Qemu ist eine der ältesten virtuellen Maschinen und Emulatoren aus der Open-Source-Welt. Inzwischen sind Teile von Qemu in Projekten wie Virtual Box, KVM oder Xen gewandert. Qemu kann unter Windows, Linux und Mac OS X installiert werden und startet auch die entsprechenden Betriebssysteme als Clients. Zusätzlich laufen auch Solaris oder BSD-Basierte Systeme in der virtuellen Maschine. Qemu kann auch auf zahlreichen Hardware-Plattformen verwendet werden.
Eine neue Version des Emulators Qemu steht zum Download bereit.
Mit der Veröffentlichung des Corporate Server 3.1 hat Univention die finale Version von Samba 4 weitgehend umgesetzt. Die aktuelle Version enthält außerdem ein Werkzeug, das eine einfache Migration von Active Directory ermöglicht.
Mit Qemu 1.3 sollen sich PCI-Geräte einzelnen virtuellen Maschinen zuweisen lassen, zudem wurde USB 3.0 verbessert. Ein Release Candidate zum Testen der Funktionen steht nun bereit.
Mit Gnome 3.6 feilen die Entwickler weiter am Design der Gnome-Shell. Resultierende Änderungen wie die an Nautilus werden aber nicht alle Nutzer erfreuen.
Der Hypervisor Xen ist in Version 4.2 erschienen. Deutlich mehr Hardware wird unterstützt. Außerdem ersetzt das Konfigurationswerkzeug Xl den bisher verwendeten Xen-Manager Xm.
Oracle hat die finale der virtuellen Maschine Virtualbox 4.2 veröffentlicht. Die Unterstützung von Gastsystemen mit Windows 8 wurde verbessert. Linux-Gastsysteme unterstützen Drag-and-Drop mit dem Hostsystem.
Oracle hat eine erste Beta der virtuellen Maschine Virtualbox 4.2 veröffentlicht. Die Unterstützung von Gastsystemen mit Windows 8 wurde verbessert. Linux-Gastsysteme unterstützten Drag-and-Drop mit dem Hostsystem.
Die technische Leitung von Fedora hat nun offiziell die Integration von Secure Boot beschlossen. Außerdem für Fedora 18 vorgesehen ist ein Netzwerk-Team-Treiber, und virtuelle Maschinen sollen Ruhezustände beherrschen.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
In der Virtualisierungsumgebung Qemu und KVM lässt sich UEFIs Secure Boot nutzen. Der noch experimentelle Code stammt von Linux-Entwickler James Bottomley.
Der Bootloader Grub ist erstmals mit einer runden Versionsnummer freigegeben worden. Grub 2.00 enthält eine Reihe neuer Treiber, die auch Dateisysteme für Wechselmedien unterstützen. Erstmals ist ein Theme enthalten.
Das Fedora-Team hat für zahlreiche Hardware mit ARM-basierten Chipsätzen Images des Linux-Betriebssystems veröffentlicht, darunter das Pandaboard. Eine Version für das Raspberry Pi gibt es indes noch nicht.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 als ersten Release Candidate freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Der Meego-Nachfolger Tizen erreicht die stabile Version 1.0. Sowohl der Quellcode als auch das Software Development Kit für die Version mit dem Codename Larkspur sind ab sofort verfügbar.
Für das auf Opensolaris basierende System Openindiana stehen aktualisierte Installationsimages bereit.
Mit der ersten Beta von Gnome 3.4 werden die Funktionen und Oberflächen von Gnome eingefroren. Bis zur finalen Veröffentlichung konzentrieren sich die Entwickler auf Fehlerkorrekturen.
Der freie Windows-Nachbau ReactOS 0.3.14 hat einen neuen Netzwerkstack erhalten. Außerdem unterstützt ReactOS WLAN-Verbindungen - allerdings nur mit WEP.
Der Emulator Qemu ist in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Die freie virtuelle Maschine emuliert die Hardware eines Computers und ermöglicht es auch, für andere Prozessorarchitekturen erstellten Code auszuführen. Qemu kann aber auch als Virtualisierungsplattform genutzt werden.
Das grafische Frontend Boxes für virtuelle Maschinen soll als Standardpaket in eine der nächsten Versionen von Gnome integriert werden. Boxes ist für Privatanwender gedacht und verwendet Libvirt für den Zugriff auf die KVM.
Das Openindiana-Projekt hat Version 151a seines gleichnamigen Betriebssystems veröffentlicht. Das Opensolaris-basierte OS unterstützt die Kernel-based Virtual Machine.
Ein ambitionierter Hacker möchte die Hardware des iPhone 4 emulieren. Mit der freien virtuellen Maschine Qemu als Basis soll iOS in einer emulierten Hardwareumgebung laufen.
