Vier Quadrocopter bauen aus 1.500 Styroporblöcken einen 6 Meter hohen Turm. Was in Orléans derzeit als Installation gezeigt wird, soll ein Blick in die Zukunft der Architektur sein.
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Der Roboter Qbo kann sein eigenes Spiegelbild erkennen und soll sogar lernen, sich selbst von anderen Robotern der gleichen Art zu unterscheiden.
Einen Roboter, der pneumatisch angetrieben wird, haben Wissenschaftler der Harvard-Universität gebaut. Er besteht aus mehreren Kammern, die mit Luft vollgepumpt werden. Der Roboter verformt und bewegt sich auf diese Art und Weise.
Kilobots sind kleine, günstige Roboter, an denen Forscher Algorithmen für größere Schwarmroboter testen können. Ein Schweizer Unternehmen wird die an der Harvard-Universität entwickelten Miniroboter in Serie herstellen.
Mit dem Vorwerk Kobold VR100 kann die Wohnung automatisch gesaugt werden. Anders als bei den Roombas des Marktführers iRobot kartographiert der Vorwerk-Saugroboter die Räume per Laser, findet so zwischendurch schneller zur Ladestation und setzt den Saugvorgang dann dort fort, wo er unterbrochen wurde.
In Südkorea sollen im kommenden Jahr die ersten Roboter in einem Gefängnis den Wachdienst verrichten - ein Pilotprojekt startet im Frühjahr. Die Roboter sollen auffälliges Verhalten feststellen. Sie dienen aber auch zur Kommunikation zwischen Gefangenen und Wärtern.
Mehrere neue Autos mit Hybrid- und Elektroantrieb, darunter eines mit Brennstoffzelle, sowie einen autonom fahrenden Prius stellt Toyota auf der Automesse in Tokio vor. Besucher können sich von dem Roboterauto über eine Teststrecke kutschieren lassen.
Gas, das ein Leck in einer Rohrleitung entweicht, kann eine Explosion auslösen oder die Gesundheit von Menschen anderweitig gefährden. Roboter sollen künftig regelmäßig Industrieanlagen kontrollieren und solche Lecks aufspüren.
Ant-Roach ist ein 4,50 Meter langer Roboter, der pneumatisch angetrieben wird. Obwohl er nur etwa 30 Kilogramm wiegt, können locker mehrere Personen auf dem etwas merkwürdig aussehenden Tier reiten.
Der Hydroview von Aquabotix ist ein kleiner Tauchroboter, der mit einem Smartphone oder Tablet gesteuert werden kann, während er Unterwasseraufnahmen in voller HD-Auflösung sendet.
Aldebaran Robotics lässt den Internethasen Nabaztag von Violet weiterleben und vertreibt dessen aktuelle Variante Karotz. Das Unternehmen war bekanntgeworden durch seinen humanoiden Roboter Nao.
Bei einem Roboterrennen in Japan hat ein fahrender Miniroboter in weniger als vier Sekunden ein Labyrinth durchfahren. Zuvor brauchte er knapp anderthalb Minuten, um den Irrgarten zu erkunden.
Einen Schlangenroboter aus Aluminium und Schläuchen baut eine Gruppe aus Kanada. Der fertige Roboter soll 15 Meter lang werden und 1 Tonne Gewicht auf die Waage bringen.
Vier Schwimmroboter sind von San Francisco aus zu einer Rekordfahrt gestartet: Zwei der sogenannten Wave Glider fahren nach Australien, die anderen beiden nach Japan. In etwa zehn Monaten sollen sie ihre Ziele erreichen.
Japanische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das Patienten helfen soll, die an Schlafapnoe leiden: Es registriert, wenn der Schläfer anfängt zu schnarchen und bringt ihn dazu, sich auf die Seite zu drehen.
Ein US-Wissenschaftler hat einen Chip entwickelt, der mit den Nervenzellen einer Libelle verbunden wird. Der Chip, der drahtlos mit Strom versorgt wird, soll im Flug und bei der Jagd elektrische Signale aufzeichnen und an einen Computer übertragen.
