Lacie bietet einen Adapter an, mit dem an aktuellen Macs auch externe Festplatten mit eSata-Schnittstelle per Thunderbolt angeschlossen werden können. Das Gerät ist jedoch nicht ganz billig und reduziert den Kabelverhau nur bedingt.
Cebit 2012 Als einer der ersten Anbieter will PMC-Sierra Hostadapter seiner Marke Adaptec zeigen, die die Möglichkeiten von PCI Express 3.0 nutzen. Auf der Cebit will das Unternehmen Datenübertragungen mit bis zu 6,6 GByte/s vorführen, sagt aber noch nicht, mit welcher Hardware.
OCZs SSD-Serie Deneva 2 SSDs im mSATA-Format, die bis zu 60 GByte Daten speichern können, wurden für Intels "Smart Response Technology" zertifiziert. Damit werden SSDs mit einer Festplatte gepaart. Die Technik soll in Ultrabooks eingesetzt werden.
Drei neue Addonics-Adapter erlauben den Betrieb von Compactflash- und CFast-Karten sowie mSATA-SSDs als Laufwerke in normalen PCs.
Samsung hat neue SSDs im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 256 GByte Daten speichern können. Sie wiegen 8 Gramm und sind unter anderem für Ultrabooks und Tablets gedacht.
Wenige Tage, nachdem Intel den 8MByte-Bug bei SSDs der Serie 320 mit einer neuen Firmware als gelöst ansah, gibt es neue Fehlermeldungen von Anwendern. Der Effekt des plötzlichen Kapazitätsverlusts soll auch mit der aktuellen Firmware auftreten.
Intel hat ein Update für die Firmware der SSD-Serie 320 veröffentlicht, das den sogenannten 8MB-Bug beheben soll. Wenn dieser Fehler auftritt, ist kein Zugriff auf die Daten der SSD mehr möglich. Tritt er nicht auf, empfiehlt Intel ebenfalls ein Update.
Mit SATA Express hat die Serial ATA International Organization (SATA-IO) die Entwicklung einer neuen Spezifikation für SSDs und Hybrid-Laufwerke veröffentlicht. Zudem kündigte die SATA-IO den μSSD-Standard für besonders dünne Notebooks an.
Intel hat Berichte von Anwendern bestätigt, denen zufolge sich eine SSD der Baureihe 320 nach einem Verlust der Stromversorgung nur noch mit 8 MByte Kapazität meldet und unbenutzbar ist. Ein noch nicht verfügbares Update der Firmware soll Abhilfe schaffen.
Die SATA-IO hat die Spezifikation für SATA 3.1 veröffentlicht. Die neue Version der Schnittstelle umfasst auch Universal Storage Module (USM), eine für portable Festplatten gedachte Variante, die Seagate bereits in seinen Goflex-Festplatten einsetzt.
Computex 2011 Gigabyte stellt in Taipeh eines der ersten Mainboards vor, auf das sich direkt eine der kleinen mSATA-SSDs stecken lässt. Das sorgt mit Intels SSD-Cache für mehr Tempo.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Intels Fehler in Chipsätzen verunsichert Kunden, weil die Zuordnung der anfälligen SATA-Ports zu Laufwerken nicht offensichtlich ist. An welchen Anschlüssen bei Sandy-Bridge-PCs Festplatte und optisches Laufwerk hängen, lässt sich aber leicht herausfinden.
Wegen des Fehlers in Intel-Chipsätzen hat sich Toshiba in den USA zu einer Rückrufaktion für alle Sandy-Bridge-Notebooks entschlossen. Eine entsprechende Entscheidung von Toshiba Deutschland gibt es noch nicht.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
Das Problem mit Intels Chipsätzen für die neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird durch einen einzigen Transistor ausgelöst. Mit Gigabyte hat ein erster Hersteller von Mainboards die Auslieferung seiner Sandy-Bridge-Produkte gestoppt. Wann Intel von dem Fehler zuerst wusste, ist auch noch nicht abschließend belegt.
Der Fehler in Intels Chipsätzen für Prozessoren der Serie Core-i-2000 betrifft alle ausgelieferten Produkte: Mainboards, Desktop-PCs und Notebooks. Rückrufaktionen sind zu erwarten, Intel will dafür finanziell geradestehen. Endkunden und PC-Hersteller sollten aber mit Umsicht vorgehen.
Die Serie "Cougar Point" der Chipsätze für Intels neue Core-i-Prozessoren hat einen Fehler. Intel hat das Problem, durch das SATA-Geräte nicht richtig funktionieren können, nach eigenen Angaben bereits gefunden und gelöst. Es ist so schwerwiegend, dass das Unternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hat.
CES 2011 Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) stellt zur CES das SATA Universal Storage Module vor. Die neue auf SATA basierende Schnittstelle ist gedacht, um Unterhaltungselektronik mit auswechselbaren Festplatten zu bestücken, ohne dass dazu Kabel angeschlossen werden müssen.