Der freie Emulator Qemu ist in der Version 0.15 erschienen. In der neuen Version werden unter anderem erstmals die Prozessoren Lattice Mico32 (LM32) und Unicore32 unterstützt.
Der Sourcecode des Betriebssystems Plan 9 von Bell Labs wurde geforkt. Die Entwicklergemeinschaft möchte Plan 9 unter dem Namen 9Front weiterentwickeln, da die Bell Labs nicht mehr dazu in der Lage seien.
Die Virtualisierungsbibliothek Libvirt 0.9.3 erhält eine neue Funktion, die eine erweiterte Kontrolle über CPUs ermöglicht. Zusätzlich haben die Entwickler etliche Fehler behoben und Verbesserungen eingebracht.
Das als Qemu-Ersatz konzipierte Native Linux KVM Tool hat in seiner jüngsten Ausgabe zahlreiche neue Funktionen erhalten, darunter einen experimentellen grafischen Zugang über VNC. Die Entwickler wollen die KVM-Tools im Linux-Kernel 3.1 unterbringen.
Fabrice Bellard hat einen PC-Emulator in Javascript implementiert und veröffentlicht. Sein Javascript PC Emulator bootet Linux in modernen Browsern.
Die Kernel-based Virtual Machine (KVM) samt Frontend Qemu kann künftig auf einen KMS-Treiber zugreifen und damit die optimalen Einstellungen der Bildschirmgröße vom Linux-Kernel erhalten.
Openstack, eine Open-Source-Werkzeugsammlung für die Verwaltung virtueller Maschinen, unterstützt in der neuen Version mit dem Codename Cactus Linux Containers (LXC) und die Bare-Metal-Hypervisoren ESX und ESXi 4.1 von VMware.
Die Kernelentwickler arbeiten an neuen virtuellen Hardware-Komponenten für KVM. Die KVM-Tools sollen das schwerfällige Qemu ersetzen, das als überfrachtet und fehleranfällig gilt.
Libvirt 0.9.0 ermöglicht die Überwachung und Prüfung von virtuellen Maschinen. Zusätzlich erhält die Bibliothek zur Verwaltung von virtuellen Maschinen mit Cputune ein Werkzeug zur Einstellung der CPU-Nutzung.
Der freie Windows-Nachbau ReactOS 0.3.13 hat eine überarbeitete Grafikunterstützung. Sie macht das dynamische Umschalten von Bildschirmauflösungen möglich und besitzt eine verbesserte Grafiktreiberunterstützung.
Die quelloffene virtuelle Maschine Qemu verwendet in der aktuellen Version 0.14 erstmals das Spice-Protokoll. Zudem wurden die Zugriffe auf virtuelle Festplatten im Qcow2-Format beschleunigt.
Damit Wayland mit anderen quelloffenen Werkzeugsammlungen verwendet werden kann, stellt Entwickler Kristian Høgsberg den Displayserver unter die LGPLv2. Damit sind Entwickler verpflichtet, eingebrachte Änderungen auch anderen zur Verfügung zu stellen.
Mit der C/C++-Erweiterung Clang der Low Level Virtual Maschine (LLVM) haben Entwickler einen funktionieren Linux-Kernel kompiliert. Mit dem Kernel wollen die Entwickler bis in die grafische Oberfläche gebootet haben. Er soll sowohl in einer Qemu-basierten virtuellen Maschine als auch direkt auf einem Rechner funktionieren.
Mit StackVM können jetzt mehrere Benutzer gleichzeitig eine virtuelle Maschine über das Web nutzen. Die VMs werden dazu in ein Chatfenster gezogen. Aufnahmen von StackVM-Sitzungen können im Gif-Format gespeichert werden.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node und haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM greift auf die virtuelle Maschine Qemu zu.
Das Haiku-Team hat eine zweite Alphaversion seines Betriebssystems Haiku R1 veröffentlicht. Sie ist hauptsächlich für Entwickler gedacht, die mit einer stabilen Variante ihre eigenen Projekte für Haiku vorantreiben wollen.
Der durch Pulseaudio bekannte Entwickler Lennart Poettering hat das Projekt Systemd vorgestellt, das ein neues Init-System für Unix-Systeme entwickeln soll. Systemd soll besser sein als die bisher verwendeten Systeme Upstart und Sysvinit. Das neue System ist bisher noch sehr experimentell.
Der Linux-Desktop Gnome ist pünktlich in Version 2.30.0 erschienen. Der Dateibrowser Nautilus wurde um eine geteilte Ansicht erweitert und der Webbrowser Epiphany überarbeitet. Zudem verwenden die Systemeinstellungen das Policykit-Framework, um Benutzer zu authentifizieren, die Schaltfläche für das Entsperren fällt weg.
