Intel hat mit seiner Sandy-Bridge-Architektur die Grafik direkt in den Prozessor integriert und die Aufteilung des Prozessors verändert, um mehr Rechenleistung bei gleichbleibender oder viel geringerer Leistungsaufnahme zu erreichen. Die Chips kommen als Core i7 oder Core i5 mit vierstelligen Modellnummern auf den Markt.
Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.
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Dreimal so schnell oder ein Fünftel der Leistungsaufnahme - das sind Intels Versprechen für die neue Atom-Architektur Silvermont. In einem SoC namens Bay Trail soll sie schon Ende 2013 in Tablets verfügbar sein.
PS4-Chefentwickler Mark Cerny hat in einem Interview erklärt, wie die Busarchitektur des AMD-Chips für die PS4 arbeitet. Für Spieleentwickler soll das sehr einfach zu handhaben sein, um auch die GPU für Rechenaufgaben häufig zu nutzen.
Eine inoffizielle Roadmap von Intel sieht für Desktop-PCs bis 2015 keine Einführung der Architektur Broadwell vor. Neue High-End-CPUs und einen Haswell-Refresh soll es aber geben.
Auf dem Intel Developer Forum in Peking hat Intel ein weiteres Detail der kommenden Haswell-Prozessoren bestätigt: Sie besitzen einen integrierten Spannungswandler. Damit der Übertakter nicht in die Quere kommt, gibt es neue Teiler für die Takte - und eine kostenpflichtige Garantie, falls die CPU kaputtgeht.
Auf dem Intel Developer Forum hat Intel Details zu den Grafikeinheiten GT1, GT2 und GT3 der kommenden Haswell-Prozessoren genannt. Die schnellsten Versionen werden Grafikspeicher auf dem Package besitzen. Das gilt aber nur für wenige fest verlötete CPUs, wie andere Quellen sagen.
Intels für Mitte 2013 erwartete Haswell-Prozessoren wird es zum Start auch für Server geben, und zwar mit TDPs ab 13 Watt. Zusätzlich will Intel die bisherige Struktur eines Racks durch Module für CPU, Storage und Cache auflösen.
Die Chipsätze der Serie 8 (Lynx Point) sollen Probleme mit USB 3.0 haben. Dennoch will Intel diese Komponenten für die Haswell-CPUs wie geplant Mitte 2013 auf den Markt bringen. Ob mit oder ohne anfällige USB-Ports ist noch nicht abzusehen.
Cebit 2013 Nicht nur für Übertakter und Gamer hat Gigabyte seine Boards für Intels kommende Haswell-CPUs vorgesehen. Es gibt auch sehr kompakte ITX-Geräte und eine eigenwillige Lösung für 4K-Auflösung.
In seiner MDDS-Datenbank hat Intel einige neue Prozessoren eingetragen, die zu den kommenden Xeon-Familien Ivy Bridge-EP und Ivy Bridge-EX gehören. Aus den Namen lassen sich die Zahlen der Kerne ableiten.
Für Intels nächste CPU-Architektur, Codename Haswell, gibt es nun aus anonymen Quellen einen ersten Termin: Ab dem 2. Juni 2013 dürfen PCs mit den Prozessoren beworben werden. Auch Modellnummern zu ersten Notebook-CPUs gibt es.
Aus anonymen Quellen gibt es erste Modellnummern und technische Daten zu Intels Core-i-4000, Codename Haswell. Die TDP der Prozessoren steigt demnach etwas, obwohl die Taktfrequenzen gleich bleiben. Der Sockel ändert sich jedoch.
Mit der ersten 14-Nanometer-Generation "Broadwell" will Intel unbestätigten Gerüchten zufolge die Prozessorsockel abschaffen - auch für Desktop-PCs. Dann soll es die CPUs nur noch im BGA-Gehäuse geben, wodurch sie nicht vom Anwender wechselbar wären.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel den Core i7-3970X als Nachfolger des Modells 3960X auf den Markt gebracht. Der Prozessor läuft mit 3,5 bis 4,0 GHz, braucht dafür aber mehr Energie als sein Vorgänger.
Schon ab rund 100 Euro gibt es nun bei AMD einen Quad-Core mit integrierter Grafik, die Intels HD Graphics schlägt. Bei der CPU-Performance gelten jedoch die Einschränkungen der Bulldozer-Architektur, und auch besonders sparsam sind die Trinitys für den Sockel FM2 nicht.
IDF Intel hat zwei Mainboards inklusive eines Core-i3-Prozessors entwickelt, die in besonders kleine Gehäuse passen. Noch im Oktober 2012 sollen die ersten Kits ausgeliefert werden, aber billig werden sie nicht.
IDF Intel hat in der Eröffnungskeynote des IDF wenig zur Technik im kommenden Haswell-Prozessor gesagt, am Nachmittag gab es zu dessen CPU-Teil noch etliche Details. Und eine Überraschung anderer Art.
IDF Nicht 10 wie versprochen, sondern nur 8 Watt Leistung hat Intels nächste Architektur Haswell bei einer Demo in San Francisco aufgenommen. Dieser Wert wurde beim anspruchsvollen Grafikbenchmark Heaven erreicht.
