SCO gegen Linux

Artikel

  1. SCO gegen Novell: Rechtsstreit endgültig vorbei

    SCO gegen Novell

    Rechtsstreit endgültig vorbei

    Die ewige Auseinandersetzung zwischen SCO und Novell um Unix-Urheberrechte ist endgültig vorbei. Ein Bundesberufungsgericht der USA weist einen letzten Einwand von SCO zurück. Pamela Jones von Groklaw.net tritt deshalb im roten Kleid auf.

    31.08.20113 Kommentare

  2. Groklaw 2.0: Juraprofessor Mark Webbink ersetzt Pamela Jones

    Groklaw 2.0

    Juraprofessor Mark Webbink ersetzt Pamela Jones

    Die Webseite Groklaw wird nicht eingestellt, obwohl sich Pamela Jones wie angekündigt zurückzieht. Die Nachfolge übernimmt der Juraprofessor und ehemalige Chefjurist von Red Hat Mark Webbink.

    17.05.20110 Kommentare

  3. Unix: Unxis schließt Übernahme von SCOs Unix-Geschäft ab

    Unix

    Unxis schließt Übernahme von SCOs Unix-Geschäft ab

    Unxis hat die Übernahme des Unix-Geschäfts von SCO abgeschlossen, nachdem das Insolvenzgericht der Übernahme zugestimmt hat.

    13.04.201112 Kommentare

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  1. Pamela Jones: Groklaw wird eingestellt - wegen Erfolgs

    Pamela Jones

    Groklaw wird eingestellt - wegen Erfolgs

    Auf der Webseite Groklaw werden ab dem 16. Mai 2011 keine neuen Artikel mehr erscheinen. Das teilte die Gründerin Pamela Jones mit. Der Grund: Groklaw werde im Kampf SCO gegen Linux nicht mehr benötigt.

    11.04.20117 Kommentare

  2. SCO kontra Novell

    Schluss, aus und vorbei?

    Die epische Auseinandersetzung zwischen SCO und Novell über die Eigentümerschaft des UNIX-Quellcodes scheint tatsächlich beendet zu sein. Ein US-Bezirksrichter hat am Donnerstag SCOs Antrag auf ein neues Verfahren abgelehnt.

    12.06.201028 Kommentare

  3. SCO verliert Kampf um Unix-Copyright

    Ein Geschworenengericht hat im Rechtsstreit zwischen Novell und SCO um Unix-Rechte Novell als Eigentümer des Unix-Copyrights bestätigt. Novell hatte von SCO seit 2003 Lizenzgebühren verlangt, da es weiterhin das Copyright an Unix besitze. Dagegen hatte SCO Klage eingereicht.

    31.03.201045 Kommentare

  1. Konkursverwalter für SCO bestimmt

    Das Konkursgericht hat für die SCO Group einen Konkursverwalter bestimmt. Er ist nun für die Zukunft des Unternehmens zuständig - und damit auch für die Prozesse.

    26.08.20093 Kommentare

  2. Rechtsstreit um Unix-Copyrights muss erneut vor Gericht

    Der Streit zwischen SCO und Novell um das Unix-Copyright muss teilweise neu verhandelt werden. Zwar muss SCO weiter Lizenzgebühren an Novell zahlen. Ob das Unix-Copyright von Novell an SCO verkauft wurde, muss aber jetzt eine Jury entscheiden.

    25.08.20098 Kommentare

  3. SCO will weiterklagen

    Die angeschlagene SCO Group hat einen Plan vorgelegt, welche Unternehmensteile verkauft werden müssten, um weitere Klagen zu finanzieren. Erst vorige Woche konnte das Unternehmen seine Liquidierung abwenden.

    23.06.200924 Kommentare

  4. Hat SCO einen Käufer gefunden?

    Im Konkursverfahren der SCO Group hat das Unternehmen angedeutet, einen Käufer gefunden zu haben. Über die Liquidierung des Unternehmens wurde daher noch nicht entschieden und stattdessen eine weitere Anhörung angesetzt.

