Red Hat Summit 2007, Red Hat Summit

Red Hat Summit 2007

Der Red Hat Summit 2007 hat vom 9. bis zum 11. Mai 2007 in San Diego stattgefunden. Den ├╝ber 1.000 Teilnehmern gab der Linux-Distributor in zahlreichen Sessions Informationen zu seinen Produkten und Open Source im Allgemeinen.

Artikel

  1. Video-Interview: "DRM ist unverschämt"

    Video-Interview: "DRM ist unverschämt"

    Eben Moglen ist Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und hat für die Free Software Foundation (FSF) mit an der GNU General Public License v3 (GPLv3) gearbeitet. Sobald die Lizenz fertig ist, will sich Moglen aus dem Vorstand der FSF zurückziehen und sich seinem Software Freedom Law Center (FSLC) widmen, das freien Projekten Rechtsunterstützung bietet. Auf dem Red Hat Summit 2007 Anfang Mai in San Diego sprach Golem.de mit ihm über die GPLv3, über Digital Rights Management (DRM) und Softwarepatente.

    05.06.200755 Kommentare

  2. Interview: Fedora bleibt freie Software

    Interview: Fedora bleibt freie Software

    Max Spevack ist Fedora-Projektleiter und wird dafür von Red Hat bezahlt. Bei ihm laufen also die Fäden in Bezug auf die Linux-Distribution zusammen. Seine Aufgabe ist, das Projekt zu leiten, egal ob im Hinblick auf die beteiligten Red-Hat-Mitarbeiter oder die Community-Entwickler und auch die Beziehung zwischen Fedora und Red Hat Enterprise Linux pflegt er. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego sprach Golem.de Anfang Mai mit Spevack unter anderem über die Umstrukturierung des Projekts im Zuge der Entwicklung von Fedora 7, das am 31. Mai 2007 erscheinen soll. Aber auch Patente und proprietäre Komponenten kamen zur Sprache.

    30.05.200711 Kommentare

  3. Interview: "Open Source ist wichtig für den OLPC"

    Interview: "Open Source ist wichtig für den OLPC"

    Das von Nicholas Negroponte gegründete gemeinnützige 100-Dollar-Laptop-Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) soll Kindern in Entwicklungsländern die Chance geben, einen Computer nutzen zu können und damit zu lernen. Als Betriebssystem kommt eine von Red Hat angepasste Linux-Version zum Einsatz. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego konnte Golem.de mit Chris Blizzard sprechen, der Red Hats OLPC-Team leitet.

    11.05.200718 Kommentare

Anzeige
  1. Sybase bringt Datenbank-Appliance mit RHEL 5

    Sybase bietet sein Datenbank-Management-System Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE) nun auch als Software-Appliance an. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 bildet dabei die Basis und bringt so auch Virtualisierung mit.

    10.05.20070 Kommentare

  2. Red Hat verkauft Business-Lösungen

    Die "Red Hat Exchange" soll ein Marktplatz für vorgefertigte Geschäftsanwendungen sein, die auf Abonnement-Basis verkauft werden. Als Basis dient Red Hat Enterprise Linux oder die JBoss Middleware. Derzeit sind 14 Partner im Boot.

    10.05.20070 Kommentare

  3. Virtuelles Betriebssystem von Red Hat

    Um für Unternehmens-Desktops eine sichere Umgebung zu schaffen, arbeiten Red Hat und Intel gemeinsam an einem "Virtual-Appliance-Betriebssystem" auf Linux-Basis. Dieses dient als Plattform, auf der virtuelle Anwendungen unabhängig vom Desktop-Betriebssystem laufen.

    10.05.20075 Kommentare

  1. Red Hat kündigt Linux-Desktop für Entwicklungsländer an

    Unter dem Namen "Global Desktop" hat Red Hat auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego einen neuen Linux-Desktop vorgestellt, der sich speziell an Entwicklungsländer richtet. Nicht nur das Produkt selbst, sondern auch das Distributionsmodell soll entsprechend angepasst werden.

    09.05.200723 Kommentare

  2. Red Hat Summit: Offene Linux-Treiber von AMD?

    Red Hat Summit: Offene Linux-Treiber von AMD?

    Zur Eröffnung des Red Hat Summit 2007 in San Diego kündigte AMD eine bessere Treiber-Unterstützung für Linux an. Red Hat will den Betrieb von Windows als Gastsystem unter Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) erleichtern und widmet sich weiter dem 100-Dollar-Notebook.

    09.05.200724 Kommentare


Anzeige

Gesuchte Artikel
  1. Firefox 18 Beta
    Schneller, schärfer und sicherer
    Firefox 18 Beta: Schneller, schärfer und sicherer

    Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 18 veröffentlicht. Die neue Browserversion verfügt mit Ionmonkey über einen neuen JIT-Compiler für Javascript, kann unsichere Inhalte auf sicheren Websites blockieren und sieht auf hochauflösenden Displays schärfer aus.
    (Firefox)

  2. DDoS-Angriffe
    Anonymous fängt sich bei Megaupload-Protest Trojaner ein
    DDoS-Angriffe: Anonymous fängt sich bei Megaupload-Protest Trojaner ein

    Anonymous-Mitglieder könnten sich bei ihrer Protestaktion nach Abschalten der Webseite Megaupload möglicherweise einen Trojaner eingefangen haben. Mit der Software Slowloris wurde die Trojaner-Software Zeus verbreitet.
    (Megaupload)

  3. Spock.com: Suchmaschine findet Personen

    Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.
    (Personen Suchmaschine)

  4. Razzia-Vorbeugung
    Pirate Bay entschwebt in die Cloud
    Razzia-Vorbeugung: Pirate Bay entschwebt in die Cloud

    Die Filesharing-Website The Pirate Bay (TPB) ist in die Cloud umgezogen - und will sich damit besser gegen Polizeidurchsuchungen und Serverbeschlagnahmungen schützen können.
    (Pirate Bay)

  5. Suchmaschinen
    Das Cookie-Märchen von Qwant
    Suchmaschinen: Das Cookie-Märchen von Qwant

    Die französische Suchmaschine Qwant will ihren Nutzern mehr Datenschutz als Google bieten. Ihr Versprechen, keine Cookies und kein Tracking einzusetzen, hält sie aber nicht ein. Zudem ist die Zahl der angezeigten Suchergebnisse äußerst gering.
    (Qwant)

  6. Smart Speaker
    Teufels Streaminglösung für Android-Smartphones
    Smart Speaker: Teufels Streaminglösung für Android-Smartphones

    Teufel bringt den Smart Speaker for Android auf den Markt, der nun auch direkt Musik aus dem Speicher von Android-Geräten wiedergeben kann. Vom Raumfeld One unterscheidet er sich in nichts als dem Namen.
    (Sonos)

  7. Windows RT
    Microsoft will 199 US-Dollar für Surface nicht dementieren
    Windows RT: Microsoft will 199 US-Dollar für Surface nicht dementieren

    Seit Monaten versucht Microsoft offenbar, seine Partner aus der ersten Angebotsreihe von Windows-RT-Tablets zu beruhigen. Doch die wollen nur eines hören: dass das Gerücht über einen Preis von 199 US-Dollar für Surface nicht stimmt.
    (Windows Surface)


Verwandte Themen
OLPC, Bildungsnotebook, Red Hat

RSS Feed
RSS FeedRed Hat Summit

Folgen Sie uns
       


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de