IDF Einen Tag vor dem Beginn des Intel Developer Forum in San Francisco ist eine wesentliche Nachricht der Veranstaltung schon bekannt: Die kommenden Core-CPUs für Ultrabooks werden wesentlich sparsamer.
Gleich sieben Varianten seiner kommenden CPU-Architektur mit Codenamen Haswell plant Intel nach unbestätigten Berichten. Der schnellste Grafikkern GT3 soll dabei nur für bestimmte Notebookprozessoren verwendet werden.
Unter der Dachmarke HyperX hat Kingston eine neue Serie von DDR3-DRAMs vorgestellt. Die Speichermodule heißen Predator und werden mit bis zu 8 GByte je Slot angeboten. Bei Timings und Spannung gibt es jedoch große Unterschiede.
Einer asiatischen Roadmap zufolge will Intel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2012 neue Quad-Core-CPUs für Notebooks vorstellen. Erst danach erscheinen auch schnellere Dual-Cores, Prozessoren mit Haswell-Architektur erst im zweiten Quartal 2013.
Lenovos Thinkcentre M72e Tiny hat uns im Test vor allem mit der guten Ausstattung trotz des niedrigen Preises begeistert. Außerdem ist der Zweikern-Pentium deutlich schneller als ein Nettop mit Atom-Prozessor und in der Regel sehr leise - wäre da nicht das störende Bluetooth-Fiepen.
Mit einigen Verbesserungen an RC6 sowie zahlreichen Bugfixes im Mesa-Paket hat Intel die Version 12.07 seines freien Grafiktreibers für Linux veröffentlicht. Neu ist die Unterstützung für SNA und Glamor 2D.
Noch bevor AMD seine neue Architektur Jaguar auf der Konferenz Hot Chips vorstellen konnte, hat ein Compiler-Entwickler ein wichtiges Detail bekanntgegeben: Die sparsamen APUs für mobile Geräte werden eine Befehlssatzerweiterung erhalten.
Golem.de hat dem mit Heißwasser gekühlten Supercomputer am LRZ in München einen Besuch abgestattet. Kurz zuvor hatte der Rechner im Rahmen eines Festaktes mit Politikern und Vertretern von IBM und Intel offiziell den Betrieb aufgenommen.
Intel hat seinen ersten Grafiktreiber für die integrierten Lösungen bei CPUs der Serien Core-i-2000 und -3000 veröffentlicht. Prozessoren mit Sandy- oder Ivy-Bridge-Architektur werden so inklusive stereoskopischem 3D unterstützt.
Statt Jahren für das Design eines modernen Prozessors sollen künftig nur noch wenige Monate vergehen. Das schlagen US-Forscher in einer wissenschaftlichen Arbeit vor, die unter anderem von IBM und Intel finanziert wurde.
Nicht mehr nur flach und leicht, sondern auch für professionelle Anwender - die neuen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gibt es in vielen Varianten - ob mit 21:9-Display, optischem Laufwerk oder mattiertem Bildschirm.
AMD hat nach der Übernahme von Seamicro den ersten neuen Micro-Server vorgestellt. Der SM10000-XE soll mit hoher Dichte an Rechenleistung und großer Netzwerkbandbreite Maßstäbe setzen.
Netgear hat mit dem NeoTV Pro einen Medienplayer vorgestellt, der schnurlos über Intels Wireless Display (Widi) lokal vom Rechner oder aus dem Internet zum Beispiel von Hulu oder Youtube zum Fernseher übertragen kann.
Kurz vor der Computex hat Intel die Dual-Core-Versionen seiner mobilen CPUs mit der Architektur Ivy Bridge vorgestellt. Darunter finden sich auch vier Prozessoren mit 17 Watt TDP, die für neue Ultrabooks vorgesehen sind. Alle Daten sind nun bestätigt - nicht aber die Preise.
Mit der neuen Notebook-Plattform "Trinity" will AMD Intel bei mobilen Rechnern Konkurrenz machen. Zwar liegt die CPU-Leistung der Piledriver-Kerne immer noch weiter hinter Sandy und Ivy Bridge, das Gesamtpaket überzeugt für Geräte der Mittelklasse trotzdem.
Unter den Codenamen Decathlete (Intel) und Roadrunner (AMD) haben beide CPU-Hersteller Designs für Mainboards veröffentlicht. Sie sind für unterschiedliche Einsatzbereiche vorgesehen, sehr einfach aufgebaut und sollen recht effizient sein.
Das auf Sicherheit ausgerichtete OpenBSD 5.1 stellt Gnome 3.2 als optionale Oberfläche zur Verfügung. Außerdem unterstützt das System nun die Grafikchipsätze der Sandy-Bridge-Architektur.
Übertakter sind bisher nicht vom Core-i-Prozessor Ivy Bridge von Intel begeistert. Die Temperaturen sind zum Teil sehr hoch und der Grund liegt anscheinend zwischen Integrated Heatspreader und dem CPU-Die.
Für das aktuelle Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin haben die Entwickler bei Canonical die meiste Arbeit in Unity gesteckt. Das hat sich gelohnt. Der Ubuntu-Desktop lässt sich aber immer noch kaum anpassen.