Unter dem Namen Intel SSD 310 hat Intel eine neue Serie besonders kleiner SSDs vorgestellt. Die Leistungsdaten entsprechen der SSD-Serie X25, doch die SSDs messen etwa ein Achtel der Größe einer X25-SSD.
Bei deutschen Onlinehändlern sind die ersten internen 3-Terabyte-Festplatten von Hitachi lieferbar. Laufwerke von Western Digital könnten in wenigen Tagen folgen.
Die bereits vor einem Jahr angekündigten CFast-Karten kommen langsam in Schwung. Transcend hat nun vier neue Modelle von 2 bis 16 GByte angekündigt, die bis zu 108 MByte/s beim Lesen erreichen sollen. In Digitalkameras wird das neue Format aber vorerst nicht zu finden sein.
Der derzeit bei SSD-Controllern recht erfolgreiche Chiphersteller Sandforce hat mit dem SF-2000 seinen neuen Baustein angekündigt. Der Chip kann mit allen modernen Flash-Speichern umgehen, beherrscht Verschlüsselung und soll besonders schnell sein.
Aus der Fülle der schon erhältlichen Streaming-Clients für den Anschluss an den Fernseher will Netgear mit einer besonderen Funktion herausstechen: Der NeoTV 550 kann auch Videos von externen Blu-ray-Laufwerken wiedergeben. Sie können per USB oder eSATA angeschlossen sein.
Sonnet hat eine eSata-Karte für den Expresscard34-Slot von Notebooks vorgestellt, die beim Transport nicht mehr abgezogen werden muss. Sie schließt fast bündig mit dem Gehäuse ab.
Mit modernen Compact-Flash-Speicherkarten des CFast-Standards können nur wenige Kartenleser umgehen, einer davon ist Delocks CFast Card Reader. Dank eSATAp braucht der Kartenleser nicht einmal ein Netzteil.
Indirekt hat Intel eine neue Version seiner SATA-Treiber für die hauseigenen Chipsätze unter Windows angekündigt. Offiziell sind die neuen Treiber noch nicht erhältlich, sie scheinen aber mehr als eine neue Benutzeroberfläche mitzubringen.
OCZ Technology kündigt neue SSDs an, die auf den Sandforce-Controller setzen. Als Schnittstellen sollen die neuen SSDs nicht nur auf SATA 2.6, sondern auch auf das schnellere Serial Attached SCSI (SAS) setzen.
Nach Asus mit seinem P7P55D-E Premium hat nun auch Gigabyte Mainboards mit Zusatzbausteinen für USB 3.0 und SATA mit 6 GBit/s angekündigt. Dabei gibt es nicht nur ein Board, sondern gleich acht. Durch einen Kniff bei der Anbindung der Chips könnten diese recht günstig werden.
Da Intel weder Unterstützung für SATA mit 6 GBit/s noch USB 3.0 in seinen P55-Chipsatz eingebaut hat, rüstet Asus nun nach. Das demnächst erscheinende Mainboard "P7P55D-E Premium" bietet beide Schnittstellen über Zusatzchips an.
Mit einem "Performance Update 1.0" für MacOS X hat Apple endlich den Ärger mit ständig "einfrierenden" Festplatten und SSDs behoben. Erste Nutzer haben in Apples Diskussionsforum bereits vermeldet, dass ihre Macs nun Monate nach dem Kauf endlich ordentlich funktionieren.
IDF Die SATA-IO (Serial ATA International Organization) hat im Vorfeld des Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco die Entwicklung der neuen Schnittstelle "Mini-SATA" angekündigt. Der kurz mSATA genannte Anschluss ist für besonders kompakte Geräte vorgesehen.
Von Fujitsu kommt einer der ersten Controller für SATA-Festplatten an einem USB-3.0-Anschluss. Damit soll er auch moderne Laufwerke voll ausreizen können, über USB 2.0 werden diese bisher gebremst. Der Baustein beherrscht AES-Verschlüsselung und soll sofort lieferbar sein.
Viele Apple-Kunden können seit einem Firmwareupdate nicht mehr richtig mit ihren neuen Macbook-Pro-Systemen arbeiten. Der Hersteller lässt die Kunden bisher mit dem Problem alleine, dabei hat er es wissentlich verursacht.
Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) hat die Spezifikation für SATA 3.0 veröffentlicht, die Datentransfergeschwindigkeiten von bis zu 6 GBit/s sowie Multimedia-Erweiterungen vorsieht.
Die neue RAID-Lösung von Lacie ist eine Kombination aus mehreren externen 4big Quadra und einem eSATA-RAID-Controller. Lacie richtet sich damit vor allem an Videoproduzenten mit hohem Speicherbedarf. Schnell soll die Speicherlösung auch sein.
Other World Computing (OWC) stellt eine externe RAID-Festplattenbox vor, die bis zu vier Festplatten über eSATA, Firewire 800, Firewire 400 und USB 2.0 bereitstellen kann. Windows-Nutzer müssen bei so großen Festplatten aber aufpassen. Es droht ein Datenverlust an der eSATA-Schnittstelle.
