Red Hat Enterprise Linux - kurz RHEL - ist die für den Enterprise-Einsatz bestimmte Linux-Distribution von Red Hat. Sie basiert auf der Community-Distribution Fedora, verfolgt aber keine festen Releasezyklen. Red Hat garantiert für alle RHEL-Varianten eine siebenjährige Lebensdauer, in der Kunden Updates und Patches erhalten. Die Updates werden über das Red Hat Network ausgeliefert.
Der russische Linux-Distributor Rosalab veröffentlicht einen Klon von Red Hat Enterprise Linux. Für Endanwender gibt es bereits eine auf Mandriva basierende Distro von Rosalab.
Red Hat liefert seit RHEL 6 seine Änderungen am Linux-Kernel nicht mehr als getrennte Patches aus. Über einen Dienst von Oracle sind sie nun wieder einzeln verfügbar.
Mit ein wenig Selbstironie und einem kostenlosen Angebot versucht Oracle, CentOS-Nutzer vom Wechsel auf Oracle Linux zu überzeugen. Beide Linux-Distributionen basieren auf Red Hat Enterprise Linux.
Red Hat hat seinen Storage Server auf Version 2.0 aktualisiert. Die NAS-Appliance basiert auf Red Hat Enterprise Linux 6 und GlusterFS 3.3. Red Hat erwirbt Fusesource und damit dessen Integrations- und Messaging-Plattform.
Red Hat hat ein achtes Update für seine Distribution Enterprise Linux 5 veröffentlicht. Als Minor Update bringt die Aktualisierung vor allem bessere Hardwareunterstützung und Optimierungen in der Virtualisierung.
Die Lebensdauer für die RHEL-Version 5 und 6 wird von sieben auf zehn Jahre erhöht. Zusammen mit dem Addon für erweiterte Unterstützung sind dann sogar 13 Jahre Support möglich.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 6.2 ist der freie Nachbau CentOS mit der gleichen Versionsnummer erschienen.
Der Red-Hat-Nachbau Cent OS ist mit der Veröffentlichung von Version 6.1 mit der gleichlautenden Versionsnummer von Red Hat gleichgezogen, die im Mai 2011 erschien. Die wesentliche Änderung ist der neue Paketmanager Yum.
Red Hat hat ein zweites Update für sein Enterprise Linux 6 veröffentlicht. RHEL 6.2 fasst Fehlerkorrekturen zusammen und sorgt für eine verbesserte Leistung. Außerdem lässt sich RHEL nun auch als VMWare-Gastsystem nutzen.
Red Hat hat die Beta des zweiten Updates für sein Enterprise Linux 6 veröffentlicht. RHEL 6.2 enthält Fehlerkorrekturen und neue Funktionen.
Red Hat Enterprise Linux 5.7 enthält neben Fehlerkorrekturen auch zahlreiche Verbesserungen, etwa für die Virtualisierungslösungen Xen und KVM. Nebenbei wurden zahlreiche Treiber aktualisiert.
Der freie RHEL-Nachbau Cent OS 6.0 erscheint acht Monate nach dem Original. Die Sicherheitsupdates aus Red Hat Enterprise Linux 6.1 möchte die Entwicklergemeinschaft den Nutzern über ein spezielles Repository anbieten.
Red Hat Enterprise Linux ist als vorinstallierte Instanz in Amazons EC2 verfügbar. Der Support wird sowohl durch Amazon als auch durch Red Hat geleistet. Das Angebot beinhaltet RHEL 5.5 bis RHEL 6.1.
Das erste Update für Red Hat Enterprise Linux 6 ist veröffentlicht worden. Es fasst alle bisherigen Patches zusammen und fügt neue Funktionen sowie Treiber hinzu.
AMD hat seine Testsuite Tapper freigegeben. Tapper bietet Testroutinen für die Optimierung vom Linux-Kernel über Virtualisierung mit KVM oder Xen sowie das Testen von ganzen Distributionen.
