Steven Sinofsky war einfach kein Teamplayer, deshalb musste Microsoft sich von dem genialen Manager trennen: Davon war auch Bill Gates überzeugt, der Sinofsky seit vielen Jahren kannte.
Ray Ozzie hat zusammen mit ehemaligen Kollegen ein neues Unternehmen gegründet. Es heißt Cocomo und entwickelt ein neues Kommunikationsprodukt.
Bob Muglia verlässt Microsoft, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Muglia leitet Microsofts Server and Tools Division (STB) und ist somit für das gesamte Servergeschäft von Microsoft mit rund 15 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz verantwortlich.
Microsofts scheidender Softwarearchitekt Ray Ozzie hat Microsoft in einem Blogeintrag einige Aufgaben hinterlassen. Er beschreibt eine Welt nach dem PC und was notwendig ist, um in dieser Welt zu bestehen.
Ray Ozzie, der Nachfolger von Microsoft-Gründer Bill Gates als Chief Software Architect, bereitet seinen Abgang vor. Ozzie geht nicht sofort, wird sich aber demnächst anderen Dingen bei Microsoft widmen. Was danach kommt, ist derzeit offen.
Microsoft hat seine Cloud-Computing-Plattform Windows Azure in Form einer Community Technology Preview veröffentlicht. Der Dienst soll ab Januar 2010 in der finalen Version zur Verfügung stehen.
Mit Windows Azure hat Microsoft eine Plattform für Hosting und Verwaltung von Cloud-basierten Diensten vorgestellt. Azure vereint Software und Dienste, die bei der Erstellung neuer Anwendungen helfen sollen, die PC, Internet und Telefon umfassen.
Craig Mundie, Microsofts Forschungs- und Strategiechef, will mit Werbung in Software zusätzliches Geld verdienen. In der Folge könnten die Preise für Computerprogramme sinken.
Viele Jahre war er der reichste Mann der Welt, der auch das von ihm gegründete Unternehmen Microsoft reich gemacht hat. Am heutigen Freitag geht für Bill Gates sein langer Abschied vom Unternehmen zu Ende. Allerdings bleibt er Chairman von Microsofts Board of Directors und einer der größten Aktionäre von Microsoft.
Ab Juli 2008 will sich Microsofts Gründer und derzeitiger Chief Software Architect Bill Gates vom Tagesgeschäft zurückziehen. Seinen Posten bekommen Ray Ozzie und Craig Mundie. Künftig will Gates dann nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender und Berater für Microsoft zur Verfügung stehen. Vor allem aber will sich Gates um die gemeinsam mit seiner Frau gegründete Stiftung kümmern.
Microsoft verstärkt seine Forschung im Bereich Internet und gründet dazu die "Live Labs" als Joint Venture seiner Töchter MSN und Microsoft Research. Hier sollen neue, produktnahe Internettechnologien entwickelt werden.
Nach "Xbox live" will Microsoft mit "Windows Live" und "Office Live" nun auch seine beiden wichtigsten Produkte ins Internet bringen. Die neuen Dienste wurden von Microsoft-Chairman Bill Gates und Lotus-Notes-Erfinder Ray Ozzie vorgestellt, der heute Chef-Techniker von Microsoft ist. Beta-Versionen von einigen der neuen Dienste stehen ab sofort zur Verfügung, wobei Microsoft Googles Geschäftsmodell nachahmt.
Microsoft steht ein Unternehmensumbau ins Haus. Das Unternehmen wird dabei in drei neue Hauptabteilungen umstrukturiert, die jeweils durch einen Präsidenten geleitet werden. Die " Microsoft Platform Products & Services Division" wird von Kevin Johnson und Jim Allchin geführt. Die Abteilung kümmert sich um Windows Client, Server und Tools sowie MSN.
Microsoft kauft das von Lotus-Notes-Erfinder Ray Ozzie gegründete Unternehmen Groove Networks. Dieses bietet eine Peer-to-Peer-basierte Groupware-Lösung an, mit der Microsoft seine Produktpalette erweitern will - vor allem im Bereich Microsoft Office.
Das National Center for Supercomputing Applications an der Universität Illinois (NCSA) feiert am Dienstag (29.4.2003) mit einem Symposium den 10. Geburtstag des Mosaic-Web-Browsers. Die von NCSA entwickelte Software war der erste grafische Web-Browser und gilt als Urvater von Netscape und dem Internet Explorer.
Die neue Version 2.0 der dezentralisierten Gruppenarbeitssoftware Groove, die von Notes-Entwickler Ray Ozzie stammt, ist nach Angaben des Herstellers nun an Kunden in den USA verteilt worden. Das Peer-to-Peer-Netzwerk erlaubt es Anwendern, ihre Daten via Internet respektive Intranet über gemeinsam genutzten Festplattenplatz auszutauschen.
Microsoft hat sich mit 51 Millionen US-Dollar an Groove Networks beteiligt, die Software für dezentralisierte Plattformen entwickeln, mit der Unternehmen sicher Daten untereinander austauschen können sollen.
Der Notes-Entwickler Ray Ozzie stellte in den USA das Groove Network vor, das ein neues Konzept der Zusammenarbeit in einer Gruppe verwirklicht. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk á la Napster erlaubt es Anwendern, ihre Daten via Internet respektive Intranet über gemeinsam genutzten Festplattenplatz auszutauschen.
Bei GMX gibt es zurzeit Probleme mit dem Empfang von E-Mails. Verloren gehen soll jedoch nichts.
(Gmx)
Eine Digitalkamera aus Pappe hat ein schwedisches Unternehmen für Ikea entwickelt. Kaufen können Kunden die Kamera jedoch nicht - das Möbelhaus verlost sie.
(Ikea)
McAfee-Gründer John McAfee versteckt sich vor der Polizei von Belize, da er fürchtet, dass sie ihn sonst sofort umbringen würde. Der Regierungschef des Landes hat sich jetzt zu dem Mordfall und dem Verhalten McAfees geäußert.
(John Mcafee)
Der Start war zwar holperig, in den nächsten Linux-Kernel 3.4 ist aber der letzte Treiber für Microsofts Hyper-V aus dem Staging-Bereich aufgenommen worden. Microsofts Entwickler loben dafür die Community - und sich selbst.
(Linux)
Rocket Internet, eine Firma des Gründers Oliver Samwer, hat ein Personalproblem. Laut einem unbestätigten Bericht beklagen einige einen rüden Führungsstil bei Samwer und wechseln den Arbeitgeber. Für den Neustart kommen viele Millionen Euro von der Otto Group.
(Online Food Samwer Rocket)
In Ubuntu 12.10 wird Grub 2 wieder der Standard-Bootloader. Bedenken wegen der möglichen Offenlegung der Signaturschlüssel haben Canonical und die FSF ausgeräumt.
(Ubuntu 12.10)
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