Ein koreanisches Unternehmen hat einen Haushaltsroboter mit einem Mobiltelefon ausgestattet. Mit dem Handy wird aus dem automatischen Staubsauger ein Kommunikations- und Überwachungsroboter.















Das Team CarOLO der Uni Braunschweig steht bei der Urban Challenge 2007 der US- amerikanischen "Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA), einem Rennen zwischen autonomen Roboterfahrzeugen, im Finale und bestreitet mit seinem Fahrzeug "Caroline" am kommenden Samstag einen 60 Meilen langen Kurs in einem städtischen Umfeld.
Im Rahmen eines Design-Wettbewerbs anlässlich der Los Angeles Auto Show haben sich kalifornische Autodesigner Gedanken dazu gemacht, wie mit Robotertechnik und künstlicher Intelligenz versehene Autos des Jahres 2057 aussehen könnten. In den Köpfen der Designer entstanden dabei "RoboCars", die die Kinder auch mal allein von der Schule abholen können, sich aufrecht und damit platzsparend parken lassen, sich den Bedürfnissen entsprechend verwandeln und mal mit Sonne und mal mit Giftstoffen aus der Luft betrieben werden.
Auf dem Wired NextFest 2007 zeigt Hanson Robotics nun wie angekündigt den Prototypen seines kleinen Roboters "Zeno", dessen knuddeliges Gesicht auch mit einfacher Mimik aufwarten soll. Während im Zeno-Körper vor allem Mechanik, Motoren und Sensoren stecken, ist die künstliche Intelligenz und Bewegungssteuerung weitgehend in den als "Zeno-Gehirn" dienenden PC ausgelagert.
Die Münchener Universität der Bundeswehr hat ein selbst fahrendes Auto entwickelt, das seine Fähigkeiten jetzt bei einem Wettbewerb unter Beweis stellen konnte. Als sich vom 13. bis 16. August in der Schweiz die europäische Elite selbst fahrender Autos traf, konnte das Auto der Uni der Bundeswehr München die 8 km lange Strecke am schnellsten zurücklegen. Im Geländeteil wurde er allerdings disqualifiziert.
Die Firma iRobot hat ihren Staubsauger-Roboter Roomba von Grund auf überarbeitet. Das neue Modell Roomba 500 soll vor allem intelligenter zu Werke gehen als sein Vorgänger und so deutlich effizienter arbeiten, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.
Die schwedische Firma Cogmed hat mit "RoboMemo" eine Software entwickelt, die Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS/ADS) helfen soll, sich besser zu konzentrieren. Sie besteht aus abwechslungsvollen Spielen, mit denen speziell geschulte Therapeuten das Kurzzeitgedächtnis der Kinder trainieren.
Microsoft hat sein Robotics Studio überarbeitet und unterstützt mit der neuen Version 1.5 auch Windows Embedded CE 6.0 und Windows Mobile 6. Damit sollen Entwickler komplexe Softwaresysteme einfacher auf mehr Embedded-Geräte bringen können.
Ein von der TU Darmstadt entwickelter und mit japanischer Mechanik realisierter vierbeiniger autonomer Roboter soll im Bereich Forschung und Ausbildung die Nachfolge des seit 2006 nicht mehr produzierten Sony Aibo antreten. Der ebenfalls hundeähnliche Roboter der deutschen Universität ist etwas größer als der Aibo.
Ein vollkommen autonom fahrendes Auto haben Informatiker der Freien Universität Berlin mit der "Spirit of Berlin" vorgestellt. Das Auto nutzt Informationen aus seinem Navigationssystem sowie angebrachten Lasersensoren und Videokameras. Es ist nicht etwa als Chauffeur auf Autobahnen und Landstraßen, sondern für den Wach- und Objektschutz von großen Arealen und Lagerhallen gedacht.
