Während seines Aufenthaltes auf der ISS hat Spieleentwickler und Weltraumtourist Richard Garriott den ersten Science-Fiction-Film im Weltraum produziert. Die Nasa hat dessen Aufführung bisher verhindert. Das soll sich ändern.
Unter Umständen wird Richard Garriott bald an Ultima Online 2 arbeiten. Verhandlungen mit Electronic Arts laufen.
In der Radio- und TV-Woche vom 5. bis zum 11. September bekommt der Zuschauer die Gelegenheit, fast eine Stunde lang Heft- und Buchcover im TV anzuschauen. Genauso bildgewaltig kommt ein Wim-Wenders-Film daher. Ansonsten wird im Programm eher geredet.
Gamescom GDC 2011 Nintendo hätte seine neue Konsole zeigen, Blizzard eine Erweiterung für World of Warcraft vorstellen, Microsoft und Sony hätten irgendetwas Innovatives ankündigen können - haben sie aber nicht. Bei der Gamescom steht zunehmend die Verkaufsoptimierung für das Weihnachtsgeschäft im Mittelpunkt.
2016 soll das Weltraumhotel CSS des russischen Unternehmens Orbital Technologies fertig sein. Für umgerechnet 115.000 Euro soll dann eine Woche Aufenthalt angeboten werden. Der Weg zum Urlaubsort ist jedoch ein bisschen teurer.
GDC 2011 Er ist der Schöpfer von Ultima und Ultima Online, jetzt arbeitet Richard Garriott an seinem nächsten Spiel. Im Interview mit Golem.de spricht er über das Projekt - und darüber, wie ihn seine Erlebnisse als Astronaut geprägt haben.
Gamescom GDC 2011 So lang wie 2011 war die redaktionsinterne Terminliste für die beiden Branchenveranstaltungen in Köln noch nie. Neben hochkarätigen Gästen auf der Entwicklertagung sind auch einige Spielepremieren zu erwarten.
Schafft die traditionelle Spielentwicklung den Übergang zu Social- und Casualgames? Diese Frage soll im Mittelpunkt der Rede stehen, die Designlegende Richard Garriott auf der GDC Europe 2011 hält. Die Entwicklertagung findet erneut im Vorfeld der Gamescom statt.
Der Spieledesigner und Freizeitastronaut Richard Garriott, unter Fans auch bekannt als Lord British, hat einen Rechtsstreit gegen NC Soft in erster Instanz gewonnen - und damit 28 Millionen US-Dollar.
Er ist auch als "Lord British" bekannt, hat mit Ultima das Genre der Computerrollenspiele und mit Ultima Online die Onlinerollenspiele geprägt, er war als Astronaut im All - nun will Richard Garriott wieder in der Spielebranche mitmischen.
Die Rollenspielreihe Ultima startet neu durch - als grafisch aufwendiges Browsergame, entwickelt vom deutschen Studio EA Phenomic. Spieler können jetzt kostenlos in die Fantasywelt ziehen, denn derzeit findet die offene Betaphase statt.
Seit Jahren arbeitet Desingerlegende Warren Spector an seinem neuen Projekt. Jetzt sind möglicherweise für das Spiel entstandene Konzeptzeichnungen im Internet aufgetaucht. Die Hauptfigur des Spiels ist angeblich Mickey Mouse - aber anders als bislang bekannt.
Der als "Lord British" bekanntgewordene Spieldesigner und Hobbyastronaut Richard Garriott verklagt seinen ehemaligen Arbeitgeber NC Soft auf 24 Millionen US-Dollar. Es geht um Schadenersatz und Unterschlagung. Indirekt mit angeklagt ist der Bruder von Richard Garriott.
Wieder ein Onlinerollenspiel weniger: Ubisoft schaltet am 1. Mai 2009 die Server von Shadowbane aus. Das Fantasy-MMOG konnte sich trotz Umstellung des Geschäftsmodells offenbar wirtschaftlich nicht tragen.
Die Server sind offline, aber immerhin hat NC Soft das angekündigte Ende des Onlinerollenspiels Tabula Rasa in eine zum Spiel passende Handlung eingewoben. Die macht sehr klar: Das Ende ist endgültig, die Welt wird nicht wiederbelebt.
