Seti-Astronom Seth Shostak ist der Überzeugung, dass die Chance größer ist, Signale von außerirdischen Maschinen zu empfangen als von biologischen Lebensformen. Er empfiehlt deshalb, auch in anderen Regionen des Universums nach außerirdischer Intelligenz zu suchen.
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Willow Garage will seinen Personal Robot 2 (PR2) in Kürze auf den Markt bringen. Der Roboter kann unter anderem Bier holen und Billard spielen. Was der Roboter kosten soll, hat das US-Unternehmen noch nicht verraten.
Damit sich ein Roboter in den Alltag des Menschen integrieren kann, muss er dort hineinwachsen wie ein Kind. So lautet das Credo des europäischen Projektes Feelix. In dessen Rahmen haben Wissenschaftler einen Roboter dazu gebracht, wie ein Kind von einem Erwachsenen zu lernen und eine Bindung zu ihm aufzubauen.
Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen haben mit Hilfe eines Roboterarms einen Formel-1-Simulator gebaut, der den Nutzer durchschüttelt wie den Fahrer eines echten Boliden. Allerdings dient der Simulator nicht zum Spielen, sondern für die Hirnforschung.
Einen Roboter, der klettert wie ein Affe und von einem Pendel angetrieben wird, haben US-Forscher entwickelt. Der Roboter, Rocr genannt, hangelt sich in weniger als 16 Sekunden vom Boden die Wand bis zur Decke hoch.
Telenoid R1 ist ein Telepräsenzroboter, der eine Person, die sich an einem anderen Ort aufhält, vertreten soll. Der in Japan entwickelte Roboter wirkt jedoch eher abschreckend.
Er sieht aus wie ein Spielzeug, aber der autonome Roboter Roboscooper von Wowwee kann Kleinobjekte auf dem Boden erkennen, auf sie zufahren und mit seinen Greifarmen auf seine Laderampe wuchten. Wer lieber selbst Hand anlegen will, kann den sechsrädrigen Gefährten auch fernsteuern.
Wissenschaftler am MIT haben ein Steuersystem entwickelt, das es einem kleinen Gleitflugzeug ermöglicht, auf einem Draht zu laden. Das System ahmt die Manöver nach, die Vögel beim Landen durchführen.
2D-Codes werden oft eingesetzt, um Kunden Informationen über Produkte nahezubringen. Zwei kanadische Forscher kommunizieren über diese Codes mit einem Roboter unter Wasser: Sie generieren die Codes auf einem Tablet und halten es einem Tauchroboter vor die Kamera.
Derzeit rollen zwei italienische Elektroautos von Mailand aus in Richtung Schanghai. Zwar sitzt in jedem Fahrzeug ein Mensch. Tatsächlich fahren sie aber autonom. 13.000 km sollen die beiden Roboterautos möglichst ohne menschliches Eingreifen zurücklegen.
An eine der am strengsten bewachten Grenzen der Welt werden möglicherweise bald Roboter geschickt: Südkorea testet den Einsatz von ferngelenkten Robotern. Sie sind mit Überwachungstechnik und einer Schnellfeuerwaffe ausgerüstet.
Boeing hat eine Drohne für Langzeitmissionen vorgestellt: Phantom Eye soll vier Tage lang in der Luft bleiben können. Angetrieben wird das unbemannte Flugzeug von zwei Wasserstoffverbrennungsmotoren.
Die Nato hat eine Wettbewerb für Unterwasserroboter veranstaltet. Bewertet wurden die Leistungen der Roboter unter Wasser, aber auch die Herangehensweise der Teams. Gewonnen hat ein torpedoförmiger Roboter aus Spanien.
Entwickler beim US-Unternehmen Willow Garage haben einem Roboter etwas beigebracht, das bei den gegenwärtigen Temperaturen sehr praktisch ist: Er fährt in die Küche und holt ein Bier aus dem Kühlschrank.
Die Rückkehr des Menschen auf den Mond hat US-Präsident Barack Obama gestoppt. Die Nasa will aber dennoch auf den Erdtrabanten: Sie will Ende 2012 einen Roboter auf den Mond schicken.
Forscher haben ein Sicherheitssystem entwickelt, das Menschen vor Verletzungen durch Roboter schützen soll. Sensoren registrieren eine Berührung und stoppen den Roboter. Sie sitzen in einer Haut, mit der Roboter oder Fußböden bezogen werden.
Auch Roboter haben Schuldgefühle: Nach uninspirierten Spielumsetzungen zu den letzten Transformers-Kinofilmen war Activision um Wiedergutmachung bemüht - und präsentiert mit Kampf um Cybertron ein Spiel, das zwar ohne Filmpendant auskommen muss, aber spielerisch ernst zu nehmen ist.