Die DARPA hat nun die Teilnehmer der "Urban Challenge" bekannt gegeben, deren autonome Fahrzeuge sich im November 2007 im nachgestellten städtischen Straßenverkehr behaupten müssen. Mit dabei sein werden auch vier Teams aus Deutschland, die sich im Qualifikationsprozess behaupten konnten.
Um Schülern, Studenten und anderen Interessierten die Konstruktion von auch drahtlos und über das Internet steuerbaren Robotern zu erleichtern, haben Forscher der US-amerikanischen Carnegie Mellon Universität ein Telepresence Robot Kit (TeRK) entwickelt. Nachdem schon einige Bildungseinrichtungen damit arbeiten, hoffen die Forscher nun, mit einer Online-Gemeinschaft und auf günstigen Standardbauteilen aufsetzenden Selbstbauanleitungen mehr Menschen für die Robotik zu interessieren.
Zum Start seiner Entwicklerkonferenz "TechFest" hat Microsofts Leiter der Forschungsabteilung, Rick Rashid, etliche neue Softwareprojekte aus den Redmonder Labors vorgestellt. Darunter findet sich unter anderem eine Art "Google Earth" für den Weltraum, aber auch "Mix": Damit sollen sich Informationen zu einer Suchanfrage automatisch aus vielen Quellen in ein Dokument begeben.
Samsung TechWin entwickelt mit Fördergeldern Südkoreas einen Wachroboter, der zur Objektsicherung eingesetzt werden soll. Das Besondere an dem Gerät, das wie ein Roboter aus einem Science-Fiction Film aussieht, liegt nicht so sehr in seinem Design, sondern vielmehr in seiner Ausstattung. Neben Aufklärungssensoren kann es auch mit einem Sturm- oder einem leichten Maschinengewehr ausgerüstet werden und damit Ziele bekämpfen.
Die Überalterung der Gesellschaft und die massiven Einsparungen, die dem Gesundheitswesen auferlegt werden, werden nach Ansicht der EU dafür sorgen, dass sich künftig weniger Krankenhausmitarbeiter um noch mehr Patienten kümmern müssen. Den entstehenden Problemen will man nun mit Roboterpflegern begegnen, deren Entwicklung im Rahmen des EU-finanzierten Projektes IWARD gefördert wird.
Intelligente Maschinen sollen bis zum Jahr 2013 zumindest in den Industrieländern in jedem Haushalt Standard sein und seine Bewohner von lästiger Haushaltsarbeit entlasten. Doch entgegen landläufiger Vorstellungen werden die Roboter nicht wie Menschen in Metallgestalt aussehen, sondern können beliebige Formen aufweisen. Das prophezeit Bill Gates in der Januar-Ausgabe der US-amerikanischen Wissenschaftszeitschrift "Scientific American".
Mit seinem Robotics Studio will Microsoft im Roboter-Bau Fuß fassen und verspricht eine einheitliche Entwicklungsplattform auf Windows-Basis. Mit dem Robotics Studio sollen sich Roboter-Applikationen für unterschiedliche Hardware-Plattformen entwickeln lassen. Zugleich startet Microsoft ein Partnerprogramm rund um die neue Software.
Viele Säugetiere erfassen mit Hilfe ihrer Schnurrhaare die Umgebung und erschaffen sich so eine dreidimensionale Abbildung ihrer allernächsten Umgebung, auch unter widrigen Umständen wie beispielsweise Dunkelheit oder Lärm. Zwei Forscher der Northwestern University in den USA haben das Schnurrhaar von Ratten studiert um die mechanisch ausgelösten Reize bis ins Gehirn hinein zu verfolgen um so künstliche Schurrhaar-Bündel zu entwickeln.
Der Nachschub an Xbox-360-Software ist derzeit eher spärlich, wirkliche Highlights für Microsofts Next-Generation-Konsole sind erst recht Mangelware. Da sollte man sich eigentlich über eine spezielle 360-Entwicklung wie Chromehounds von Sega freuen; nur leider scheint den Entwicklern entgangen zu sein, mit welcher Art Hardware sie es zu tun hatten.
