Intel hat mit seiner Sandy-Bridge-Architektur die Grafik direkt in den Prozessor integriert und die Aufteilung des Prozessors verändert, um mehr Rechenleistung bei gleichbleibender oder viel geringerer Leistungsaufnahme zu erreichen. Die Chips kommen als Core i7 oder Core i5 mit vierstelligen Modellnummern auf den Markt.
Linux läuft auf Asus' aktuellem Ultrabook Zenbook mit Intels Sandy Bridge recht ordentlich - allerdings erst, wenn mit Parametern, Skripten und Befehlszeilen nachgeholfen wird.









Canonical will in dem Linux-Kernel in Ubuntu 12.04 die Energiesparoption RC6 für Intels Sandy Bridge standardmäßig aktivieren. Patches, die Intel-Entwickler bereitgestellt haben, werden offiziell erst in Kernel 3.4 übernommen.
Erst ab Juni 2012 will Intel laut einem Bericht von Digitimes große Stückzahlen seiner Ivy-Bridge-CPUs für Ultrabooks ausliefern. Breite Verfügbarkeit der schlanken Notebooks soll es dann erst zum Schulanfang in den USA geben.
Intel-Entwickler haben Patches für den Linux-Kernel eingereicht, die die Stromsparoption RC6 stabilisieren. Damit könnte die Option in Kernel 3.4 standardmäßig aktiviert werden.
Mit dem TZ77XE4 hat Biostar als einer der ersten Hersteller ein konkretes Produkt mit dem Chipsatz Z77 von Intel angekündigt. Auf der Cebit will das Unternehmen das Mainboard zeigen, das auch mit älteren Core-i-CPUs laufen soll.
HP hat mit der ProLiant Generation 8 (Gen8) seine neue Generation von x86-Servern vorgestellt. Diese sollen vor allem unabhängig sein. Dazu hat HP Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen auf dem Mainboard integriert, die unabhängig vom Betriebssystem laufen.
Das gerade veröffentlichte Mesa 8.0 unterstützt OpenGL 3.0 vollständig, allerdings nicht für alle Grafikchipsätze. Außerdem kann Mesa 8.0 mit Android genutzt werden. Zahlreiche obsolete Treiber wurden ebenfalls entfernt.
Für seine nächste komplett neue CPU-Architektur Haswell plant Intel unbestätigten Angaben zufolge verschiedene Grafikkerne. Der schnellste, Codename GT3, soll fünfmal so schnell wie die HD Graphics 3000 der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren arbeiten.
Schon ab rund 750 Euro gibt es in Deutschland ein Ultrabook - und auch Luxusmodelle wie das Zenbook UX31 von Asus sind günstiger geworden. Weitere Preissenkungen sind zu erwarten, weil Intels nächste CPU-Generation Ivy Bridge kurz vor der Veröffentlichung steht.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel sieben neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter sind viele mobile Einstiegs-CPUs, aber auch attraktivere Desktop-Modelle. Es dürften einige der letzten neuen 32-Nanometer-Prozessoren von Intel sein.
Auf dem Vorseriengerät eines Ultrabooks mit Intels kommender Prozessorgeneration Ivy Bridge konnte Golem.de einige Benchmarks durchführen. Während die CPU-Leistung nur leicht zu steigen scheint, macht Intels integrierte Grafik offenbar große Fortschritte.
Eigentlich sollten sie schon im Herbst 2011 erscheinen, nun plant Intel aber offenbar eine schubweise Markteinführung: Die ersten Xeons mit Sandy-Bridge-Architektur und acht Kernen sollen im ersten Quartal 2012 verkauft werden, danach folgen Ivy-Bridge-Xeons.
Wegen schwacher Nachfrage am PC-Markt durch die Festplattenkrise erwägt Intel, die Preise für seine CPUs außerplanmäßig zu senken. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die Abschläge 10 bis 15 Prozent betragen.
Um größere und schnellere Speicherbausteine herzustellen, will Micron sie mit Die-Stapeln bauen, dem Stacked DRAM. Das ist bisher eine exotische Bauform, sie soll aber nun mit dem Gremium Jedec zum Standard werden.
Nach der Desktop-Roadmap sind nun auch die Pläne für Intels Notebook-CPUs des Jahres 2012 aufgetaucht. Die Unterlagen bestätigen: Mobilprozessoren mit der neuen Architektur Ivy Bridge erscheinen nach und nach erst ab April 2012.
