Der Python-Interpreter Pypy 2.0 unterstützt nun auch Stackless Python und enthält Cffi 0.6 als eingebautes Modul, um C-Code aufzurufen. Außerdem wird experimentell die ARM-Architektur unterstützt.
In Lotus Notes werden Java-Applets und Javascript-Code ohne Nachfrage heruntergeladen und ausgeführt. Bis ein Update vorhanden ist, sollten Nutzer Java und Javascript deaktivieren.
Auch nach dem letzten Patchday reißen die Meldungen über Sicherheitslücken in Java nicht ab. Jetzt ist eine neue Lücke in der Reflection-API bekanntgeworden. Damit sie greift, muss der Nutzer aber Warnhinweise ignorieren.
Das heute veröffentlichte Java 7 Update 21 schließt 42 Sicherheitslücken und erhöht die Abfragen, wenn Java-Code auf angesteuerten Webseiten ausgeführt werden soll.
16- bis 18-Jährige haben an der Westminster School in London aus dem Raspberry Pi die Airpi gebaut, eine Station zur Überwachung der Luftqualität. Die gemessenen Daten können ins Internet hochgeladen und verglichen werden.
Aus dem Streit um die Wortmarke "Python" geht der Betreuer der quelloffenen Programmiersprache als Sieger hervor. Das britische Unternehmen Veber zieht seinen Antrag auf die Wortmarke Python zurück und wird seine Produkte unter einem anderen Namen vermarkten.
Der Opcode-Cache und Code-Optimierer Zend Optimizer+ wird in PHP 5.5 integriert und damit künftig ein fester Bestandteil der Scriptsprache sein.
Eigentlich soll die neue Standard-Sicherheitseinstellung von Java für mehr Sicherheit sorgen, da nur noch signierte Java-Programme im Browser ohne Sicherheitswarnung ausgeführt werden. Doch nun ist ein erster signierter Java-Exploit aufgetaucht.
Das Programm "Elster Formular" zur elektronischen Abgabe der Steuererklärung gibt es offiziell nur für Windows. Intern existieren bereits seit Jahren eine Linux- und eine Mac-OS-X-Version. Die werden jedoch der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.
Oracle hat ein weiteres Sicherheitsupdate für Java veröffentlicht und schließt damit zwei Sicherheitslücken, von denen eine seit vergangener Woche aktiv ausgenutzt wird. Allerdings weiß Oracle bereits seit 1. Februar von dem Problem.
In der jüngst aktualisierten Java-Version befindet sich ein weiteres Sicherheitsloch, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Nutzer sollten die automatisierte Ausführung von Java-Applets deaktivieren und Java nur dann zulassen, wenn der Urheber absolut vertrauenswürdig ist.
Wäre damals bekannt gewesen, dass Java keinen Copyrightschutz erhalten hätte, hätte Sun niemals so viel Zeit und Geld in die Entwicklung der Programmiersprache gesteckt. Das schreibt Scott McNealy an das Gericht, vor dem der Berufungsprozess zwischen Oracle und Google verhandelt wird.
Mozilla blockiert seit kurzem das automatische Ausführen der aktuellen Version der Laufzeitumgebung Java 7 in seinem Firefox-Browser. Wegen einer angeblichen Sicherheitslücke wurde auf Click-to-Play umgestellt.
Programmieren ist nicht nur etwas für Nerds, sondern cool und wie eine Superkraft: Mit dieser Botschaft in einem Video versuchen Promis, Eltern und Kinder für die Softwareentwicklung zu begeistern.
Mit der kostenlosen Entwicklungsumgebung Netbeans 7.3 lassen sich künftig HTML5-Projekte realisieren. Dazu ist auch ein neuer Javascript-Editor integriert worden.
Zu ihrem 20. Geburtstag ist die Programmiersprache Ruby am Wochenende in der Version 2.0 mit zahlreichen neuen Funktionen und Fehlerkorrekturen erschienen.
Der Rechtsstreit zwischen Oracle und Google um Java eskaliert. Der Berufung von Oracle wollen sich nun Microsoft, EMC und Netapp anschließen. Als noch nicht direkt Betroffene berufen sie sich dabei auf eine Besonderheit des US-Rechtssystems.
Die Notfallupdates Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 vom 1. Februar 2013 haben nicht alle Sicherheitslücken geschlossen. Das Update 15 beziehungsweise 41 beseitigt weitere fünf. Drei stuft Oracle als besonders gefährlich ein.