Das Spielejahr 2008 stand im Schatten von GTA 4. Kein anderer Titel hat die Deutschen auf Konsole und auf PC mehr bewegt als das Meisterwerk von Rockstar Games. Doch es gab noch mehr als Niko Bellic & Co.
NC Soft stellt das Onlinerollenspiel Tabula Rasa ein: Ende Februar 2009 fährt das koreanische Unternehmen die Server runter. Grund ist, dass die Mitgliederzahlen unter den Erwartungen geblieben sind.
Gerade war der auch als "Lord British" bekannte Spieldesigner Richard Garriott als sechster Weltraumtourist für 22 Millionen US-Dollar im All, jetzt nimmt er neuen Kurs: Er verlässt sein Onlinerollenspiel Tabula Rasa.
Der Spieleentwickler Richard Garriott ist zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Der Exzentriker wurde durch die Ultima-Reihe bekannt und tritt mit seinem Weltraumflug in die Fußstapfen seines Vaters, der selbst im Skylab und als Space-Shuttle-Astronaut tätig war.
Mit einer neuen Organisationsstruktur will sich der Onlinespielespezialist NC Soft der Zukunft stellen. Unter dem vorläufigen Namen NC West werden alle Aktivitäten des Unternehmens außerhalb von Asien zusammengefasst. Der neue Firmensitz liegt in Seattle, die Niederlassungen in Brighton/England und Austin/Texas bleiben erhalten, werden allerdings verkleinert. Gerüchte über eine Einstellung des Onlinerollenspiels Tabula Rasa hat NC dementiert.
"Game Generations" heißt das Buch, das der Computerspielejournalist Frank Magdans auf der GC 2008 im Rahmen der Retro-Gaming-Veranstaltung "GC Art: History + Culture" vorgestellt hat. Golem.de hat mit Magdans über die Klassiker von LucasArts, finanzielle Nöte von Entwicklern, Retro- und Independentgames gesprochen.
Am 12. Oktober 2008 fliegt Lord British ins All! Klingt wie ein schlechter Comic, ist aber so - denn "Lord British" lautet das Pseudonym des Spieldesigners Richard Garriott, und der saust im Herbst als sechster Privatmensch an Bord einer russischen Sojus-Rakete in den Orbit. Mit an Bord: Avatare eines Onlinecomputerspieles.
Dave Jones gilt als Vater von Lemmings und dem ursprünglichen GTA. 2001 verließ er RockStar North, um eine eigene Firma zu gründen. Auf der Spieleentwickler-Messe GDC 2008 führte Jones mit "APB" sein erstes Online-Spiel im groben Stil von GTA vor, das mit zahlreichen Traditionen des Genres bricht und gerade deswegen hochinteressant werden könnte.
Ultima Online galt und gilt für viele als der Urvater der Massenbewegung Online-Rollenspiele - lange vor World of Warcraft wurden hier Standards für das Genre geschaffen. Zehn Jahre später erscheint nun mit Tabula Rasa das jüngste Werk des bekannten Spieledesigners Richard Garriott und soll das werden, was Ultima Online ausmachte: Ein richtungsweisender Meilenstein für das MMORPG-Genre.
Das mit einem eigenen Science-Fiction-Szenario aufwartende Online-Rollenspiel "Richard Garriott's Tabula Rasa" wird doch nicht regulär am 19. Oktober 2007 starten. Wie Starr Long, der Producer, mitteilte, geht Tabula Rasa erst am 2. November 2007 online.
Das vom Onlinespiele-Publisher NCSoft gegründete neue Spielestudio Carbine Studios scheint Großes vorzuhaben. An seinem noch nicht vorgestellten Projekt sollen viele ehemalige Blizzard-Entwickler und weitere Entwicklergrößen mit Rollenspielerfahrung arbeiten. Richard Garriott - der bei NCSoft gerade Tabula Rasa fertig stellt - beschreibt es gar überschwänglich als "ein im Himmel geschmiedetes Entwicklerteam".
