Die Anwälte von Full Tilt Poker bestreiten den Vorwurf, ein Schneeballbetrugssystem betrieben zu haben. Es soll höchstens Missmanagement gegeben haben.
Die Pokerstars, die Full Tilt Poker betrieben haben, sollen Einsätze der Spieler in Höhe von 390 Millionen US-Dollar auf die eigenen Konten transferiert haben.
Erst waren die US-Seiten der großen Pokeranbieter offline, jetzt können auch europäische Kunden nicht mehr auf eines der Portale zugreifen - offenbar auf Druck der amerikanischen Behörden. Onlinespieler fürchten um ihr Geld.
Prominente wie Boris Becker werben hierzulande für Pokerstars, jetzt hat das FBI die US-Seiten des Pokerportals geschlossen, außerdem die Seiten von drei Konkurrenten. Sie stehen im Verdacht des illegalen Glücksspiels und der Geldwäsche.
Die Firma Zynga, die Socialgames wie Farmville entwickelt hat, übernimmt erneut ein Entwicklerstudio. Diesmal geht es um ein Unternehmen namens Marketzero, das sich auf Onlinepoker spezialisiert hat.
Überfall am - virtuellen - Pokertisch: Ein britischer Hacker soll Pokerchips im rechnerischen Wert von fast neun Millionen Euro auf sein Konto transferiert haben. Inzwischen steht er vor Gericht.
Sogar Münztricks mit den Fingern sollen die Avatare lernen können: Microsoft will Pokerspieler ab Frühjahr 2011 mit bis zu 30 Mitstreitern auf Xbox Live in die Glücksspielhölle schicken. Um echtes Geld geht es nicht - aber um Erfahrungspunkte und lustige Extras.
Das weltweit größte Onlinespiel ist nicht etwa World of Warcraft, sondern Poker. Das Kartenspiel im Internet entwickelt sich zu einem Geschäftszweig mit Millionenumsätzen. Die Rechtslage ist allerdings oft nicht eindeutig, ungeklärt ist auch, ob Onlinepoker Spiel oder Sport ist. Onlinepoker ist auch ein Thema auf der Spieleentwicklerkonferenz "Quo Vadis" in Berlin.
Können Computer besser pokern als Menschen? Dieser Frage gingen Forscher im Rahmen eines Kongresses zum Thema Künstliche Intelligenz in Vancouver nach. Vom 23. bis 25. Juli 2007 fand das erste Duell zwischen Mensch und Maschine statt. Das bessere Pokerface hatte hierbei der Mensch.
Ein sadistischer Killer, drogenabhängige FBI-Mitarbeiter, Großstadtschluchten und Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs: Was klingt wie ein neuer David-Fincher-Film im Stil von "Sieben" ist das Playstation-3-Spiel Heavy Rain. Selten waren die Grenzen zwischen Videospiel und Leinwanddramatik so fließend.
(Heavy Rain)
Robotiker in den USA lassen Drohnen autonom im Schwarm fliegen. Die fliegenden Roboter können komplexe Figuren absolvieren.
(Drohne)
Huawei bringt im kommenden Monat das Android-Smartphone Honour auf den Markt. Es läuft mit 1,4-GHz-Prozessor und soll eine für ein modernes Smartphone lange Akkulaufzeit liefern. Noch im März wird es ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten.
(Smartphone)
Sony hat einen Vollformatsensor in eine Kompaktkamera gesteckt. Bei der Cybershot DSC-RX1 ist das Objektiv im Gegensatz zu einer DSLR fest fixiert und bietet keinen Zoom. Preiswert ist die Kamera jedoch nicht.
(Sony Rx1)
Das iPad Mini ist nur halb so schwer wie ein iPad, sehr dünn und hat gute Laufzeiten. Doch mit dem schmalen Rahmen und der seltsamen Stereokonstruktion macht Apple etwas, was sonst kaum ein Tablet-Hersteller wagt. Wie gut das funktioniert, klärt unser Test.
(Ipad Oder Ipad Mini)
Bioware verkündet per Twitter den Start der Entwicklungsarbeit am nächsten Mass Effect, in dem es statt Commander Shepard wohl eine neue Hauptfigur geben wird. Die Abenteuer des Commander sind inzwischen als Trilogie erhältlich.
(Mass Effect 4)
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