Ein Topmanager verhandelt mit Fernsehsendern über ein deutsches Hulu. Gestartet werden soll die TV-Videoplattform mit einem reduzierten Streamingangebot.
Google erweitert seine Closure Tools um Closure Stylesheets. Die Software soll die Erstellung und Pflege von CSS vereinfachen und erweitert CSS dazu um Variablen, Funktionen, Bedingungen und Mixins.
Wahlerfolge wie in Berlin führen bei den Piraten zu Mitgliederwachstum. Derzeit hat die Internetpartei 15.000 Mitglieder und könnte bei der nächsten Bundestagswahl 8 Prozent der Stimmen erhalten.
In der Radio- und TV-Woche vom 3. bis 9. Oktober macht Arte uns das Essen madig. Das DLF erzählt, warum der Neubau des Betonsarkophages in Tschernobyl sinnlos ist und 3Sat bringt eine Bürokomödie.
Kabel Deutschland erweitert ab 5. Oktober 2011 sein HDTV-Angebot um sechs Sender, darunter auch Prosieben HD, Sat.1 HD und Sport1 HD. Dazu bedarf es keiner CI+-Karte, und auch die Aufnahme der Programme soll möglich sein.
Gamescom Anonymous-Aktivisten haben sich über einen bekannten Twitter-Kanal des Kollektivs von Angriffen auf den Fernsehsender RTL distanziert. Medien würden von Anonymous nicht angegriffen, auch wenn " RTL nicht zur geistigen Entwicklung beim Fernsehen beiträgt".
Gamescom Der Beitrag von RTL-Explosiv zu den Besuchern der Gamescom 2011 ruft Anonymous auf den Plan. Das Hackerkollektiv droht dem Sender und ruft die Zuschauer zum Boykott auf. RTL hat sich inzwischen offiziell für den Beitrag entschuldigt.
Gamescom Er sollte wohl witzig sein, der Beitrag des RTL-Boulevard-Magazins Explosiv über die Besucher der Kölner Messe. Unter Computerspielern sorgt der Bericht allerdings für Empörung. Sie fühlen sich als stinkende Modemuffel mit Beziehungsstörungen diffamiert.
Windows, Mac OS X und Linux ade: Das Wunder-OS aus Lünen soll alle anderen Betriebssysteme überflüssig machen. Zwei Wochen vor dem geplanten Start der öffentlichen Beta konnte Golem.de sich UniOS ansehen.
Unmut im Nutzerforum von Entertain: IPTV-Kunden der Telekom sind unzufrieden mit der jüngsten Senderstreichung. Die Telekom hofft weiter, mit ProSiebenSat.1 eine Verhandlungslösung zu finden.
Der Testbetrieb des digitalen Rundfunks nach DAB+ stört manche analogen Empfänger für Kabelfernsehen - und ab dem 1. August 2011 startet der Regelbetrieb. Laut Kabel Deutschland hilft jedoch meist schon der Austausch des Kabels am Fernseher.
Die Radio- und TV-Woche vom 25. bis 31. Juli pendelt irgendwo zwischen den Ideen für schlechte Urlaubsziele bei X:enius und der Erkenntnis, dass von der Literatur in die Realität nur die Erfindung und Lüge überschwappt.
Die TV-Woche vom 11. bis zum 17. Juli deckt zwar das komplette Spektrum an Zombies, Sci-Fi und Wissenschaft ab, aber das Sommerloch macht sich durch ausufernde Wiederholungen bemerkbar. Das Radiowoche ist da deutlich interessanter.
Der IPTV-Dienst Zattoo will mit seiner iOS-App auch dann Geld verdienen, wenn die Nutzer kein Abonnement abschließen. Deshalb sind Senderwechsel seit der letzten Version nur noch mit Werbeunterbrechung möglich.
Neues geht dem Ende entgegen und bringt deshalb einen Rückblick. Ansonsten wartet die TV- und Radio-Woche vom 4. bis 10. Juli mit zwei Animes auf - zumindest fast.
In der TV- und Radiowoche vom 27. Juni bis 3. Juli wird es mal wieder etwas endzeitlich, sei es im Film, in der Raumfahrt oder beim Klima.
Die TV- und Radio-Woche vom 6. bis zum 12. Juni zeigt wieder einmal, dass Radio-Hörspiele oft zu wenig beachtet werden. Informationsfluss AG nimmt viel von der heutigen Datenschutzproblematik voraus.
EBay will das Image als unsicherer Gebrauchtwarenmarktplatz loswerden. Dafür investiert der US-Konzern hierzulande in eine Imagekampagne und verspricht ein vertrauensvolleres Handelsumfeld als noch vor einigen Jahren.
Quo Vadis 2011 Mit Schimpf und Schande mussten deutsche Entwickler früher leben, wenn sie nicht für Konsole entwickeln wollten - oder konnten. Jetzt ist die Schwäche ein Standortvorteil, denn Browsergames auf PC-Basis könnten Playstation 3, Xbox 360 und Wii mittelfristig aus dem Markt drängen.