Fischroboter gibt es viele, meist sind sie zur Gewässerüberwachung gedacht. Englische Forscher setzen einen Fischroboter jetzt für die Verhaltensforschung ein: Er führt Fische an.
Willow Garage will Roboter alltagstauglich machen. Ein Team von Entwicklern des US-Robotikunternehmens ist dem einen Schritt nähergekommen: Sie haben einen Roboter dazu gebracht, gebrauchte Tassen und Gläser auf einen Teewagen zu räumen und ihn in die Küche zu schieben.
Ein roter Rettungsroboter unterstützt Rettungsschwimmer an einem Strand im US-Bundesstaat Kalifornien. Gerät ein Schwimmer in Seenot, wird der Roboter ins Wasser geworfen und zieht den Schwimmer an Land. In der nächsten Version soll der Roboter autonom im Wasser patrouillieren.
Schweizer Wissenschaftler haben einen Mechanismus für Flugroboter entwickelt, mit dem diese an Bäumen oder Wänden parken können. Er soll das Innehalten von Vögeln oder Fluginsekten imitieren und ist dafür gedacht, dass Schwarmroboter auf ihren Einsätzen pausieren und ihre Akkus schonen können.
Das französische Unternehmen Aldebaran hat seine Roboter auf der Expo 2010 präsentiert: Ein Ensemble aus 20 der humanoiden Roboter tanzt in Schanghai elegant, unter anderem zu der Musik von Maurice Ravel.
Emiew 2 ist ein niedlicher humanoider Roboter, der sich auf zwei Rollen fortbewegt. Er kann sehen, hören und sprechen und soll als eine Art robotischer Pförtner eingesetzt werden. Er kann beispielsweise Menschen in einem Bürogebädue in Empfang nehmen und sie zu ihrem Ansprechpartner geleiten.
In einem neuen Krankenhaus in Schottland werden Roboter eingesetzt, die dem Pflegepersonal Arbeiten abnehmen. So sollen Schwestern und Pfleger mehr Zeit für die Patienten haben - und der Einsatz der Roboter soll Infektionen verhindern.
Mitarbeiter des US-Roboterherstellers Willow Garage haben einem Roboter beigebracht, Billard zu spielen. Nach einigen Tagen war er in der Lage, Kugeln zu versenken.
Israelische Wissenschaftler haben einen Wettbewerb für Robotiker ausgerufen: Forscher sollen einen Roboter entwickeln, der einem Menschen die Hand schütteln soll. Am Ende soll ein Mensch nicht mehr unterscheiden können, ob er einem Menschen oder einem Roboter die Hand schüttelt.
Youbot ist ein mobiler Roboter mit einem Greifarm. Der vom Augsburger Unternehmen Kuka entwickelte Roboter läuft mit einer Linux-basierten Steuerungssoftware und ist für den Einsatz in Forschung und Lehre gedacht.
Sie sind zwar nicht so eindrucksvoll wie ein Predator oder ein Global Hawk. Dafür erfordert der Einsatz von Wasp, Raven und Puma weniger Aufwand: Drohne und Bodenstation passen in einen Rucksack und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Der Hersteller bietet für die Drohnen auch eine zivile Ausstattung an.
Myon ist ein Forschungsroboter, dessen Gliedmaßen ein Eigenleben führen. Sie können abgetrennt werden und funktionieren immer noch. Forscher von der Humboldt-Universität zu Berlin wollen Armen und Beinen Verhaltensweisen einzeln beibringen und diese später auf den gesamten Roboter übertragen.
KZO heißt eine Drohne, die die Bundeswehr seit dem vergangenen Jahr in Afghanistan zur Aufklärung und zur Zielortung einsetzt. Künftig soll sie auch den Einsatz für eine Kampfdrohne vorbereiten, die die Bundeswehr in den kommenden Jahren anschaffen will.
Prometheus heißt eine Drohne, die das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum entwickelt hat. An ihr wollen die Forscher autonomes Fliegen erforschen. Dabei wollen sie neue Ansätze bei der Software für die Flugsteuerung und die Navigation verfolgen.
Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, mit deren Hilfe die Nasa einen Marsrover konstruieren kann. Das Forschungsfahrzeug soll sich mit Windkraft über den Nachbarplaneten bewegen.
In Katastrophengebieten bricht oft die Kommunikation zusammen. Dem wollen Wissenschaftler aus Thüringen abhelfen: Sie entwickeln ein System, das mit Hilfe von fliegenden Robotern selbstorganisiert die Mobilkommunikation wieder herstellt.
