O2 bietet eine neue kostenlose Roamingoption. Mit dieser kann der Mobilfunkkunde im EU-Ausland und in Nordamerika zum Pauschalpreis telefonieren - unabhängig von der Gesprächsdauer. Außerdem gibt es Frei-SMS und eine im Ausland nutzbare Datenflatrate.
O2 hat mit Data Pack World eine neue Tarifoption für die mobile Internetnutzung im Ausland vorgestellt. Der Pauschaltarif richtet sich an Reisende, die in Ländern außerhalb der EU Urlaub machen und dort ohne übermäßig hohe Kosten mobil das Internet nutzen wollen.
Trotz EU-Obergrenzen kann für Kunden von Telefónica O2 und E-Plus das Datenroaming im Ausland unerwartet teuer werden: Weil Netzbetreiber außerhalb Europas ihnen die Daten nicht in Echtzeit lieferten, bleibe der Kostenairbag aus. Bei der Telekom und Vodafone ist das anders.
Eine neue Obergrenze für das Datenroaming im Mobilfunk in der Europäischen Union tritt ab Juli 2012 in Kraft. "Die Roamingabzocke in der EU dürfte damit endgültig beendet sein", sagte Neelie Kroes.
E-Plus will demnächst ein spezielles Datenpaket für die Nutzung im EU-Ausland anbieten. Für 10 Euro im Monat gibt es ein Datenvolumen von 100 MByte.
Ab dem 1. Juli 2012 wird die Handynutzung im EU-Ausland nochmals günstiger. Das Europäische Parlament hat die von den EU-Gremien vorgeschlagenen Preisobergrenzen für Roaminggebühren festgelegt und erstmals einen Höchstpreis für Datenroaming bestimmt.
Die EU-Gremien haben sich auf niedrigere Roaminggebühren geeinigt und beschränken erstmals die Roamingpreise für die mobile Datennutzung. Jeweils im Sommer werden die Roamingpreisobergrenzen in den nächsten Jahren gesenkt. Damit soll das Telefonieren im EU-Ausland günstiger für die Verbraucher werden.
Die EU-Kommission plant, die Zusatzkosten für die Nutzung von Mobilfunkverbindungen im Ausland bis zum Jahr 2016 stufenweise abzuschaffen. Bereits zuvor sollen Gespräche, Datenverbindungen und SMS jedes Jahr billiger werden.
Das Europäische Parlament will den Maximalpreis für den mobilen Internetzugriff im EU-Ausland ab Juli 2012 auf 50 Cent pro MByte verringern. Bis Mitte 2014 ist eine Absenkung auf 20 Cent pro MByte vorgesehen. Auch der SMS-Versand und Handygespräche sollen billiger werden.
EU-Kommissarin Neelie Kroes will die Roamingpreise per Gesetz weiter senken. Mobilfunknutzer sollen frei den jeweils billigsten Roamingprovider im Ausland zeitweise auswählen und dabei ihre Rufnummer behalten können.
Ab August 2011 bietet O2 mit dem Smartphone Day Pack EU eine neue Datenflatrate für Reisende, die sich im EU-Ausland aufhalten. Ab sofort kostet die Datenflatrate Internet Day Pack EU weniger als bisher und bietet zugleich mehr. Beide Tarife können bei Bedarf mehrfach am Tag gebucht werden.
EU-Kommissarin Neelie Kroes hat getwittert, dass in Kürze eine umfassende strukturelle Lösung für mobiles Roaming kommen wird. Ab morgen tritt eine weitere Stufe der EU-Roaming-Verordnung mit Preissenkungen in Kraft.
Fonic startet mit dem EU Data Pack einen mobilen Datentarif für die Auslandsnutzung. Der Tarif richtet sich vor allem an Privatkunden, die das mobile Internet im Ausland nur wenig nutzen wollen.
Höchstens 24 statt bis zu 39 Cent pro Gesprächsminute: EU-Kommissarin Neelie Kroes will deutlich niedrige Preise für das Roaming von Mobilfunkgesprächen durchsetzen. Auch die Kosten für Datenroaming sollen drastisch sinken.
Die Telekom plant Pauschaltarife für die mobile Internetnutzung im Ausland. Das meldet der Spiegel. Demnach sollen Kunden Datenpakete über eine App buchen können.
