Bisher ist man bei PlayStation Portable (PSP) auf den Memory Stick Duo angewiesen, wenn es darum geht, Sonys Spiele-Handheld als MP3- oder MPEG-4-Player zu nutzen. Team Xecuter will mit einem noch in Entwicklung befindlichen Adapter - dem PSPX Mass Storage Controller - auch die Nutzung von vielleicht günstigeren Speicherkarten-Typen und sogar USB-Speichern ermöglichen.















Die bisher nur für die PlayStation Portable genutzte Universal Media Disc (UMD) wurde von der Industrievereinigung Ecma International als Standard "ECMA-365" für optische Datenträger anerkannt. In naher Zukunft soll die für Spieledaten und Spielfilme genutzte UMD schließlich noch zum ISO/IEC-JT1-Standard erkoren werden.
Die Tüftler-Szene widmet sich weiter Sonys PlayStation Portable: Nachdem Mitte Juni 2005 die erste Möglichkeit gefunden wurde, selbst geschriebene Software auch mit der Firmware-Version 1.50 vom Memory-Stick zu starten, gibt es seit dem 22. Juni eine komfortablere Lösung.
Es gibt bereits einige kostenlose sowie kostenpflichtige Videokonverter, mit denen die eigene digitale Videosammlung in zur PlayStation Portable kompatible Formate gewandelt werden kann. Auch Ulead springt nun auf den Zug auf und liefert ein entsprechendes MPEG-4-Plug-In für seine Videoschnittsoftware VideoStudio 9.
Sonys PlayStation Portable hat wegen ihrer Leistung einige Tüftler angelockt, die versuchen, eigene Software dafür zu schreiben. Die bereits realisierten Emulatoren für ältere Spiele-Handhelds und Konsolen liefen bisher aber nur auf japanischen PSPs mit der ersten Firmware (Version 1.0) - das "PSP-Dev Team" will dies ändern.
Sonys PlayStation Portable (PSP) scheint eine populäre Spielwiese für Entwickler von Emulatoren zu werden. Einige weitverbreitete Konsolen wie das Mega Drive oder Super Nintendo werden bereits unterstützt, aber auch Exoten kommen bereits in den Genuss einer Emulation.
Sony Computer Entertainment sieht in der PlayStation Portable (PSP) mehr als ein Spielehandheld - immerhin kann das Gerät auch als MP3-Player und MPEG-4-Videoplayer dienen. Auf die eher erwachsene Zielgruppe des Geräts hat es deshalb nun auch die Porno-Industrie abgesehen, nachdem bereits der Playboy mit Bildchen im PSP-Format den Anfang machte.
Nach langem Schweigen hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) nun bekannt gegeben, was zum Europa-Verkaufsstart der PlayStation Portable (PSP) auf dem Spiele-Handheld zu sehen und zu hören sein wird. Darunter 29 teils prominente Spiele, 16 Spielfilme sowie einige Musikvideos auf UMD.
Fans um den gegen fiese deutsche Schergen kämpfenden Kult-Archäologen Indiana Jones können sich freuen: LucasArts widmet ihm ein neues Konsolenspiel, in dem der Held mit Hut und Peitsche wieder sein Können beweisen muss. Außerdem verkündete der Publisher, im Rahmen der Electronic Entertainment Expo (E3), mit Star Wars Battlefront 2 sein erstes Spiel für Sonys Spielehandheld PlayStation Portable (PSP) an.
Mit seinem neuen Memory Stick Pro Duo mit 2 GByte Speicherplatz will SanDisk insbesondere Besitzer von Sonys PlayStation Portable (PSP) beglücken. Da das Spiele-Handheld auch als Musik- und Video-Player genutzt werden kann, ist das Interesse an entsprechend viel Daten fassenden Pro-Duo-Speicherriegeln laut SanDisk deutlich angestiegen.
