Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo wird die Entwicklung des winzigen 3D-Scanners Photon finanziert, der für den Schreibtisch gedacht ist und eine Genauigkeit von plus/minus 0,2 Millimetern erreichen soll.
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Eine Webcam mit Makrolinse, ein Arduino-Mikrocontroller mit Servomotor, ein Pico-Projektor sowie ein Pappkarton sind die Hauptbestandteile eines winzigen 3D-Scanners, der mikroskopisch kleine Objekte erfassen kann. Das Selbstbauprojekt kann jeder nachbasteln.
SXSW 2013 Makerbot hat mit dem Digitizer Desktop 3D einen Prototypen eines Scanners vorgestellt, der kleinere Gegenstände automatisch abtasten kann. Mit einem 3D-Drucker sollen dann ohne Kenntnisse von 3D-Programmen Kopien erzeugt werden können.
Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
Mit der Iriscan-Maus wird nicht nur der Rechner gesteuert, sondern auf Knopfdruck auch das Papier gescannt, über das die Maus rollt. Das soll das Büro papierärmer machen.
Um großflächige Objekte mit einem Tiefenscanner in 3D zu erfassen, hat ein Entwickler den Virtustick konstruiert. Damit kann der Asus Xtion Pro wie mit einer Angel servogesteuert um große Objekte herumgeführt werden.
Lomography will einen kleinen Durchlichtscanner für 35-mm-Filme entwickeln, mit dem analoge Aufnahmen digitalisiert werden können. Die Bilder werden per Smartphone abfotografiert.
Die Fujitsu-Tochter PFU hat mit dem Scansnap iX500 eine neue Generation ihres Einzugsscanners vorgestellt, der bis zu 25 DIN-A4-Seiten pro Minute erfasst. Dabei arbeitet der Scansnap iX500 unabhängig vom PC und kann Dokumente auch direkt auf ein Smartphone oder Tablet scannen.
Canon hat mit dem Canoscan 9000F Mark II einen Flachbettscanner vorgestellt, der beim Einlesen von Filmstreifen im 35-mm-Format eine optische Auflösung von 9.600 x 9.600 dpi erzielt. Damit erreicht er ein Niveau, das normalerweise speziellen Diascannern vorbehalten ist.
Das Digitalisieren von Büchern soll mit einem Umblätter-Roboter schneller als per Hand oder traditionellem Scanner gehen. Kameras machen beim Umblättern genau im richtigen Moment Fotos der Seiten. Damit können 250 Blatt pro Minute eingelesen werden.
Ein Google-Mitarbeiter hat mit einfachsten Mitteln einen Scanner entwickelt, der automatisch ganze Bücher einscannt. Das Umblättern übernimmt ein handelsüblicher Staubsauger. Die Bauanleitung ist nun frei verfügbar.
Livescribe liefert seinen neuen Sky Wifi Smartpen aus. Der Stift ist anders als seine Vorgänger: Er kann Geschriebenes und Gespräche nicht nur speichern, sondern sie auch gleich online mit Evernote, Facebook oder Cloud-Speichern synchronisieren.
Kodak hat mit dem Scanmate i940 einen Einzugscanner vorgestellt, der bis zu 20 Seiten pro Minute bei Netzbetrieb und bis zu 8 Seiten pro Minute bei USB-Betrieb einlesen kann.
Fujitsu hat mit dem Snapscan S1300i eine neue Version seines Einzugsscanners für Windows und Mac OS X vorgestellt. Er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mit dem Cloud-Speicherdienst Dropbox zusammenarbeiten und mit Android-Geräten kommunizieren. Ohne zwischengeschalteten Rechner funktioniert das nicht.
Mit dem Reflecta iPad-Scan wird Apples Tablet zum Einzugsscanner - sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Die Scanauflösung beträgt 300 dpi.
Alte Dias und Fotonegative lassen sich am schnellsten mit einem speziellen Scanner digitalisieren, der gleich noch Schmutz und Kratzer automatisch erkennen und retuschieren kann. Plustek hat drei dieser Geräte vorgestellt, die unter Windows und Mac OS X funktionieren.
Der iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation für Apples iPad, die einen Scanner enthält, mit dem A4-Papier einzeln eingelesen und auf das Tablet übertragen werden kann.
Der Imageformula P-215 von Canon ist ein tragbarer Einzugsscanner zum Ablichten von Dokumenten, die als Einzelseiten vorliegen. Er wird über die USB-3.0-Schnittstelle nicht nur mit Strom versorgt, sondern schickt darüber auch die Daten zum Notebook oder PC.
Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.
Amazons Tochterunternehmen A9.com hat mit Flow eine iOS-App lanciert, die Verpackungen und Barcodes von Produkten mit der iPhone-Kamera scannt. Liefert Amazon das Produkt, wird sofort ein Gegenangebot gemacht.
