Die Unzufriedenheit der Internetnutzer mit ihren DSL-Anbietern ist sehr hoch. Nach einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes darf bei einem Wechsel des Internetanbieters der Anschluss nur noch höchstens einen Tag unterbrochen werden.
Die Initiative "Wir sind Einzelfall" hat O2 erfolgreich unter Zugzwang gesetzt. In einem aktuellen Netzbericht präsentiert O2 seine Verbesserungen seit November 2011. Doch das Mobilfunknetz ist noch nicht so zuverlässig, wie die Kunden erwarten.
Google hat bei der US-Behörde FCC die Genehmigung für einen Cluster von Satellitenantennen in der Nähe eines seiner Rechenzentren beantragt. Der Konzern will offenbar selbst Pay-TV anbieten, was mit Google TV und Youtube verbunden sein könnte.
In Kansas City will Google in einem Pilotprojekt zeigen, dass der Internetkonzern eine ganze Stadt mit 1-GBit/s-Zugängen versorgen kann. Doch das Fibre-To-The-Home kommt nicht voran.
Ein Wechsel des Internet Service Providers kommt in der Europäischen Union nicht oft vor. Erst seit Oktober 2011 hat der Gesetzgeber in Deutschland den Wechsel erleichtert.
Die Initiative "Wir sind Einzelfall" hat eine neue Auswertung zu den Problemen beim Provider O2 vorgelegt. Besonders in den Städten Mannheim, München und Frankfurt kämpfen die Kunden mit Netzproblemen.
In einem richtungsweisenden Urteil hat der Europäische Gerichtshof Internetsperren in Belgien als grundrechtswidrig erklärt.
In weniger als einer Woche haben sich über 700 Kunden von O2 in das Beschwerdeformular einer privaten Webseite eingetragen. Vor allem aus deutschen Großstädten berichten sie über schlechte Datenverbindungen und Gesprächsabbrüche.
Die EU-Kommission will ermitteln, inwieweit die Versprechungen der Internet Service Provider bei der Datenübertragungsrate von der Wirklichkeit abweichen. Dafür werden an Freiwillige jetzt 10.000 Whiteboxes für die Messung verschickt.
Das Landgericht Köln hat eine Klage von Vertretern der Musikindustrie abgewiesen, wonach ein Internetprovider einen eDonkey-Server mit DNS- und IP-Sperren abschalten sollte.
Die Musik- und Filmindustrie hat mit den großen Internet Providern des Landes ein Abkommen ausgehandelt, das Strafen für Urheberrechtsverletzungen vorsieht. Wer mehrmals beim illegalen Filesharing erwischt wird, wird mit einer Drosselung der Datenrate oder einer Blockade des Webzugangs bestraft. Digitale Bürgerrechtler protestieren.
Auf einer Messe in den USA hat der größte Provider für Internet per Fernsehkabel des Landes, Comcast, einen neuen US-Rekord aufgestellt. Durch Bündelung von 32 Kanälen konnte eine Datenrate von 1 Gigabit pro Sekunde erzielt werden.
Die Daten zu rund 300.000 Internetverbindungen geben Provider monatlich an Plattenfirmen, Filmstudios und andere Rechteinhaber heraus, verkündet der Eco-Verband, in dem zahlreiche Provider zusammengeschlossen sind.
Das Londoner Unternehmen Eunetworks übernimmt den Provider Lambdanet aus Hannover, der bislang der Beteiligungsgesellschaft 3U gehörte. Eunetworks besitzt 13 Glasfaser-Citynetze in Europa.
IP-Adressen von Filesharing-Nutzern, die das französische Überwachungsunternehmen Trident Media Guard für Hadopi sammelt, sollen im Internet aufgetaucht sein. Die Regierungsbehörde hat die Zusammenarbeit eingefroren, doch die Firma dementiert.
Die EU-Kommission prüft offenbar eine Gesetzesänderung, um Internet Service Provider zu zwingen, gegen illegale Downloads vorzugehen. Dazu soll spanisches Recht übernommen werden.
Das Landgericht Münster hat entschieden, dass Mobilfunkkunden bei Vertragsabschluss Anspruch auf Beratung zu den Kosten von Internetverbindungen haben. Im konkreten Fall sollte ein Mann für wenige Stunden Surfen über 1.000 Euro bezahlen.
Der ISP Bahnhof Internet will die in Schweden geplante Vorratsdatenspeicherung mit VPNs aushebeln. Weitere Provider und Telekommunikationsunternehmen wollen sich anschließen.
27C3 Wie schnell Internet Service Provider ins Visier von Ermittlungsbehörden geraten können, zeigt die Geschichte von Nicholas Merrill: Das FBI verlangte von ihm, Informationen zu einem seiner Kunden herauszurücken - ohne Gerichtsbeschluss.
