Die Mozilla Labs stellen ihr 2007 gestartetes Projekt Prism ein, mit dem sich Webseiten zu Desktopapplikationen machen lassen. Jetzt setzen die Mozilla Labs auf das neue Projekt Chromeless, das ähnliche Möglichkeiten bietet, aber deutlich ambitionierter ist.
Peppermint OS One basiert auf Mint Linux 9 mit dem leichtgewichtigen LXDE als Desktop. Damit will das Peppermint-Team um die Entwickler Shane Remington und Kendall Weaver Ressourcen freihalten, um über Mozillas Prism Webapplikationen bereitzustellen.
Mozilla Prism macht aus Websites Desktopapplikationen und bietet in der neuen Version 1.0 Beta erweiterte Möglichkeiten. Websites erhalten weitergehenden Zugriff zur Integration in den Desktop und können sich automatisch aktualisieren.
Die webbasierte Administrationssoftware für MySQL, phpMyAdmin, ist in der Version 3.0.0 erschienen. Sie unterstützt neue Funktionen, die das noch nicht als GA-Release veröffentlichte MySQL 5.1 mitbringt.
Die Yahoo-Tochter Zimbra schickt sich an, ihren webbasierten E-Mail-Client zu einem Konkurrenten für Outlook und Thunderbird auszubauen. Die Open Source Software soll die Grenzen zwischen Web- und Desktop-Applikation verwischen.
Yahoos BrowserPlus schafft eine Verbindung von Webseite und Desktop. Webapplikationen erhalten Funktionen, die bislang Desktop-Applikationen vorbehalten waren. Beispielsweise wird damit Drag-and-Drop zwischen dem Desktop und einer Website möglich. Zudem erlaubt es BrowserPlus, Dienste auf einfache Weise zu installieren, ohne dass der Browser neu gestartet werden muss.
Im Oktober 2007 hatte Mozilla Prism veröffentlicht, um Webapplikationen auf den Desktop zu bringen. Zunächst gab es den WebRunner-Nachfolger nur für die Windows-Plattform, nun wurden die Mac- und Linux-Versionen nachgereicht. Die Windows-Variante hat derweil eine Überarbeitung erfahren.
Was Microsoft mit Silverlight und Adobe mit AIR auf zum Teil proprietäre Art und Weise versuchen, will Mozilla mit Prim auf Basis von Webstandards ebenfalls umsetzen - Webapplikationen auf den Desktop holen. Prism ist zunächst einmal ein neuer Name für Mozillas WebRunner und steht in der Version 0.8 zum Download bereit.
Nokia hat sein bislang einziges Meego-Smartphone veröffentlicht: Das N9 wird mit Linux-basiertem Betriebssystem ausgeliefert. Das Gehäuse ist mit dem vom Lumia 800 fast identisch. Meego hat einige Macken, hinterlässt aber einen überraschend guten Eindruck.
(N9)
Gegenstände aus dem Auktionshaus in Diablo 3 oder Erweiterungen für World of Warcraft können Spieler künftig in Blizzards Battle.net aus dem neuen Guthabenkonto bezahlen.
(Battle.net)
Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.
(Club Mate)
Bei der Fertigung des iPhone 5 gibt es wohl gehäuft Qualitätsprobleme. Käufer beklagen deutlich sichtbare Kratzer am Gehäuse und Verarbeitungsfehler. Einige Modelle haben Probleme bei der WLAN-Nutzung.
(Iphone 5 Kratzer)
Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.
(Dishonored)
In einem neuen Video zeigt Google, wie seine Datenbrille Google Glass im Alltag helfen und die Menschen stärker vernetzen könnte. Nach Entwicklern sollen nun Kreative frühen Zugang zur Hardware erhalten.
(Google Brille)
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