Mit dem Core i7-3770K bringt Intel schon die dritte Generation der Core-Prozessoren auf den Markt. Trotz eines Wechsels der Strukturbreite auf 22 Nanometer sind die CPUs ohne Last nicht sparsamer - dafür gibt es einen deutlich schnelleren Grafikkern mit DirectX-11.
Wer noch eine Geforce 5900 oder eine Radeon 9800 im Rechner hat, muss den Höllenfürsten in Diablo 3 leben lassen: Blizzard hat eine Liste mit Grafikkarten veröffentlicht, die nicht kompatibel mit dem Actionrollenspiel sind.
In der Beta von Fedora 17 ist Gnome 3.4 sowie der Release Candidate von Gimp 2.8 enthalten. Außerdem ist die Energiesparoption RC6 für Intels Sandy Bridge integriert.
Eigentlich sollte es erst in einigen Tagen so weit sein, ein Händler bietet Intels neuen Core i7-3770K aber bereits an. Abzüglich des Neuheitenaufschlags bestätigen sich damit auch die schon durchgesickerten Preise.
Mit der offiziellen Vorstellung von Intels neuen Chipsätzen der Serie 7 hat Sony seine Vaio-E-Serie erweitert. Die Notebooks haben nun USB 3.0 ohne Zusatzchip. Ivy-Bridge-CPUs gibt es aber noch nicht.
Die Zeit der Zusatzchips für USB 3.0 ist auf Intel-Rechnern bald vorbei. Der neue Panther-Point-Chipsatz integriert die schnelle serielle Schnittstelle und bietet bis zu vier Anschlüsse.
Werkzeugkasten Mit dem Werkzeug Powertop lässt sich der Energiebedarf von Hardware und Software auf Linux-Rechnern ermitteln und die Akkulaufzeit verlängern.
Bereits am 8. April 2012 will Intel taiwanischen Berichten zufolge seine eigenen Mainboards mit den Chipsätzen der Serie 7 (Panther Point) auf den Markt bringen. Die Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur sollen erst am 29. April folgen.
Damit die Grafik in Intels übernächster CPU-Generation mit Codenamen Haswell mindestens doppelt so schnell wird wie die in Ivy Bridge, soll sie integrierten Speicher enthalten. Bis zu 64 MByte sollen im Package sitzen, aber nicht auf demselben Die.
In vier Wochen stellt Intel seine neue Prozessorarchitektur Ivy Bridge vor. Auf den Markt kommen nach jüngsten Informationen aber zuerst nur neun Desktop-CPUs und vier Notebookprozessoren.
Unter dem Codenamen "Valley View" entwickelt Intel derzeit ein neues Atom-SoC, das Anfang 2013 erscheinen soll. Es soll den Grafikkern der Ivy-Bridge-CPUs statt wie bisher PowerVR-Grafik erhalten.
Noch ist der Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge noch nicht einmal verfügbar, da gibt es bereits einen Termin für Intels CPUs des Jahres 2013. In der ersten Hälfte des Jahres 2013 soll mit Haswell die nächste komplett neue Architektur erscheinen.
Das US-Unternehmen Hardcore will mit seinem System LSS eine neuartige Kühlung für Server anbieten. Die Blades werden vollständig von Öl umspült und brauchen so keine gekühlte Luft mehr. Bisher werden aber nur Intels ältere Xeon E5600 damit angeboten.
Nach monatelangen Ankündigungen und beispiellos vielen inoffiziellen Informationen wird nun mit Serienprodukten abgerechnet: Die Core-i-Prozessoren mit vierstelligen Modellnummern sind die neue Referenz bei Vierkern-CPUs. Auch Intels integrierte Grafik verdient nun nicht mehr ihren schlechten Ruf.
Corel übernimmt die Einsteigersoftware Pinnacle Studio und weitere Produkte von Avid Technology. Corel will die Software in seine Digital-Media-Sparte integrieren, zu der auch Paintshop Pro, WinDVD und die Roxio-Produktlinien gehören.
(Avid Studio)
Peter Jacksons Romanverfilmung von J.R.R. Tolkiens Der kleine Hobbit wird neue Maßstäbe im 3D-Kino setzen. Und das nicht nur, weil mit Red-Epic-Kameras in 5k-Auflösung und mit 48 Bildern/s gedreht wird.
(Hobbit 3d)
Das von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden abgeschaltete Filmportal Kino.to meldet sich unter KinoX.to zurück. Die GVU reagiert mit einer Kampfansage und warnt Nutzer.
(Kinox.to)
Als Apple sein Betriebssystem Mountain Lion veröffentlichte, klagten Nutzer über verringerte Akkulaufzeiten. Manche Notebooks sollen nur noch halb so lange laufen wie unter OS X 10.7 alias Lion. Durch das Update auf 10.8.1 hat sich die Situation verbessert.
(Os X Mountain Lion)
Verbesserte Benachrichtigungen und Energiespareinstellungen: Sony hat eine neue Version der Firmware für sein Handheld PS Vita angekündigt.
(Ps Vita)
Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.
(X-plane)
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