Die Re:publica ist eine Konferenz, die sich mit den Themen Netzpolitik, Web 2.0 und soziale Medien beschäftigt. Seit 2007 findet sie jährlich in Berlin statt.
Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.
Re:publica 2013 Er hört Warhol-Pop, Picasso-Jazz und in jedem Supermarkt die Filmmusik zu seinem Leben: Der Cyborg Neil Harbisson hört Farben, die er nicht sehen kann. Nachts träumt er Klänge, auch ohne seinen Eyeborg.
Re:publica 2013 Kaum ein Tag vergeht, an dem kein Aufruf für eine Online-Petition in der Mailbox landet. Wie sinnvoll ist die Flut dieser Unterschriftenlisten noch?
Re:publica 2013 Es ist eine jahrhundertealte Angst der Menschheit: dass Maschinen uns ersetzbar machen. Ein Vortrag auf der Re:publica erklärt, wie wir damit umgehen lernen und neue Technologien immer wieder neu hinterfragen können.
Re:publica 2013 Wie beeinflusst Computer-Code seine Nutzer? Für die Forscherin Nele Heise ist das "digitale Staatsbürgerkunde", um die es in Deutschland schlecht bestellt ist.
Re:publica 2013 Der Ex-IBM-Manager Gunter Dueck erklärt den Social-Media-Helden der Re:publica, was sie da tun im Netz. Und was sich ändern muss, damit daran nicht alle zugrunde gehen.
Mit Hilfe des Internets verbreiten sich Nachrichten heutzutage rasend schnell und erreichen ein größeres Publikum als früher. Politiker müssten deshalb umdenken und ihren Umgang mit dem Netz ändern, schreiben Falk Lüke und Markus Beckedahl in ihrem Buch "Die digitale Gesellschaft". Ein Auszug.
Re:publica 2012 Düstere Keynotes, Workshops und Grundsatzvorträge zum Selbstverständnis: Das "Familientreffen" der Blogger und Netzgemeinde erreichte ein neues Level. Auch der Standortwechsel tat der Konferenz gut.
Re:publica 2012 EU-Kommissarin Neelie Kroes hat das Abkommen Acta auf der Re:publica für erledigt erklärt. Kein Grund zum Jubel, denn sie macht deswegen keine netzfreundlichere Politik.
Re:publica 2012 Im Netz tobt der Mob? Nicht, wenn wir uns verstehen. Das tun wir am besten in gesprochener Sprache. Ein Lob der unterschätzten Nische Podcast.
Re:publica 2012 Twittern lässt sich auch aus dem All - direkt von der ISS wie Paulo Nespoli oder, indem das Bodenpersonal in die Rolle eines Raumfahrzeugs schlüpft. Nespoli berichtet außerdem, wie es dazu kam, dass er das Spaceshuttle an der ISS fotografieren konnte.
Re:publica 2012 Ob der Aktivismus von Anonymous sinnvoll oder gar ethisch ist, darüber ist auf der Re:publica 2012 diskutiert worden. Die Meinungen waren so unterschiedlich wie die des Kollektivs.
Re:publica 2012 Mit Eben Moglen hat ein Pessimist die Konferenz der Netzoptimisten eröffnet - die Re:publica. Aber nur, um zu einem neuen Freiheitskampf aufzurufen.
Mit dem Projekt Open Badges will Mozilla digitale Visitenkarten über das Wissen und die Erfahrungen eines Nutzers anbieten. Schulen sowie Unternehmen können die Badges vergeben.
Die Re:publica 2012 findet nächstes Jahr im Rahmen der Berlin Web Week statt und wechselt auch die Örtlichkeiten. Im Anschluss findet die Next-Konferenz statt. Das Medienboard Berlin-Brandenburg hat den Zusammenschluss initiiert.
Verstöße gegen Datenschutz und Datensicherheit müssen Unternehmen wehtun, sagt die Digitale Gesellschaft. Sie fordert unter anderem eine Beweislastumkehr bei Datendiebstählen wie aktuell bei Sony.
Nicht nur in Arabien bringt das Internet neue Freiheiten. Ein Gespräch mit der Ägypterin Noha Atef und der Deutsch-Türkin Kübra Gümüsay.
Es gibt viele Argumente gegen das Google Book Settlement: Ein Monopol wäre geschaffen worden, die Nutzung digitaler Bücher wäre durch Lizenzen bestimmt worden. Das sind nur zwei der vielen Argumente. Googles Abkommen mit Rechteinhabern wirft aber auch wichtige Fragen in Bezug auf das Urheberrecht auf.
re:publica 2011 Das Netz diente nicht nur dem Austausch von Informationen während der Revolution in Ägypten, sondern auch, um die Menschen aufzuklären und gleichzeitig zu motivieren, das Regime zu stürzen. Nun soll es auch als kollektives Gedächtnis dienen.