EU-Vizepräsidentin Kroes wirft den Mobilfunkbetreibern vor, beim Roaming weiterhin zu kräftig zuzulangen. Weil sie keine Lösung weiß, wurde nun eine weitere Konsultation gestartet.
Vodafone startet Anfang Dezember 2010 mit neuen Tarifmodellen für die mobile Internetnutzung im EU-Ausland. Bislang hatten Privatnutzer das mobile Internet im EU-Ausland aufgrund hoher Roaminggebühren nicht genutzt. Vodafone will nun mehr Kunden dazu bewegen, das mobile Internet auch auf Reisen zu verwenden.
Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments will erreichen, dass Roaminggebühren schon im kommenden Jahr verschwinden. Dafür will sich die Liberale Silvana Koch-Mehrin einsetzen.
In der Europäischen Union soll ein gemeinsamer digitaler Markt der Telekommunikation dafür sorgen, dass Roaminggebühren für Daten und damit exorbitant hohe Telefonrechnungen verschwinden. Für EU-Kommissarin Neelie Kroes ist das eines ihrer Hauptziele der kommenden Jahre.
Die EU-Kommission konnte durch ihr Eingreifen zwar eine Preissenkung beim Sprachroaming erreichen, aber es gibt keine Tarife, die deutlich unter den EU-Höchstpreisen liegen. Beim Datenroaming hat dagegen ein Wettbewerb eingesetzt und die Nutzung legte um 40 Prozent zu.
Am 1. Juli 2010 tritt die Preisobergrenze für Datenroaming auf EU-Ebene für alle in Kraft. Im Zuge dessen werden auch die Roaminggebühren für Telefonate weiter verringert.
Wenn es nach dem Willen der EU-Kommission geht, werden Roaminggebühren im Mobilfunksektor innerhalb der EU bereits in vier Jahren Vergangenheit sein. Bis 2015 will die EU die Roaminggebühren auf null drücken.
Die EU-Roamingverordnung ist laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gültig. Die großen Mobilfunkbetreiber hatten in Großbritannien dagegen geklagt. Doch die höchsten EU-Richter meinen, dass Preise, die mehr als fünfmal über den tatsächlichen Kosten liegen, wettbewerbswidrig sind. Das habe den Eingriff gerechtfertigt.
Wer in der EU mobiles Datenroaming nutzt, soll keine horrenden Rechnungen mehr bekommen. Mobilfunkanbieter müssen ab dem 1. Juli 2010 eine Obergrenze für alle einrichten. Ab einer Rechnungshöhe von 50 Euro wird der Nutzer offline geschaltet.
Am 5. Januar 2010 will O2 endgültig das nationale Roaming über T-Mobile abschalten. Dann soll das O2-Netz eine fast 100-prozentige Bevölkerungsabdeckung erreichen. Nach eigenen Aussagen bietet O2 eines der modernsten Mobilfunknetze in Europa.
Nach Fonic hat der Prepaid-Discounter Simyo neue Roamingpreise in Aussicht gestellt. Beide Anbieter setzen ab 1. Juli 2009 die Roamingverordnung der EU um, die neue Preisobergrenzen für Mobiltelefonate im Ausland vorsieht.
Ab 1. Juli 2009 werden die Roamingpreise in der EU sinken. Den entsprechenden Plan der Europäischen Kommission bestätigte nach dem EU-Parlament nun auch der Ministerrat. Die Preise für Mobilfunk-Roaming sollen rechtzeitig zum Sommerurlaub um bis zu 60 Prozent sinken.
Ab 1. Juli 2009 telefonieren alle Fonic-Kunden im Ausland zu geringeren Kosten als bisher. Damit setzt der Mobilfunkdiscounter eine Weisung der Europäischen Kommission um, wonach für Roaminggebühren neue Preisobergrenzen gelten.
Die Telekom führt für ihre Geschäftskunden ab Juni 2009 die Option Smart Traveller ein, mit der im Ausland besonders preisgünstig telefoniert werden kann.
Von Anfang Juni bis Ende August 2009 verzichtet Vodafone auf die Erhebung von Roaminggebühren, wenn Vodafone-Kunden im Ausland mit dem Handy telefonieren. Auch auf den Versand von Kurzmitteilungen und MMS im Ausland werden keine Aufschläge berechnet. Dieses Angebot gibt es nur für britische Vodafone-Kunden.