    16.06.200918 Kommentare

  5. SCO soll liquidiert werden

    Im Konkursverfahren der SCO Group droht dem Unternehmen das Aus. Die zuständige Treuhänderin hat vor Gericht die Liquidierung des Unternehmens beantragt. Sollte der Antrag durchkommen, würde das verbleibende Vermögen des Unternehmens seinen Gläubigern ausgezahlt.

    08.05.200964 Kommentare

  6. SCO will seine Unix-Sparte verkaufen

    SCO will seine Softwareprodukte versteigern. Der Erlös soll die weiteren Gerichtsverfahren finanzieren, in denen es unter anderem um angeblich von Unix nach Linux kopierten Quelltext geht. Das geht aus dem Reorganisationsplan hervor, den das Unternehmen beim Konkursgericht eingereicht hat.

    13.01.200920 Kommentare

  7. SCO will in Berufung gehen

    SCO will gegen das Urteil im Prozess gegen Novell Berufung einlegen. Der Richter hatte entschieden, dass Novell das Urheberrecht an Unix nie veräußert hat, und Novell Schadensersatz zugesprochen.

    26.11.200812 Kommentare

  8. SCO verliert Prozess um Unix-Rechte

    Im Rechtsstreit zwischen Novell und SCO ist nun das abschließende Urteil gefallen, in dem der Richter feststellt, dass Novell das Urheberrecht an Unix nie veräußert hat. Novell hat somit Anspruch auf Schadensersatz von SCO.

    25.11.20083 Kommentare

  9. Novell fordert 19,9 Millionen US-Dollar von SCO

    Die Frage, wem das Copyright an Unix gehört, konnte Novell im vergangenen Jahr 2007 für sich entscheiden. Bleibt zu klären, wie hoch die Summe der Lizenzkosten ist, die SCO an Novell zahlen muss.

    02.05.200815 Kommentare

  10. SCO will keine unwahren Behauptungen über Linux aufstellen

    SCO Deutschland hat gegenüber der Tarent GmbH eine Unterlassungserklärung abgegeben. Damit versichert das Unternehmen, keine falschen Behauptungen über Linux mehr aufzustellen. Tarent erwartet, dass dieses Eingeständnis auch weltweit Wirkung zeigen wird.

    26.11.20072 Kommentare

  11. SCO bekommt Angebot für sein Unix-Geschäft

    SCO hat offensichtlich einen Investor gefunden, der bereit ist, für SCOs Unix-Geschäft 36 Millionen US-Dollar zu zahlen. SCO hatte im September 2007 Insolvenz beantragt, zuvor hatte das Unternehmen im Kampf gegen Linux eine herbe Schlappe einstecken müssen.

    25.10.200713 Kommentare

  12. SCO beantragt Insolvenz

    Der Unix-Anbieter SCO zieht die Notbremse und hat Gläubigerschutz nach Chapter 11 angemeldet. Der Insolvenzantrag sei aus finanziellen und rechtlichen Gründen gestellt worden, heißt es zur Begründung. Das Unternehmen hat in seinem Kampf gegen Linux kürzlich eine herbe Schlappe einstecken müssen.

    15.09.200758 Kommentare

  13. SCO ist enttäuscht

    Bei SCO zeigt man sich über die herbe Schlappe im Rechtsstreit mit Novell enttäuscht. US-Bezirksrichter Dale Kimball hatte entschieden, dass Novell und nicht SCO das Urheberrecht an Unix besitzt. Mit dem Urteil, hat es denn Bestand, verliert SCO die Grundlage für seine übrigen Klagen. Noch aber will sich SCO nicht geschlagen geben. Die Argumentation erinnert dabei an den "Schwarzen Ritter" in Monty Pythons "Die Ritter der Kokosnuss", wie Groklaw treffend anmerkt.

    13.08.200712 Kommentare

  14. Gericht: Unix gehört Novell (Update)

    SCO hat im Kampf gegen Linux wohl eine entscheidende Niederlage erlitten: Bezirksrichter Dale Kimball urteilte im Rechtsstreit zwischen Novell und SCO, dass Novell und nicht SCO das Urheberrecht an Unix besitzt. Hat das Urteil Bestand, dann würde SCO die Grundlage für seine übrigen Klagen fehlen.