Der von The-Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde gestartete Social-Micro-Payment-Dienst Flattr will künftig Plattformen, die Flattr für ihre Nutzer anbieten, an den Einnahmen beteiligen. Zudem soll es möglich werden, beliebige Inhalte zu "flattern", ganz gleich, ob diese bei Flattr registriert sind.
re:publica 2011 Sind die modernen Revolutionen digital? Mit dieser Frage hat sich eine Diskussionsrunde auf der re:publica 2011 beschäftigt.
re:publica 2011 Deutschland bekommt ein Pendant zur Electronic Frontier Foundation: Die Organisation Digitale Gesellschaft will die Rechte der Nutzer stärken.
Die Konferenzen Berlin Buzzwords und Re:publica suchen nach Vorträgen. Während sich die Re:publica Themen wie Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft widmet, geht es bei der Berlin Buzzwords um skalierbare Suche, Datenanalyse, Cloud Computing und NoSQL.
Menschen sind bereit, im Internet freiwillig Geld zu zahlen - das ist die Grundannahme von Mikrobezahlsystemen wie Flattr und Kachingle. Kachingle-Gründerin Cynthia Typaldos erklärte Golem.de, warum sozialer Druck bei ihrem System hilfreich ist.
Am 5. Mai konstituiert sich die Internet-Enquêtekommission. Von ihr hängt ab, ob es der Bundespolitik gelingt, die verprellten Netzbewohner wieder einzubeziehen.
re:publica 2010 Der Videoplayer Mixd.tv wartet mit einem eigenen Algorithmus zur Verarbeitung der Bewertung von Internetvideos auf. Die Software wurde auf Basis von Qt Quick/QML programmiert, unterstützt Eingaben per Touchscreen und verwendet den Mplayer zum Abspielen von Inhalten.
In der kommenden Woche übernehmen entweder Ameisen oder Blogger die Weltherrschaft, wenn sie nicht vorher durch einen GAU im Kernkraftwerk oder tödliche Bakterien dahingerafft werden. Ameisen dürften dabei aber weniger Anpassungsprobleme haben als Blogger. Kent Brockman hat es vielleicht doch richtig gemacht.
re:publica 2010 Was tun gegen die Zensur? Der im Exil lebende Tunesier Sami Ben Gharbia erklärte in Berlin, warum Googles Werbeprogramm subversiv sein kann.
re:publica 2010 Deep Packet Inspection ermöglicht einen tiefen Blick in die Datenpakete, die über das Internet transportiert werden - und eröffnet weitreichende Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten. Experten halten die Technik dennoch nicht per se für schlecht: Im Bereich Sicherheit ist sie unverzichtbar.
re:publica'09 Cory Doctorow, Schriftsteller und Blogger, stellt seine Werke kostenlos ins Internet und verkauft trotzdem viele gedruckte Bücher. Im Gespräch mit Golem.de erklärt er, warum Kopieren im Internetzeitalter ein Erfolgsrezept sein kann.
re:publica'09 Mit E-Books und ihren mobilen Lesegeräten werden neue Geschäftsmodelle entstehen, die schlecht für Verlage, aber gut für Autoren sind. Diese These vertritt Joscha Bach, der beim E-Book-Reader-Entwickler txtr arbeitet.
re:publica'09 Poken sind kleine Kunststoffwesen, in deren Innerem sich ein USB-Speicher und ein RFID-Chip verbergen. Treffen sich zwei Besitzer dieser modernen Tamagotchis, können sie drahtlos Kontaktdaten austauschen.
re:publica'09 Soziale Netze erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Schutz der Privatsphäre bleibt zurück. Der Medienwissenschaftler Jan Schmidt hat Regeln und Maßnahmen für den Schutz der Privatsphäre im Internet vorgeschlagen.
re:publica'09 Von Obama lernen und Erfolg haben, das wollen auch deutsche Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl. Doch die Begeisterung für digitale Werkzeuge reicht nicht aus, erklärte Mary C. Joyce Golem.de im Gespräch. Sie war in Obamas Wahlkampfteam.
re:publica'09 Lawrence Lessig, Erfinder der Creative Commons, hat die Europäer dazu aufgerufen, die Verlängerung der Schutzfristen für Musikstücke zu verhindern.
re:publica'09 Hello World ist ein neues soziales Netzwerk. Es soll auch Nutzern, die sich um Privatsphäre und die Sicherheit ihrer Daten sorgen, die Möglichkeit bieten, an sozialen Netzwerken teilzunehmen.
re:publica'09 Können Araber, Israelis und Kurden, Muslime, Juden und Christen im Nahen Osten respektvoll miteinander streiten? Bei Mideastyouth.com geht das. Gründerin Esra'a al Shafei erklärte Golem.de, wie das funktioniert.
re:publica'09 Die Organisation Freedom House hat in Berlin ihre erste Studie über Freiheit und Zensur im Internet vorgestellt. Nur ein kleiner Teil der überprüften Länder kann als frei gelten. Fast alle verwehren den Bürgern Zugang zu irgendwelchen Inhalten. Allerdings ergreifen Nutzer zunehmend Gegenmaßnahmen.
re:publica'09 Ein aus dem Berliner Verein c-base entstandenes Projekt will sich an dem Google Lunar X Prize beteiligen. Das Projekt Open Moon will ein von der Internetcommunity finanziertes Raumfahrzeug zum Mond schicken.