Red Hat will sich verstärkt um das Geschäft mit virtuellen Desktops kümmern. Bisher hatte der Einsatz des Spice-Protokolls die Entwicklung behindert. Der Grund: Spice enthält proprietären Code, der zunächst ersetzt werden musste.
Eine Aktualisierung der Linux-Distribution Cent OS ist mit Version 5.6 freigegeben worden. Das Projekt entfernt Red-Hat-spezifische Pakete und bemüht sich ansonsten um vollständige Kompatibilität.
Im vergangenen Geschäftsjahr hat das Open-Source-Unternehmen Red Hat 909 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt. Das sind 22 Prozent mehr als im selben Vorjahreszeitraum.
Red Hat hat eine Beta des ersten Updates für Enterprise Linux 6 veröffentlicht. RHEL 6.1 enthält nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Treiber und Funktionen.
Red Hat liefert seit RHEL 6 die eigenen Änderungen am Linux-Kernel nicht mehr als getrennte Patches aus. Damit will es die Supportangebote von Konkurrenten schwächen.
Cent OS ist in Version 4.9 veröffentlicht worden. Die Linux-Distribution basiert hauptsächlich auf den von Red Hat offengelegten Quellen des vor zwei Wochen veröffentlichten Red Hat Enterprise Linux 4.9. Damit endet der Zyklus des 4er Entwicklungszweiges.
Red Hat hat zahlreiche Open-Source-Anwendungen aus dem Fedora-Projekt unter dem Namen Extra Packages for Enterprise Linux (EPEL) zusammengestellt und für die aktuelle Version 6 seiner Linux-Distribution RHEL veröffentlicht.
Oracle hat seine eigene Linux-Variante in Version 6 freigegeben. Die unter dem Namen Oracle Linux entwickelte Distribution basiert in weiten Teilen auf Red Hat Enterprise Linux und wurde speziell für die Verwendung von Oracle-Produkten optimiert.
Red Hat hat mit Version 5.6 ein Update für seine Enterprise-Linux-Reihe veröffentlicht. Neben zahlreichen neuen Hardwaretreibern hat RHEL 5.6 eine aktuelle Version des DNS-Servers Bind, der DNSSEC unterstützt.
Red Hat hat seine Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux 6 freigegeben. RHEL 6 bringt vor allem Verbesserungen am integrierten Linux-Kernel 2.6.32 mit, die auch in den Code des offiziellen Kernels eingeflossen sind. Das System ist mit GCC 4.4 kompiliert und bietet zusätzlich neue Verwaltungstools.
Mit einer zusätzlichen Option können Kunden ihre Supportabonnements für Red Hats Enterprise Linux erweitern und die normalerweise auf sieben Jahre terminierte Unterstützung um drei weitere Jahre verlängern.
CentOS ist in der Version 5.5 erschienen. Der Nachbau ist aus den Quellen des eben erschienenen Red Hat Enterprise Linux 5.5 entstanden. Einige Red-Hat-spezifische Pakete wurden entfernt, ansonsten bemüht sich CentOS um vollständige Kompatibilität zur Red-Hat-Distribution.
Red Hat Enterprise Linux 6 ist als Vorabversion freigegeben worden. RHEL 6 bringt vor allem Verbesserungen am integrierten Linux-Kernel 2.6.32 mit, die auch in den Code des offiziellen Kernels eingeflossen sind. Das System ist mit GCC 4.4 kompiliert und bietet zusätzlich neue Verwaltungstools.
Die aktuelle Version 5.5 der Enterprise-Linux-Distribution von Red Hat bringt Aktualisierungen für den Hypervisor Kernel-based Virtual Machine (KVM) mit sowie einen um neue Treiber erweiterten Linux-Kernel. Zusätzlich wurden zahlreiche Applikationen auf den aktuellen Stand gebracht.