Auf einer Fachkonferenz in New Orleans haben AMD und Seagate erstmals Prototypen von Geräten vorgeführt, die per Serial-ATA eine Bruttogeschwindigkeit von 6 Gigabit pro Sekunde erreichen. Mit einer Verabschiedung des neuen Standards wird noch 2009 gerechnet.
Das Kanguru e-Flash sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher USB-Speicherstick aus und wäre deshalb nicht mehr erwähnenswert. Interessant ist der Stick durch seine eSata-Schnittstelle.
Verbatim hat eine externe Speicherlösung mit einer Kapazität von bis zu 2 TByte Daten vorgestellt. Das Gerät kann entweder über eSata oder per USB 2.0 mit dem Rechner verbunden werden. Der Striping-Modus RAID 0 ist eher für Video- und Grafikanwendungen gedacht, während der RAID 1 durch die Spiegelung für erhöhte Datensicherheit sorgt.
Zwei Monate nach dem Verkauf seiner SnapServer-NAS-Sparte an Overland Storage hat Adaptec mit dem Erwerb von Aristos Logic seine Treue zum Geschäft mit Speicherkomponenten demonstriert. Adaptec dürfte besondere Lust auf Aristos' 6-Gbps-SAS/SATA-Technologie verspüren.
Die für Serial-ATA zuständige Industrievereinigung SATA-IO hat eine Spezifikation für die nächste Generation der Datenträgerschnittstelle vorgelegt. Diese soll in Zukunft Bandbreiten von 6 GBit/s unterstützen. Erste Geräte werden bereits auf dem in San Francisco stattfindenden Intel Developer Forum (IDF) demonstriert.
Das über die Standards für Serial-ATA wachende Gremium will noch im Jahr 2008 eine Spezifikation für "Power over eSATA" vorlegen. Künftige externe SATA-Geräte wie Festplatten oder optische Laufwerke sollen dann direkt über das Datenkabel mit Strom versorgt werden, was externe Netzteile überflüssig macht.
Noch immer ist die auf manchen Mainboards exklusiv zu findende SATA-Schnittstelle bei DVD-Brennern nicht Standard - die Zahl der Geräte nimmt jedoch stetig zu. Zwei neue derartige Laufwerke bietet jetzt Pioneer an, dazu kommt noch ein IDE-Modell.
Brando hat einen Adapter vorgestellt, der es erlaubt, eSata-Festplatten an normale USB-Anschlüsse zu stecken und so auch Notebooks ohne die schnelle Schnittstelle in die Lage zu versetzen, mit den externen Festplatten zusammenzuarbeiten.
Die CompactFlash-Association will die gleichnamigen Flash-Speichermodule mit einem SATA-Interface ausrüsten. Die neuen CompactFlash-SATA-Karten sollen schnellere Durchsatzraten als die bisher theoretisch machbaren 133 MByte pro Sekunde erlauben und mit SATA-Anschlüssen kompatibel sein.
Iomega hat zwei neue externe Festplatten vorgestellt. Die Iomega eGo enthält eine 2,5-Zoll-Festplatte und wird per USB mit dem Rechner verbunden. Über das USB-Kabel wird sie auch mit Strom versorgt, so dass ein lästiges Netzteil entfällt. Die Iomega eSATA hingegen wird außer mit USB auch mit dem schnelleren eSATA-Interface ausgeliefert, das 3 GBit/Sekunde liefern soll.
Samsung hat mit dem SH-S203 einen DVD-Brenner vorgestellt, der mit geeigneten Medien eine Brenngeschwindigkeit von 20x erreichen soll. Das SATA-Gerät für den internen Einbau verarbeitet DVD+R/-R sowie DVD+R DL und natürlich auch CD-R und CD-RW.
Unter dem Namen der bisherigen Serie Barracuda 7200.10 liefert Seagate nach eigenen Angaben ab sofort zwei neue SATA-Laufwerke mit einer Kapazität von 250 GByte aus. Diese Datenmenge wird dabei auf nur einer einzigen Magnetscheibe gespeichert.
Intel hat auf dem IDF in Peking einen knappen Ausblick auf die Zukunft von "Serial ATA" (SATA) gegeben. Einige Neuerungen enthält bereits die im März 2007 veröffentlichte Spezifikation von SATA 2.6, weitere sollen mit der dritten SATA-Generation noch in diesem Jahr folgen.
Die App iTether erlaubt es iPhone-Nutzern, ihren Internetzugang an andere Geräte weiterzugeben. Allerdings entstehen für die App Kosten und sie ist nicht so flexibel wie die Tethering-Funktion in iOS.
(Wlan Tethering Iphone App)
Heureka! Die Entwickler bei Firaxis hatten einige Geistesblitze, um Civilization mit Teil fünf gehörig umzustrukturieren. Die Spielziele sind die alten, die Wege zum Sieg spielen sich dank vieler kleiner und großer Neuerungen aber wie nie zuvor.
(Civilization 5)
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