Nicht aus 2 Milliarden, sondern aus 1,2 Milliarden Transistoren besteht AMDs FX-Bulldozer. Dies hat das Unternehmen gegenüber US-Medien bestätigt. Die bisher genannte Transistorzahl soll ein Fehler sein, den AMD nicht weiter erklärt.
Von Asus kommt ein neues Mainboard für Intels Hexacore Sandy Bridge-E, das sich für günstige Workstations eignet. Neben vielen Schnittstellen gibt es auch eine Garantie mit Vorabaustausch.
Die ersten PCIe-3.0-Mainboards sind gerade veröffentlicht worden, da hat die PCI-SIG bereits den Nachfolger angekündigt. In spätestens vier Jahren soll PCI Express in der Version 4.0 noch schnellere Datentransfers möglich machen.
Im Netz ist Intels vollständige Roadmap für die Desktop-CPUs des Jahres 2012 aufgetaucht. Die neuen Grafikkerne mit Ivy-Bridge-Architektur sollen mehr als doppelt so schnell werden. Pentiums und Celerons profitieren jedoch noch kaum von der neuen Technik.
In einem chinesischen Forum ist eine detaillierte Liste von Intels nächster CPU-Generation Ivy Bridge aufgetaucht. Für Desktop-PCs werden demnach vier Kerne zum Standard, bei weiter sinkender Leistungsaufnahme.
Die ursprünglich noch für 2011 erwartete nächste Xeon-Generation mit dem Codenamen Sandy Bridge-EP von Intel soll nun erst im ersten Quartal 2012 erscheinen. Grund sollen Probleme mit den SAS-Schnittstellen für Serverfestplatten sein.
In Intels Produktdatenbank findet sich seit kurzem der neue Prozessor Pentium 350 mit 1,2 GHz. Anders als andere Modelle der Reihe besitzt er keinen Grafikkern, dafür aber mit 15 Watt TDP eine recht geringe Leistungsaufnahme.
Auf der Konferenz Supercomputing 2011 hat Intel seine MIC-Architektur mit Codenamen "Knights Corner" erstmals gezeigt. Der Chip mit über 50 x86-Kernen soll 2012 als Produkt erscheinen und die GPUs von AMD und Nvidia schlagen.
Passend zu Intels neuem Core i7-3960X hat Asus ein neues Mainboard seiner ROG-Serie vorgestellt. Das Rampage IV Extreme bietet unter anderem Anschlüsse für normierte Temperaturfühler und ein Onscreen-Overlay, das keinen zweiten PC benötigt.
Intel löst endlich die Serie Core i7 900 ab. Der Prozessor Core i7-3960X alias Sandy Bridge-E verarbeitet 12 Threads parallel und ist viel sparsamer als sein Vorgänger. Workstations mit bis zu 64 GByte und unter 100 Watt Idle sind nun so günstig möglich wie noch nie.
Statt des vereinheitlichten Sockels FM2 will AMD nach jüngsten Gerüchten auch im Jahr 2012 den Sockel AM3+ für Nachfolger der aktuellen FX-CPUs unterstützen. Dabei könnte allerdings PCI-Express 3.0 auf der Strecke bleiben.
Commodore USA hat mit dem C64x Extreme einen PC in der Optik des altehrwürdigen C64 angekündigt, der mit Intels Prozessor Core i7-2720QM mit 2,2 GHz ausgerüstet ist. Dazu kommen 8 GByte RAM und eine Festplatte mit 2 TByte Speicherkapazität.
Noch läuft die Sperrfrist für die neue High-End-Plattform um die CPU Sandy Bridge-E. Das weiß offenbar nicht jeder Intel-Angestellte, denn: Alle Daten zum dazugehörigen Mainboard DX79SI finden sich auf Intels Webseiten.
Das Macbook Air von Apple gibt es in den Größen 11 und 13 Zoll, zusätzlich entwickelt Apple einem japanischen Medienbericht zufolge ein 15-Zoll-Gerät, das ebenfalls sehr flach sein soll.
Facebook hat das Open-Compute-Project in eine Stiftung umgewandelt. Asus hat der Open Compute Foundation bereits einige Mainboarddesigns überlassen. Auch Intel und Goldman Sachs werden in der Stiftung tätig sein.
Der schnellste Sandy-Bridge-Prozessor wird 100 MHz schneller - das ist für Intel aber kein Grund, das Preisgefüge anzupassen. Mit der Vorstellung des Core i7-2700K werden nur einige Billig-CPUs noch etwas günstiger.
Berichten aus Taiwan zufolge will Intel seine ersten Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur erst im März 2012 vorstellen. Das heißt aber nicht, dass Notebooks mit den neuen CPUs nicht schon vorher verfügbar sein könnten.