Die Tokioter Börse (Tokyo Stock Exchange, TSE) hat Linux als Standardbetriebssystem ihres neuen Handelssystems ausgewählt. Das System soll kurze Wartezeiten bei hoher Zuverlässigkeit ermöglichen.
Die kürzlich vorgestellte Server-Linux-Distribution Enterprise MRG 1.2 der Firma Red Hat läuft auf einem speziell angepassten Linux-Kernel, der auf niedrige Latenzzeiten getrimmt ist.
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist jetzt in der Version 5.4 verfügbar. Red Hat setzt darin nun auf KVM als Hypervisor, unterstützt Fuse komplett und liefert aktualisierte Treiber mit.
Die Linux-Distribution CentOS ist in der Version 4.8 verfügbar. Sie basiert auf dem frei verfügbaren Quellcode von Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Die Entwickler haben die Änderungen des letzten Red-Hat-Updates integriert.
Derzeit machen Gerüchte um eine Sicherheitslücke in OpenSSH in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) die Runde. Unterdessen hat sich OpenSSH-Entwickler Damien Miller geäußert. Er sieht nicht genügend Beweise für die Existenz einer Sicherheitslücke.
Red Hat hat eine Betaversion von Red Hat Enterprise Linux 5.4 (RHEL) veröffentlicht. Obwohl es nur ein Minor-Release ist, bietet RHEL 5.4 auch eine größere Änderung: Red Hat wechselt den verwendeten Hypervisor zur Virtualisierung.
Linux-Anbieter Red Hat stellt Kunden ab sofort Betaversionen seiner im Februar 2009 vorgestellten Virtualisierungsprodukte zur Verfügung. Die fertigen Produkte sollen im Verlauf des Jahres ausgeliefert werden.
Das CentOS-Projekt hat einen Verzeichnisserver und eine Live-CD der aktuellen CentOS-Version 5.3 veröffentlicht. So wie CentOS auf Red Hat Enterprise Linux basiert, setzt der Verzeichnisserver auf den vom Fedora-Projekt betreuten 389 Directory Server.
Linux-Anbieter Red Hat hat ein Update für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) freigegeben. Die neue Version 4.8 enthält verbesserte Treiber und aktualisiert die Samba-Version für eine bessere Zusammenarbeit mit Windows-Clients.
CentOS ist jetzt in der Version 5.3 verfügbar. Die Linux-Distribution basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und enthält damit die Änderungen, die Red Hat vor gut zwei Monaten mit RHEL 5.3 ausgeliefert hat.
Red Hat plant, Red Hat Enterprise Linux 4.x (RHEL) zu aktualisieren. Die kommende Version RHEL 4.8 ist jetzt als Beta verfügbar. Das Update enthält eine Reihe neuer Treiber.
Unter dem Namen Red Hat Enterprise Virtualization führt Red Hat eine neue Virtualisierungsfamilie ein. Die Produkte reichen vom Hypervisor bis hin zu Managementlösungen. Red Hat setzt dabei auf bereits existierende Techniken.
Red Hat hat das dritte Update für die Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) veröffentlicht. Das Update enthält zusätzliche Funktionen und erweitert die Hardwareunterstützung des Betriebssystems. Auch noch nicht unterstützte Technology Previews wurden integriert.
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5.3 ist als Betaversion erschienen. Während die Basis weitgehend mit RHEL 5 identisch bleibt, bauen die Entwickler in die Update-Versionen zusätzliche Funktionen ein. Auch einige noch nicht unterstützte Technology Previews finden sich in der Beta.
Red Hat und IBM haben eine Live-DVD zusammengestellt, die Unternehmen den Linux-Desktop als Alternative aufzeigen soll. Mit der DVD können sie die Software ohne Installation auf ihrer Hardware testen.
Die Linux-Distribution CentOS ist in der Version 4.7 erschienen. CentOS basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und enthält somit dieselben Veränderungen wie RHEL 4.7.