Dicke Bücher und Zeitschriften sollen mit den neuen Buchscannern von Plustek zerstörungsfrei und randscharf eingelesen werden können. Eine Seite kann damit in bis zu 3,6 Sekunden digitalisiert werden. Umblättern können die Scanner jedoch nicht.
Canon hat mit dem Imageformula DR-M140 einen Scanner zur Dokumentenverarbeitung vorgestellt, der mit 10 cm Höhe in Schubladen untergebracht werden kann und so kaum Platz wegnimmt.
Reflecta bringt mit dem Digitdia 6000 einen Magazinscanner für gerahmte Dias auf den Markt, der eine Auflösung von 5.000 dpi bei 48 Bit Farbtiefe erreicht. Damit können Dias ohne Aufsicht stapelweise digitalisiert werden.
Reflecta hat einen Dia- und Negativscanner für das Mittelformat vorgestellt. Damit werden die großformatigen Vorlagen mit einer Auflösung von 3.200 dpi abgetastet. Pro Bild soll der Mf5000 200 Sekunden benötigen.
LG verbindet bei der LSM-100 eine normale Computermaus mit 1.200 dpi mit einem Handscanner. Dessen Auflösung ist mit 300 dpi wesentlich geringer. Er scannt kleinere Schriftstücke, Visitenkarten oder Zeitungsausschnitte.
Plustek bringt mit dem Opticpro ST640 im September 2011 einen Dia- und Negativscanner auf den Markt, der eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi erzielt. Mit seiner großen Durchlichteinheit kann er Folien mit bis zu 12 x 17 cm einlesen.
Menschen, Möbel oder ganze Wohnungen: Forscher von Microsoft zeigen, wie sich Objekte aller Art mit Kinect in 3D einscannen lassen - derartige Verfahren könnten die Spielentwicklung verändern. Unterdessen hat das Unternehmen ein Update für das in einer Betaversion vorliegende SDK der Kinect veröffentlicht.
3D3 Solutions hat auf der Siggraph 2011 eine Scanlösung vorgestellt, die zum Beispiel Köpfe dreidimensional digitalisieren kann. Das dauert nur 1,4 Sekunden und umfasst neben dem 3D-Modell auch dessen farbige Textur.
Scanner, für die es keine Netzwerktreiber gibt, können mit dem Browser-Plugin Cloudscan weiter verwendet werden. Dazu sind nur ein Webbrowser, ein Rechner und die Software Cloudscan notwendig.
Epson hat Einzugsscanner zum Einlesen großer Papiermengen vorgestellt, die auf den Schreibtisch passen. Die Epson Scanner GT-S55, GT- S55N, GT-S85 und GT-S85N arbeiten mit 600 dpi und können von bis zu 40 Seiten pro Minute einscannen.
Der Reflecta X6 Touchscan ist ein Aufnahmegerät für Dias und Negative. Die Digitalisierung erfolgt durch Abfotografieren der Vorlage und nicht wie bei Scannern durch zeilenweises Abtasten. Die Bilder werden auf SD-Karten gesichert und können direkt am TV betrachtet werden.
Fujitsu hat einen verkleinerten Venenscanner für die Handinnenfläche vorgestellt, der auch im Gehäuse von Notebooks Platz finden kann. Die Technik ersetzt die herkömmlichen Fingerabdruckscanner und funktioniert berührungslos.
Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.
Cebit Ein Schokoladenweihnachtsmann und ein Turnschuh im Weltall - die Entwickler von Black Prophecy und der 3D-Scan-Experte Scanbull haben sich für die Cebit etwas Besonderes ausgedacht.
Cebit Fujitsu erweitert seine Scansnap-Familie um einen Netzwerkscanner. Der Einzugsscanner Fujitsu Scansnap N1800 scannt Papierdokumente und legt sie im lokalen Netzwerk oder in der Cloud ab. Bedient wird der Scanner über einen großen Touchscreen.
Kyocera hat vier neue A4-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Zwei sind Farbgeräte und zwei können nur schwarz-weiß drucken. Alle sparen mit ihrer Duplexfunktion Papier und können Faxe verschicken, kopieren und scannen.
Flugreisende dürfen in Zukunft möglicherweise wieder Flüssigkeiten mit ins Flugzeug nehmen. Ein Verfahren zum Testen der Qualität von Wein mit Hilfe von Magnetresonanz könnte das möglich machen.
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
CES 2011 Der Slimscan SS100 ist ein Scanner für das Portemonnaie. Er ist nur vier Millimeter dick und etwas kleiner als eine Scheckkarte.
