Mit dem neuen "Nvidia Developer Toolkit" will es Nvidia den Spielestudios erleichtern, die DirectX-10-Unterstützung der GeForce-8-Grafikchips in ihren Spielen auszunutzen. Ziel sei es, Spieleentwicklern schnell zum Wechsel von DirectX 9 nach DirectX 10 zu verhelfen - auf absehbare Zeit müssen aber DirectX 9 und DirectX 10 ohnehin noch gleichzeitig unterstützt werden, um die vielen Windows-XP-Nutzer nicht zu verprellen, denen Microsoft das verbesserte Multimedia-API vorenthält. Allerdings kommen auch Entwickler mit dem neuen SDK zum Zuge, die lieber auf das plattformübergreifende OpenGL setzen.
Der Linux-Anbieter Collax will zur CeBIT 2007 sein Software Development Kit veröffentlichen, damit andere Softwarehersteller ihre Lösungen in die Collax-Produkte integrieren können. Collax bietet verschiedene Sicherheits- und Kommunikationslösungen auf Linux-Basis.
Zur Einführung der Grafikkarten mit dem flexibel programmierbaren GeForce-8-Chip hatte Nvidia Entwicklern auf Nachfrage mit dem CUDA (Compute Unified Device Architecture) getauften SDK auch eine Möglichkeit in die Hand gegeben, die Leistung des Grafikprozessors beispielsweise für wissenschaftliche Berechnungen zu nutzen. Nun ist das CUDA-SDK inkl. Anleitungen auch frei zum Download verfügbar.
Mit einem simplen Kniff will Microsoft den Nutzen von PCs in Schulen in Ländern der Zweiten und Dritten Welt erhöhen: Mehrere Kinder teilen sich einen Rechner, an dem aber mehrere Mäuse angeschlossen sind. Die Zeigegeräte steuern jeweils einen eigenen Cursor pro Benutzer.
Zeitgleich mit der Vorstellung des neuen Grafikprozessors GeForce 8800 hat Nvidia auch eine Programmierumgebung für den neuen Chip vorgestellt. Damit lassen sich die bis zu 128 Shader-Einheiten der 8800-Familie für Stream-Processing mit hunderten von Threads gleichzeitig verwenden.
Für drei seiner Mobiltelefone will Sony Ericsson nun die Entwicklung von grafisch anspruchsvollen Spielen beschleunigen. Dazu hat der Handy-Hersteller ein kostenloses Entwickler-Kit und ein Diskussionsforum bereitgestellt.
Der Hersteller der Physik-Engine "PhysX" für Computerspiele, Ageia, hat die Version 2.6 seines Entwicklerkits vorgestellt. Mit oder ohne die gleichnamigen PhysX-Karten sollen neue Titel so mit Objekten aufwarten können, die ihre Form verändern oder von Kleidungsstücken umgeben sind.
Auch wenn Sony Computer Entertainment immer wieder die Löcher in der PlayStation Portable stopft, sind doch private Tüftler immer wieder dabei, mit Tricks eigene Software auf dem Spiele-Handheld zum Laufen zu bekommen. Nun hat die Szene ein "Homebrew SDK" hervorgebracht, mit dem sich leichter PSP-Software entwickeln lässt und als präparierte TIFF-Bilddatei zum Ausführen gebracht werden kann - ein damit entwickelter lauffähiger Tetris-Clone für PSPs mit Firmware-Versionen 2.70 bis 2.80 wurde ebenfalls veröffentlicht.
AOL hat das Software Development Kit (SDK) für das Instant-Messaging-Netzwerk AIM jetzt auch in einer Version für Linux, MacOS X und Windows Mobile veröffentlicht. Damit sollen sich eigene Clients programmieren lassen, die Windows-Variante hatte AOL im März 2006 vorgestellt. Weiterhin bestimmt AOL jedoch klar, wofür man das SDK einsetzen darf.
Mit dem neuen Entwicklerpaket zum beliebten Grusel-Shooter F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon) können Kreative das Spiel nun komplett umkrempeln und nicht nur eigene Maps, sondern auch so genannte Total Conversion Mods mit eigenen Menüs basteln. Passend dazu wurde noch der Spiel-Patch 1.04 bereitgestellt - erst der nun angekündigte Patch 1.05 soll das Spiel selbst erweitern.
