Mushkin hat mit der Chronos Deluxe eine 2,5-Zoll-SSD mit einer Kapazität von 1 TByte vorgestellt, die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 550 beziehungsweise 530 MByte pro Sekunde erreichen soll. Sie ist für Aufgaben gedacht, bei denen es auf Tempo ankommt.
Mushkin hat eine neue SSD im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 480 GByte Daten speichern kann. Sie wiegt ungefähr 10 Gramm und ist unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
OCZ hat die neue SSD-Serie Vector vorgestellt. Dank eines selbst entwickelten Controllers soll das Laufwerk auch bei schlecht komprimierbaren Daten sehr schnell sein. Ersten Händlerangeboten zufolge lässt sich das OCZ aber auch gut bezahlen.
Samsungs SSD 840 Pro soll die erfolgreiche Serie 830 ablösen, dazu bietet sie nicht nur sehr viel Tempo, sondern auch AES-Verschlüsselung mit 256 Bit. Möglich macht das ein neuer Controller, der nicht von Sandforce stammt. Ein Kurztest.
Wer sich beim Kauf des neuen Macbook Pro Retina für die günstigere Version mit der 256-GByte-SSD entschieden hat und nun merkt, dass ihm der Platz nicht reicht, kann bei Apple nicht auf eine Lösung hoffen. Doch der Anbieter OWC bietet eine Aufrüstungsmöglichkeit.
Die neuen Macbook Air können mit einer SSD mit bis zu 480 GByte Speicher ausgerüstet werden. Die SSD OWC Mercury Aurora Pro zum Selbsteinbau passen in das 11,6 und das 13,3 Zoll große Modell.
Skyera will ein Storage-System für Unternehmen entwickeln, das vollständig auf MLC-Flash-Speicher basiert. Ein eigener Controller soll dank vertikaler Integration die Lebensdauer der Chips verhundertfachen.
Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
Nachdem Intel Käufern der SSD 520 eine Rücknahme wegen falscher Werbeversprechen angeboten hat, zieht Kingston nach. Dort ist zwar keine sofortige Rücknahme geplant, aber ein Austausch, sobald Sandforce Controller mit AES-256 anbietet.
Weil die Sandforce-Controller in Intels SSD-Serie 520 (Codename Cherryville) nicht mit 256, sondern nur mit 128 Bit langen AES-Schlüsseln arbeiten, nimmt Intel die Laufwerke auf Wunsch zurück. Die SSDs arbeiten sonst wie angegeben, wurden aber mit falschen Daten beworben.
Von Other World Computing (OWC) wird die PCIe-SSD Mercury Accelsior für PCs und Macs angeboten. Das Besondere: Sie arbeitet mit zwei austauschbaren SSD-Blades im RAID-Betrieb, die Macbook-Air-SSDs entsprechen.
Mit der Serie 330 in Kapazitäten von 60, 120 und 180 GByte hat Intel seine bisher günstigsten SSDs mit einer Sata-Schnittstelle für 6 GBit/s vorgestellt. Nur das größte Modell kommt dabei aber auf recht hohe IOPS-Werte.
Cebit 2012 Intels Thunderbolt-Direktor Jason Ziller kündigte im Gespräch mit Golem.de an, dass noch im Jahr 2012 optische Kabel für Thunderbolt mit bis zu 30 Metern Länge erscheinen sollen. Er gab auch eine verblüffend einfache Erklärung, warum die Verbreitung der Schnittstelle so lange dauert.
Cebit 2012 Elgato liefert seine externe Thunderbolt-SSD aus. Sie erfordert kein zusätzliches Netzteil.
Kingston, Intel, OCZ und nun auch Sandisk - vier Schwergewichte des Geschäfts mit Flash-Produkten setzen auf die SSD-Controller von Sandforce. Sandisks Produktmanager Stefan Kratzer erklärt im Interview, warum das so ist.
Als Serie 520 ist Intels neue SSD nun verfügbar. Sie war lange unter dem Codenamen "Cherryville" bekannt. Der Controller stammt von Sandforce, was mit Kompression hohe Schreibraten ermöglicht. Von der Art der Daten und der Größe der SSD hängt aber das Tempo ab.
Kingston legt die Serie SSDnow V+ neu auf. Die Solid-State-Drives arbeiten nun auch in der Oberklasse mit einem Sandforce-Controller, die tatsächlichen Geschwindigkeiten hängen aber weiterhin von der Kapazität ab.
Kingston hat eine neue SSD-Serie mit der Sata-6Gb-Schnittstelle auf den Markt gebracht. Die Datenraten der V+200 liegen um die 500 MByte/s und damit deutlich über denen der V+100. Dafür ist etwas Speicher verloren gegangen, der offenbar fürs Wear Leveling benötigt wird.
