Plasma Active ist eine Weiterentwicklung des Plasma-Desktops aus der KDE SC. Er ist für den Einsatz auf mobilen Geräten gedacht, etwa Tablets, soll aber langfristig auf sämtlichen Geräten mit Touch-Oberfläche genutzt werden können, darunter Handhelds und Set-Top-Boxen.
Ein experimentelles Wayland-Backend, einen schnelleren Dateiindizierer und einen noch größeren Einsatz von QML verspricht die Beta von KDE SC 4.11. Die Plasma Workspaces dieser Version sollen zwei Jahre mit Updates versorgt werden.
In der für diese Woche geplanten ersten Beta von KDE SC 4.11 soll der Window Manager KWin ein experimentelles Backend für den neuen Displayserver Wayland erhalten.
Nach der Veröffentlichung von Version 4.11 wollen sich die Entwickler der KDE Plasma Workspaces ganz auf den Wechsel zu Qt5 und den KDE Frameworks 5 konzentrieren. Der 4er Zweig soll für mindestens zwei Jahre Support erhalten.
Board-Prototypen mit Allwinner-A10-SoC und 1 GByte RAM sind erst der Anfang für das Vivaldi-Tablet. Austauschbare Hardware soll einfache Upgrades ermöglichen und ist als offene Spezifikation verfügbar.
Dem Jolla-Entwickler Carsten Munk ist es gelungen, einen Wayland-Compositor auf Android-Grafiktreibern zu starten. Neben dem Sailfish OS sollen davon auch Gnome, KDE, Open WebOS und andere profitieren.
Das KDE-SC-Team hat eine erste Version seines Media Centers für den Plasma-Desktop veröffentlicht. Er soll auf allen Geräten laufen, auf denen auch KDE SC funktioniert.
Das Vivaldi-Tablet mit Plasma Active wird nicht auf einem Android-Gerät basieren - das Team um Aaron Seigo lässt die Hardware eigens herstellen. Anfang März soll das Gerät vorgestellt werden.
Kontinuierlich Änderungen einpflegen und die Oberflächen auf QML portieren, das könnte die Devise des KDE-Teams sein. Das macht die Plasma-Arbeitsflächen schöner. Leider trüben einige unverständliche Neuerungen den ersten Eindruck.
Mittels QML sollen sämtliche KDE-Plasma-Arbeitsflächen - Desktop, Netbook und Active - zusammengefasst werden, was den Wechsel zwischen verschiedenen Formfaktoren erleichtern soll. Vorarbeiten dazu sind bereits zum Testen verfügbar.
Der KDE-Entwickler Sebastian Kügler hat einen umfangreichen Statusbericht zur aktuellen Entwicklung und den künftigen Plänen für den freien Desktop veröffentlicht. Unter anderem soll Qt 5 als Basis dienen und der Desktop soll nicht mehr von X11 abhängig sein. Das neue Framework erhält die Nummer 5.
Die zunehmende Fragmentierung des APIs der Qt-Skriptsprache QML bereitet Entwicklern verschiedener Projekte und Unternehmen Sorgen. Sie wollen ein gemeinsames, firmen- und projektunabhängiges API schaffen.
Der Hauptentwicklungzweig von Plasma Active soll künftig immer kompilierbar sein, neue Funktionen werden zunächst separat getestet. Das Konzept könnte auch für die anderen KDE-Arbeitsflächen übernommen werden.
Das ursprünglich als Hersteller des freien Vivaldi-Tablets vorgesehene Zenithink hat das Mainboard geändert und damit das Projekt zurückgeworfen. Die Entwickler verhandeln nun mit einem anderen vielversprechenden Hersteller.
Funktionen aus Plasma Active sorgen in KDE SC 4.9 für eine bessere Umsetzung des Aktivitäten-Konzepts. Die GUIs anderer neuer Funktionen sind jedoch teils zu kompliziert, dem KDE-Projekt fehlen eindeutig UI-Designer.
Eine erste Vorschau zeigt die Addon-App des Vivaldi-Tablets. Darüber lassen sich Anwendungen, E-Books oder auch Artwork beziehen. Zudem wird der Arbeitsspeicher des Tablets auf 1 GByte erhöht.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
Die Auslieferung des Vivaldi-Tablets - ehemals Spark - verzögert sich um mindestens einen Monat auf Mitte Juni 2012. Projektinitiator Aaron Seigo will die Zeit für Verbesserungen nutzen.
Das von KDE-Mitgliedern initiierte Open-Source-Tablet Spark muss wegen Markenproblemen umbenannt werden. Es heißt künftig Vivaldi.
Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
Das von KDE-Entwickler Aaron Seigo angekündigte freie Tablet Spark kann ab sofort unverbindlich vorbestellt werden. Es läuft mit dem Meego-Fork Mer und nutzt als Oberfläche das von Seigo maßgeblich mitentwickelte Plasma Active.