ReactOS-Projektleiter Aleksey Bragin plädiert für einen Neuanfang für den freien Windows-Nachbau ReactOS. Mit Hilfe seiner Eigenentwicklung Arwinss und großen Teilen des Wine-Projekts soll ReactOS für den Benutzer brauchbar werden.
Der freie Windows-Klon ReactOS ist in der Version 0.3.11 erschienen. Die Entwickler haben vor allem an der Speicherverwaltung gefeilt, der enthaltene Kernel soll der Version 5.2 der Windows-NT-Reihe entsprechen.
Das Simple Protocol for Independent Computing Environments (Spice) ist von Red Hat unter den Lizenzen GPL v2, LGPL und BSD freigegeben worden.
Fedora 12 alias Constantine bringt vor allem Änderungen im Bereich Virtualisierung. Außerdem arbeiten die Entwickler am neuen zentralen Netzwerkkonfigurationstool Netcf, das in dieser Version sein Debut erlebt. Das Linux für Power-User setzt auf den aktuellen Gnome-Desktop 2.28 mit eigenem Bluecurve-Theme.
Ein erneuter sogenannter "Null Pointer Dereference Flaw" in allen Versionen des Linux-Kernels 2.6 erlaubt es einfachen Benutzern, Root-Rechte auf einem Linux-System zu erlangen. Die Sicherheitslücke wurde von Kernel-Entwicklern bereits im aktuellen Release Candidate der neuen Kernel-Version 2.6.32 behoben.
Im letzten Release vor der nächsten LTS-Version (Long Term Support) im April 2010 bringt Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala insbesondere im Hardwarebereich zahlreiche Neuerungen. Der Systemstart wurde komplett überarbeitet, das Dateisystem Ext4 zum Standard erhoben.
Früher als geplant hat Symbian den Kernel seines Betriebssystems als Open Source freigegeben. Er steht als sogenanntes Kernel Taster Kit mit den notwendigen Werkzeugen unter der Eclipse Public License zum Download bereit.
Ubuntu hat eine Betaversion seiner kommenden Ausgabe mit Codenamen Karmic Koala veröffentlicht. Die Linux-Distribution soll noch im Oktober 2009 als Ubuntu 9.10 erscheinen und wartet mit zahlreichen, zum Teil grundlegenden Neuerungen auf.
Mit KDE4Daily stehen täglich aktualisierte QEMU-Images mit dem jeweils aktuellen Entwicklungsstand von KDE 4.2 zum Download bereit. Interessierte können die KDE-Entwicklung so direkt verfolgen, ohne die Software selbst kompilieren oder auf ihrem System installieren zu müssen.
Das Hochfahren des Systems dauert rund 24 Minuten und 6 Sekunden, das Öffnen des Editors immer noch 12 Sekunden: Ein Bastler mit dem Pseudonym "mopx0" hat es geschafft, Windows Vista auf einer Playstation 3 zu installieren - mit einem Trick.
Testwilligen Anwendern stehen ab sofort wieder tägliche Schnappschüsse der Linux- und Unix-Desktop-Umgebung KDE zur Verfügung. Auch normale Anwender sollen so in die Fehlersuche mit einbezogen werden. KDE 4.1 ist für Ende Juli 2008 geplant.
Das Skyrim-Update 1.4 ist fertig. Bethesda Softworks bereitet das erfolgreiche Rollenspiel damit auf ein einfaches Installieren und automatisches Aktualisieren von Skyrim-Mods vor.
(Skyrim Patch 1.4 Ps3 Wann)
Google ist wegen einer zu kurzen Rückgabezeit für Anwendungen im Play Store, ehemals Android Market, verklagt worden. Android-Nutzer bemängeln, dass sie fehlerhafte Android-Anwendungen gekauft hatten und diese dann nicht mehr zurückgeben konnten.
(Google Play)
Sony hat bisher für keines seiner Android-Smartphones ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean angekündigt. Allerdings ist bereits entschieden, dass das Xperia Arc S und das Xperia Mini Pro kein Update auf Android 4.1 erhalten werden.
(Sony Xperia Arc S)
Laut Google wird Samsung als erstes Unternehmen einen Fernseher mit Google TV anbieten, der noch 2012 verkauft werden soll. In Deutschland gibt es das System zum Nachrüsten schon als Set-top-Box zu kaufen.
(Google Tv)
Tim Cook hat Microsofts Surface noch nicht in der Hand gehabt, findet es aber verwirrend wie ein Auto, das auch noch schwimmen und fliegen kann, aber nichts davon richtig gut.
(Microsoft Surface)
Erneut gibt ein MMORPG den Abschied vom reinen Abo-Geschäftsmodell bekannt: Das von Gameforge betriebene Tera wird im Februar 2013 zu Free-to-Play wechseln.
(Tera Online)
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