Nach Facebook wurde auch Apple Opfer eine Angriffs. Über eine Sicherheitslücke in Java verschafften sich die Angreifer Zugriff auf die Rechner einiger Apple-Mitarbeiter. Apple hat ein entsprechendes Java-Update veröffentlicht.
Facebook-Mitarbeiter sind vor einigen Wochen mit einem bis dato unbekannten Java-Exploit angegriffen worden. Nutzerdaten waren aber nicht betroffen und Oracle wurde über die Schwachstelle informiert. Infolgedessen erschien der Java-Notfallpatch, den Java-Anwender unbedingt installieren sollten.
Das britische Unternehmen Veber will den Namen "Python" in Europa schützen lassen. Die Python Software Foundation wehrt sich dagegen. Sie muss aber beweisen, dass die Skriptsprache unter diesem Namen EU-weit als Software genutzt wird.
Zends Opcode-Cache steht ab sofort als Open Source zum Download bereit. Die Software beschleunigt die Ausführung von PHP-Programmen.
Der Streit um Java und Googles Dalvik-Engine ist für Oracle noch nicht beendet. Oracle hat beim Bundesgericht Berufung eingelegt. Oracle wirft Google nach wie vor Copyrightverletzungen vor. Patente spielen keine Rolle mehr.
Das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) arbeitet demnächst mit einer gekapselten Version von Java. Damit löst das Oberverwaltungsgericht Münster für Anwälte, Bundes- und Landesgerichte einige Probleme, denn bisher kümmerte sich das OVG nur unzureichend um die Sicherheit seiner Nutzer.
Am 19. Februar 2013 will Oracle einen zweiten Patch für Java veröffentlichen. Für diesen Termin war ursprünglich der vorgezogene Patch geplant gewesen, in ihm fehlen aber noch einige Fixes.
Der Netzwerkausrüster Cisco hat seinen Sicherheitsreport für das Jahr 2012 veröffentlicht. Java verdrängte demnach als Plattform für Angriffe PDF und Flash zwischenzeitlich fast in die Bedeutungslosigkeit. Zudem sind vertrauenswürdige Webseiten nicht mehr vertrauenswürdig.
Oracles Entscheidung, Java mit Dritthersteller-Software zu bündeln, stört zahlreiche Anwender. Eine Petition soll nun den Oracle-Chef Larry Ellison davon überzeugen, nicht mehr die fragwürdige Ask-Toolbar mit Java zu installieren.
50 Sicherheitsprobleme listet Oracle für Java 7 Update 11, Java 6 Update 38 und ältere Java-Versionen auf. Da sich bereits Exploits im Umlauf befinden, hat Oracle nun mehrere Wochen früher als geplant Updates veröffentlicht. Java-Anwender sollten diese bald installieren.
Schönreden hilft nicht, so der Tenor einer Telefonkonferenz von Oracle zu den Sicherheitsproblemen von Java. Es gelte jetzt, Java zu fixen und transparenter zu werden. Aber Transparenz scheint bei Oracle nicht ganz einfach zu sein.
Java SE 7 Update 11 ist anfällig für mindestens zwei Sicherheitslücken. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen und ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Einen Patch gibt es bislang nicht.
Gerade aktualisiert und offenbar schon wieder anfällig: Java soll auch in der aktualisierten Version 7 Update 11 mit einem neuen Exploit angreifbar sein. Er soll unter Kriminellen für 5.000 US-Dollar gehandelt werden und drei Käufer gefunden haben, wie Sicherheitsexperte Brian Krebs berichtet.
Mit einem Patch außerhalb der Reihe hat Oracle die Ende vergangener Woche bekanntgewordene Sicherheitslücke in Java 7 beseitigt. Nutzer sollten dringend auf die neue Version Java SE 7 Update 11 umsteigen.
Die am Donnerstag bekanntgewordene Zero-Day-Lücke in Java wird unter Windows und Unix bereits aktiv ausgenutzt. Das BSI rät zur Deinstallation von Java.
Mozilla hat angekündigt, dass der Firefox-Browser bis auf weiteres alle Versionen des Java-Plugins blockieren wird. Grund ist eine Sicherheitslücke, die die Systeme der Nutzer kompromittieren könnte.
In allen Java-Versionen inklusive Java 7, Update 10, ist eine kritische Sicherheitslücke, die bereits aktiv genutzt wird. Dabei wird ein Fehler im Security Manager ausgenutzt. Über Webseiten eingeschleuster Schadcode kann mit Administratorrechten ausgeführt werden.