Die Maschinen übernehmen die Kontrolle: Wissenschaftler aus Frankreich lassen einen Roboter einen menschlichen Arm fernsteuern.
Britische Wissenschaftler haben eine Drohne vorgestellt, die weniger als 100 Gramm wiegt. Sie passt in einen Rucksack und ist in einer halben Minute startklar.
US-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das der Feuerwehr bei der Bekämpfung von Flächenbränden helfen soll: Eine Drohne nimmt aus der Luft Bilder eines Feuers auf. Auf dem Computer wird das Ausmaß des Feuers in Google Earth angezeigt. Eine Software errechnet, wie es sich weiter ausbreitet.
Die US-Armee will in Kürze zwei Aufklärungsroboter des US-Unternehmens Boston Dynamics testen. Der Roboter mit dem Namen Sand Flea fährt auf vier Rädern und kann mehrere Meter hohe Hindernisse überspringen.
Was passiert, wenn ein Roboter einen Unfall verursacht? Wer ist Schuld? Wer zahlt den Schaden? Das Wirtschaftsministerium hat ein Forschungsprojekt initiiert, das einen rechtlichen Rahmen für Roboter und andere autonome Systeme untersuchen soll.
Schneller rennen, rückwärts gehen, autonom handeln: Honda hat einen neuen humanoiden Roboter vorgestellt. Der neue Asimo soll unter anderem im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima eingesetzt werden.
Mask-Bot soll einem Roboter ein realistisches Gesicht verleihen: Das Foto eines Gesichts wird von hinten in eine Maske projiziert. Eine Software animiert das Bild, so dass ein lebendiges Gesicht entsteht.
Eine robotische Prothese, die Patienten beim Gehen hilft, oder eine fahrbare Plattform, auf der ein Patient stehen und mit Bewegungen ein Computerspiel steuern soll: Toyota hat vier Assistenzsysteme für den Gesundheits- und Pflegebereich vorgestellt.
Der neue Roboter des Fraunhofer-Instituts IPA ist einer Spinne nachempfunden. Er soll sich auf acht Beinen durch Trümmer und anderes unzugängliche Gelände bewegen und mit Kameras und Sensoren Daten sammeln.
Ein Wissenschaftler in den USA hat eine künstliche Venusfliegenfalle konstruiert. Wie das reale Vorbild kann der Roboter Insekten fangen.
Petman ist ein humanoider Roboter, den das US-Unternehmen Boston Dynamics für die US-Armee entwickelt hat. Der Roboter kann laufen und Fitnessübungen machen. Er ist dazu gedacht, Schutzanzüge zu testen.
Aus alt mach neu: Die Darpa widmet sich dem Recycling, und zwar dem von Satelliten. Sie lässt einen Weltraumroboter entwickeln, der die Antennen ausgedienter Satelliten an neue Kleinsatelliten montiert.
Japanische Wissenschaftler haben einen passiven Laufroboter entwickelt, der geht, obwohl er keinen Antrieb hat. Damit können Gehprothesen oder laufende Schubkarren gebaut werden.
Ein berührungsempfindlicher, sehr dehnbarer Sensor, den US-Forscher entwickelt haben, könnte in Zukunft als künstliche Haut Prothesen oder Roboter überziehen. Egal wie sehr er gedehnt wird - er kehrt in seine ursprüngliche Form zurück und bekommt keine Falten.
Foambot ist ein modularer Roboter, der aus Fertigteilen besteht, die mit Hartschaum verbunden werden. So sollen Roboter entstehen, die spontan für eine bestimmte Aufgabe gebaut werden.
Göttinger Forscher haben eine neue Methode für die Bewegungssteuerung von Robotern entwickelt. Damit können sie ebenso fließende Bewegungen durchführen wie ein Mensch.