Samsung hat zwei automatische Staubsauger vorgestellt, die wie fleißige Ameisen über den Boden huschen und dabei sichtbaren und unsichtbaren Staub vernichten sollen. Dabei sollen die Modelle VC-RS60 und VC-RS60H 40 Zentimeter Boden pro Sekunde reinigen. Wenn der Akku schlappmacht, finden die klugen Sauger von allein den Weg zurück zur Ladestation und füllen ihre Energiereserven selbstständig wieder auf.
Beim Field Robot Event 2006 kämpften autonome Feldroboter um den Titel des intelligentesten Roboters. Für Aussehen und Aufbau der klugen Maschinen gibt es keine Regeln oder Vorschriften. Nur eines müssen sie können: komplexe Aufgaben lösen.
Von den immer günstigeren Bausätzen zur Roboter-Entwicklung und dem zunehmenden Interesse an sportlichen oder hilfsbereiten Maschinen will auch Microsoft profitieren. Das Unternehmen sponsert nicht nur universitäre Roboterentwicklung inkl. Roboterfußballteams, sondern hat nun für Roboterbastler mit dem "Microsoft Robotics Studio" auch eine eigene Windows-Entwicklungsumgebung vorgestellt, die zum Beispiel mit Lego Mindstorms NXT eingesetzt werden kann.
Fünf Tage lang wurde in der Messe Bremen beim "RoboCup 2006" gekickt und getanzt - nun stehen die Sieger fest: Die deutschen Teams ergatterten 11 von 33 Goldpokalen.
Am 8. und 9. Juni 2006 organisierte die französische Luftfahrtuniversität ENSICA (Ecole Nationale Supérieure d'Ingénieurs de Constructions Aéronautiques) auf einem See in der Nähe von Toulouse den ersten Wettbewerb seiner Art in Europa. Dabei muss ein Segelboot einen abgestecken Kurs befahren - allein mit Roboterhilfe.
In der Logistik gibt es Arbeitsgänge, die selten von Maschinen erledigt werden, so zum Beispiel das Entladen von Paketen. Für diese Arbeit suchte die Post eine Lösung für ihre Verteilzentren, die automatisiert läuft. Ein Roboter soll lose, standardisierte Pakete autonom aus Containern entladen.
Zur Steuerung von Robotern hat Vorwerk einen Teppichboden entwickelt, der eingelassene RFID-Tags beinhaltet, die dem herumwandelnden Helfer helfen sollen, den richtigen Weg zu finden. Vorwerk zeigt den "smart floor" auf der CeBIT zusammen mit dem Kooperationspartner InMach Intelligente Maschinen GmbH aus Ulm.
Die Weltmeisterschaft im Roboter-Fußball, die zwischen dem 14. und 20. Juni 2006 ausgetragen wird, soll erstmals einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden. Das ZDF plant eine umfangreiche Berichterstattung über den RoboCup 2006, der in Bremen und damit erstmalig in Deutschland ausgetragen wird.
Wer sich für Roboter-Selbstbau interessiert oder schlicht ein Lego-Fan ist, kann auf der CeBIT 2006 einen Blick auf den neuen Roboterbaukasten Mindstorms NXT werfen. Der Bausatz bringt einen 32-Bit-Prozessor mit, der per USB 2.0 und Bluetooth kommunizieren kann - dazu kommen dann noch neue Motoren zur präzisen Steuerung und ein Ultraschallsensor.
Den in Form eines kleinen Hundes gestalteten Unterhaltungsroboter, den Sony unter dem Namen AIBO seit 1999 anbot, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Am Rande der Veröffentlichung der Quartalszahlen kündigte Sony die Einstellung der Produktion an und versprach, dennoch weiterhin Support für die bereits verkauften Elektro-Tierchen zu leisten. Auch für den QRIO, einen humanoiden Roboter von Sony, wird es keine Weiterentwicklung mehr geben.