Am 4. Mai 2005 hat die erste Warez-Gruppe laut verschiedenen Konsolen- und Spielehandheld-Websites ISO-Images von mindestens drei Spielen veröffentlicht. Bisher galt die nur von der PSP verwendete Universal Media Disc (UMD) als kopiergeschützt bzw. verschlüsselt.
Lange hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) mit der Ankündigung gewartet, nun endlich ist bekannt, wann die PlayStation Portable (PSP) auch in Europa regulär in den Handel kommt. Nach der Einführung in Japan im Dezember 2004 und den USA im März 2005 kommt das Spiele- und Multimedia-Handheld allerdings erst im September 2005 nach Europa.
Playboy.com hatte bereits zuvor auf portable Geräte zur kostenpflichtigen Verbreitung seiner Bilder von leicht beschürzten Damen gesetzt. Nun haben die Macher des Online-Version des US-Männermagazins die Play Station Portable (PSP) für sich entdeckt.
Der Programmierer Robert Balousek hat mit PSPIRC ein Script vorgestellt, mit dem man Sonys PlayStation Portable zum chatten per Internet Relay Chat (IRC) nutzen kann.
Stolz vermeldete Sony Computer Entertainment America vor kurzem die Abverkaufszahlen der PlayStation Portable: An den ersten beiden Tagen wurden über 500.000 Stück der teuren, aber leistungsfähigen Spiele-Handhelds verkauft. Wie viele Geräte Ende März und Anfang April 2005 insgesamt den Besitzer gewechselt haben, gab der Hersteller nicht bekannt.
Anders als beim Start in Japan gab es in den USA laut eines Berichts der Seattle Times bisher keinen besonders großen Ansturm auf Sonys PlayStation Portable (PSP). In den USA und Kanada ist die PSP seit 24. März 2005 für 250,- US-Dollar zzgl. Steuer im Handel erhältlich.
Mit PSP Video 9 gibt es seit Anfang März 2005 eine neue Software zum Konvertieren beliebiger Videodateien, damit diese problemlos auf Sonys Spiele-Handheld PlayStation Portable abgespielt werden können. Da PSP Video 9 nicht nur automatisch konvertieren kann, sondern auch die Verwaltung und Übertragung auf die PSP übernimmt, kann in Verbindung mit dem BitTorrent-Auto-Downloader Videora für ständigen Videonachschub gesorgt werden - PSPCasting statt PodCasting also.
Die Gerüchteküche in Bezug auf den auf sich warten lassenden Europastart der PlayStation Portable (PSP) fängt wieder zu brodeln an. Ursprünglich sollte die PSP in Europa gegen Ende des im März 2005 beendeten Geschäftsjahres von Sony Computer Entertainment auf den Markt kommen - daraus wird jedoch nichts.
Unreal Tournament könnte in Zukunft auch auf Sonys PlayStation Portable (PSP) zum Netzwerkgefecht rufen. Midway soll laut Epic Games interessiert daran sein, noch gebe es aber keine konkreten Pläne.
Logic3 will Sonys Spiele-Handheld PSP mit einer Tastatur zum PDA mutieren lassen. Die kleine Tastatur wird direkt an der PSP befestigt, so dass diese zugleich als Display-Schutz dient.
Seit der Auslieferung der PlayStation Portable (PSP) in Japan gibt es Berichte, dass bei einigen Kunden die PSP-Steuerknöpfe im Gehäuse klemmen bleiben. Nachdem Sony Computer Entertainment das Problem erst nicht nachvollziehen konnte, erklärte das Unternehmen nun in Japan, dass man das Problem gefunden habe und betroffene Geräte kostenlos reparieren werde.
Sony Computer Entertainment bewirbt sein Spiele-Handheld PlayStation Portable (PSP) als mobile Unterhaltungszentrale - auch Musik und Filme lassen sich damit wiedergeben. Nun hat Sony Pictures Entertainment einen weiteren Spielfilm für die nur von der PSP nutzbaren Universal Media Disc (UMD) angekündigt und die Preise der bereits bekannten UMD-Filme genannt.