Vergangene Woche hat die französische Urheberrechtsbehörde Hadopi mit der Versendung von Warnbriefen an mutmaßliche Online-Urheberrechtsverletzer begonnen. Die Kunden des Internetproviders Free bleiben davon vorerst verschont, denn der ISP verschickt keine Warnbriefe.
Die Kosten der Abschreckungsaktionen für Surfer, die urheberrechtswidrig geschützte Inhalte im Internet verbreiten, sollen in Großbritannien gemeinsam von Rechteinhabern und Internetprovidern getragen werden. Den Löwenanteil müssen die Rechteinhaber zahlen.
Nach dem Selbstmord eines jungen Mannes will der bayerische Innenminister Herrmann Internetprovider verpflichten, Kundendaten ohne Richterbeschluss sofort herauszugeben. In solchen Fällen müsse der Datenschutz zurückstehen.
Google wird zum Internet Provider und will in den USA ein Glasfasernetz aufbauen, um Haushalte mit "Ultra-Highspeed"-Internetzugängen zu versorgen. Darunter versteht Google Bandbreiten von 1 GBit/s.
US-Polizisten fordern eine schnelle und direkte Verbindung zu Providern, um schneller an Personendaten zu kommen. Außerdem wollen sie eine längere Vorhaltezeit von Kundendaten. Fehlende Daten sollen Ermittlungen behindern.
United Internet (UI) will sich am Bieterwettbewerb um den DSL-Anbieter Hansenet (Alice) nicht mehr beteiligen. Damit bleibt Telefónica als Kaufinteressent.
Die Federal Communications Commission (FCC) in den USA hat gestern neue Regeln für Internetprovider vorgeschlagen. Die Regeln zielen darauf ab, P2P-Datenverkehr einzuschränken. Die Öffentlichkeit hat ab sofort Gelegenheit zur Stellungnahme.
Im Internet können sich Jugendliche über traditionelle Grenzen hinweg informieren - auch über Themen, die nicht für sie geeignet sind. Da Eltern sie nicht ständig beaufsichtigen können, will der Europarat Provider dazu verpflichten, jugendgefährdende Inhalte von ihren Servern zu löschen.
Die Internet- und Telefonanschlüsse des Kabelnetzbetreibers Kabel BW funktionieren wieder. Zwischen dem 30. Juli und 4. August 2009 war ein Teil der CleverKabel-Kunden offline - dafür entschuldigte sich der Anbieter nun.
Das Unternehmen Bittorrent Inc. wehrt sich nach einem längeren Schlagabtausch mit Comcast in den USA nun gegen Störpraktiken in Kanada. Bell Canada, Rogers Communications und andere diskriminieren den Internetdatenverkehr, so der Vorwurf.
Der im mittelenglischen Hull ansässige Zugangsprovider Karoo hat sein Vorgehen gegen Internetnutzer, die illegal Dateien tauschen, gelockert. Sie werden künftig zuerst gewarnt, bevor Karoo ihnen den Zugang sperrt.
Wenn Surfer in Mittelengland unrechtmäßig urheberrechtlich geschützte Dateien tauschen, kappt ihnen ihr Provider ohne Vorwarnung die Internetverbindung. Was Kritiker auf die Barrikaden treibt, hält der Anbieter für verantwortungsvoll.
Die vier Plattenfirmen EMI, Sony, Universal und Warner haben in Irland den Telekommunikationsanbieter BT und den Kabelanbieter UPC verklagt. Sie wollen erreichen, dass die beiden Unternehmen ihre Internetnutzer am Filesharing hindern.
Die 1&1 Internet AG bietet ihre erneuerten Premium-Server-Angebote ohne Aufpreis inklusive des gesamten Datentransfers an. Dazu kommen 250 GByte Speicherplatz für FTP-Backups.
Die EU-Telekommunikationskommissarin Viviane Reding möchte durchsetzen, dass alle Europäer ihre Telekommunikationsbetreiber innerhalb eines Tages wechseln können. In Irland und auf Malta sei das bereits möglich.
Die Karlsruher Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den baden-württembergischen SPD-Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie eingeleitet. Die SPD-Fraktion erwartet, dass er sein Mandat binnen weniger Tage zurückgibt.
Unternehmen, die unerschlossene ländliche Gebiete mit Breitbandinternet versorgen, will Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) Wettbewerbsschutz gewähren. Die Opposition nennt den Plan "völlig abstrus".
Die CSU ist mit einer ungewöhnlich scharfen Kritik an der Deutschen Telekom an die Öffentlichkeit gegangen. Die Telekom blockiere die flächendeckende Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten, sagte der christsoziale Landwirtschaftsexperte Klaus Hofbauer.
Das Land Niedersachsen will erreichen, dass 2009 alle Haushalte mit bis zu 100 MBit/s vernetzt sind. Nach Auffassung des Städte- und Gemeindebundes brauchen Bürger und Unternehmen einen Breitbandzugang ebenso dringend wie den Wasser-, Strom oder Telefonanschluss.