KDE-Entwickler Aaron Seigos hat weitere Details zu seinem Open-Source-Tablet Spark bekanntgegeben. Vorbestellungen sollen ab der kommenden Woche möglich sein, ausgeliefert wird das Tablet im Mai 2012.
Der KDE-Entwickler Aaron Seigo hat Pläne für ein echtes Open-Source-Tablet veröffentlicht. Das Spark genannte 7-Zoll-Tablet wird mit vorinstalliertem Plasma Active ausgeliefert und soll rund 200 US-Dollar kosten.
Die Plasma-Active-Entwickler haben mit Two dem mobilen Desktop auf KDE-Basis ein Update verpasst, das wesentliche neue Funktionen mit sich bringt. Nun lässt sich Plasma Active auch auf Tablets mit Nvidias Tegra-2-Chipsatz installieren.
Einem Entwickler ist es gelungen, Plasma Active auf dem Nokia N950 zu nutzen. Die Touchoberfläche des KDE-Projektes könnte somit auch auf dem N9 funktionieren.
Das KDE-Team hat die erste Version von Plasma Active veröffentlicht. Noch ist die Oberfläche nur für Tablets geeignet, die Unterstützung anderer Gerätegruppen soll jedoch folgen.
Das Oktober-Update von KDE SC 4.7 behebt kleine Fehler, unter anderem in Khtml und Kmail2. Patches gegen einen Fehler in KSSL wurden nicht integriert, der Quellcode ist jedoch verfügbar.
Desktop Summit 2011 Revolutionäre Änderungen seien für KDE 5 nicht geplant - aus gutem Grund, sagt KDE-Entwickler Aaron Seigo im Interview mit Golem.de. Stattdessen will das KDE-Team zunächst die Bibliotheken des freien Desktops modularisieren und an Qt 5 anpassen.
Desktop Summit 2011 Wayland ist vielversprechend, aber noch längst nicht reif für den Einsatz mit Desktops, sagt KDE-Entwickler Martin Gräßlin. Nur eine schrittweise Migration sei sinnvoll. Er rechnet erst Mitte 2012 mit einer funktionierenden Vorabversion.
Desktop Summit 2011 Das KDE-Team will sich mit Plasma Active neben iOS und Android auf mobilen Geräten positionieren. Im Laufe des Jahres 2011 soll bereits eine funktionale Version des KDE-Desktops für mobile Geräte erscheinen - samt offenem Ökosystem.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
Für den Einsatz des KDE-Fenstermanagers Kwin mit Plasma Active werden nicht alle Komponenten benötigt. Entwickler Martin Gräßlin hat sie als optional deklariert, wenn der Kwin-Code für die Touchscreen-Variante der KDE-Oberfläche kompiliert wird.
Mit Plasma Active hat das KDE-Team eine Benutzeroberfläche für Tablets freigegeben. Der Name soll jedoch implizieren, dass Plasma Active künftig auch für weitere Geräte mit Touchscreen-Oberfläche gedacht ist.
Eine Anonymous-Gruppe zieht Bilanz über ihre Operation Darknet und berichtet, wie sie trotz Tor an IP-Adressen von Pädophilen gelangten und wer ihnen dabei geholfen habe.
(Dark Net)
Seitdem Google seine Kartenanwendung Maps für iOS veröffentlicht hat, steigt die Zahl der Anwender, die auf die aktuelle Version 6 des mobilen Betriebssystems umsteigen. Offenbar war es ihnen wichtig, die Karten-App von Google weiterhin benutzen zu können.
(Google Maps)
Kim Dotcom gewährt einen ersten Blick auf die neuen Server des Sharehosters Mega. Viel ist jedoch auf dem Bild nicht zu erkennen.
(Kim Mega)
Zu FX und DX kommt jetzt CX als sogenanntes Evil-System. Nikon baut ein drittes Kamerasystem auf, das sich technisch zwischen einer DSLR und einer Kompaktkamera positionieren lässt. Dazu gibt es ein neues Bajonett und einen neuen Sensor. Golem.de hat die Nikon 1 ausprobiert.
(Nikon 1)
Sony baut in die RX100 einen CMOS-Sensor mit 8,8 x 13,2 mm Größe ein und übertrumpft damit die in dieser Klasse üblichen Sensoren deutlich. Sony verkauft die RX100 allerdings zu einem stolzen Preis.
(Sony Rx100)
Ein ZDF-Team hat einen Mitarbeiter mit versteckter Kamera in das Logistikzentrum des Onlineversandhändlers Zalando bei Berlin arbeiten geschickt. "Zum Teil nicht menschenwürdig", beurteilte ein Experte die Bedingungen dort. Zalando will jetzt handeln.
(Zalando)
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