An der Universität von Southampton hat ein Team 64 Raspberry-Pi-Computer zu einem Supercomputer zusammengeschlossen. Sie sind in einem Rack aus Lego untergebracht.












Wer den E-Book-Reader Kindle 3 mit auf Reisen nimmt, kann ihn als Bildschirm für sein Raspberry Pi nutzen. Zusammen mit einer Tastatur lassen sich die beiden Geräte in einen portablen Rechner verwandeln.
Das Raspberry-Pi-Projekt wird künftig in Wales produziert: Eine Fertigungsanlage von Sony wird die Produktion der kleinen Platine aufnehmen. Dort soll der größte Teil der nächsten Raspberry Pi entstehen.
Die Entwicklerplatine Raspberry Pi wird demnächst in einer aktualisierten Version erhältlich sein, auf der kleine Fehler behoben worden sind. Außerdem hat die Platine Löcher zum Fixieren mit Schrauben.
Das Cubieboard ist etwa so groß wie das Raspberry Pi, hat aber eine schnellere CPU und mehr Arbeitsspeicher. Es soll 49 US-Dollar kosten. Wann es verfügbar sein wird, ist noch unklar.
Das Qt-Team hat eine erste Beta von Qt 5.0 veröffentlicht. Die Entwicklung zog sich zwischenzeitlich immer weiter hin, das freie Qt-Project wurde gegründet, und Nokia hat Qt an Digia verkauft.
Die dezentralen Mini-Server Freedom Boxes sollen Nutzern einen sicheren und freien Zugang zum Internet bieten. Erstmals steht ein Test-Image der Software bereit.
Anwender können Einzellizenzen für Mpeg2- und VC1-Codecs bei der Raspberry Pi Foundation erwerben. Der H.264-Codec kann kostenlos genutzt werden. Die Verkaufszahlen für das Raspberry Pi übertreffen bei weitem die Erwartungen der Stiftung.
Wir müssten den Code Europas neu schreiben, fordert Paco Ragageles, der Initiator der diesjährigen Campus Party Europe 2012, die erstmals in Deutschland stattfindet. Das Publikum ist international und muss kalt duschen.
Fotograf und Hardwarebastler David Hunt hat in den Akkugriff seiner Canon 5D Mark II ein Raspberry Pi eingebaut, mit dem er seine Bilder über WLAN und Ethernet aus der Kamera an einen Rechner schicken kann. Doch das dürfte erst der Anfang dessen sein, was mit der Verbindung aus Raspberry Pi und Kamera möglich ist.
Firefox OS ist für das Raspberry Pi angepasst worden. Die OpenGL-Anwendung Teapot läuft dort mit über 60 Frames pro Sekunde.
Oracle veröffentlicht das mittlerweile sechste Update für Java SE 7. Erstmals bietet Oracle Java nun auch für Mac OS X an, bisher hat Apple das selbst gemacht.
Mit dem Gertboard erhält das Raspberry Pi eine Erweiterungsplatine, die unter anderem für die Steuerung von Motoren oder LEDs eingesetzt werden kann. Sie ist als Bausatz erhältlich.
Entwickler arbeiten an einer Portierung von Android 4 alias Ice Cream Sandwich für das Raspberry Pi. Video und hardwarebeschleunigte Grafik funktionieren bereits, an der Tonausgabe hapert es noch.
Die Distribution Raspbian soll das Raspberry Pi deutlich beschleunigen. Anders als mit dem bisherige Debian-Image kann mit Raspbian auch die Gleitkomma-Einheit des Minirechners genutzt werden.
Das XBMC-Team entwickelt sein freies Media-Center für Android. Bislang gibt es nur den Quellcode. Später soll XBMC auf Tablets sowie Settopgeräten und sogar auf Smartphones laufen.
Wem das Raspberry Pi zu langsam ist, dem könnte die Entwicklerplatine Odroid-X gefallen. Die hat die Vierkern-CPU Exynos, die auch in Samsungs Galaxy S3 zum Einsatz kommt.
Das Raspberry Pi geht in die Massenproduktion. Wir haben uns die verschiedenen Einsatzgebiete der kleinen Platine angeschaut. Mit dem Rechner zu basteln macht Spaß, erfordert aber reichlich Geduld.
Inzwischen gibt es eine weitere Alternative zum Kleinstrechner Raspberry Pi: das Gooseberry Board. Mit einer ARM-Cortex-A8-CPU, 512 MByte RAM und einem WLAN-Modul ist es auch besser ausgestattet.
Das Fedora-Team hat für zahlreiche Hardware mit ARM-basierten Chipsätzen Images des Linux-Betriebssystems veröffentlicht, darunter das Pandaboard. Eine Version für das Raspberry Pi gibt es indes noch nicht.
Eine Drohne aus Open-Source-Komponenten ist die erste Entwicklung des Projekts Open Relief. Das anlässlich der Katastrophe in Japan im vergangenen Jahr initiierte Projekt will Werkzeuge für Rettungskräfte entwickeln, die auf quelloffener Hardware und Software basieren.
Der Erfolg von Open-Source-Software, erklärt Linus Torvalds, entstehe durch Eigennutz und Vertrauen. Es gehe nicht darum, die Gesellschaft zu verbessern.
Ein Teil der Pirate-Bay-Infrastruktur könnte in Drohnen ausgelagert werden. Das soll vor dem Abschalten der Server schützen, die Idee startet jedoch vorerst nur als Experiment - wenn überhaupt.
Die Auslieferung des Raspberry Pi verzögert sich wegen einer falschen Ethernet-Buchse. Ein Fedora-Image für den Minirechner ist inzwischen verfügbar.
Der Verkaufsstart des Raspberry Pi beginnt mit Problemen. Die beiden Händlerwebseiten waren wegen Überlastung nur sporadisch oder gar nicht zu erreichen. Auf einer war der Minicomputer binnen weniger Stunden ausverkauft.
Das Raspberry-Pi-Team hat Details zu den Fähigkeiten des Grafikchips seines 25-US-Dollar-Computers bekanntgegeben. Für die Verwendung der Grafikeinheit werden auch proprietäre Treiber benötigt.
Erste Referenzplatinen des Kleinstcomputers Raspberry Pi werden zurzeit bei eBay versteigert. Das höchste Gebot liegt gegenwärtig bei etwa 2.500 Euro. Später sollen die Minirechner zwischen 25 und 35 Euro kosten.
Der Minicomputer Raspberry Pi geht als Testmuster in die Produktion. Erst kürzlich hat der Spielentwickler David Braben den Prototyp des Kleinstrechners vorgestellt, der für den Einsatz in Schulen gedacht ist.
Der Spielentwickler David Braben hat den Prototyp eines Kleinstcomputers vorgestellt, der in zwölf Monaten für rund 20 Euro verfügbar sein soll. Der Elite-Erfinder möchte mit dem Projekt besonders Schüler zum Programmieren anregen.
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