Die US-Musikindustrie und ihr Dachverband RIAA (Recording Industry Association of America) will ihre Massenklagekampagne gegen Einzelpersonen einstellen. Anstelle dessen arbeitet man für Abschreckungsmaßnahmen mit Internetzugangsprovidern zusammen. Die deutsche Musikindustrie begrüßt die geplante Vereinbarung mit den ISPs.
15.000 DSL-Nutzer wurden durch die Verbraucherzentralen online befragt, viele sind unzufrieden. Fast 50 Prozent beklagen, dass die von den Providern versprochene Bandbreite nicht erreicht werde. Weitere Ärgernisse sind lange Wartezeiten beim Anbieterwechsel und ein Kundendienst, der sich taub stellt.
Mit einem Orakel sollen Internetprovider P2P-Clients auf die Sprünge helfen. So soll mehr Traffic im Netz eines ISPs gehalten werden, was für den Netzbetreiber die Kosten reduziert und für den Nutzer die Übertragungsgeschwindigkeiten erhöht. Erste Tests der Technik sind vielversprechend.
Zum 1. September 2008 ist eine Reihe von Änderungen im Urheberrecht in Kraft getreten. Rechteinhaber haben einen zivilrechtlichen Auskunftsanspruch gegen Internetprovider bekommen. Nun haben Gerichte erste Anordnungen zur Herausgabe von Nutzerdaten erlassen.
Für Embedded-Produkte denkt sich nicht einmal Intel schicke Marketing-Namen aus. Und so heißt das neue System-on-a-Chip auch schlicht "EP80579". Es vereint Prozessor-Kern und Chipsatz auf einem Die, dazu kommen noch I/O-Funktionen und eine Verschlüsselungseinheit. Intel will damit bei Betreibern von Telefonnetzen und in anderen Netzwerkgeräten landen.
Sechs der größten britischen Internetprovider werden künftig für die Musikindustrie ihre Kunden überwachen, berichtet die BBC. Bei vermuteten Urheberrechtsverletzungen sollen die Kunden schriftlich verwarnt werden.
Virgin Media hat in Großbritannien rund 800 Briefe an Filesharer verschickt. Sie werden darin verwarnt, künftig keine urheberrechtlich geschützten Musikstücke mehr zu tauschen. Das zusammen mit der britischen Musikindustrie gestartete Unterfangen soll die Anwender über die Konsequenzen von Downloads dieser Art aufklären.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat ein scharfes und sehr umstrittenes Gesetz zur Bekämpfung illegaler Downloads durch den Ministerrat gebracht. Es war mit Internetprovidern und Vertretern der Musik- und Filmindustrie erarbeitet worden. Doch nun wollen die Internetprovider nicht mehr mitmachen.
Auf einer Konferenz zu Fälschungen und Piraterie hat EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy weitere Bekämpfungsmaßnahmen angekündigt. Im Hinblick auf illegales Filesharing forderte McCreevy Internetprovider und Rechteinhaber zur Zusammenarbeit auf.
Der Chef des Mobilfunk-Discounters Simyo, Rolf Hansen, hält Service-Provider für obsolet. "Die Frage ist, ob dieses Geschäftsmodell bei einem gesättigten Markt noch gebraucht wird, und ob es finanzierbar ist", sagte Hansen dem Tagesspiegel. "So schnell wie die Margen sinken, können die klassischen Service-Provider gar keine Kosten abbauen."
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) wehrt sich gegen Pläne, Onlinedurchsuchungen auf Seiten der Provider durchzuführen. Der Verband fürchtet einen Imageschaden für Provider sowie deren Geschäftskunden. Zugleich betont der Verband die Bereitschaft, mit Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten.
Das Fachmedium Musikwoche führt seit einigen Tagen eine Online-Umfrage unter ihren Lesern zur Rolle von Internetprovidern bei der Bekämpfung des illegalen Filesharings durch. Die Teilnehmer glauben mehrheitlich nicht an den Erfolg eines freiwilligen Engagements der ISPs.
Ein Zeichentrick-Anakin hat keine Ausstrahlung wie ein Jedi aus Fleisch und Blut, aber zuschlagen kann er trotzdem, wie das Actionspiel Star Wars: The Clone Wars - Republic Heroes beweist. Wer die Fernsehserie kennt, kann sich auf eine neue Geschichte freuen - solange er keine Bekanntschaft mit der Steuerung gemacht hat.
(Star Wars The Clone Wars)
Apple hat seine iOS-Apps Garage Band und iMovie sowie seine Produktivitätsapps aus der iWork-Suite aktualisiert. Mit iPhoto bringt Apple nun erstmals auch seine Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware von Mac OS X auf iOS.
(Iphoto)
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