Der Pioneer N50 ist ein Musikspieler, der Musik direkt vom iPhone und iPad aus abspielen kann. Dazu wird das Apple-Gerät per USB verbunden. Außerdem sind eine Netzwerkbuchse und diverse analoge und digitale Toneingänge vorhanden.
Pioneer hat zwei neue BDXL-Brenner vorgestellt: einen kompakten externen BDXL-Brenner, den Pioneer BDR-XD04J, und einen schnellen internen, den BDR-207JBK. Beide beschreiben neben 128- und 100-GByte-BDXL-Medien auch herkömmliche Blu-rays, DVDs und CDs.
Der japanische Elektronikhersteller Pioneer hat eine Autoradio-Navigationssystem-Kombination für Elektroautos entwickelt, die auf die Reichweitenbeschränkungen der Fahrzeuge Rücksicht nimmt und Wege plant, mit denen das gewünschte Ziel möglichst stromsparend erreicht wird.
Auf der Musikmesse in Frankfurt hat Pioneer sein neues Hybridmischpult DJM-T1 angekündigt. Es kann nicht nur analoge wie digitale Quellen per USB mischen, sondern auch die DJ-Software Traktor 2 vollständig fernbedienen.
Pioneer Electronics hat in den USA zwei auf 3D-Filme vorbereitete A/V-Receiver angekündigt. Die Pioneer VSX-520-K und VSX-820-K genannten Geräte können außerdem über einen optionalen Bluetooth-Adapter Musikstreams vom Handy empfangen.
IFA 2009 Auf der IFA und der US-Heimkinomesse Cedia ist eine neue Generation von Blu-ray-Playern vorgestellt worden. Von Pioneer stammt das erste High-End-Gerät mit THX-Zertifikat, von Sony ein 400fach-Blu-ray-Wechsler. Und Panasonic will HD-Fernsehen auf Blu-ray aufzeichnen.
Pioneer kann ohne eine Finanzspritze aus einem japanischen Staatsfonds offenbar nicht überleben. Der Elektronikhersteller und sein wichtigster Kreditgeber bitten die Regierung um 30 Milliarden Yen.
Von Pioneer kommt einer der ersten Brenner, die Blu-ray-Discs mit einer oder zwei Schichten mit achtfacher Geschwindigkeit beschreiben können. Noch ist das Laufwerk nicht ganz billig. Es soll bereits an PC-Hersteller ausgeliefert werden.
Der japanische Elektronikhersteller Pioneer steigt aus dem Geschäft mit Flachbildschirmfernsehern aus und entlässt weltweit 10.000 Beschäftigte. Die Rettung soll nun die Automobilelektronik bringen.
Neben JVC, LG Electronics, Panasonic und Samsung stellt auch Pioneer auf der CES 2009 seine neuen Blu-ray-Player für das Jahr 2009 vor. Die Modelle Pioneer BDP-120 und BDP-320 sowie der auch über eine serielle Schnittstelle steuerbare Elite BDP-23FD sind allesamt BD-Live-fähig.
Pioneers Ingenieure halten auch Blu-ray-Discs mit einer Kapazität von 500 GByte für machbar. Erst vor wenigen Wochen vermeldete der Hersteller, dass sich Blu-ray-Scheiben mit insgesamt 400 GByte realisieren lassen.
Pioneer hat mit dem BDP-LX71 einen neuen Blu-ray-Player vorgestellt, der als Nachfolger des BDP-LX70A angeboten wird. Das Gerät beherrscht HDMI 1.3a und besitzt einen Upscaler, um auch aus DVD-Material hochauflösende 1080p-Bilder zu machen.
Das japanische Elektronikunternehmen Pioneer steigt in den Markt für Blu-ray-Rekorder ein. Entwickelt wird gemeinsam mit Sharp, der Konkurrent übernimmt auch die Fertigung. Damit tummelt sich bereits das siebte japanische Unternehmen auf dem Feld des Siegers im Formatkrieg.
Rund 400 GByte Daten bringt Pioneer auf einem optischen Speichermedium mit 16 Schichten unter. Die Scheibe ähnelt einer Blu-ray-Disc und speichert wie diese 25 GByte pro Schicht.
Pioneers erster Projektor Kuro KRF-9000FD ist nun auch in Deutschland erhältlich und stellt Filme im kinoüblichen 2,35:1-Format ohne schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand dar. Für 7.499 Euro erhält der Kunde ein High-End-Gerät mit 1080p-Auflösung, 24p-Unterstützung und LCOS-Technik.
Der Elektronikkonzern Pioneer will im Rahmen einer Restrukturierung 2.000 Arbeitsplätze in der Plasma-TV-Fertigung in Japan streichen. Das berichtet die gewöhnlich gut informierte japanische Wirtschaftszeitung "The Nikkei". Betroffen sind demnach Fabriken in drei Präfekturen des Landes.
In den USA hat Pioneer in dieser Woche zwei neue Blu-ray-Player vorgestellt, die Bild-in-Bild-Funktionen und Onlinebonusmaterial ("Bonusview") von Blu-ray-Filmen nutzen können. Preislich liegen sie noch nicht in einem Bereich, der dem Blu-ray-Format gegenüber der DVD zum schnellen Durchbruch verhelfen könnte.
Der japanische Elektronikkonzern Matsushita (Panasonic) wird künftig Plasma-Panels für die High-End-Fernseher des Konkurrenten Pioneer herstellen. Das gaben die Partner gestern offiziell bekannt. Zu den finanziellen Konditionen wurden keine Angaben gemacht. Auch im Entwicklungsbereich will man zusammenarbeiten.