Rund 1.300 Gäste werden zum Blogger-Kongress re:publica'09 Anfang April in Berlin erwartet. Stargäste sind Creative-Commons-Gründer Lawrence Lessig und Science-Ficton-Autor und BoingBoing-Blogger Cory Doctorow.
Die Berliner Bloggerkonferenz platzt aus allen Nähten. Bereits jetzt wurden 350 Tickets für die Konferenz mit dem Untertitel "Shift happens" verkauft. Die Veranstaltung wandert teilweise von der Kalkscheune in den benachbarten Friedrichstadtpalast.
Die Berliner Web-2.0-Konferenz re:publica geht unter dem Motto "Shift happens" im April 2009 in die dritte Runde. Dabei sollen die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen, die die digitale Gesellschaft hervorgebracht hat, im Mittelpunkt stehen.
Ein großer Teil der Vorträge der Blogger-Konferenz re:publica '08 steht nun im Netz. Schon während der Konferenz wurden die Vorträge live ins Internet übertragen, nun können sie auch heruntergeladen werden.
Es ist etwas faul bei den Videos im Internet, erklärte Jesse Patel von der Participatory Culture Foundation auf der re:publica 2008. Worin sich das von seiner Stiftung entwickelte System namens Miro von anderen wie iTunes und YouTube unterscheidet, erläutert Patel im Interview mit Golem.de.
Das Radio ist tot - es lebe das Radio. Der Hörfunk erlebt im Internet eine Renaissance durch die User selbst. Talk Radio 2.0 ist das Stichwort und in den USA zieht es schon mehr als 100.000 Hörer täglich in seinen Bann. Auf der re:publica stellten zwei Hamburger ihre Version eines Talk Radio 2.0 für Deutschland vor.
Spätestens seit der von den USA initiierten Razzia gegen The Pirate Bay ist der Torrent-Tracker weltweit bekannt. Golem.de traf Peter Sunde, einen der drei Gründer der Pirate Bay, auf der re:publica 2008. Im Interview erläutert Sunde, warum der Dienst aus seiner Sicht in Schweden legal ist, gibt Auskunft über den aktuellen Stand im Verfahren gegen Pirate Bay und weshalb er derzeit besser nicht in die USA reisen sollte.
Star Trek, Krieg der Sterne, Wing Commander und Blade Runner - alles Szenarios, die kein Mensch mehr braucht. Das findet zumindest Gregor Sedlag, der auf der diesjährigen Blogger-Tagung re:publica in Berlin über die Krise der Science-Fiction sprach.
Wenn in letzter Zeit von Polizei im Zusammenhang mit dem Internet die Rede war, dann ging es meist um Onlinedurchsuchung und Vorratsdatenspeicherung. Auf der re:publica 2008 stellte Guido Karl Onlineaktivitäten der nordrhein-westfälischen Polizei vor.
Die heute in Berlin eröffnete re:publica lässt sich auch live im Netz verfolgen. Teile der Veranstaltung werden als Video- und Audiostream ins Internet übertragen.
Das Miro-Projekt hat seine Webfernsehsoftware Miro in der Version 1.2 veröffentlicht, die einige Detailverbesserungen sowie einige grundlegende Änderungen für die künftige Weiterentwicklung mitbringt.
Im zweiten Quartal 2012 erhalten eine Reihe von LG-Smartphones das Update auf Android 4.0. Ein zweiter Schwung an Android-Smartphones wird das Update dann allerdings erst im dritten Quartal 2012 erhalten - die Kunden sind verärgert.
(Lg Android 4.0)
Blizzard bereitet schon die Betaphase von Mists of Pandaria vor, jetzt gibt es neue Informationen über die Erweiterung für World of Warcraft. Sie soll unter anderem neun heroische Dungeons und drei Raid-Instanzen bieten.
(Mists Of Pandaria)
Microsoft hat mit Surface eine eigene Tablet-Familie mit Windows 8 vorgestellt. Das 10,6 Zoll große Gerät ist mit abnehmbaren, dünnen Tastaturdeckeln in zwei Versionen erhältlich. Die Tablets werden sowohl mit ARM- als auch mit Intel-Prozessoren angeboten.
(Surface)
Bislang sind sie die wehrlosen Opfer im Streit mit den Angry Birds, jetzt rücken sie in den Mittelpunkt: die Schweine. Rovio hat angekündigt, dass Bad Piggies Ende September 2012 erscheint - und ganz ohne Schleudergeräte auskommt.
(Bad Piggies)
McAfee-Gründer John McAfee versteckt sich vor der Polizei von Belize, da er fürchtet, dass sie ihn sonst sofort umbringen würde. Der Regierungschef des Landes hat sich jetzt zu dem Mordfall und dem Verhalten McAfees geäußert.
(John Mcafee)
Einem der wenigen Besitzer eines Nexus 10 ist das Android-Tablet heruntergefallen und er wollte es reparieren lassen. Damit ist er aber bislang gescheitert. Weder Google noch Samsung bieten eine Reparatur an. Samsung übernimmt nun die Reparatur.
(Google Nexus 10)
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