Wie üblich kündigt Apple neue Produkte nicht vorab an, und wie üblich heizt das Spekulationen an. Digitimes will von taiwanischen Zulieferern des Mac-Herstellers erfahren haben, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2011 vier neue Macbooks und ein besonders günstiger iMac erscheinen sollen.
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Intels in 32 Nanometern Strukturbreite hergestellter Itanium, der für 2012 erwartete "Poulson", wird die rekordverdächtige Menge von 50 MByte Cache besitzen. Dies geht aus dem Programm der Halbleiterkonferenz ISSCC hervor.
Nach Informationen von Golem.de wird Intel, anders als bisher erwartet, auf der CES 2011 nur den Startschuss für die mobilen Quad-Cores mit Sandy-Bridge-Architektur geben. Die Dual-Core-Versionen, die stärker nachgefragt werden, sollen mindestens einen Monat später verkauft werden.
US-Berichten zufolge soll Intels optische Datenübertragungstechnik mit dem Codenamen Light Peak früher als erwartet auf den Markt kommen. Bereits früh im ersten Halbjahr 2011 soll es so weit sein, was Intels Zögern bei USB 3.0 erklären könnte.
Intel soll Mainboardhersteller über seine neue Notebook-Plattform Chief River informiert haben. Sie ist für Ivy Bridge gedacht, die nächste Prozessorgeneration nach Sandy Bridge.
Monate vor dem erwarteten Marktstart von Intels nächsten Core-Prozessoren mit der Architektur Sandy Bridge hat Gigabyte nun Daten von drei Mainboards für die neuen CPUs vorgelegt. Zwei Modelle mit voller Größe sind geplant, aber auch eines im Formfaktor Micro-ATX.
Intel hat angekündigt, seine Fabriken in den USA massiv auszubauen. Dazu steckt der Prozessorhersteller bis zu 8 Milliarden US-Dollar in die 22-nm-Fertigung in seinen Standorten Arizona und Oregon und baut dort eine neue Fab.
Nach einer Umsatzwarnung hat Intel nun doch noch relativ gute Quartalsergebnisse vorgelegt. Ein genauerer Blick offenbart Schwächen auf dem Endkundenmarkt mit Atom-Prozessoren.
Das Bessere ist des Guten Feind - und so müssen parallel zu den ersten Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur viele Modelle des Core 2 Duo und Core 2 Quad weichen. Das geht aus einer aktuellen Roadmap hervor, bis Mitte 2011 dürften die CPUs aber noch gut verfügbar sein.
Mesa 7.9 bringt umfangreiche Aktualisierungen. Neben einer Reihe von Gallium3D-State-Trackern für diverse Grafikchipsätze bietet die aktuelle Version des Grafik-Frameworks für Linux auch einen von Intel beigesteuerten OpenGL-Shader-Language-Compiler.
GTC Vor Journalisten hat Nvidias CEO und Mitbegründer Jen-Hsun Huang erstmals detailliert erklärt, was den Marktstart der GPU mit dem Codenamen Fermi ein halbes Jahr verzögert hat. Technische Schwierigkeiten trafen dabei auf einen Managementfehler. Vom aktuellen Trend zu CPU-/GPU-Integration hält Huang wenig.
IDF Während des Intel Developer Forums in San Francisco hat der Chiphersteller Intel ein erstes Mainboard für die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur vorgeführt. Darauf verbaut waren auch zwei Ports für USB 3.0. Diese wurden aber über den altbekannten Zusatzchip von NEC/Renesas angesteuert.
IDF Die halb geheimen Demonstrationen von neuen Prozessoren auf dem IDF haben bei Intel inzwischen Tradition. Diesmal gab es natürlich die kommenden CPUs mit Sandy-Bridge-Architektur zu sehen, die teils kräftig übertaktet waren. Verifizierte Benchmarks behält Intel noch für sich, nicht aber den Termin: Erst Anfang 2011 kommen die CPUs auf den Markt.
IDF Ganze 25 Mal schneller als Intels integrierte Grafik des Jahres 2007 sollen die Grafikeinheiten von Intels nächstem CPU-Design mit Codenamen Sandy Bridge sein. Das versprach CEO Paul Otellini zur Eröffnung des IDF 2010. Mit Demos konnten sich die Zuschauer von diesen Angaben überzeugen.
