Voraussichtlich Anfang April können Spieler ihre Ouya in den Händen halten. Der Versand beginnt am 28. März 2013. Der Konsolenhersteller hat auch neue Spiele angekündigt.
Hochkarätige Berater stehen vier jungen Teams bei dem Wettbewerb "Make Something Unreal Live" zur Seite, den Epic Games Mitte April 2012 im britischen Birmingham veranstaltet.
Ausgewählte Mod-Autoren können schon etwas länger mit dem SDK für Red Orchestra 2 arbeiten. Jetzt veröffentlicht das Entwicklerstudio Tripwire Interactive die Werkzeuge für jeden Besitzer des Spiels.
Er hat Red Orchestra erfunden, jetzt arbeitet Jeremy Blum bei seinem neuen Studio New World Interactive mit der Cryengine 3 am Free-to-play-Shooter Lethal Enterprise. Ebenfalls in der Entwicklung befindet sich ein Shooter auf Basis der Mod Insurgency.
Epic Games hat die bekannte Mod The Haunted zum Gewinner des Wettbewerbs "Make Something Unreal" gekürt - und damit einem internationalen Team mit starker deutscher Beteiligung zum Sieg verholfen.
Tripwire Interactive kündigt für Red Orchestra 2 unter anderem eine Kampagne an, in der Spieler als Mitglied der Wehrmacht in den Krieg ziehen können. Der Ego-Shooter mit dem Untertitel Heroes of Stalingrad schickt Spieler im Zweiten Weltkrieg an die Ostfront.
Im Wettbewerb von Epic Games und Intel können Amateur-Designer in 21 Kategorien eigene Spiele-Mods, Waffen, Levels und Vehikel entwerfen. Zu gewinnen gibt es Bargeld, Hardware und eine Entwicklerlizenz der aktuellen Unreal-Engine - die sonst eine hohe sechs- bis siebenstellige Summe kostet.
"Schräger Shooter" ist im Falle der Neuankündigung Damnation fast wörtlich gemeint, denn das Entwicklerteam Blue Omega Entertainment spricht bei seinem Spiel von einem "shooter gone vertical". Als wackerer Held kämpft der Spieler in riesigen Levels - und an deren Wänden.
Strato sucht Beta-Tester für sein neues Gameserver-Angebot. Die Tester können mindestens einen Monat lang mit bis zu 15 Personen kostenfrei spielen. Ab 15. November 2006 werden entsprechende Bewerbungen angenommen.
In den letzten Jahren hat die Mod-Szene einen so kontinuierlichen Zulauf von ambitionierten und talentierten Entwicklern wie nie zuvor - kein Wunder, dass aus immer mehr dieser vermeintlichen Hobby-Projekte mittlerweile kommerzielle Software wird. Jüngstes Beispiel ist der Netzwerk-Shooter "Red Orchestra: Ostfront 41-45", der seit einiger Zeit über den Download-Dienst Steam, mittlerweile aber auch als von Frogster Interactive veröffentlichte Handelsversion erhältlich ist.
Wer sich das von Tripwire Interactive entwickelte "Red Orchestra: Ostfront 41-45" nicht kostenpflichtig über Steam herunterladen will, kann den Netzwerk-Shooter bald auch als lokalisierte Version im deutschen Handel erwerben. Frogster kündigte heute auf einer Presseveranstaltung in Berlin eine entsprechende Vertriebspartnerschaft an.
Der Spiele-Publisher Strategy First will künftig Spiele über Valves Download-Dienst Steam anbieten. Damit werden in Zukunft auch Strategiespiele und Simulationskriegsspiele über Steam zu haben sein - den Anfang soll "S.C.S - Dangerous Waters" machen.
Unter dem Firmennamen Tripwire Interactive haben sich die Macher des Unreal-Tournament-Mods Red Orchestra bereits im Frühjahr 2005 selbstständig gemacht und haben nun mit "Red Orchestra: Ostfront 41-45" einen kostenpflichtigen Unreal-Engine-basierten Shooter angekündigt. Das Interessante dabei ist, dass das Red-Orchestra-Spiel über Valves Download-Dienst Steam vertrieben werden soll.
Mit dem nun in der Version 3.01 für Unreal Tournament 2004 erschienenen kostenlosen Total-Conversion-Mod "Strike Force 2004" soll das Onlinegefecht zwischen einem fiktiven europäischen Sondereinsatzkommando und Terroristen mehr Action gewinnen. Nach dem Red-Orchestra-Team versucht sich auch das hinter Strike Force stehende internationale Team von Vision Studios an einer kommerziellen Version seines Mods und dem Einstieg in die Spielebranche.
Das von Epic Games und Nvidia für das Unreal-Tournament-Mod Red Orchestra ausgezeichnete Team hat ein eigenes Spielestudio gegründet. Unter dem Namen Tripwire Interactive will das seit zwei Jahren bestehende Team nun auf Basis der Unreal-Engine eigene Spiele entwickeln.
Wie zu erwarten haben sich die Entwickler des aufwendigen Zweiter-Weltkrieg-Mods "Red Orchestra" auch in der letzten Phase des "Make Something Unreal"-Wettbewerbs behaupten können und sind als Sieger hervorgegangen. Dies bringt ihnen u.a. eine volle Lizenz für Epics Unreal-Engine ein, die - nicht ganz uneigennützig - gemeinsam mit Nvidia die fähigsten Mod-Amateur-Entwickler suchten.
Mit Red Orchestra 3.0 haben begabte Fans des Shooters Unreal Tournament 2004 eine neue Version ihrer aufwendigen Komplettmodifikation (Total Conversion Mod) geschaffen, die Spieler in ein Zweiter-Weltkrieg-Szenario versetzt. Wie bereits im Vorfeld versprochen, stehen damit nun auf sowjetischer und deutscher Seite erstmals auch Fahrzeuge, eine Anti-Panzer-Waffe und Artillerie zur Verfügung.
Samsung kündigt in Las Vegas seinen neuen Super OLED TV an. Er verfügt über eine 55-Zoll-Bilddiagonale, 2D- und 3D-Darstellung, Bewegungssteuerung, Spracherkennung und einen Dual-Core-Prozessor für App-Multitasking.
(55 Zoll Fernseher)
Die Retrokamera X-Pro1 von Fujifilm wurde zwar schon vor einem Monat angekündigt, doch erst jetzt hat der Hersteller den Preis für die Systemkamera und die Wechselobjektive mitgeteilt. Er bewegt sich deutlich über dem, was Mittelklasse-Spiegelreflexkameras üblicherweise kosten.
(Systemkamera)
Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.
(X Plane 10 Test)
Mit ganzen Sätzen sollen sich die beiden Tomtom-Navigationsgeräte Via 130 und 135 bedienen lassen. Der Fahrer soll dadurch weniger von der Bedienung des Navigationsgeräts abgelenkt werden und sich besser auf den Straßenverkehr konzentrieren können.
(Tomtom Via 135)
Eine riesige offene Welt, Radiosender für jeden Musikgeschmack und rasante Rennen mit Abwechslung: Das nächste Forza unterscheidet sich deutlich von seinem Vorgänger. Golem.de hat Horizon angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
(Forza Horizon)
Das Arduino Esplora ist mit zahlreichen Sensoren und Schaltern ausgestattet, die sonst mühsam zusammengelötet oder auf einer Steckplatine untergebracht werden müssten. Der Esplora ist mit einem eigenen Mikrocontroller ausgestattet.
(Arduino)
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