Geht es nach Sony Computer Entertainment, so ist die PlayStation Portable, kurz PSP, nicht nur ein Spiele-Handheld, sondern dient auch als mobiler Foto-, MP3- und Videoplayer. Passend dazu hat Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) nun für die USA vier Filme angekündigt, die auf Universal Media Disc (UMD) für die PSP erscheinen sollen.
Die Nennung eines Europa-Starttermins für Sonys PlayStation Portable (PSP) hat der Hersteller bisher vermieden, nun scheint aber die englische Amazon-Niederlassung die Katze aus dem Sack gelassen zu haben. Die PSP ist in Japan bereits seit Dezember 2004 lieferbar, in den USA kommt sie im März 2005.
Sony Computer Entertainments erstes tragbares Spiele- und Multimedia-Handheld, die PlayStation Portable (PSP), wird ab Ende März 2005 auch in den USA ausgeliefert. Vor kurzem hatte das Unternehmen bekannt gegeben, die monatliche Liefermenge zu verdoppeln, nachdem zur Einführung im Dezember 2004 in Japan die Nachfrage nicht annähernd gedeckt werden konnte.
Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) hat in Japan vor einer durchs Netz geisternden Software gewarnt, die als Firmware-Update gehandelt wird. Stattdessen überschreibe man sich damit aber Systemdaten und lege die PSP-Hardware lahm. Um für den baldigen Start in den USA und den später folgenden Europa-Start gewappnet zu sein, hat Sony mittlerweile die Produktionsmenge der PSP verdoppelt.
Die letzten Wochen bescheren Import-Händlern das beste Geschäft seit vielen Monaten: Erst bringt Nintendo die Touchscreen-Konsole DS in Japan und den USA heraus, jetzt zieht Sony nach und verkauft seit dem 13. Dezember 2004 die PSP in Japan. Europäern bleibt somit auch hier vorerst nur die Bestellung bei Shops wie Lik-Sang.com; ob ein Kauf lohnt, verrät unser Test.
Wie angekündigt brachte Sony sein erstes Spiele-Handheld PlayStation Portable (PSP) in Japan zum heutigen 13. Dezember 2004 auf den Markt und kann den Bedarf bei weitem nicht decken. Bei nur 200.000 Stück für die ersten Tage und 500.000 Stück bis Ende des Jahres ist das allerdings auch kein Wunder - auch nicht, dass Importhändler dadurch kaum an Geräte herankommen und diese dann auch in der Regel deutlich teurer verkaufen.
Wie Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) in Japan verkündete, wird das Spielehandheld PlayStation Portable (PSP) am 12. Dezember 2004 auf den japanischen Markt kommen. Die PSP soll in ihren Grafik- und Soundfähigkeiten der PlayStation 2 in nichts nachstehen und über WLAN (IEEE 802.11b) auch das drahtlose Netzwerk- sowie Online-Spielen erlauben - auch Video-Downloads sind von Sony geplant.
Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) widersprach gegenüber Golem.de Presseberichten über eine mögliche Verspätung des PlayStation Portable (PSP). GameSpot hatte zwei Analysten zitiert, die ihre Zweifel an der rechtzeitigen Auslieferung der kommenden Spiele-Handhelds äußerten.
Gamesindustry.biz will von Spieleentwicklern erfahren haben, dass Sony gerade dabei ist, technische Richtlinien für den Stromverbrauch von PSP-Spielen festzulegen. Damit soll sichergestellt werden, dass Spiele die Akkus der portablen PlayStation nicht über die Maße strapazieren.
Sonys Spiele-Handheld PSP soll eigentlich im Frühjahr 2005 in Nordamerika und auch Europa auf den Markt kommen. Doch offenbar könnte sich der Verkaufsstart der Konsole weiter verzögern, berichtet CNN Money unter Berufung auf Activision-Chef Bobby Kotick.
Sony hat eine Liste der Spiele veröffentlicht, die sich derzeit für die mobile Entertainment-Konsole PSP in der Entwicklung befinden. Ein Großteil von ihnen soll bereits zum Verkaufsstart der Konsole im Handel verfügbar sein. Beeindruckend ist vor allem die Anzahl der Titel: Während bei anderen Konsolen meist nicht mehr als 10 bis 20 Spiele im Vorfeld genannt werden, sind es bei der PSP bereits jetzt 60.
