Scribus ist eine freie DTP-Software. Das Programm läuft unter Linux, Unix, MacOS X, OS/2 sowie Windows, bietet Unterstützung für CMYK, ICC-Farbverwaltung und kann PDF-Dokumente erstellen.
Die DTP-Anwendung Scribus ist in Version 1.4.2 freigegeben worden. Künftig gibt es eine 64-Bit-Variante, die unter Windows läuft. Damit kann Scribus mehr als 4 GByte RAM für Dokumente nutzen.
Die DTP-Software Scribus 1.4 ist nach mehreren Jahren Entwicklung erschienen. Die Anwendung unterstützt den Standard PDF 1.5 und kann Grafiken aus Adobes Photoshop und Illustrator importieren.
Das freie Desktop-Publishing-Werkzeug Scribus erhält in der Version 1.3.9 weitere Farbpaletten. Vorlagennamen und Kategorien wurden unter anderem ins Deutsche übersetzt. Die aktuelle Version kann für den Produktiveinsatz verwendet werden und gilt als letzter großer Zwischenschritt zu Scribus 1.4.0.
Das Scribus-Team hat mit Scribus 1.3.8 eine weitere Entwicklerversion auf dem Weg hin zur nächsten stabilen Version 1.4 veröffentlicht. Scribus 1.3.8 enthält rund 60 Korrekturen.
In der neuen Vorabversion Scribus 1.3.6 haben die Entwickler des quelloffenen DTP-Programms hauptsächlich an der Lokalisierung gearbeitet und über 150 Fehler beseitigt. Die Betaversion enthält erstmals eine Anleitung zur Kompilierung unter dem Betriebssystem Opensolaris.
Nach gut zwei Jahren haben die Entwickler der quelloffenen DTP-Software Scribus ihr Programm in der neuen Version 1.3.5 veröffentlicht. Das liegt jetzt in einer nativen Version für MacOS X vor und unterstützt die in PDF 1.5 definierten Effekte. Die kommende Version 1.4.0 soll auf der Entwicklerversion 1.3.5 basieren.
Die freie DTP-Software Scribus bringt in der neuen Version 1.3.4 eine komplett neu geschriebene Textlayout-Engine mit und wartet auch sonst mit wesentlichen Verbesserungen auf.
Die neue Entwicklerversion der DTP-Software Scribus kann nun Word-Dateien importieren und Strichcodes erstellen. Präsentationseffekte bleiben beim Export als PDF erhalten und Scribus kann Schablonen aus Kivio und Dia als Vektorobjekte importieren. Auch Texte für PalmOS kann die neue Version importieren.
Die Opensource-CD bringt in der neuen Version 4.1 wieder einmal zusätzliche Programme mit. Neben zahlreichen Aktualisierungen finden sich zehn neue Applikationen für Windows auf der CD, die mittlerweile auf 200 Programme angewachsen ist.
In der neuen Entwicklerversion der freien DTP-Software Scribus haben die Entwickler hauptsächlich Fehler korrigiert und den Quelltext überarbeitet, um eine Weiterentwicklung zu erleichtern. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung für EXIF-Daten sowie weitere Verbesserungen der Software.
Die aktuell erschienene Entwicklungsversion der freien DTP-Software Scribus verspricht viele neue Funktionen. So unterstützt Scribus 1.3.1 Schmuckfarbendruck für DeviceN-Farbräume und die OpenICC-Spezifikationen. Außerdem soll ein Werkzeug helfen, Farben auszuwählen. Speziell die Windows- und MacOS-X-Versionen wurden darüber hinaus in Hinsicht auf ihre Stabilität verbessert.
Die freie DTP-Software Scribus erschien am Wochenende in der Version 1.3, die Verbesserungen für professionelle Nutzer wie auch Einsteiger bringen soll. Dabei verspricht die neue Version auch eine höhere Leistung und verbesserten Workflow. Erstmals steht die Software zudem auch offiziell für Windows und MacOS X bereit.
Scribus schickt sich an, eine freie Alternative im DTP-Bereich zu werden. Derzeit konzentriert sich die Entwicklung zwar vor allem auf Linux, aber auch andere Plattformen werden bzw. sollen unterstützt werden. Golem.de sprach mit den Scribus-Entwicklern Craig Bradney, Peter Linnell und Riku Leino über die kurz- und langfristigen Ziele mit Scribus sowie den aktuellen Stand der Software.
Die freie DTP-Software Scribus ist nach gut einem Jahr Entwicklungsarbeit in der stabilen Version 1.2 erschienen. Mit dabei ist ein EPS/PS-Importer, der EPS- bzw. PS-Dateien importiert, so dass diese als native Scribus-Objekte bearbeitet werden können.
Die freie Linux-DTP-Software Scribus ist jetzt in der Version 1.1.7 alias "Alyssa" erschienen. Zwar handelt es sich dabei um eine Entwicklerversion, doch wird von den Entwicklern empfohlen, auf die neue Version umzusteigen, enthält diese doch in erster Linie Bugfixes für die zahlreichen neuen Funktionen.
Die Layout-Software Scribus für GNU/Linux ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Erklärtes Ziel von Scribus-Entwickler Franz Schmid ist es, eine freie Alternative zu Applikationen wie PageMaker, QuarkXPress und InDesign zu entwickeln.
Wenige Wochen vor dem Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Galaxy Tab 10.1V auf den Markt gebracht. Der Zeitpunkt für die V-Version ist schlecht gewählt - schade, denn das Tablet zeigt im Test einige Stärken.
(Galaxy Tab 10.1)
Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.
(Ar Drone 2.0)
Bioware erwägt ein neues Ende für Mass Effect 3. Viele Spieler sind unzufrieden mit dem Abschluss der Commander-Shepard-Trilogie.
(Mass Effect 3 Ende)
Samsung hat sein neues Android-Smartphone aus der Galaxy-Reihe vorgestellt. Das Galaxy S3 hat einen Vierkernprozessor und ein 4,8-Zoll-Display. Es ist üppig ausgestattet, bietet aber wenig Neues. Mit Spracherkennung und Zubehör will Samsung dem iPhone Konkurrenz machen.
(Samsung Galaxy S3)
Acer hat zwei neue Tablets mit Windows 8 vorgestellt. Das W700 ist ein Tablet mit Core-i-Prozessor, während das W510 mit Intels neuem Atom-Prozessor Clever Trail arbeitet.
(Acer Iconia)
Nokia hat den Listenpreis des Lumia 620 angehoben. Eigentlich sollte das Smartphone mit Windows Phone 8 zum Listenpreis von 240 Euro auf den Markt kommen. Nun kommt es zum Preis von 270 Euro. Einige Onlinehändler verlangen aber bereits weniger.
(Lumia 620)
E-Mail an news@golem.de