppe zieht Bilanz über ihre Operation Darknet und berichtet, wie sie trotz Tor an IP-Adressen von Pädophilen gelangten und wer ihnen dabei geholfen habe.
(Dark Net)
Noch ein Galaxy Tab. Samsung kündigt noch vor dem Start ein weiteres Android-Tablet an. Zum Teil wurde die Hardware um Funktionen reduziert, in anderen Bereichen erweitert.
(Galaxy Tab)
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet, beim anstehenden Abgleich mit den Daten der Einwohnermeldeämter viele neue Gebührenzahler zu finden. Der Abgleich steht am 3. März 2013 bevor.
(Gez)
Sony und ProSiebenSat.1 haben eine Partnerschaft geschlossen. Dadurch soll die Onlinevideothek Maxdome bis zum Ende des Jahres auf vielen Sony-Geräten zur Verfügung stehen, darunter die Playstation 3, Fernseher und Blu-ray-Player.
(Maxdome)
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