Plasma Active ist eine Weiterentwicklung des Plasma-Desktops aus der KDE SC. Er ist für den Einsatz auf mobilen Geräten gedacht, etwa Tablets, soll aber langfristig auf sämtlichen Geräten mit Touch-Oberfläche genutzt werden können, darunter Handhelds und Set-Top-Boxen.
Das von KDE-Entwickler Aaron Seigo angekündigte freie Tablet Spark kann ab sofort unverbindlich vorbestellt werden. Es läuft mit dem Meego-Fork Mer und nutzt als Oberfläche das von Seigo maßgeblich mitentwickelte Plasma Active.
KDE-Entwickler Aaron Seigos hat weitere Details zu seinem Open-Source-Tablet Spark bekanntgegeben. Vorbestellungen sollen ab der kommenden Woche möglich sein, ausgeliefert wird das Tablet im Mai 2012.
Der KDE-Entwickler Aaron Seigo hat Pläne für ein echtes Open-Source-Tablet veröffentlicht. Das Spark genannte 7-Zoll-Tablet wird mit vorinstalliertem Plasma Active ausgeliefert und soll rund 200 US-Dollar kosten.
Die Plasma-Active-Entwickler haben mit Two dem mobilen Desktop auf KDE-Basis ein Update verpasst, das wesentliche neue Funktionen mit sich bringt. Nun lässt sich Plasma Active auch auf Tablets mit Nvidias Tegra-2-Chipsatz installieren.
Einem Entwickler ist es gelungen, Plasma Active auf dem Nokia N950 zu nutzen. Die Touchoberfläche des KDE-Projektes könnte somit auch auf dem N9 funktionieren.
Das KDE-Team hat die erste Version von Plasma Active veröffentlicht. Noch ist die Oberfläche nur für Tablets geeignet, die Unterstützung anderer Gerätegruppen soll jedoch folgen.
Das Oktober-Update von KDE SC 4.7 behebt kleine Fehler, unter anderem in Khtml und Kmail2. Patches gegen einen Fehler in KSSL wurden nicht integriert, der Quellcode ist jedoch verfügbar.
Desktop Summit 2011 Revolutionäre Änderungen seien für KDE 5 nicht geplant - aus gutem Grund, sagt KDE-Entwickler Aaron Seigo im Interview mit Golem.de. Stattdessen will das KDE-Team zunächst die Bibliotheken des freien Desktops modularisieren und an Qt 5 anpassen.
Desktop Summit 2011 Wayland ist vielversprechend, aber noch längst nicht reif für den Einsatz mit Desktops, sagt KDE-Entwickler Martin Gräßlin. Nur eine schrittweise Migration sei sinnvoll. Er rechnet erst Mitte 2012 mit einer funktionierenden Vorabversion.
Desktop Summit 2011 Das KDE-Team will sich mit Plasma Active neben iOS und Android auf mobilen Geräten positionieren. Im Laufe des Jahres 2011 soll bereits eine funktionale Version des KDE-Desktops für mobile Geräte erscheinen - samt offenem Ökosystem.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
Für den Einsatz des KDE-Fenstermanagers Kwin mit Plasma Active werden nicht alle Komponenten benötigt. Entwickler Martin Gräßlin hat sie als optional deklariert, wenn der Kwin-Code für die Touchscreen-Variante der KDE-Oberfläche kompiliert wird.
Mit Plasma Active hat das KDE-Team eine Benutzeroberfläche für Tablets freigegeben. Der Name soll jedoch implizieren, dass Plasma Active künftig auch für weitere Geräte mit Touchscreen-Oberfläche gedacht ist.
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