Der US-Roboterhersteller iRobot hat einen Roboter vom Typ 710 Warrior mit einem Minenräumsystem ausgestattet. Der Roboter verschießt Sprengladungen, die dann einen Korridor in einem Minenfeld freimachen.
Die japanische Regierung will den Mond besiedeln: Sie plant eine feste Mondbasis, die dauerhaft bewohnt werden soll. Allerdings nicht von Menschen, sondern von Robotern.
Der in Spanien entwickelte Qbo ist ein kleiner Roboter für zu Hause. Qbo basiert komplett auf Open-Source-Systemen und eignet sich deshalb auch als Forschungsroboter, etwa für Maschinensehen oder Spracherkennung und -synthese.
Ritterfalter haben ein einfaches, aber effizientes Flugmuster: Sie schlagen mit den Flügeln, ohne deren Form zu verändern. Das haben Wissenschaftler anhand eines Roboters nachgewiesen, den sie nach dem Vorbild eines solches Schmetterlings gebaut haben.
Wissenschaftler in den USA haben wenige Nanometer große Roboter entwickelt. In einer speziellen Umgebung können sich diese Roboter autonom fortbewegen.
Forscher der Stanford Universität haben ihrem Roboterauto Junior beigebracht, wie James Bond einzuparken: Das Auto nimmt rückwärts Anlauf und platziert sich mit quietschenden Reifen und einer 180-Grad-Drehung in einer Parklücke.
Das US-Robotik-Unternehmen Willow Garage hat elf Teilnehmer eines Wettbewerbs bekanntgegeben, dessen Ziel es ist, Roboter alltagstauglich zu machen. Die Roboter sollen beispielsweise lernen, den Tisch abzuräumen. Willow Garage stellt jedem Team einen PR2-Roboter zur Verfügung.
Per Luftdruck wird der vom Esslinger Unternehmen Festo entwickelte Roboterarm gesteuert. Er ist ebenso beweglich und flexibel wie sein natürliches Vorbild. Mit dem Bionischen Handling-Assistenten haben die Schwaben einen künstlichen Elefantenrüssel geschaffen.
Ganz in Weiß präsentiert sich der humanoide weibliche Roboter Aila, den die Robotiker am Bremer DFKI entwickelt haben. Die Dame mit der schicken Frisur ist Teil des Projekts Semprom. Sie soll künftig Waren transportieren oder Störungen beseitigen.
Zwei Beine, Arme ohne Hände und zwei Kameras anstelle eines Gesichts: Auf Ästhetik haben die Entwickler des humanoiden Roboters Lola keinen Wert gelegt. Doch die Leistungen der Roboterdame lassen sich sehen: Sie beherrscht den aufrechten Gang und erkennt Hindernisse.
Handschuhe, die mit Sensoren ausgestattet sind, wandeln Fingerbewegungen in Signale für den Computer. So kann der Nutzer Klavier oder Gitarre spielen, ohne ein Instrument zu haben.
Kaum fertig, liegen große Aufgaben vor dem humanoiden Roboter Robonaut 2: Er soll bereits im September 2010 ins All fliegen und in der Raumstation ISS den Astronauten zur Hand gehen.
Wer einen Termin bei einer Bank hat, wird normalerweise von diskreten Herren im dunklen Anzug empfangen. Nicht so in der Niederlassung der Santander Bank in einem Vorort von Madrid hat: Dort geleiten knallrote Roboter den Gast zu seinem Termin.
Dünne Bleche, die erhitzt werden, sollen künftig Roboter in Bewegung versetzen. Die Bleche bestehen aus einer Metalllegierung, die sich durch Hitze verformt und beim Abkühlen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt.
Eine Wissensdatenbank für Roboter soll im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes entstehen. Roboter sollen darin Konzepte über Räume und Handlungen abrufen können, um sich in neuen Umgebungen zurechtzufinden. Und sie können eigene Erkenntnisse hochladen, damit andere Roboter davon lernen.
Vor einigen Jahren hat sich der japanische Robotiker Hiroshi Ishiguro als Roboter selbst porträtiert. Sein neuer humanoider Roboter trägt die Gesichtszüge einer jungen Frau und soll unter anderem Patienten durch freundliches Lächeln bei Untersuchungen beruhigen.
Wissenschaftler der Nasa haben ein Energiegewinnungssystem für einen Tauchroboter entwickelt, das es ermöglicht, aus den Temperaturunterschieden im Wasser Strom zu erzeugen. Das System ähnelt der Funktionsweise von Latentwärmespeichern.
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