Eine schnelle Speicherkarte als SSD hat OWC für den Mac Pro von Apple angekündigt. Die Karte wird über einen PCI-Express-Slot angeschlossen und umgeht damit den langsamen SATA-Controller des Apple-Rechners.
OCZs SSD-Serie Deneva 2 SSDs im mSATA-Format, die bis zu 60 GByte Daten speichern können, wurden für Intels "Smart Response Technology" zertifiziert. Damit werden SSDs mit einer Festplatte gepaart. Die Technik soll in Ultrabooks eingesetzt werden.
Super Talent hat eine besonders kompakte SSD mit USB-3.0-Anschluss und Sandforce-Controller vorgestellt. Die Storage Pod Mini ist ähnlich groß wie eine 2,5-Zoll-Festplatte ohne Gehäuse.
Super Talent will mit einer schnellen SSD-Reihe den Markt der High-End-SSDs für Endkunden betreten. Die Kapazitäten liegen zwischen 64 und 480 GByte.
OCZ stellt zwei schnelle neue SSDs für die PCI-Express-Schnittstelle (PCIe) vor: das Revodrive 3 X2 Max IOPS und das Revodrive 3 Max IOPS. Eine neue Version der Dataplex-Software rettet zudem die Festplatte des Revo Hybrid, falls die SSD darin nicht mehr funktioniert.
Der Chip- und SSD-Hersteller LSI übernimmt Sandforce. Der neue Eigentümer will die SSD-Controller von Sandforce in seinen Serverprodukten einsetzen. Die beliebten Controller von Sandforce sollen weiterhin anderen SSD-Herstellern zur Verfügung stehen.
OCZ hat ein Entwicklungsteam des Chipherstellers PLX übernommen. Zusätzlich haben die beiden Unternehmen Lizenzabkommen geschlossen. OCZ will damit seine Entwicklungskosten für SSDs senken.
Von Kingston kommen erste SSDs mit 120 bis 480 GByte Kapazität, die mit Verschlüsselung und Smart-Kontrolle auf Unternehmen zugeschnitten sind. Für Tempo sorgt ein Controller von Sandforce.
Die vor allem im Zusammenhang mit Sandforce-Controllern auftretenden Probleme sind laut Intel nicht auf einen Bug in Chipsätzen der Serie 6 zurückzuführen. Dennoch gibt es erste Firmwareupdates für SSDs, welche die Kompatibilität mit Intel-Chipsätzen verbessern sollen.
Computex 2011 Bei Kingston gibt es nun auch SSDs, die unter dem Label HyperX verkauft werden. Wie schon beim Arbeitsspeicher sollen sich auch diese SSD durch hohes Tempo auszeichnen. Außerdem kann der Nutzer einen Vorratsbereich definieren, der das Tempo hochhalten soll.
Das neue Macbook Air von Apple kann mit einer SSD um bis zu 480 GByte Speicher ausgerüstet werden. Sie passt sowohl in das 11,6 als auch in das 13,3 Zoll große Notebook von Apple.
OCZ bringt seine SSD Vertex 3 in einer sogenannten Max-IOPS-Editon auf den Markt. Das Modell ist auf eine hohe Zahl zufälliger Schreibzugriffe optimiert.
Der SSD-Hersteller OCZ übernimmt mit Indilinx einen Anbieter von Controllerchips und Firmware für SSDs. OCZ setzt seit 2008 Produkte von Indilinx ein.
Die von Intel geführte NVMHCI-Arbeitsgruppe (Non-Volatile Memory Host Controller Interface) hat mit NVM Express 1.0 Standards für SSDs verabschiedet, die PCI Express direkt als Schnittstelle verwenden. Das ist dann sinnvoll, wenn beispielsweise SATA zu langsam ist.
Toshibas Festplattensparte macht mit einer neuen SSD-Linie Hitachi Konkurrenz im Enterprise-Segment. Toshibas MKx001GRZB schafft lesend vor allem sehr hohe IOPS-Werte und Kapazitäten bis zu 400 GByte.
Zusammen mit Intel hat die Speichersparte von Hitachi eine auf SLC-Flash basierende SSD entwickelt, die vor allem in Servern eingesetzt werden soll. Modelle gibt es mit SAS- und FC-Schnittstelle.
Dell, EMC, Fujitsu, IBM und Intel wollen einen Standard für PCIe-basierte SSDs entwickeln. Immer mehr Anbieter bringen SSDs auf den Markt, die direkt in einen PCIe gesteckt werden, um die für schnelle SSDs zu langsame SATA-Schnittstelle zu umgehen.
Mushkins neue EP-Serie ist für Unternehmen gedacht. Mit dem neuen Sandforce-Controller SF-2500 oder SF-2600 ausgerüstet, erreichen die Flashspeicher bis zu 500 MByte/s.