Der asiatische Spielzeugroboter-Hersteller WowWee hat bereits mit zwei Robosapiensmodellen, einem ebenfalls zweibeinigen Roboter-Dino ("Roboraptor") und einer Art Hund ("Robopet") auf sich aufmerksam gemacht. Mit dem auf zwei Rädern balancierenden P.E.A.-Bot und dem Roboreptile will WowWee im Laufe des Jahres 2006 eine verbesserte Robotergeneration für den Hausgebrauch auf den Markt bringen - und zeigte auf der CES 2006 in Las Vegas auch noch einen künstlichen Schimpansenkopf.
Anlässlich der CES 2006 in Las Vegas hat der dänische Spielzeughersteller Lego mit Mindstorms NXT einen neuen Roboterbaukasten vorgestellt. NXT soll intuitiver zu benutzen sein als frühere Modelle und mehr Möglichkeiten bieten. So verfügt der neue Roboter über drei Motoren zur präzisen Steuerung und einen Ultraschallsensor, mit dem der Roboter "sehen" kann.
Honda hat mit seinem ASIMO getauften, humanoiden Roboter bereits einiges an Aufsehen erregt, nun stellte der japanische Hersteller ein neues Modell vor, das sogar schneller rennen kann und generell agiler sein soll. Zudem soll der kleine Roboter nun besser in der Lage sein, auf Menschen zu reagieren: Er kann mit ihnen beim Gehen Händchen halten, sie im Vorbeigehen grüßen und von ihnen Gegenstände entgegennehmen.
Autonom agierende und auf Sprachbefehle hörende humanoide Roboter sind auch im roboterbegeisterten Japan noch selten und meist zu teuer für Privathaushalte. Die japanische Firma ZMP will dies mit dem in Kürze auch in einer internationalen Version lieferbaren "Nuvo" ändern - kommt aber auch noch auf den Preis eines Kleinwagens.
Wieder einmal hat Sony eine neue Software vorgestellt, die dem Roboterhund Aibo neue Funktionen beibringt. Unter anderem kann Aibo nun ein Foto-Internet-Tagebuch führen, den Inhalt von Webseiten laut vorlesen und sehr einfache Sprachdialoge führen.
Ab November 2005 will Fujitsu Frontech in Japan einen "Enon" getauften Service-Roboter ausliefern, der primär für den Einsatz im geschäftlichen Alltag gedacht ist. Enon soll etwa Kunden hilfreich zur Seite stehen, Besucher eskortieren, Gegenstände transportieren und Orte überwachen können.
Bei der jährlichen Weltmeisterschaft im Roboterfußball - RoboCup - im japanischen Osaka waren die deutschen Teams in verschiedenen Disziplinen erfolgreich. Die Fußballroboter der FU-Berlin, die FU-Fighters, siegten in der Liga der kleinen Roboter (bis 18 cm Durchmesser), das GermanTeam holte den Titel bei den "Vierbeinigen".
Ein an der Carnegie Mellon Universität entwickelter Roboter auf Basis des US-Zivil- und Militärgeländewagens Humvee (Hummer) hat es geschafft, völlig autonom eine Entfernung von 200 Meilen (rund 322 km) zurückzulegen. Dafür benötigte er eine Zeit von sieben Stunden.
Viele Insekten ertasten ihre nähere Umgebung mit beweglichen Fühlern. Dieses aktive Erkennen von Objekten im Raum haben Forscher in einen neuen, mechatronischen Sensortyp umgesetzt. Er könnte bald mobile Roboter bei ihrer Orientierung unterstützen.
Mech Assault war einerseits ein technisch sehr gutes Action-Spiel für die Xbox, erntete auf Grund des teilweise etwas eintönigen Missionsdesigns und der kurzen Einzelspieler-Kampagne aber auch einige Kritik. Seit kurzem ist eine Fortsetzung zu der Roboter-Schlacht im Handel, die mit deutlich mehr Handlungsoptionen und ausgefeilteren Missionen aufwartet.