Nach den jüngsten Quelleninformationen macht Intel mit der Anfang 2012 erwarteten Architektur Ivy Bridge die Verwirrung komplett: Die Prozessoren sollen Modellnummern im 3000er Schema erhalten, genau wie die Ende 2011 erscheinenden Sandy Bridge-E.
Während die Grundfunktionen des Ultrabooks Zenbook UX31 von Asus unter Linux funktionieren, versagt der Standby-Modus komplett. Die Leistungsaufnahme ist kaum höher als unter Windows 7, wie Golem.de beim Ausprobieren feststellte.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt Justin Rattner, Chef von Intels Forschungsabteilung, warum das Unternehmen sich so stark für Ultrabooks engagiert. Intels Kerngeschäft, die Entwicklung und Herstellung von CPUs, solle noch mindestens bis 2015 unverändert schnell laufen, sagt er.
Canonical hat für Ubuntu 11.10 die Oberfläche Unity verschönert. Für Ubuntu-Nutzer, die sich nicht mit dem Konzept von Unity anfreunden können, steht die direkte Konkurrenz der Gnome-Shell ebenfalls zur Verfügung.
Bulldozer für Desktop-PCs ist da - und enttäuscht auf den ersten Blick. AMDs neue CPU-Architektur kämpft mit allerlei Problemen; nicht für alle ist der Chiphersteller selbst verantwortlich. Hoffnung auf Abhilfe gibt es, dennoch erscheint der Marktstart verfrüht.
Unter der Marke "Zenbook" will Asus seine als UX21 und UX31 bekannten Geräte der Ultrabook-Klasse verkaufen. Sowohl mit 12- als auch 13-Zoll-Display und Dual-Core-CPUs kosten sie ab 1.000 Euro und kommen im November 2011 auf den Markt.
Als einer der ersten Hersteller hat Asus ein Mainboard mit PCI-Express 3.0 im Praxisbetrieb gezeigt. Die Transferraten einer SSD erhöhten sich dabei deutlich - und auch ein Hinweis auf Intels kommende Ivy-Bridge-CPUs ergibt sich.
Gegenüber Digitimes hat Intel dementiert, dass die Atom-CPUs bald unter einem anderen Namen vermarktet werden könnten. Asiatische PC-Hersteller würden das aber nur zu gerne sehen.
Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen künftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Intel hat für die Grafikkerne in seinen CPUs der Serie Core-i-2000 (Sandy Bridge) neue Treiber bereitgestellt. Sie sollen etliche Spiele flüssiger darstellen und bei Starcraft 2 sogar bis zu 37 Prozent mehr Leistung bringen.
IDF In einem der letzten Vorträge des Intel Developer Forums nannte LG ausführlich die Daten, die Intel von der zweiten Generation der Ultrabooks erwartet. Dafür gibt es Mindest- und Idealbedingungen.
Mit Fusion 4 sollen sich Windows-Anwendungen nun auch unter Mac OS X Lion weitgehend nahtlos in Apples Betriebssystem integrieren. Das soll nicht nur für das Aussehen gelten, sondern auch für das ganze System.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
Build Windows Microsoft hat eine erste Entwicklervorschau von Windows 8 veröffentlicht. Interessierte können das Betriebssystem mit dem neuen Metro-UI ab sofort ausprobieren.
Die Produktneuvorstellungen im Juli 2011 brachten Apple die bisher höchsten Verkaufszahlen für Macs in der Konzerngeschichte. Offizielle Angaben von Apple kommen im Oktober.
Ab sofort verkauft AMD die ersten Opterons mit Bulldozer-Architektur an Serverhersteller. Die CPUs mit dem Codenamen "Interlagos" verfügen über bis zu 16 Kerne.
Acer, Lenovo, Toshiba und Asus Computer trauen ihren Ultrabooks nicht und lassen nur wenige Geräte produzieren. Der Markt ist unsicher und der Konkurrenzdruck durch Apple ist groß.
Intel hat ohne weitere Ankündigung 16 neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter finden sich einige Celerons und Pentiums, aber mit dem Core i7-2960X auch die bisher schnellste Notebook-CPU.
Nach monatelangen Ankündigungen und beispiellos vielen inoffiziellen Informationen wird nun mit Serienprodukten abgerechnet: Die Core-i-Prozessoren mit vierstelligen Modellnummern sind die neue Referenz bei Vierkern-CPUs. Auch Intels integrierte Grafik verdient nun nicht mehr ihren schlechten Ruf.
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