Sony hat die Spezifikationen für die nun schon seit langem angekündigte PlayStation Portable veröffentlicht. Das Gerät soll nun in Japan Ende 2004, in Nordamerika und Europa im Frühjahr 2005 auf den Markt kommen. Die PSP wird einen 16:9-Bildschirm mit 480 x 272 Pixeln beinhalten und unter anderem WLAN-fähig sein.
Während Nintendo die letzten Jahre von Konkurrenz ungefährdet mit dem aktuellen Game Boy Advance (SP) von Verkaufserfolg zu Verkaufserfolg eilen konnte, verschärft sich der Konkurrenzkampf auf dem Handheld-Konsolenmarkt derzeit drastisch. Laut Analysen des Marktforschungsinstituts von In-Stat/MDR gibt es aber keinen Grund zur Panik für Nintendo - die Vormachtstellung des GBA werden auch Sony und Co. nicht brechen können.
Im Internet ist ein angeblich von Nintendo Japan stammendes Dokument aufgetaucht, in dem diverse technische Spezifikationen zur für Ende 2004 geplanten neuen Handheld-Konsole Nintendo DS (Codename NITRO) verraten werden. Sollte sich das Datenblatt tatsächlich als echt erweisen, kann man sich unter anderem auf Funktionen wie WLAN und ein Touch-Pad zur Bedienung freuen.
Sony bringt seinen geplanten Spiele-Handheld in den USA und Europa erst im Jahr 2005 auf den Markt, das berichten verschiedene US-Medien. Ursprünglich hatte Sony den November 2004 als Starttermin für den Game-Boy-Konkurrenten genannt.
Nachdem sich Chris Deering, President von Sony Computer Entertainment Europe (SCEE), kürzlich in einem Interview zum Veröffentlichungstermin der mobilen Entertainment-Konsole PSP äußerte, nannte er dem britischen Magazin MCV nun auch einen ungefähren Preis, mit dem die Konsumenten beim Verkaufsstart zu rechnen haben.
In einem auf der ofiziellen britischen PlayStation-Website veröffentlichten Interview hat sich Chris Deering, President von Sony Computer Entertainment Europe (SCEE), unter anderem zum mit Spannung erwarteten potenziellen Game-Boy-Konkurrenten PSP geäußert. Die mobile Spielkonsole soll laut Deering voraussichtlich weltweit ab November 2004 erhältlich sein.
Wie das Online-Magazin Cnet berichtet, hat Sony auf einer Investoren-Konferenz in den USA neue Details zu der für Ende 2004 angekündigten Handheld-Konsole PSP bekannt gegeben. Demnach soll das PSP nicht nur - wie bisher angenommen - als Konkurrenz zum Game Boy positioniert werden, sondern zusätzlich auch gegen Nokias N-Gage und Festplatten-MP3-Player wie den iPod von Apple antreten.
Voraussichtlich ab Ende 2004 will Sony mit der PlayStation Portable (PSP) dem Marktführer Nintendo im Bereich portabler Spielekonsolen Konkurrenz machen. Detaillierte Informationen bezüglich des neuen Gerätes gibt es weiterhin nur wenige, diversen amerikanischen Medienberichten zufolge wird die PSP aber über WLAN-Funktionen verfügen.
Sony hat überraschend bekannt gegeben, noch in diesem Jahr eine neue Spielkonsole mit dem Namen "PSX" einführen zu wollen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um die mit Spannung erwartete PlayStation 3, sondern um eine überarbeitete und mit Aufnahmefunktionen ausgestattete PlayStation 2.
Nach Nokia wagt sich nun auch Sony in den Markt der mobilen Spielekonsolen, um dem Platzhirschen Nintendo Game Boy Konkurrenz zu machen. Im Rahmen der E3 in Los Angeles kündigte Sony den "PSP", eine neue Handheld-Konsole, für Ende 2004 an.