    11.08.200780 Kommentare

  15. Mit SCO geht es weiter bergab

    Auch für das zweite Quartal 2007 meldet SCO wieder einmal sinkende Umsätze und unter dem Strich einen deutlichen Verlust. Vor allem die Rechtsstreitigkeiten verhageln die Zahlen.

    06.06.200715 Kommentare

  16. Linux-Copyright: IBM fordert frühzeitige Entscheidung

    Der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM geht weiter: Während SCO seine Rechte auch weiterhin verletzt sieht, hat IBM in einer Anhörung nun ein 80-seitiges Memorandum vorgelegt, um die Vorwürfe zu entkräften. Damit möchte das Unternehmen eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren erreichen.

    21.03.200712 Kommentare

  17. SCOs Umsatzrückgang setzt sich fort

    Wieder einmal meldet SCO einen Umsatzrückgang, konnte im ersten Quartal 2006/2007 aber seinen Verlust reduzieren.

    02.03.20079 Kommentare

  18. Ed Iacobucci verlässt SCO-Aufsichtsrat

    Ed Iacobucci wird dem SCO-Aufsichtsrat nicht weiter zur Verfügung stehen. Seine Posten wird er jedoch noch bis Ende April 2007 weiterführen. Iacobucci leitete unter anderem das Komitee, das die einzelnen von SCO geführten Prozesse überwacht.

    01.03.20078 Kommentare

  19. SCO sucht Pamela Jones

    SCO versucht, die Bloggerin Pamela Jones zu einer Aussage in dem Prozess gegen IBM zu bewegen - doch dafür müsste Jones erst einmal gefunden werden. Da die Betreiberin der Prozessbeobachtungs-Webseite Groklaw offenbar nicht auffindbar ist, veranlasst dies SCO abermals dazu, hinter Groklaw IBMs Anwälte zu vermuten.

    14.02.200712 Kommentare

  20. Weniger Umsatz, aber höhere Verluste bei SCO

    Im vierten Quartal 2006 verzeichnete SCO wieder einmal einen Umsatzrückgang auf nun 7,35 Millionen US-Dollar. Derweil kletterten die Verluste weiter und erreichten im vierten Quartal 3,43 Millionen US-Dollar.

    18.01.200717 Kommentare

  21. SCO: Wir sind nicht tot

    Nach Novells Behauptung, SCO stehe kurz vor der Pleite hat das Unternehmen nun einen Brief an seine Kunden und Partner veröffentlicht. Die Behauptung sei falsch und die Aussichten für das nächste Geschäftsjahr gut, heißt es darin.

    15.01.200720 Kommentare

  22. Novell: SCO-Pleite steht bevor

    Novell will noch immer an SCOs Geld. Um dies zu beschleunigen, legten die Anwälte der Firma dem Gericht nun erneut ein Papier vor, in dem SCOs Bankrott als "unumgänglich" bezeichnet wird. In dem Streit geht es um Geld, das SCO durch Unix-Lizenzen eingenommen hat.

    11.01.20071 Kommentar

  23. Noch eine Niederlage für SCO

    Im Prozess gegen IBM um geistiges Eigentum von SCO im Linux-Kernel musste das US-Unternehmen nun eine weitere Niederlage einstecken. So darf SCO nun keine weiteren Punkte für die Klage einbringen und das Verfahren somit ausdehnen.

    01.12.200621 Kommentare

  24. SCO erleidet Niederlage

    Das US-Unternehmen SCO hat die für den Prozess gegen IBM notwendigen Beweise noch immer nicht geliefert und damit den Auflagen des Gerichtes nicht entsprochen, entschied der zuständige Richter Kimball. Einen weiteren Einspruch darf SCO nicht geltend machen, was allerdings nicht dazu führt, dass das Verfahren schneller voran geht.

