Der iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation für Apples iPad, die einen Scanner enthält, mit dem A4-Papier einzeln eingelesen und auf das Tablet übertragen werden kann.
Der Imageformula P-215 von Canon ist ein tragbarer Einzugsscanner zum Ablichten von Dokumenten, die als Einzelseiten vorliegen. Er wird über die USB-3.0-Schnittstelle nicht nur mit Strom versorgt, sondern schickt darüber auch die Daten zum Notebook oder PC.
Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.
Amazons Tochterunternehmen A9.com hat mit Flow eine iOS-App lanciert, die Verpackungen und Barcodes von Produkten mit der iPhone-Kamera scannt. Liefert Amazon das Produkt, wird sofort ein Gegenangebot gemacht.
Dicke Bücher und Zeitschriften sollen mit den neuen Buchscannern von Plustek zerstörungsfrei und randscharf eingelesen werden können. Eine Seite kann damit in bis zu 3,6 Sekunden digitalisiert werden. Umblättern können die Scanner jedoch nicht.
Canon hat mit dem Imageformula DR-M140 einen Scanner zur Dokumentenverarbeitung vorgestellt, der mit 10 cm Höhe in Schubladen untergebracht werden kann und so kaum Platz wegnimmt.
Reflecta bringt mit dem Digitdia 6000 einen Magazinscanner für gerahmte Dias auf den Markt, der eine Auflösung von 5.000 dpi bei 48 Bit Farbtiefe erreicht. Damit können Dias ohne Aufsicht stapelweise digitalisiert werden.
Reflecta hat einen Dia- und Negativscanner für das Mittelformat vorgestellt. Damit werden die großformatigen Vorlagen mit einer Auflösung von 3.200 dpi abgetastet. Pro Bild soll der Mf5000 200 Sekunden benötigen.
LG verbindet bei der LSM-100 eine normale Computermaus mit 1.200 dpi mit einem Handscanner. Dessen Auflösung ist mit 300 dpi wesentlich geringer. Er scannt kleinere Schriftstücke, Visitenkarten oder Zeitungsausschnitte.
Plustek bringt mit dem Opticpro ST640 im September 2011 einen Dia- und Negativscanner auf den Markt, der eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi erzielt. Mit seiner großen Durchlichteinheit kann er Folien mit bis zu 12 x 17 cm einlesen.
Menschen, Möbel oder ganze Wohnungen: Forscher von Microsoft zeigen, wie sich Objekte aller Art mit Kinect in 3D einscannen lassen - derartige Verfahren könnten die Spielentwicklung verändern. Unterdessen hat das Unternehmen ein Update für das in einer Betaversion vorliegende SDK der Kinect veröffentlicht.
3D3 Solutions hat auf der Siggraph 2011 eine Scanlösung vorgestellt, die zum Beispiel Köpfe dreidimensional digitalisieren kann. Das dauert nur 1,4 Sekunden und umfasst neben dem 3D-Modell auch dessen farbige Textur.
Scanner, für die es keine Netzwerktreiber gibt, können mit dem Browser-Plugin Cloudscan weiter verwendet werden. Dazu sind nur ein Webbrowser, ein Rechner und die Software Cloudscan notwendig.
Epson hat Einzugsscanner zum Einlesen großer Papiermengen vorgestellt, die auf den Schreibtisch passen. Die Epson Scanner GT-S55, GT- S55N, GT-S85 und GT-S85N arbeiten mit 600 dpi und können von bis zu 40 Seiten pro Minute einscannen.
Der Reflecta X6 Touchscan ist ein Aufnahmegerät für Dias und Negative. Die Digitalisierung erfolgt durch Abfotografieren der Vorlage und nicht wie bei Scannern durch zeilenweises Abtasten. Die Bilder werden auf SD-Karten gesichert und können direkt am TV betrachtet werden.
Fujitsu hat einen verkleinerten Venenscanner für die Handinnenfläche vorgestellt, der auch im Gehäuse von Notebooks Platz finden kann. Die Technik ersetzt die herkömmlichen Fingerabdruckscanner und funktioniert berührungslos.
Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.
Cebit Ein Schokoladenweihnachtsmann und ein Turnschuh im Weltall - die Entwickler von Black Prophecy und der 3D-Scan-Experte Scanbull haben sich für die Cebit etwas Besonderes ausgedacht.