In der Verwirrung um das Anwendungsframework Vertx haben Red Hat und VMware in einer gemeinsamen Mitteilung betont, dass der Erfolg des Projekts vorrangig sei. Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Wechsel des Projektleiters Tim Fox von VMware zu Red Hat.
Die Macher der Dokumentation Software Wars über den Einsatz von Open-Source-Software wollen deren Produktion über Indiegogo finanzieren. Ein Propagandafilm soll der Film aber nicht werden.
Guido van Rossum, Schöpfer der Programmiersprache Python, verlässt Google. Er fängt zum Jahreswechsel beim Cloud-Storage-Anbieter Dropbox an.
Der Entwicklungszyklus von PHP 5.5 geht mit der Veröffentlichung einer ersten Alpha in die Endphase. Die Entwickler hoffen auf reges Feedback aus der Community. Der Quellcode liegt offen im Git-Verzeichnis des Projekts.
Für den Raspberry Pi gibt es nun auch einen Basic-Interpreter. Tinybasic One soll mehr Leuten die Beschäftigung mit der für die Lehre und für Hobbyprojekte entwickelten Minicomputer-Platine ermöglichen - inklusive abschaltbarem Goto-Befehl.
In der aktuellen Mono 3.0 haben die Entwickler um Miguel de Icaza den Compiler um die Unterstützung von C# 5.0 samt asynchroner Programmierung erweitert. Die verschiedenen C#-Compiler wurden zusammengeführt.
Apple verteilt ein Update für Mac OS X, das die Java-SE-6-Runtime aktualisiert, um Sicherheitslücken zu schließen. Gleichzeitig entfernt das Update das Java-Applet-Plugin aus den installierten Browsern.
Die Entwickler CJ Carey, Jez Ng und Jonny Leahey arbeiten mit Doppio daran, Java ohne Plugins im Browser lauffähig zu machen. Dazu haben sie eine Java Virtual Machine und den Bytecode Disassembler Javap in Coffescript implementiert.
Mit dem Projekt Sumatra will Oracle die Beschleunigung von Java-Code durch GPUs stark vereinfachen. Ein erster Partner ist mit AMD bereits gefunden, das bereits früher einen ähnlichen, aber komplizierteren Ansatz verfolgte.
Google hat einen Übersetzer von Java in Objective C für iOS als Open-Source-Werkzeug freigegeben. Der mit J2ObjC umgewandelte Java-Code soll nicht mehr nachbearbeitet werden müssen.
Ein neues API soll in PHP 5.5 für sichere Passwörter sorgen. Entwickler sollen damit animiert werden, Passwörter mit Bcrypt zu hashen statt wie bisher meist mit Md5 oder Sha1.
Das Lösen weniger einfacher Probleme verhilft dem Linux-Desktop nicht zum Durchbruch, meint Libreoffice-Entwickler Michael Meeks. Die Entwickler sollten sich stattdessen mehr um Firmenkunden bemühen.
Das als Standardbibliothek für PHP angelegte Zend Framwork ist in der Version 2 erschienen. Der Kern des Zend Frameworks wurde vollständig umgeschrieben, die Lizenz geändert und auch das Projekt neu organisiert, um der Community mehr Einfluss zu verschaffen.
Google soll 1,1 Millionen US-Dollar von Oracle für seine Ausgaben im Prozess um Java-Patente erhalten. Das hat der Richter William Alsup entschieden. Oracles Einwand, das Urteil sei richtungsweisend, ließ Alsup nicht gelten.
Dass seine Meinung für die Probleme der Entwickler des Linux-Desktops verantwortlich sei, sei lächerlich, schreibt Linus Torvalds in einer Replik auf Miguel De Icazas Vorwürfe. Auf dem Linux-Kernel laufen noch Anwendungen von 1999.
Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.
(3d Drucker)
Seit einigen Jahren will das Diaspora-Projekt eine freie und dezentrale Alternative zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ werden. Ein zentraler Fehler im Konzept wird es jedoch scheitern lassen, meint Blogger Caspar Clemens Mierau. Es sei antisozial.
(Diaspora)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad 2)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(Piratebay)
Mähdrescher werden längst automatisch per GPS über die Äcker gesteuert. Moderne Überwachungstechnik soll jetzt auch bei der Spargelernte Einzug halten, von Hand geerntet werden muss aber weiterhin.
(Rfid)
Samsung setzt neue Maßstäbe bei Ultrabooks. Die 13- und 14-Zoll-Ultrabooks der neuen Series 5 Ultra bieten mehr RAM, schnellere Grafik, Festplatten oder SSDs - und teils auch eine Radeon-GPU.
(Samsung Ultrabook)
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