Mit einer neuen Software soll Sonys Roboter-Hund AIBO nicht nur Muster, Gesichter und Stimmen wiedererkennen, sondern auch zum MP3- und Internet-Radio-Wiedergabegerät sowie zum wandelnden Terminplaner und Wecker werden. Außerdem stellte Sony zwei neue Modelle der Aibo-ERS-7-Serie vor.
Agrikultur-Ingenieure der University of Illinois wollen den Traum vom Ernte-Roboter wahr machen. Die so genannten "Agrobots" sollen selbstständig pflügen, ernten, Bodenproben nehmen und nach Schädlingen Ausschau halten - dabei sollen verschiedene Robotertypen im Verbund zusammenarbeiten können.
Die Roboter der Freien Universität Berlin haben in Lissabon bei der achten Weltmeisterschaft im Roboterfußball den Titel des Weltmeisters gewonnen. Die FU-Fighters standen bei der Liga der kleinen Roboter (bis zu 18 cm Durchmesser) zum vierten Mal innerhalb der letzten sechs Jahre im Endspiel.
Nun kicken Roboter nicht mehr nur kleine Fußbälle durch die Gegend, sondern prügeln sich auch für die Roboterforschung: Ein Boxkampf zwischen zwei von japanischen Studenten entwickelten Androiden soll am 9. Juni 2004 in der Fachhochschule Frankfurt am Main stattfinden.
Voraussichtlich im Sommer 2005 soll eine "Robotic Experiment on Japanese Sounding Rocket" getaufte ESA-Mission zum Test drahtloser Energieübertragung aus dem Weltall starten. Ziel ist es, im Orbit ein Solar-Netz aufzuspannen, dessen modulare Solar-Panele von Robotern entsprechend der Sonneneinstrahlung jeweils optimal platziert werden.
Der Einsatz von Robotern in deutschen Operationssälen hat einen schweren Rückschlag erlitten. Ein Gutachten bescheinigt der Technik "eine Häufung von operationsspezifischen Komplikationen". Das Gutachten, das dem Spiegel vorliegt, kommt zu dem Schluss, dass die Robotertechnik bei Hüftoperationen nicht ausgereifter sei als die Fähigkeiten menschlicher Chirurgen.
Bei den German Open 2004 vom 1. bis 4. April in Paderborn, dem jährlich ausgetragenen Roboterfußball-Wettbewerb unter internationaler Beteiligung, verbuchten die Teams der Humboldt und der Freien Universität Berlin deutliche Erfolge: Das AIBO Team Humboldt wurde Deutscher Robocup Meister in der Sony-Liga 2004, die FU-Fighters gewannen in der Liga der kleinen Roboter den deutschen Meistertitel.
Auch Toyota will groß in den noch jungen Markt für persönliche digitale Assistenten einsteigen, womit allerdings nicht PDAs im Sinne von Handcomputern gemeint sind, sondern etwas klobigere, aber dennoch recht mobile Roboter-Diener. In Tokio stellte der japanische Konzern verschiedene, teils humanoide und recht beeindruckende "Partner-Roboter" vor, an denen die Toyota-Ingenieure derzeit arbeiten.
Forschern der Universität des US-Bundesstaates Delaware ist es gelungen, kleine fliegende Roboter zu entwickeln, die bei ihrem Flug einige Prinzipien ihrer gefiederten Artgenossen nachahmen. Die Entwicklung zielt neben industriellen vor allem auf militärische Anwendungen ab.
Ein neues "QRIO"-Modell ist der laut Sony erste automome, mit Akku und internem Steuersystem ausgestattete humanoide Roboter, der nicht nur gehen, sondern auch rennen und springen kann. Dies ist nur möglich, da Sony eine neue Technik ersonnen hat, die auch schnelle, stabile Bewegungen bei kurzzeitigem Verlust des Bodenkontakts beider Beine ermöglicht.
Die Berliner Roboterschmiede Robowatch Technologies präsentiert nach MOSRO 1 und MOSRO Mini nun einen neuen Wachroboter. OFRO wurde für den Einsatz in großen Außenarealen konzipiert und rollt auf Gliederketten herum. Das Gerät ist unbewaffnet.