Cebit Fujitsu erweitert seine Scansnap-Familie um einen Netzwerkscanner. Der Einzugsscanner Fujitsu Scansnap N1800 scannt Papierdokumente und legt sie im lokalen Netzwerk oder in der Cloud ab. Bedient wird der Scanner über einen großen Touchscreen.
Kyocera hat vier neue A4-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Zwei sind Farbgeräte und zwei können nur schwarz-weiß drucken. Alle sparen mit ihrer Duplexfunktion Papier und können Faxe verschicken, kopieren und scannen.
Flugreisende dürfen in Zukunft möglicherweise wieder Flüssigkeiten mit ins Flugzeug nehmen. Ein Verfahren zum Testen der Qualität von Wein mit Hilfe von Magnetresonanz könnte das möglich machen.
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
CES 2011 Der Slimscan SS100 ist ein Scanner für das Portemonnaie. Er ist nur vier Millimeter dick und etwas kleiner als eine Scheckkarte.
Einen Dokumentenstapel mit 40 Seiten kann die neue Version des Einzugsscanners Canon Imageformula DR-3010C innerhalb einer Minute einlesen. Dabei erreicht er eine Graustufenauflösung von 300 dpi, die für die Archivierung und Texterkennung ausreichend ist. Wer in Farbe scannen will, muss eine Reduktion der Scangeschwindigkeit auf 30 Seiten pro Minute hinnehmen. Ein neues A3-Modell gibt es ebenfalls.
Hamrick Software hat mit Vuescan 8.6.66 eine neue Version seines Scanprogramms vorgestellt. Die neue Version erlaubt das direkte Scannen über Adobe Photoshop. Das Programm unterstützt über 1.200 Scanner - darunter viele, deren Herstellersupport schon seit Langem eingestellt wurde.
Reflecta hat mit dem Photoscan A4 einen Scanner vorgestellt, der ohne das übliche Vorlagenglas auskommt und die Seiten einzieht. Sie dürfen bis zu A4 groß sein. Die Daten können nicht nur auf dem über USB angeschlossenen Rechner, sondern auch auf einer in den Scanner eingesteckten Speicherkarte gesichert werden.
Die aktuelle Version des Webserverscanners Nikto bietet Logging für Metasploit und kann während eines Scans vorübergehend unterbrochen werden. Zusätzlich haben die Entwickler in Version 2.1.3 etliche Reparaturen eingepflegt.
Epson liefert zwei neue A4-Scanner aus. Der Perfection V330 Photo verfügt über eine eingebaute Durchlichteinheit für Dias und Negativstreifen, beim günstigeren Perfection V33 wurde darauf verzichtet.
Mit dem Canoscan Lide 110 und dem Lide 210 hat Canon zwei kompakte A4-Scanner vorgestellt, die eine Auflösung von 2.400 dpi (Lide 110) und 4.800 dpi (Lide 210) erzielen. Sie können ohne Netzteil per USB am Rechner betrieben werden. Dafür sind sie recht schnell.
Plustek hat mit dem Smartphoto P60 einen kompakten Einzugsscanner ins Programm genommen, der Fotos bis zum Format 10 x 15 cm einlesen kann. Betrieben wird er über die USB-Schnittstelle.
Der Diascanner Rollei DF-S 190 SE ist eine 9-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse und besitzt den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ, um es bildfüllend abzulichten. Dadurch soll die Bilderfassung wesentlich schneller gehen als mit einem herkömmlichen Diascanner.
Plustek hat zwei Einzugsscanner vorgestellt, mit denen bis zu 100 Seiten unbeaufsichtigt nacheinander eingelesen werden können. Die Einlesegeschwindigkeit der Duplex-Farbscanner SmartOffice PS406U und PS406 soll bei 40 Seiten pro Minute liegen.
Pandigital hat einen flachen Einzugsscanner vorgestellt, der Papier bis zum A4-Format einlesen kann. Die Daten werden auf die eingesteckte Speicherkarte kopiert und können unterwegs einfach weitergegeben werden.
Canon hat mit dem Imageformula P-150M einen kleinen Einzugsscanner für Mac-Rechner vorgestellt, der einzelne A4-Seiten einzieht und beidseitig scannt. Die Scansoftware ist im Gerät gespeichert.