PR2 ist wieder etwas alltagstauglicher geworden: Deutsche und japanische Wissenschaftler haben eine semantische Suche für den Roboter des US-Unternehmens Willow Garage entwickelt. Diese ermöglicht es dem Roboter, Aufgaben auch ohne ein streng vorgegebenes Programm zu erledigen.
Forscher in Israel haben einen Chip entwickelt, der als ein künstliches Kleinhirn fungiert. Diesen haben sie einer Ratte implantiert.
Das US-Unternehmen Boston Dynamics hat eine neue Version seines vierbeinigen Packroboters vorgestellt. Alpha Dog bewegt sich zwar nicht besonders elegant, ist aber kaum aus dem Gleichgewicht zu bringen.
US-Wissenschaftler haben Mikroroboter entwickelt, die aus dem Stand um das Mehrfache ihrer eigenen Körperhöhe in die Luft springen können. Einer der Roboter hat einen regelrechten Raketenantrieb.
Schweizer Forscher lassen Minidrohnen im Schwarm fliegen. Sie nutzen dazu einen 25 Jahre alten Algorithmus, der das Verhalten von Fisch- und Vogelschwärmen beschreibt.
Panasonic stellt Anfang Oktober auf einer Messe den Telepräsenzroboter Hospi-Rimo vor, mit dem bettlägrige Patienten mit dem Arzt oder Verwandten kommunizieren sollen. Außerdem zeigt das Unternehmen eine überarbeitete Version seines Haarwaschroboters.
Paraswift soll ein Unterhaltungsroboter sein: Er fährt eine senkrechte Wand hoch und lässt sich dann fallen. An einem Gleitschirm segelt er zur Erde zurück. Mitentwickler Disney sieht aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten als nur reinen Spaß.
Ifa 2011 Wo soll ein Staubsaugerroboter herkommen, wenn nicht aus dem Schwabenland? Kärcher präsentiert auf der Ifa seinen neuen Robocleaner.
Ifa 2011 Nach dem Erdbeben vor Japan im März 2011 und dem anschließenden Tsunami hat iRobot sofort reagiert und vier Roboter nach Japan geschickt. IRobot-Chef Colin Angle berichtet, wie es dazu kam, dass US-Roboter im technikbegeisterten Japan eingesetzt werden.
Ifa 2011 Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
Ifa 2011 Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
Quadshot ist ein Flugroboter und basiert auf Open-Hardware und Open-Source-Software. Die Drohne soll spätestens Anfang 2012 auf den Markt kommen.
Das DLR testet, ob sich Drohnen für den Einsatz in Solarthermiekraftwerken eignen. Die Drohne wird mit einer Kamera ausgestattet und soll die Spiegel kontrollieren.
Der Roboter war der Steuermann, der Nerd der Kapitän: Bei der Weltmeisterschaft der Segelroboter in Lübeck haben die Teams und ihre Boote gegen stürmischen Wind und die Technik angekämpft. Golem.de war dabei.
Toshiba will mit dem Smarbo in den Markt für Staubsaugerroboter eintreten. Der runde Roboter ist mit 38 Sensoren bestückt, um Einrichtungsgegenständen, Treppen, Haustieren und anderen Hindernissen auszuweichen und möglichst gründlich zu reinigen.
Ein halbes Jahr nach seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation (ISS) hat der Robonaut 2 seine Arbeit aufgenommen. Die Nasa will den humanoiden Roboter auf der ISS unter Weltraumbedingungen testen.
Boeing hat eine Testmission mit drei Drohnen durchgeführt. Das Besondere daran war, dass Drohnen verschiedenen Typs zum Einsatz kamen, die sich mit einer an einer US-Universität entwickelten Kommunikationstechnik koordinierten.
Die Drohne Flexrotor des US-Unternehmens Aerovel startet und landet wie ein Hubschrauber. In der Luft schwenkt der Flugroboter in die Waagerechte und fliegt wie ein Flugzeug.
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