    30.11.200613 Kommentare

  25. SCO bekommt mehr Zeit

    Das Gericht hat SCOs Antrag stattgegeben und dem Unternehmen mehr Zeit eingeräumt, um auf Novells Antrag zu antworten. Novell hatte eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren beantragt, um Lizenzeinnahmen aus Unix-Verkäufen zu erhalten.

    26.10.20064 Kommentare

  26. SCO: Details zur Linux-Lizenz

    Im Prozess zwischen SCO und IBM über Urheberrechtsverletzungen an Unix sind nun nähere Details zu SCOs Linux-Lizenz bekannt geworden, die das Unternehmen im August 2003 einführte. Der Hoster EV1 kaufte damals tatsächlich solche Lizenzen, nun wurde bekannt, dass er unter Druck gesetzt wurde.

    18.10.200612 Kommentare

  27. SCO: Steckte Microsoft hinter Finanzspritze?

    Microsoft soll hinter der Finanzspritze stecken, die SCO von BayStar bekam. Dies sagte Lawrence Goldfarb, Managing Partner bei BayStar, nun im Prozess aus. Handfeste Beweise fehlen allerdings noch immer.

    09.10.200686 Kommentare

  28. SCO bittet Gericht um Aufschub

    Da SCO noch immer mit IBM streitet, möchte das Unternehmen eine Aufschiebung der neuen Forderungen von Novell erreichen. Novell hatte eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren beantragt, um Lizenzeinnahmen aus Unix-Verkäufen zu erhalten.

    06.10.200623 Kommentare

  29. Novell will immer noch an SCOs Geld

    Im Streit zwischen SCO und Novell um das Copyright an Unix hat Novell nun ein "Summary Judgement", also eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren, beantragt. Dabei geht es allerdings nicht um das Copyright, sondern um Geld, das SCO durch Unix-Lizenzen eingenommen hat. Bereits 2005 hatte Novell dieses auf normalem Wege versucht einzuklagen.

    04.10.20062 Kommentare

  30. SCO sieht rot

    Schwindende Umsätze und steigende Verluste meldet das Unix-Unternehmen SCO, das in den letzten Jahren primär durch seine Klage gegen IBM und seinen Feldzug gegen Linux aufgefallen ist.

    07.09.200617 Kommentare

  31. SCO: Umsatz runter, Verlust rauf

    Einen Verlust von knapp 4,7 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von nur gut 7,1 Millionen US-Dollar meldet SCO für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Umsatz wieder einmal zurück, während der Verlust deutlich ausgeweitet wurde.

    09.06.200647 Kommentare

  32. SCO: Verlust steigt

    SCO meldet auch für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 Verluste. Der Umsatz ging ebenfalls wieder einmal zurück: von 8,87 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2004/2005 auf nun 7,34 Millionen US-Dollar.

    09.03.200610 Kommentare

  33. SCO-Streit: IBM lässt HP, Microsoft und Sun vorladen

    Der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM gewinnt einen neuen Aspekt: IBM lässt HP, Microsoft, Sun und BayStar vorladen und verlangt die Herausgabe von Informationen über Kontakte und Geschäfte, die zwischen den Unternehmen und SCO gelaufen sind.

    22.02.200615 Kommentare

  34. SCOs Geschäft schrumpft

    Einen deutlichen Umsatzrückgang muss der Software-Hersteller SCO hinnehmen: Statt 10,0 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2003/2004 machte das Unternehmen im vierten Quartal 2004/2005 nur noch 8,5 Millionen US-Dollar Umsatz. Sowohl der Umsatz mit Unix als auch das Geschäft mit Linux-Lizenzen läuft schlecht.

    23.12.200519 Kommentare

  35. SCO: Umsatz schrumpft weiter

    SCOs Umsatz ging auch im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 im Vergleich zum Vorjahr zurück, von 11,2 auf 9,4 Millionen US-Dollar. Schuld sei der große Wettbewerbsdruck auf die Unix-Produkte und sinkende Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft.