Red Hat hat sein Enterprise Linux in der Version 4.7 veröffentlicht. Darin wurden nochmals neue Funktionen integriert. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.x begibt sich nun in die zweite Phase des Support-Zeitraums.
Die Linux-Distribution CentOS 5.2 ist jetzt auch als Live-CD für x86-Rechner verfügbar. Die CD kann als Desktop-Ersatz verwendet werden, aber auch als Rettungssystem. Dafür sind einige Systemwerkzeuge enthalten.
Einen knappen Monat nach dem letzten Update für Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) ist eine neue Version von CentOS verfügbar. Die Linux-Distribution basiert auf den frei verfügbaren RHEL-Quellen und bringt dieselben Verbesserungen wie RHEL 5.2 mit.
Red Hats Echtzeitlösung "Enterprise MRG" ist in der ersten Version erschienen. MRG steht für "Messaging, Realtime, Grid" und ist für kritische Unternehmensbereiche gedacht.
Red Hat hat seiner Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) ein zweites Update spendiert. RHEL 5.2 beseitigt zahlreiche Fehler, verbessert die Hardwareunterstützung und bringt neue Softwarefunktionen mit. Vor allem in den Bereichen Virtualisierung, Notebook- und Desktop-Unterstützung, Verschlüsselung und Sicherheit, Cluster und Storage sowie Netzwerk und IPv6 gibt es nennenswerte Erweiterungen.
Red Hat hat das dritte Update für die Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL 5) veröffentlicht. Das Update enthält zusätzliche Funktionen und erweitert die Hardwareunterstützung des Betriebssystems. Auch noch nicht unterstützte Technology Previews wurden integriert.
Red Hat hat auf der CeBIT die Version 5 von Red Hat Enterprise Linux vorgestellt. Diese kommt nur noch in einer Client- und zwei Server-Varianten daher und bringt als Kernkomponente Virtualisierung via Xen mit. Auch die Zusammenarbeit mit Microsofts Active Directory wurde verbessert. Neue Sicherheitsfunktionen über SELinux enthält die neue Enterprise-Distribution ebenfalls, womit auch Regierungsanforderungen erfüllt werden sollen.
Hiriko ist ein Elektroauto, das zum Parken zusammengefaltet wird. Drei solcher Autos sollen in eine Parklücke passen. Der Prototyp ist jetzt vorgestellt worden.
(Hiriko)
Ein kleiner Teil von Assassin's Creed 3 spielt in der Jugend des Helden Ratohnhaké:tons, später gelangt er unter anderem in die Städte Boston und New York - und soll auch an gewaltigen Schlachten teilnehmen.
(Assassins Creed 3)
Apple untersucht ein Problem mit der WLAN-Variante des iPad 3. Einige Geräte sollen Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem Access Point haben. Zudem beginnt in Australien die Rücknahme der LTE-Variante, für den Fall, dass sich Käufer durch das 4G getäuscht fühlen.
(Ipad 3)
Das Archos 97 Carbon ist Archos' erstes Tablet der neuen Elements-Serie. Sein 9,7-Zoll-Touchscreen steckt in einem Aluminiumgehäuse.
(Archos)
Gerüchten zufolge sollte Apples iMac mit 27 Zoll großem Bildschirm erst im neuen Jahr ausgeliefert werden. Nun haben einige Kunden in den USA bereits eine Versandbestätigung von Apple für Mitte Dezember erhalten. In Deutschland wird im Apple Store als Liefertermin Januar 2013 angegeben.
(Imac)
Für 150 Euro bringt Huawei mit dem Ascend Y300 ein Smartphone mit Dual-Core-Prozessor auf den Markt. Es erscheint mit Android 4.1, hat einen 4 Zoll großen Touchscreen und eine 5-Megapixel-Kamera.
(Huawei Ascend Y300)
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