Der Shooter Quake 4 lässt sich nun auf dem PC endlich auf die Version 1.2 aktualisieren, womit das Spiel unter anderem keine Probleme im Breitbild-Modus mehr machen soll. Zum Unmut der Fans wurden aber noch nicht die für Netzwerkspiele relevanteren Probleme beseitigt, stattdessen gibt es einige neue Funktionen.
Lumen Software gibt sein Ajax-Framework Lumenation 6.0 und das Software Development Kit (SDK) LightBulb ab sofort kostenlos ab. Damit sollen sich Ajax-Anwendungen schnell und einfach entwickeln lassen, wobei es laut Hersteller egal ist, welchen Hintergrund Entwickler mitbringen. Auch ASP- und Java-Entwickler sollen so schnell Ajax- und LAMP-basierte Programme erstellen können.
Die eBay-Tochter PayPal hat ein neues Software Development Kit (SDK) für PHP-Entwickler freigegeben. Damit können diese die Bezahlfunktionen in ihre eigenen Anwendungen integrieren. Die neue Version soll eine vereinfachte Installation bieten und etliche Beispiele liefern.
AOL hat ein Software Development Kit (SDK) für das Instant-Messaging-Netzwerk AIM veröffentlicht, mit dem Entwickler eigene Clients programmieren können. Dabei gibt AOL jedoch genau vor, was mit dem SDK entwickelt werden darf: Clients, die auch andere Protokolle unterstützen, sind beispielsweise verboten.
Mit dem Cell Broadband Engine (CBE) Software Development Kit Version 1.0 will IBM Entwicklern ein Softwarepaket an die Hand geben, das alles enthält, was notwendig ist, um Applikationen für den Cell-Prozessor zu entwickeln. Dazu zählt auch eine Simulation der Hardware, so dass Cell-Applikationen auf einem normalen x86-PC getestet werden können.
U3 bietet ab sofort ein kostenloses Software-Development-Kit (SDK), damit Applikationsentwickler ihre Programme so anpassen können, dass diese von U3-fähigen Speichermedien wie USB-Sticks direkt gestartet werden können. U3 verspricht Software-Entwicklern neue Geschäftsmodelle und den Zugang zu Millionen Neukunden.
Mit dem nun verfügbaren Developer Toolkit bietet Nvidia eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen zur Content-Erzeugung, Code-Integration, Leistungsanalyse und Grafik-Bibliotheken an. Passend dazu wird das von Nvidia stammende neue Buch "GPU Gems 2: Programming Techniques for High-Performance Graphics and General-Purpose Computation" über Addison Wesley verlegt.
Wer nicht auf DivX 6 warten will, für den bieten DivXNetworks nun in ihrem Beta-Testbereich "DivX Labs" eine Testversion des kommenden Video-Codecs, eines passenden DivX-Players und ein Software-Entwicklungspaket für Videoanwendungen. Mit der "Fusion" getauften Beta-Version lässt sich erstmals das neue DivX-Media-Format ausprobieren, das DivX-Filme mit Menüs, Kapiteln, Untertiteln und mehrere alternative Mehrkanal-Audiospuren erlaubt.
Der 3D-Shooter Half-Life 2 ist nun endlich auch offiziell mehrspielertauglich - was dann wohl die "Überraschung" sein dürfte, die Valve Software für diese Woche in Aussicht gestellt hatte. Außerdem ist das bereits angekündigte Half-Life-2-SDK nun verfügbar und lädt zum Basteln eigener Erweiterungen für das Spiel ein - passend wurde die Source-Engine um Auto-Map-Download erweitert.
Mit der seit kurzem erhältlichen zweiten Version des Doom 3 Software Development Kit (SDK) ermöglicht id Software nun auch die Erstellung von Doom-3-Mods, die Fahrzeuge beinhalten. Zudem ist nun der Quellcode für den Maya-Importer enthalten.