Das EU-Parlament hat die geplanten Obergrenzen für Roaminggebühren bei der Nutzung von Mobiltelefonen im europäischen Ausland verabschiedet. Damit gibt es ab 1. Juli 2009 im Ausland eine Preisobergrenze für den SMS-Versand sowie für die mobile Datennutzung und neue Richtwerte für Handytelefonate.
EU-Kommissarin Viviane Reding kritisiert, dass Angela Merkel versucht habe, auf dem EU-Gipfel die Wettbewerbsregeln bei der Telekommunikation auszusetzen. Die Kanzlerin wollte durchsetzen, dass die Anbieter die Preise für den Zugang zu den Breitbandnetzen ohne starke Einschränkungen bestimmen dürfen.
Ein EU-Parlamentsausschuss hat Vorschläge erarbeitet, wie hoch die maximalen Roaminggebühren bei der Mobiltelefonnutzung im EU-Ausland sein sollten. Erstmals wurden Obergrenzen für Gebühren bei der mobilen Datennutzung sowie beim SMS-Versand bestimmt.
Die zuständigen Minister der EU-Mitgliedsländer haben am 27. November 2008 einer Preisobergrenze für den SMS-Versand im Ausland zugestimmt. Danach soll das Limit bei 13 Cent inklusive Mehrwertsteuer liegen. Der IT-Branchenverband Bitkom kritisiert das scharf.
Bayerns Verbraucherschutzministerin Beate Merk (CSU) fordert eine gesetzliche Kostenobergrenze für das Versenden von SMS und für mobiles Internet im Ausland. "Wer im Urlaub im Internet surft, soll keinen 'Rechnungsschock' erleiden", sagte Merk. Sie plant einen Vorstoß im Bundesrat.
Die EU-Kommission will die Preise für SMS aus dem europäischen Ausland weiter senken. Nach Vorstellungen der Kommission sollen die Textnachrichten nicht mehr als 11 Cent kosten. Die Änderungen sollen ab 1. Juli 2009 in Kraft treten. Außerdem will die Kommission das Sprachroaming bis Juli 2012 noch einmal günstiger machen.
EU-Kommissarin Viviane Reding will die Tarife für SMS-Roaming innerhalb der EU senken. "Der genaue Betrag steht noch nicht fest, aber er wird zwischen 11 und 15 Cent liegen."
Die GSM Association, ein internationaler Wirtschaftsverband der Mobilfunkbranche, wehrt sich gegen eine drohende Preisobergrenze für SMS- und Internet-Roaming in der Europäischen Union. Sollte die EU-Kommission weitere Auflagen erlassen, drohen die Betreiber mit Investitionszurückhaltung beim Netzausbau.
EU-Kommissarin Viviane Reding finde den Vorschlag, die SMS-Preise im EU-Ausland per Verordnung auf 5 Cent zu drücken, interessant. "Die SMS-Roaming-Preise sind seit Januar gerade einmal von 29 auf 28 Eurocent gesunken", sagte Reding. Dies sei ein "Armutszeugnis für die Selbstregulierungskräfte der Branche."
Vodafone will die Preise für die Datennutzung im Ausland im Juli 2008 senken. In Zukunft sollen 50 KByte im Tarif World Data 19 Cent kosten, wenn der Nutzer im EU-Ausland surft. Billiger wird es mit dem Vodafone Reiseversprechen.
Ab 1. Juli 2008 senkt T-Mobile für Xtra-Kunden die Kosten für den SMS-Versand im Ausland. Dann kostet eine Kurzmitteilung 39 Cent; der Empfang bleibt weiterhin kostenlos. Ende August 2008 werden außerdem die Roaminggebühren für Handytelefonate im Ausland gesenkt.
EU-Kommissarin Viviane Reding will noch im Jahr 2008 spürbare Preissenkungen für mobile Datendienste erreichen. Falls die Netzbetreiber und Provider die Tarife nicht selbst ausreichend reduzieren, will sie EU-Vorgaben für SMS und mobiles Internet erlassen, um die "Verbraucherabzocke" zu beenden.
Ab 23. Juni 2008 startet O2 einen neuen Datentarif für die mobile Internetnutzung im Ausland, der pro 10 KByte an übertragenen Daten 7 Cent kostet. Werden mehr als 2 MByte an Daten heruntergeladen, gibt es automatisch für 15 Euro pro Tag ein Datenvolumen von 50 MByte, für das der Nutzer ansonsten 350 Euro bezahlen müsste.