Für Monty-Python-Fans wird die TV-Woche vom 2. bis zum 8. Mai ein Fest. Nicht nur zeigt Arte die Filme, sondern im Anschluss daran alle Folgen der dazugehörigen Dokumentation.
Die öffentlich-rechtlichen Sender der Ketten ARD und ZDF wollen im kommenden Jahr ein kommerzielles Angebot für Video-on-Demand starten. Gegen Gebühr oder werbefinanziert sollen Zuschauern Inhalte aus den Archiven der Sender zugänglich gemacht werden.
Sky überraschte mit der Meldung, dass jetzt zwei Programme beim Einsatz zweier Geräte gleichzeitig geschaut werden können. Und Youtube plant eigene Fernsehkanäle. Da hat das Old-School-TV vom 11. bis 17. April 2011 natürlich schlechte Karten.
Für die TV-Woche vom 28. März bis zum 3. April eine Warnung vorweg: Weinland Südafrika: Reif für Ubuntu handelt tatsächlich von Wein und nicht vom Linux-Derivat. So möge es der Leser als Empfehlung sehen, die guten Dinge des Lebens abseits von Open Source zu suchen.
Das Bundeskartellamt hat der geplanten gemeinsamen Onlinevideoplattform von RTL und ProsiebenSat.1 nach dem US-Vorbild Hulu eine Absage erteilt. Der Aufbau des entsprechenden Gemeinschaftsunternehmens der beiden großen deutschen Senderketten wurde untersagt.
Google hat mit Anthill einen Hardwareencoder für seinen freien Videocodec VP8 für die Implementierung in Chipsätzen veröffentlicht. Der Name der nächsten Softwareversion der Decodierbibliothek steht ebenfalls fest: Cayuga.
ARD und ZDF überraschen mit zunehmender Sonderberichterstattung, allerdings nur bei Kernschmelzen, Revolutionen und Schneefällen. Selbst RTL rafft sich heute, am 12. März, zu einer Sondersendung auf. Die TV-Woche vom 14. bis 20. März kommt deshalb ohne Gewähr.
Im Altpapier vom Donnerstag erfahren wir, dass Tele 5 auch Interesse an Mad Men und Enterprise hatte, aber im Bietergefecht unterlag. Allerdings betrug das Budget von ZDFneo im Jahr 2010 auch nur 35,3 Millionen Euro. Doch zurück zur TV-Woche vom 7. bis zum 13. März.
Die Telekom will ihr IPTV-Angebot Entertain künftig auch über Satellit verbreiten, um so einen bundesweiten Empfang sicherzustellen. Interaktive Zusatzdienste wie die Onlinevideothek sollen dabei per DSL abgewickelt werden.
So unähnlich sind sich die Karnevalszeit und die Cebit nicht, aber nur wenige Firmen trauen sich, das auch zu kommunizieren. Der reale Unterschied liegt vielmehr im Verstopfungsgrad durch Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Dritten.
Die von den Privatsendern RTL und ProSiebenSat.1 geplante Internetvideoplattform nach dem Vorbild von Hulu aus den USA steht vor dem Aus. Laut Financial Times Deutschland teilte das Bundeskartellamt den Sendern mit, dass es die Pläne nicht genehmigen werde.
Die TV-Woche vom 7. bis zum 13. Februar ist eher ein längeres Golem.de hört. Aber im Internet darf der User schließlich nach unten scrollen, weshalb wir den Platz weidlich ausnutzen. Und dank der Trägheit des deutschen TVs ist trotz Revolution nicht mit Sendeausfällen zu rechnen.
Die TV-Woche vom 31. Januar bis zum 6. Februar beginnt mit einem Ausfall: Statt Fringe singt Lena am kommenden und dem darauffolgenden Montag je sechs Lieder in zwei Halbfinalen auf Pro7, um in drei Wochen im Finale (auf ARD) nochmal sechs Lieder zu singen.
Das Suchtpotenzial von Farmville, Mafia Wars und anderen Socialgames gilt jetzt schon als hoch - und es dürfte weiter wachsen: Marktführer Zynga stellt eine erste Betaversion des neuen Belohnungssystems Rewardville vor.
Der Pro7-Vormittag und -Mittag ist jetzt weitgehend eingängig: Sitcoms. Wurde der 10-Uhr-Sendeplatz bislang immer noch mit mehr oder weniger leichtgewichtigen Komödien bespielt, so fällt auch das nun flach. Neben den bislang gezeigten Serien kommen Eureka und - man höre und staune - Big Bang Theory dazu.
Guten Morgen, lieber Kater, die Aspirin stehen links oben im Badschrank, die Matjes sind im Kühlschrank. Am 1. Januar können wir noch unseren Rausch ausschlafen, dann wird es schwieriger, die Kinder vor dem Fernseher zu parken. Denn mit der TV-Woche vom 3. bis zum 9. Januar 2011 baut Super RTL sein Programm unauffällig in Richtung Erwachsene um.