Spielepublisher THQ und Spieleentwickler Relic hoffen darauf, mit dem "Relic Developer Network (RDN) Toolkit" viele Fans des Echtzeitstrategie-Spiels "Warhammer 40.000: Dawn of War" zur Entwicklung eigener Erweiterungen zu animieren. Beide zeigen sich überzeugt, dass "die Einbindung der Community der Schlüssel zu einem langfristigen Erfolg von Dawn of War ist", wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Valve Software hat kurz vor der für Mitte November 2004 geplanten Veröffentlichung des Shooters Half-Life 2 eine erste Version des zugehörigen Source Software Development Kit (SDK) zum Download bereitgestellt. Mittels des Source 2 SDK können Kreative eigene, nicht kommerzielle Mods und Total Conversions für Half-Life 2 und Counter Strike: Source entwickeln.
Id Software hat das bereits in Aussicht gestellte Doom-3-SDK fertig gestellt und auch eine passende Website dafür gestartet. Kreative Fans des Shooters können damit nun endlich loslegen und ihre eigenen Modifikationen (Mods) entwickeln.
Crytek hat in dieser Woche die Version 1.1 des Far Cry SDK veröffentlicht. Mod- und Total-Conversion-Entwickler erhalten damit überarbeitete und neue Plug-ins für Maya und 3ds Max, mit denen die Polybump-Effekte der CryEngine genutzt werden können.
Laut eines Berichts von HomeLAN Fed hat id Software auf dem gerade in den USA stattfindenden QuakeCon 2004 einige neue Details zu Doom 3, zum SDK und zur damit möglichen Mod-Entwicklung bekannt gegeben. Auch ein erster Patch für Doom 3 wurde in Aussicht gestellt.
Ubi Soft und Crytek haben das lang erwartete Far-Cry-SDK veröffentlicht, mit dem Fans des 3D-Shooters sowie angehende Spieleentwickler ihre eigenen Mods und Total-Conversions bauen können. Vom Far-Cry-Patch 1.2 bzw. dessen korrigierter Version ist unterdessen noch nichts Neues zu hören.
VMware bietet mit dem Virtual Infrastructure SDK Partnern und Kunden die Möglichkeit, die Infrastruktur verschiedener virtueller Maschinen besser zu verwalten und zu kontrollieren. Mit Hilfe der Funktion Control VMotion lässt sich eine virtuelle Maschine im Betrieb ohne Datenverlust auf einen anderen physikalischen Server übertragen.
Nokias Software Developer Kits (SDKs) unterstützen künftig auch die freie Entwicklungsumgebung Eclipse. Den Anfang machen Nokias Developer Suite für J2ME in der Version 2.2 sowie das SDK für Nokias Mobile Server Services. Zudem können Nutzer nun jedes MIDP-Plattform-SDK von Nokia in Eclipse integrieren.
MainConcept bietet seine MPEG-1/MPEG-2 Software Development Kits (SDKs) nun auch für MacOS und Linux an. Noch im Januar 2004 soll zudem ein H.264-(MPEG-4-Part-10-)SDK für Windows, MacOS und Linux erscheinen.
Das OpenOffice.org-Team hat jetzt ein Entwickler-Kit für die freie Office-Suite veröffentlicht. Das OpenOffice.org 1.0.2 SDK soll es Entwicklern erlauben, OpenOffice.org mit Hilfe von Java, C++, Basic, OLE und XML zu erweitern und so integrierte Applikationen zu entwickeln.
Borland wurde von Microsoft für das .NET-Framework Software Development Kit (SDK) lizenziert. Das SDK erlaubt nach Angaben von Borland eine schnellere Entwicklung von .NET-Applikationen. Auf Basis des Lizenz-Abkommens plant Borland, im Verlauf dieses Jahres eine neue Entwicklungs-Lösung für Microsoft .NET auf den Markt zu bringen.
ATI hat das kostenlose Softwareentwicklungspaket für seine Radeon-Grafikprozessoren in einer neuen Version veröffentlicht. Ab der Version 2.0 soll das Radeon SDK auch Beispiele für DirectX-9-Programmierung mit sich bringen, mit denen etwa Spieleentwickler die Fähigkeiten der DirectX-9-konformen Radeon-9500- und Radeon-9700-Serie leichter ausnutzen können sollen.
Mittels des noch nicht erhältlichen Open-R Software Development Kit (SDK) sollen Programmierer in Zukunft eigene Programme für Sonys AIBO Roboter entwickeln und untereinander austauschen können. Das Open-R SDK richtet sich an C++-Programmierer, insbesondere aus akademischen Einrichtungen und dem Hobby-Bereich.