Die offene Betaphase von NCSofts "Tabula Rasa" hat nun begonnen - wer an dem Mix aus Online-Rollenspiel und Shooter mit Zielhilfe Interesse hat, kann nun also in Richard Garriotts Science-Fiction-Welt eintauchen. Damit das einfacher gelingt, konnten schnelle Golem.de-Leser einen von 250 Zugangsschlüsseln ergattern.
Bei Online-Rollenspielen ist es längst Usus, die Käufer mit Vorbestellaktionen und Sondereditionen zu locken, die einen früheren Zugang, spezielle Ingame-Gegenstände oder sonstige Beigaben enthalten. Auch bei "Richard Garriott's Tabula Rasa" geht NCSoft diesen Weg - das Science-Fiction-Abenteuer kann nun vorbestellt werden, regulär starten wird es aber erst Ende August 2007.
Er ist einer der ganz großen Spiele-Designer und gleichzeitig einer der bescheidensten: Warren Spector war unter anderem für Ultima Underworld, System Shock oder Deus Ex zuständig, er arbeitete für Origin, Looking Glass und Eidos' Ion Storm. 2005 gründete er in Austin (Texas) die Junction Point Studios, deren Motto lautet: "Putting Power in Players' Hands". Jörg Langer sprach mit Spector, der seine Karriere vor 24 Jahren als Redakteur beim Brettspiel-Verlag Steve Jackson Games begann.
Wer sich im Zusammenhang mit Lord Britishs verspätetem, actionlastigen Online-Rollenspiel Tabula Rasa an Elfen und Einhörner auf Blumenwiesen erinnert, wird beim Blick auf die neuen Bilder verdutzt aus den Strumpfhosen schauen: Das überarbeitete Spielkonzept dreht sich nun um einen intergalaktischen Krieg zwischen waffenstarrenden Menschen und Insekten - und erinnert an einen Mix aus dem Film Starship Troopers und Anarchy Online.
Das von Rollenspiel-Legende Richard "Lord British" Garriott für NCSoft entwickelte Online-Rollenspiel Tabula Rasa wird doch erst 2005 erscheinen. Auf der diesjährigen Spiele-Fachmesse E3 kündigte NCSoft noch an, dass Tabula Rasa im Winter 2004 fertig würde.
Der erfolgreiche koreanische Onlinespiele-Entwickler NCsoft, der bereits für seine US-Niederlassung die Ultima-Schöpfer Richard Garriott alias "Lord British" und Robert Garriott ("Starr Long") verpflichten konnte, will nun auch in Europa aktiv werden. Entsprechend sollen die Online-Rollenspielen Lineage II und City of Heroes auch in unsere Breitengrade kommen.
Der Spieleentwickler NCsoft - unter anderem bekannt durch das Online-Rollenspiel Lineage II - hat sich prominente Unterstützung ins Haus geholt: Jon Van Caneghem wird ab sofort für die US-Division von NCsoft als Executive Producer fungieren.
Mit seinem 2D-Grafik-Online-Rollenspiel Lineage hat der südkoreanische Entwickler NCsoft bereits weltweit über 300.000 gleichzeitig spielende und 4,2 Millionen aktive Nutzer für sich gewonnen. Ähnliche Erfolge erhoffen sich die Entwickler vom in Korea bereits Anfang Oktober 2003 gestarteten Lineage 2 - dessen dank Unreal-Engine hübsche 3D-Grafik im Manga-Look kann nun auch im Rahmen der kürzlich gestarteten offenen Beta-Phase der englischen Sprachversion bewundert werden.
Glaubt man dem Business-Newsletter AustinXL, wird Electronic Arts in Kürze sein im texanischen Austin sitzendes Entwickler-Studio Origin Systems schließen. Das Urgestein der Entwicklerszene wurde 1983 durch Richard Garriott gegründet und 1995 von EA erworben.
Er ist auch als "Lord British" bekannt, hat mit Ultima das Genre der Computerrollenspiele und mit Ultima Online die Onlinerollenspiele geprägt, er war als Astronaut im All - nun will Richard Garriott wieder in der Spielebranche mitmischen.
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