T-Mobile will ab Juni weniger Geld fürs Surfen im Ausland verlangen. Für Länder der Europäischen Union, Kroatien und der französischen Karibik sollen 100 KByte in Zukunft 19 Cent kosten, 1 MByte schlägt mit 1,95 Euro zu Buche. Abgerechnet wird über die Option T-Mobile Weltweit, die derzeit standardmäßig bei allen Tarifen voreingestellt ist. Außerdem soll es Tagestarife geben.
Die EU hat ein schrittweises Absenken der Roaming-Gebühren angeordnet - die zweite Stufe soll im Sommer 2008 in Kraft treten. E-Plus will bereits ab Juni 2008 die Preise für Telefonate vom Ausland nach Deutschland von 58 auf 54 Cent senken. Und auch das Verschicken von Kurznachrichten soll billiger werden.
Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, hat bereits mehrmals angedroht, die inländischen Terminierungsentgelte innerhalb der EU zu senken. Derzeit arbeitet sie an einer Empfehlung, die die großen Netzbetreiber teuer zu stehen kommen könnte: Aktuell berechnen die Netzbetreiber fast 10 Cent pro Minute, wenn ein Gespräch über das Netz der Konkurrenz geleitet wird. Diese Summe soll mittelfristig auf 1 bis 1,5 Cent sinken.
Die EU-Kommission startet eine Überprüfung möglicher Schwachstellen in ihrer Mobilfunk-Roaming-Verordnung, die seit 30. Juni 2007 in Kraft ist. Es soll geprüft werden, ob Mobilfunknutzer durch "unfreiwilliges Roaming" in der Nähe der Grenze zu einem Nachbarstaat übervorteilt werden.
Viviane Reding, EU-Kommissarin für den Bereich Telekommunikation, fordert die nationalen Regulierungsbehörden auf, die Terminierungsentgelte zwischen den Netzbetreibern zu senken. Damit sollen Telefonate im Inland billiger werden.
Nach T-Mobile und Vodafone hat nun auch O2 neue Datentarife bei Auslandsaufenthalten angekündigt: Mit der Option O2 Data-Pack-International-Volume-100 können Kunden für 59,50 Euro pro Monat ein Datenvolumen von bis zu 100 MByte abrufen. Der Tarif hat allerdings zwei kleine Haken und ist auch erst ab Juni 2008 verfügbar.
In das Thema Daten-Roaming kommt zunehmend Bewegung, auch T-Mobile kündigte nun einen neuen Roaming-Tarif an, mit dem Mobilfunknutzer innerhalb Europas deutlich günstiger online gehen können als bisher. EU-Kommissarin Viviane Reding hatte wiederholt auf eine Senkung der Roaming-Gebühren für die Datennutzung gedrängt.
HP hat mit dem Photosmart 7510 ein Multifunktionsgerät vorgestellt, dessen Faxfunktion auch ohne Telefonleitung über das Internet verwendet werden kann. Dennoch kommt beim Empfänger ein echtes Fax und nicht etwa eine E-Mail an.
(Hp 7510 Test)
Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress.
(Ultrabooks)
Zehn Minuten aus dem Peter-Jackson-Film Der Hobbit sollten Besucher des Cinemacon von höheren Bildraten überzeugen. Doch nicht jeder konnte sich mit dem scharfen, flüssigeren und echter wirkenden dreidimensionalen Kinobild anfreunden.
(Der Hobbit)
Crystal Dynamics' neues Tomb-Raider-Spiel kommt im März 2013. Ein neuer Trailer erinnert von der Präsentation her stark an Sonys PS3-Spieleserie Uncharted - nur dass deren Held Nathan Drake nicht annähernd so brutal behandelt wird wie die junge Lara Croft.
(Tomb Raider)
Windows-Chef Steven Sinofsky verlässt unerwartet das Unternehmen. Er war unbeliebt bei Untergebenen und im Management und Konzernchef Ballmer offenbar zu langsam.
(Steven Sinofsky)
Der Jurist Alexander Herrmann hat Paypal einen eindeutigen Betrugsversuch durch eine Phishing-Mail gemeldet und war sehr überrascht über die Antwort: Die Mail sei echt. Offenbar verschickt Paypal die Entwarnung automatisch.
(Paypal)
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