Mit einem Source Code SDK unterstützt Macromedia Hardware-Hersteller bei der Implementation des Flash-5-Players auf Endgeräte aller Art. Der SDK ist aber auch für Flash-Entwickler interessant.
Hewlett-Packard hat ein Software Development Kit (SDK) für die HP-LaserJet-Anwendung Chai Virtual Machine vorgestellt. Mit dem Software-Entwicklungswerkzeug lassen sich Java Applets für alle HP-Laserdrucker erstellen, die mit einem integrierten Web-Server und einer Embedded Virtual Machine (EVM) ausgestattet sind wie der HP LaserJet 4100. So kann man zum Beispiel den Drucker dazu bringen, bestimmte Webseiten wie die einer Tageszeitung zeitgesteuert abzurufen und auszudrucken.
PGP Security, ein Geschäftsbereich von Network Associates, hat den gesamten Quellcode von PGPsdk veröffentlicht, der die Basis aller PGP-Desktop-, Wireless- und Server-Produkte bildet. Wissenschaftler, Forscher, Kryptographen und interessierte Anwender können damit das verschlüsselungstechnische Potenzial von PGPsdk detailliert prüfen.
PowerVR Technologies bietet nun unter www.pvrdev.com auch frei zugängliche Informationen für Entwickler, welche die von STMicroelectronics gefertigten Kyro- und Kyro-II-Grafikchips unterstützen wollen. Geboten werden Programmbeispiele, Dokumentationen und Treiber.
Auf der Macworld Expo will Aladdin Systems seine StuffIt Engine Software Developer Kit genannte Entwicklungsumgebung für Windows, Linux und Solaris vorstellen. Damit sollen Softwareentwickler in die Lage versetzt werden, in eigenen Programmen die Kompressions- und Dekompressionsroutinen von StuffIt verwenden zu können.
NVidia hat die nunmehr fünfte Version seines Software Development Kits freigegeben, die es Entwicklern erleichtern soll, insbesondere die Features der neuen GeForce3-Grafikchips auszunutzen. Vor allem, was die Grafikschnittstelle OpenGL angeht, hat NVidia beim NVSDK viel getan.
Bereits am 3. März hatte NVidia Detail-Informationen zu den OpenGL-Extensions des neuen GeForce3-Grafikprozessors veröffentlicht. Nun hat der Grafikchip-Hersteller ein OpenGL-SDK nachgeschoben, mit dessen Hilfe Programmierer die neuen Features des GeForce3 anhand von dokumentierten Beispielen erklärt bekommen.
Der europäische Eingabegeräte-Hersteller Logitech bietet nun mit dem kostenlosen QuickCam Software Development Kit (SDK) interessierten Entwicklern eine Möglichkeit, die Möglichkeiten der QuickCam-WebCams in eigene Applikationen zu integrieren. Gleichzeitig hofft Logitech mit dem auf Microsofts Component Architecture (COM) basierenden SDK einen offenen Standard für die einfache Kontrolle von digitalen Kameras zu schaffen.
Bereits im Juli tauchten erste Berichte im Netz auf, denen zufolge Microsoft an eine begrenzte Zahl von Spieleentwicklern bereits ein erstes Entwicklerpaket zur Softwareentwicklung für die Ende 2001 erscheinende Xbox verschickt hat. Gestern Abend hat Microsoft nun offiziell die Fertigstellung der ersten Xbox Software Developer Kits (XDK) bekannt gegeben.
Der Embedded-Linux-Anbieter Lineo hat gestern mit der Auslieferung das Embedix SDK für x86 begonnen. Der Software-Entwicklungsbausatz erlaubt laut Lineo die einfachere Entwicklung eingebetteter Geräte und Systeme.
Wenn es nach dem Willen von Amiga Inc. geht, soll das Betriebssystem AmigaOS die Computer-Nutzung revolutionieren - so wie es der Amiga-Computer bereits vor über 15 Jahren geschafft hat. Seit heute ist zumindest schon das Amiga Software Developers Kit fertig, mit dem interessierte Entwickler Software programmieren können, die dank dem AmigaOS auf nahezu allen Plattformen laufen soll, ohne rekompiliert werden zu müssen.