Epson hat mit dem Perfection V330 Photo einen Flachbett-Scanner mit einer Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi vorgestellt, der mit einer halbtransparenten Durchlichteinheit auch Dias und Negative einlesen kann. Ein preiswerteres, abgespecktes Modell ohne dieses Ausstattungsmerkmal ist der ebenfalls neue Epson Perfection V33.
Plustek hat zwei mobile Scanner vorgestellt, die über USB mit Strom versorgt werden. Über eine zweite USB-Schnittstelle können sie von zwei unterschiedlichen Rechnern aus angesprochen werden - lästiges Umstecken entfällt.
HP hat einen kleinen Scanner für den mobilen Betrieb vorgestellt, der mit 600 dpi Auflösung arbeitet. Der HP Scanjet Professional 1000 ist zum Beispiel für Vertriebsmitarbeiter interessant, die Verträge unterwegs einscannen wollen.
Reflecta hat mit dem Imagebox iR einen Scanner vorgestellt, der eingelegte Dias, Negative und Papierabzüge nicht zeilenweise einliest, sondern in einem Rutsch fotografiert. Eine Staub- und Kratzererkennung soll manuelle und zeitraubende Retuschearbeiten verhindern.
Für das massenhafte Einlesen von Visitenkarten hat Iris mit dem Iriscard Anywhere 4 einen Scanner vorgestellt, der unterwegs mit einem Akku betrieben werden kann und das Bildmaterial auf SD-Karten oder an angeschlossenen USB-Sticks speichert.
Der Einzugsscanner Doxie kopiert die eingescannten Vorlagen direkt in Webdienste wie Google Docs und Evernote. Das Gerät arbeitet unter Windows und Mac OS X und kann ohne Zusatzprogramme mit Cloud-Diensten zusammenarbeiten.
Fujitu hat mit dem Snapscan S1300 einen neuen mobilen Einzugsscanner vorgestellt, der sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X betrieben werden kann. Das Unternehmen hatte bislang vornehmlich unterschiedliche Modelle für beide Betriebssysteme vorgestellt.
In den USA bietet ein Onlinehändler die Neuauflage eines Entwicklerkits mit einem Mini-Beamer samt Ansteuerung an. Das Gerät mit nur 320 x 480 Pixeln Auflösung ist für mobile Datenerfassung vorgesehen, wo es beispielsweise Laserscanner ersetzen kann.
Hamrick Software hat mit Vuescan 8.6 eine neue Version seines Scanprogramms vorgestellt. Die neue Fassung unterstützt Windows 7 und Mac OS X 10.6, das Programm nun 80 Scanner mehr und damit insgesamt über 1.200 Modelle verschiedener Hersteller.
Der Reflecta x4-Scan ist eine 5-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse, das den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ besitzt, um es bildfüllend abzulichten. Durch einen eingebauten Akku und einen Speicherkartenslot kann der Diafotoapparat auch unterwegs eingesetzt werden.
Pandigital hat zwei portable Scanner vorgestellt, die die Scans direkt auf der eingesteckten Speicherkarte ablegen können. Ein PC ist nicht erforderlich.
Spanische Wissenschaftler setzen die Sensoren optischer Mäuse zum schnellen Erkennen von gefälschten Zwei-Euro-Münzen ein. Sie waren unter den 2008 in Europa aufgespürten gefälschten Münzen am häufigsten zu finden.
Jobo hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der über seinen integrierten Scanner Papierabzüge einscannen kann. Nach der Digitalisierung werden die Fotos auf dem Bildschirm angezeigt.
Exactcode hat mit Exactscan Pro 2.8 seine Texterkennungssoftware für MacOS X erweitert. Nun werden auch viele mobile Scanner unterstützt. Mit der Software können die Vorlagen gescannt, bearbeitet und anschließend in durchsuchbare PDFs umgewandelt werden.
Der Reflecta Memoscan ist eine 5-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse, das den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ aufweist. So können die Vorlagen schnell digitalisiert werden. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 1.800 dpi und eine Farbtiefe von 24 Bit.
Canon hat mit dem Imageformula P-150 einen kleinen Einzugsscanner vorgestellt, der einzelne A4-Seiten einzieht und beidseitig scannt. Die Scansoftware ist im Speicher des P-150 abgelegt und muss nicht mehr von CD installiert werden.