An dieser Stelle ein Lob an X:enius. Während alle anderen Sendungen zum Teil schon Wochen vor den Feiertagen in den Winterschlaf fallen, hält X:enius bis zum Jahresende tapfer durch. Für das neue Jahr wünschen wir uns ein paar neue Sendungen Neues und eine Scripted-Reality-Doku von RTL mit Zombies und Vampiren. Aber jetzt erst einmal auf zur TV-Woche vom 27. Dezember bis zum 2. Januar 2010.
Es mag eine Täuschung sein, aber die Feiertage über gibt es erstaunlich wenige TV-Filmpremieren. 3Sat macht daraus wenigstens eine Tugend und beschränkt sich die Woche über gleich auf Filme von vor 1960. Ansonsten muss der Autor in der TV-Woche vom 20. bis zum 26. Dezember wohl sowieso mehr Zeit mit seinem neu erworbenen Schneeschieber verbringen.
Burda hält jetzt die Mehrheit an dem deutschen Youtube-Konkurrenten Sevenload. DLD Ventures, das zu Burda Digital gehört, hat die Anteile des T-Online Venture Funds übernommen.
Ein Einsehen hat 3Sat, verschont uns mit Weihnachtsgedudel und beschert uns ein vollkommen weihnachtsliedgutfreies Wochenende. Ansonsten geht es in der TV-Woche vom 13. bis zum 19. Dezember querbeet - mit Vampiren, Zombies UND halbnackten Wilden.
Das Video-on-Demand-Angebot von RTL kann auf dem iPhone nur noch nach einer Standortbestimmung des Nutzers verwendet werden. Die kostenpflichtige iOS-App RTL Now verweigert andernfalls ihren Dienst.
Schnee zum 1. Advent allerorten, der Winter schickt sich an, der Klimaerwärmung zu widersprechen. Der Weihnachtskitsch hält sich in der TV-Woche vom 29. November bis zum 5. Dezember zum Glück noch in Grenzen. Dafür findet der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember größere mediale Beachtung als in den vergangenen Jahren, obwohl es sich um eine 80er-Jahre-Krankheit handelt.
Viele mordlustige Mutanten und ein durchgeknallter Fernsehmoderator: Das Actionspiel Rage von id Software feiert Premiere - auf iPhone und iPad. Für kleines Geld gibt es gute Unterhaltung und sehr schicke Grafiken.
Der Vergabeausschuss des halbstaatlichen Filmfernsehfonds Bayern will zehn Projekte mit einer Gesamtsumme von 413.000 Euro fördern. Der höchste Betrag entfällt auf den Bereich Prototypenentwicklung: Hier können drei Projekte mit insgesamt 196.000 Euro rechnen.
Kabel Deutschland speist sechs neue hochauflösende Fernsehsender in sein Kabelnetz ein. Bisher war dort das HDTV-Angebot im Free-TV auf die öffentlich-rechtlichen Sender beschränkt.
Beim Blick aus dem Fenster hinaus in graue Regentropfen stellt sich die Frage nach dem Sinn: Soll Golem.de guckt nicht viel lieber Reisesendungen vorstellen? Zombies und Satelliten oder Palmen und Sandstrand? Gäbe es doch nur schon Weltraumtourismus und adult-only Zombievergnügungsparks, dann wäre die Entscheidung nicht so schwer. Die TV-Woche vom 8. bis zum 14. November lässt aber alles noch beim Alten.
Anbieter von elektronischen Programmführern (EPG) müssen für die Verwendung von Programmbegleitmaterial wie Programmtexten, Bildern und Trailern bezahlen. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in zweiter Instanz entschieden und eine Klage des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) gegen die VG Media abgewiesen.
Die TV-Woche vom 25. bis 31. Oktober endet mit Halloween. Die Begeisterung des deutschen Fernsehens für den Tag hält sich mittlerweile aber in Grenzen im Vergleich zu den letzten Jahren. Allein Pro7 hält tapfer mit dem üblichen Simpsons-Special durch.
Die Sender RTL, Vox, RTL II und Super RTL sind im Raum Nürnberg nur noch bis zum 31. Oktober über DVB-T zu empfangen. Die RTL-Gruppe hat die Frequenz zurückgegeben, da die Kanäle für den mobilen Internetzugang per LTE hätten gewechselt werden müssen.
Eigentlich sollte Tatort Internet auf RTL 2 hier angesprochen werden, doch nach dem vorgezogenen Bohei der letzten Tage ist das wohl nicht mehr nötig. Noch neun Folgen davon laufen montags um 20:15 Uhr. So vorgewarnt wird einem wenigstens nicht gleich die TV-Woche vom 11. bis 17. Oktober am Montag versaut.
Die Artikel-Überschrift Angriff der Killerdaten ist derart kreuzdämlich, dass vermutlich RTL oder SAT 1 sich den Titel bald für eine Fernsehproduktion sichern werden. Zum Glück sind die Sendungen in Golem.de guckt der TV-Woche vom 4. bis 10. Oktober vernünftig betitelt, abgesehen von Missbrauch per Mausklick.
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