IDF In wenigen Stunden eröffnet Intels CEO Paul Otellini die Herbstausgabe des IDF - Zeit für einen Blick in die Kristallkugel. Dass die neue Architektur Sandy Bridge die Hauptrolle spielen wird, zeichnet sich deutlich ab. Auch Intels Engagement für Internetfernseher ist klar - aber was kommt sonst noch?
Marktbeobachter und die Analysten aus Taiwan sind sich sicher: Der Abwärtstrend bei den Speicherpreisen wird noch einige Monate anhalten. Nach dem Hoch zu Jahresbeginn sinken die Preise für DRAM kontinuierlich, den Tiefstand von vor zwei Jahren haben sie jedoch noch bei weitem nicht erreicht.
IDF Unbestätigten Berichten aus China zufolge will Intel schon in der kommenden Woche auf seiner Konferenz IDF erste Chipsätze mit Unterstützung für USB 3.0 ankündigen. Die Bausteine sollen zur Serie Cougar Point gehören, für die bisher USB 3.0 nicht vorgesehen war.
US-Berichten zufolge plant Intel für das erste Quartal des nächsten Jahres, gleich sechs Notebook-CPUs mit der neuen Architektur Sandy Bridge auf den Markt zu bringen. Darunter sind sparsame Prozessoren ebenso wie hoch getaktete Quad-Cores.
Unter den IT-Unternehmen pflegen die Chiphersteller ein besonderes Markenchaos. AMD hat nun den Anfang vom Ende dieses Wildwuchses gemacht. Es ist zu hoffen, dass andere Hersteller diesem Beispiel folgen - allen voran Intel. Was bei Grafik funktioniert, ist auch bei Prozessoren möglich.
Die Marktforscher von IDC haben ihre Studie zum Weltmarkt für x86-Prozessoren vorgelegt. Demnach wurden wieder etwas mehr CPUs verkauft, die Marktanteile haben sich dabei leicht verschoben: AMD knabbert an Intels Mobilkuchen, beißt sich aber an den Xeons die Zähne aus.
Diesmal will Intel wohl besonders schnell die Architektur wechseln: Gerüchten zufolge soll das neue Design "Sandy Bridge" schon Mitte 2011 als Prozessor für unter 100 Euro erscheinen. Ob dann als Celeron oder gar Pentium, steht aber noch nicht in den Kristallkugeln.
Die traditionelle Modellpflege der CPU-Hersteller im Herbst steht kurz bevor. In inoffiziellen Roadmaps und Händlerangeboten finden sich neue Produkte von AMD und Intel. Aufgerollt wird der Markt aber erst 2011 mit Intels neuem Design Sandy Bridge. Dafür führt Intel ein noch komplizierteres Namensschema als bisher ein.
Noch in diesem Jahr will Intel erste Prozessoren auf Basis seiner neuen Architektur mit Codenamen Sandy Bridge auf den Markt bringen.
Zum 20. Juni 2010 hat Intel eine neue OEM-Preisliste veröffentlicht, die noch keine Abschläge für die Mittelklasse und die Einstiegsprozessoren verzeichnet. Damit ist aber laut inoffizieller Roadmaps noch im Sommer zu rechnen. Vorerst gibt es unter anderem mobile Quad-Cores deutlich über 3 GHz.
Mindestens ein halbes Jahr vor dem Marktstart von Intels neuer Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" sind in einem taiwanischen Forum erste Benchmarks eines Prototyps aufgetaucht. Bei nur 2,5 GHz liegt die Rechenleistung des Musters zwischen Core i5-700 und Core i7-800.
Computex Auf der zweitgrößten Computermesse der Welt gibt es - wie üblich - zahlreiche neue Mainboards zu sehen. Auffällig ist bei den Produkten mit den Chipsätzen P67 und H67 für Intels nächste CPU-Generation Sandy Bridge, was alles fehlt.
Auch die zweite Generation von Intels Manycore-Prozessor mit dem Codenamen "Larrabee" wird nicht als Grafikkarte auf den Markt kommen. Vielmehr soll das Design nur noch für Rechenanwendungen genutzt werden. Das bestätigte Intel kurz vor Beginn der ISC in einem Blogeintrag.
Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
IDF Auf dem IDF in Peking hat Intel ein Notebook mit optischen Kabeln gezeigt, die über USB-3.0-Buchsen angeschlossen waren. Einem Interview zufolge soll die Intel-Technik Light Peak USB 3.0 beerben - das derzeit in Intel-Chipsätzen noch gar nicht angeboten wird.
IDF In Peking hat Intel-Vize David Perlmutter einige Details zur nächsten Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" erläutert. Zum Auftakt des Frühjahrs-IDF erklärte Perlmutter, dass der Nachfolger der Nehalem-Architektur einen neuen Grafikkern erhalten wird, der direkt an den L3-Cache gekoppelt ist. Dabei führte Perlmutter auch ein Notebook vor, in dem bereits ein Sandy-Bridge-Prozessor arbeitet.
Gerade erst liefert Intel seine ersten 32-Nanometer-Prozessoren aus, da steht schon der Nachfolger vor der Tür. Laut taiwanischen Berichten heißt die Plattform für die nächste Architektur "Huron River". Sie soll Anfang 2011 auf den Markt kommen - ohne USB 3.0.
IDF Intel hat auf dem IDF einige Informationen zu seinem kommenden 22-Nanometer-Prozess gegeben. CEO Paul Otellini zeigte auch einen ersten Wafer, auf dem pro Chip knapp drei Milliarden Transistoren vereint sind.
Intel hat in Japan einen recht weitreichenden Ausblick auf die weitere Verkleinerung der Strukturbreiten bei Prozessoren gegeben. Wenn das bisherige Schema eingehalten werden soll, stehen bis 2022 ganze 4 Nanometer an. Das kann selbst Intel nicht mehr allein bewältigen.
Noch bevor Intels nächste Prozessorgeneration als Core i3 und Core i5 überhaupt im Handel ist, soll der Nachfolger dieser CPUs namens "Sandy Bridge" schon fertig sein. Ein erstes Foto des Dies aus unbenannter Quelle soll das belegen - und auch zeigen, wie Intel die Grafik in den Chip integriert hat.
Intel hat seine Programmierwerkzeuge für Windows, Linux und MacOS in Version 11.1 auf den Markt gebracht. Die Compiler und Tools sollen sich nun leichter in Entwicklungsumgebungen integrieren lassen. Und sie bieten Unterstützung für die "Advanced Vector Extensions" (AVX).
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat Intel-Vize Pat Gelsinger erstmals den sechskernigen Xeon-Prozessor "Westmere-EP" in Betrieb gezeigt. Er soll schon 2010 dem Xeon 5500 mit Nehalem-Architektur folgen. Außerdem verriet Gelsinger indirekt einige Details zum Grafikprozessor Larrabee.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
Das "Intel Developer Forum", das in der kommenden Woche in San Francisco stattfindet, wirft schon seit einigen Tagen seine Schatten voraus - und nun auch noch seine Folien. So ist auf einer französischen Seite eine angebliche IDF-Präsentation aufgetaucht, welche Intels Prozessorpläne bis ins Jahr 2012 verrät.
Die Auftaktansprache des Intel Developer Forums in Schanghai durfte erneut der Erfinder der Konferenz Pat Gelsinger halten. Der Leiter der "Digital Enterprise Group" zeigt unter anderem erstmals einen Nehalem-Rechner mit 16 CPU-Kernen und den neuen Itanium "Tukwila" in Betrieb. Intels erster 8-Kern-Prozessor fehlte jedoch.
In einer kurzfristig angesetzten Telefonkonferenz hat Intel einen Einblick in seinen Prozessor-Fahrplan bis in das Jahr 2010 gegeben. Noch 2008 kommt der erste Hexa-Core-Prozessor "Dunnington" auf den Markt, er bietet erstmals bei Intel mehr als zwei Kerne auf einem Die. Im gleichen Jahr soll auch der Core-Nachfolger Nehalem starten, der ein neuartiges Cache-Design aufweist. Und in der übernächsten CPU-Architektur wird SSE durch das 256 Bit breite AVX erweitert.
Auf dem "Intel Developer Forum" (IDF) in Peking hat Intel erste Leistungsdaten zum kommenden Update der Core-Architektur bekannt gegeben. Die neuen Prozessoren, die für Server, Desktops und Notebooks erscheinen sollen, können bis zu 40 Prozent schneller rechnen als die aktuellen Core-2-CPUs.
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