    08.09.20056 Kommentare

  36. SCOs UnixWare soll Linux-Code enthalten haben

    SCOs UnixWare enthielt offenbar bis Mai 2003 Teile des Linux-Kernels, das geht aus einer Aussage von SCO-Mitarbeiter Erik W. Hughes hervor, die in einer Abschrift auf Groklaw veröffentlicht wurde. Hughes bestätigt, dass SCOs "Linux Kernel Personality" Code des Linux-Kernel enthalten habe.

    10.08.200524 Kommentare

  37. SCO: Wir wollen Linux besiegen

    In einem offenen Brief meldete sich jetzt SCO-Chef Darl McBride öffentlich zu Wort, um die Innovationskraft des eigenen Unternehmens und die Stärke von Unix zu unterstreichen - Seitenhiebe auf Linux, aber auch Microsoft, inklusive.

    09.08.200569 Kommentare

  38. Novell will SCOs Geld

    Im Streit mit SCO hat Novell sein Vorgehen verschärft. Das Unternehmen hatte gegen SCO geklagt, da nach Ansicht von Novell die Urheberrechte an UNIX, auf deren Basis SCO gegen IBM und Linux vorgeht, nicht bei SCO liegen. Nun pocht Novell auf weitere Vertragsklauseln, nach denen die Gelder aus neuen Lizenzverträgen von SCO mit Sun und Microsoft Novell zustehen.

    01.08.200514 Kommentare

  39. SCO-E-Mail: Linux-Code ist sauber

    Auf Groklaw wurde jetzt eine interne E-Mail von SCO veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass SCO in einer Untersuchung des Linux-Quellcodes keine Beweise für Urheberrechtsverletzungen gefunden hat. Die E-Mail stammt allerdings aus dem Jahre 2002, die Untersuchung liegt noch länger zurück. Ihr Inhalt steht aber im Gegensatz zu den aktuellen Behauptungen von SCO, Linux würde die eigenen Urheberrechte verletzen.

    15.07.200529 Kommentare

  40. SCO macht weniger Umsatz

    SCO hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 erneut weniger umgesetzt als im Vorjahr. Statt 10,1 Millionen US-Dollar sank der Umsatz auf 9,3 Millionen US-Dollar. Der Verkauf von SCOs Unix-Produkten läuft zunehmend schlechter.

    02.06.200510 Kommentare

  41. IBM: 80 GByte Code und knapp 1 Mio. Seiten für SCO

    SCO hatte im Streit um die angeblich unerlaubte Nutzung von SCO-Code in Linux von IBM die Herausgabe aller Versionen von AIX und Dynix gefordert, die je erstellt wurden, einschließlich der Namen der Entwickler und deren Notizen. IBM kam den Forderungen, die vom Gericht bestätigt wurden, nun nach und übergab SCO einen riesigen Berg von Daten.

    06.05.200545 Kommentare

  42. SCO reicht fehlende Bilanzunterlagen ein

    Mit gehöriger Verspätung hat SCO jetzt noch fehlende sowie korrigierte alte Bilanzunterlagen bei der US-Börsenaufsicht (SEC) eingereicht. Die SEC hat SCO bereits mit dem Ausschluss von der Börse gedroht, da das so genannte 10-K-Formular mit den Ergebnissen des am 31. Oktober 2004 beendeten Quartals nicht rechtzeitig abgegeben wurde.

    04.04.20052 Kommentare

  43. Richter mahnt SCO mit deutlichen Worten

    Im Streit zwischen IBM und SCO hat der vorsitzende Richter Dake A. Kimball Anträge beider Seiten abgelehnt. Allerdings lässt Kimball in seinem Urteil durchklingen, dass SCO entgegen allen Ankündigungen bislang keine Beweise für die eigenen Behauptungen vorgelegt hat.

    10.02.20053 Kommentare

  44. Kleiner Erfolg für SCO im Streit mit IBM

    SCO konnte im Rechtsstreit mit IBM jetzt einen kleinen Sieg für sich verbuchen. Das Gericht gab einem wiederholten Antrag auf Herausgabe von Dokumenten und Quelltexten durch IBM in Teilen statt. Durch diese Entscheidung verzögert sich das Verfahren erneut.

    20.01.200510 Kommentare


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