Einen Dokumentenstapel mit 40 Seiten kann die neue Version des Einzugsscanners Canon Imageformula DR-3010C innerhalb einer Minute einlesen. Dabei erreicht er eine Graustufenauflösung von 300 dpi, die für die Archivierung und Texterkennung ausreichend ist. Wer in Farbe scannen will, muss eine Reduktion der Scangeschwindigkeit auf 30 Seiten pro Minute hinnehmen. Ein neues A3-Modell gibt es ebenfalls.
Hamrick Software hat mit Vuescan 8.6.66 eine neue Version seines Scanprogramms vorgestellt. Die neue Version erlaubt das direkte Scannen über Adobe Photoshop. Das Programm unterstützt über 1.200 Scanner - darunter viele, deren Herstellersupport schon seit Langem eingestellt wurde.
Reflecta hat mit dem Photoscan A4 einen Scanner vorgestellt, der ohne das übliche Vorlagenglas auskommt und die Seiten einzieht. Sie dürfen bis zu A4 groß sein. Die Daten können nicht nur auf dem über USB angeschlossenen Rechner, sondern auch auf einer in den Scanner eingesteckten Speicherkarte gesichert werden.
Die aktuelle Version des Webserverscanners Nikto bietet Logging für Metasploit und kann während eines Scans vorübergehend unterbrochen werden. Zusätzlich haben die Entwickler in Version 2.1.3 etliche Reparaturen eingepflegt.
Epson liefert zwei neue A4-Scanner aus. Der Perfection V330 Photo verfügt über eine eingebaute Durchlichteinheit für Dias und Negativstreifen, beim günstigeren Perfection V33 wurde darauf verzichtet.
Mit dem Canoscan Lide 110 und dem Lide 210 hat Canon zwei kompakte A4-Scanner vorgestellt, die eine Auflösung von 2.400 dpi (Lide 110) und 4.800 dpi (Lide 210) erzielen. Sie können ohne Netzteil per USB am Rechner betrieben werden. Dafür sind sie recht schnell.
Plustek hat mit dem Smartphoto P60 einen kompakten Einzugsscanner ins Programm genommen, der Fotos bis zum Format 10 x 15 cm einlesen kann. Betrieben wird er über die USB-Schnittstelle.
Der Diascanner Rollei DF-S 190 SE ist eine 9-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse und besitzt den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ, um es bildfüllend abzulichten. Dadurch soll die Bilderfassung wesentlich schneller gehen als mit einem herkömmlichen Diascanner.
Plustek hat zwei Einzugsscanner vorgestellt, mit denen bis zu 100 Seiten unbeaufsichtigt nacheinander eingelesen werden können. Die Einlesegeschwindigkeit der Duplex-Farbscanner SmartOffice PS406U und PS406 soll bei 40 Seiten pro Minute liegen.
Pandigital hat einen flachen Einzugsscanner vorgestellt, der Papier bis zum A4-Format einlesen kann. Die Daten werden auf die eingesteckte Speicherkarte kopiert und können unterwegs einfach weitergegeben werden.
Canon hat mit dem Imageformula P-150M einen kleinen Einzugsscanner für Mac-Rechner vorgestellt, der einzelne A4-Seiten einzieht und beidseitig scannt. Die Scansoftware ist im Gerät gespeichert.
Die ersten 3D-Fernseher und Blu-ray-3D-Player sind zu haben, aber es mangelt an 3D-Filmen - auch wenn zumindest ein Teil der 3D-Fernseher herkömmliche 2D-Filme dreidimensional erscheinen lassen kann.
(3d Filme)
Das Lutea 2 von Base ist mit einem großen Display ausgestattet, hat aber nur einen Einkernprozessor mit schwachen 800 MHz. Trotz einiger Schwächen ist das Android-Smartphone der Mittelklasse preislich in Ordnung.
(Base Lutea)
Auf dem Stand von Nvidia ist Toshibas AT270 gezeigt worden. Das 7,7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 ist schön handlich, hat ein gutes Display und arbeitet mit Nvidias Tegra-3-SoC.
(Android 4.0)
Eine Schusswaffe von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen, ist das Ziel des US-Projekts Defense Distributed. Eine Crowdfunding-Plattform wollte das jedoch nicht unterstützen und hat das Projekt entfernt.
(3d Druck)
Die Objektivpalette für Canons DSLRs mit APS-C-Sensor soll 2013 um weitere Exemplare erweitert werden, darunter sowohl ein Fisheye als auch ein neues Makro mit Bildstabilisierung.
(Canon)
Nintendos Wii Mini wird doch in Deutschland verkauft werden. Es handelt sich um eine geschrumpfte, abgespeckte und damit günstigere Variante der Wii-Spielekonsole.
(Wii Mini)
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