Der derzeit bei SSD-Controllern recht erfolgreiche Chiphersteller Sandforce hat mit dem SF-2000 seinen neuen Baustein angekündigt. Der Chip kann mit allen modernen Flash-Speichern umgehen, beherrscht Verschlüsselung und soll besonders schnell sein.
Nachdem Solid-State-Discs mit Sandforce-Controllern den Intel-SSDs langsam den Rang ablaufen, will der Chiphersteller in der nächsten Generation gleichziehen. Die unter den Codenamen Postville Refresh und Lyndonville geführten Laufwerke sollen viel schneller und sicherer werden.
Die SATA-Schnittstelle ist OCZ selbst in ihrer schnellsten Ausführung zu langsam für SSDs. Um trotzdem externe Laufwerke schnell genug anbinden zu können, hat OCZ eine eigene Schnittstelle entwickelt: High Speed Data Link, kurz HSDL.
Allmählich wird es eng für die einstigen SSD-Vorreiter Intel und Samsung: OCZs neue Onyx 2 mit 120 GByte Kapazität soll weniger als 200 Euro kosten und dabei sowohl Schreib- als auch Leseraten liefern, die bisher wesentlich teureren Laufwerken vorbehalten waren.
Die Lebensdauer einer Solid-State-Disc ist eine der Hauptsorgen von Anwendern der Flash-Festplatten. Die JEDEC hat deshalb nun für Clients und Server zwei verschiedene Methoden spezifiziert, mit denen SSDs getestet werden sollen.
IDF Mit dem Sandforce-Controller erreicht OCZ nun höhere Geschwindigkeiten bei seiner PCIe-SSD. Sie kommt der maximalen Bandbreite von PCIe x4 der ersten Generation nahe. Außerdem experimentiert Sandforce bereits mit neuem 25-nm-NAND-Flash.
Unter dem Namen Inferno bringt Patriot Memory eine neue Serie von SSDs auf den Markt, die dank des verwendeten Sandforce-Controllers einen Datendurchsatz von 285 MByte/s erreichen sollen.
OCZ bietet seine SSD-Modelle Vertex 2 und Onyx künftig auch in einer 1,8-Zoll-Version an. Die Leistungsdaten entsprechen dabei denen der 2,5-Zoll-Varianten, so dass die SSDs einen Datendurchsatz von bis zu 285 MByte/s erreichen.
Mit der Teradrive FT2 genannten SSD-Serie will Super Talent Unternehmenskunden ansprechen. Dank des Sandforce-Controllers sollen hohe Geschwindigkeiten auch bei vielen kleinen zu verarbeitenden Dateien erreicht werden.
OCZ Technology kündigt neue SSDs an, die auf den Sandforce-Controller setzen. Als Schnittstellen sollen die neuen SSDs nicht nur auf SATA 2.6, sondern auch auf das schnellere Serial Attached SCSI (SAS) setzen.
SandForce will mit seinem SSD-Controller SF-1000 SSDs deutlich schneller machen. Der SandForce-Chip soll den Bau von SSDs mit einer Geschwindigkeit von 250 MByte/s sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben sowie von Server-SSDs auf Basis von günstigen MLC-NAND-Chips erlauben.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
(Mac Mini)
Abenteuer auf einer Insel, alte Kumpel wie Diego und vor allem der Name "Gothic" im Untertitel: Auf den ersten Blick erinnert Arcania an die Klassiker von Piranha Bytes. Auf den zweiten Blick hat es wenig damit zu tun - offenbart aber eine Reihe eigener Stärken für eine spezielle Zielgruppe.
(Arcania Gothic 4)
Multimedia-Notebooks mit guten Displays sind selten, Asus verbaut nun zumindest in einigen Modellen ein mattes Display. Eine externe Box lässt zudem den Ton satter klingen.
(Asus N75)
Wer das Android-Betriebssystem mit HTCs Anpassungen nicht mag, aber an dem One X gefallen findet, kann mit dem Cyanogenmod eine alternative Betriebssystemversion auf sein Smartphone installieren.
(Cyanogenmod)
Die Softwarepakete für Debian 7 alias Wheezy werden bis zur Veröffentlichung der Linux-Distribution eingefroren. Künftig dürfen nur noch Fehler korrigiert werden. Neue Funktionen sollen nur noch im Ausnahmefall hinzukommen.
(Debian Wheezy)
Die E-Plus-Tochter Base bietet mit dem Varia ein günstiges Einsteiger-Smartphone an. Für 89 Euro bekommt der Käufer ein einfaches Android-Gerät, das mit zwei SIM-Karten arbeiten kann und Wechselcover hat.
(Dual Sim Android)
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