Pioneer hat auf der Consumer Electronics Show (CES) 2008 in Las Vegas ein nur 9 Millimeter dickes und 50 Zoll großes Plasma-Display als Technologie-Konzept vorgestellt. Das Display soll unter der Produktreihe KURO eine Vorschau auf zukünftige Konzepte für Displays mit extrem hohem Kontrast und innovativem Design zeigen.
Noch immer ist die auf manchen Mainboards exklusiv zu findende SATA-Schnittstelle bei DVD-Brennern nicht Standard - die Zahl der Geräte nimmt jedoch stetig zu. Zwei neue derartige Laufwerke bietet jetzt Pioneer an, dazu kommt noch ein IDE-Modell.
Pioneer will sein zweites Blu-ray-Player-Modell BDP-LX70A ab Oktober 2007 in Europa ausliefern. Wie bereits der netzwerkfähige Vorgänger BDP-LX70 kann der Neuling aus dem Heimnetzwerk auch Bilder, Videos und Musik beziehen und wiedergeben.
Sharp beteiligt sich an seinem Konkurrenten Pioneer. Die beiden Unternehmen wollen künftig in einigen Bereichen eng zusammenarbeiten, um den steigenden Kosten zur Entwicklung neuer Produkte zu begegnen.
In der zweiten Blu-ray-Brenner-Generation von Pioneer kommt eine neue optische Lasereinheit zum Einsatz, die mit nur einer Linse für Blu-ray, DVD und CD arbeitet. Damit schafft es Pioneers interner neuer Blu-ray-Brenner "BDR-202" auf höhere Schreibgeschwindigkeiten.
Unter dem Namen "Projekt Kuro" (Japanisch für "Schwarz") hat Pioneer eine neue Generation von Plasma-Fernsehen angekündigt, die mit deutlich besseren Schwarzwerten einen Kontrast von 20.000:1 erreichen sollen.
Pioneer hat nun für Europa einen Liefertermin für seine Blu-ray-Laufwerke für PCs genannt. So soll das BCD-S02 Ende Mai 2007 erhältlich sein. Das Gerät liest sowohl die Single- als auch die Dual-Layer-Ausführung der Blu-ray-Scheiben und kann DVDs und CDs brennen. Damit lebt die längst ausgestorben geglaubte Gattung der Combo-Laufwerke wieder auf, die nur teilweise die Medien beschreiben können, die sie auch lesen.
Pioneer bietet in Europa bereits Blu-ray-Laufwerke für PCs an, im Juni 2007 stößt noch ein eigenständiger Blu-ray-Player für unsere Breitengrade hinzu. Unter dem Namen "BDP-LX70" verspricht das eigentlich schon für Mai erwartete Gerät eine saubere Wiedergabe in 1080p - auch mit bei Kinofilmen üblichen 24 Bildern pro Sekunde (1080/24p bzw. 1080p/24). Das Besondere ist jedoch, dass per Ethernet auch Audio-, Film- und Bilddateien vom PC geladen werden können.
Die lange schon für ausgestorben gehaltene Kategorie der "Combo-Drives" kehrt zurück: Im Juni 2007 will Pioneer in den USA ein Laufwerk auf den Markt bringen, das Blu-ray-Discs lesen sowie CDs und DVDs beschreiben kann. Da die BD-Schreiber noch recht teuer sind, will man mit dem Gerät einen Kompromiss für PC-Anwender bieten, die damit am Rechner zumindest die hoch aufgelösten Filme der neuen Scheiben ansehen können.
Pioneer hatte bereits angekündigt, ab Ende Januar 2006 in Japan und im Laufe des ersten Quartals 2006 seinen ersten Blu-ray-Brenner für PCs auf den Markt zu bringen. Nun rückte der Hersteller auch einen Preis für den BDR-101A heraus.
Bislang sind sowohl Blu-ray als auch HD DVD eher Zukunftsmusik, doch so langsam kündigen sich die ersten Geräte an. Panasonic rückte nun auch mit Preisen für beschreibbare Blu-ray-Medien heraus.
Das zu den fünf Blu-ray-Disc-Gründern zählende japanische Unternehmen Pioneer will ab Ende Januar 2006 in Japan eines der ersten Blu-ray-Disc-Laufwerke für den PC ausliefern. Der Pioneer BDR-101A getaufte Brenner speichert bis zu 25 GByte Daten auf einer Blu-ray-Scheibe - und versteht sich darüber hinaus auch auf das Lesen und Beschreiben von DVD-Medien.
Pioneer hat einen Plasma-Fernseher mit einer enormen Bildschirmdiagonale von 1,55 Metern bzw. 61 Zoll vorgestellt. Das PDP-615EX getaufte Riesendisplay soll nicht nur für Heimkino-Abende, sondern auch für den Einsatz als PC-Monitor geeignet sein.
Pioneer hat mit dem DVR-A08 einen neuen internen DVD-Brenner vorgestellt, der DVD+- und -R-Medien mit bis zu 16facher Geschwindigkeit brennen kann. Bislang konnte man derartige Geschwindigkeiten nur auf +R-Medien erreichen.
Seit 1993 forscht Pioneer an einem hochgenauen Electron Beam Recorder (EBR) für optische Medien der nächsten Generation. Nun hat das Unternehmen das erste kommerziell verfügbare Gerät dieser Art vorgestellt - und will damit etwa die einfachere Produktion von Blu-ray- oder HD-DVD-ROMs mit Speicherkapazitäten bis 50 GByte möglich machen.
Pioneer hatte bereits im November 2003 angekündigt, im Januar 2004 den ersten Multiformat-DVD-Brenner mit 8facher Schreibgeschwindigkeit sowohl für DVD+R- als auch DVD-R-Medien auf den Markt bringen zu wollen. Im Februar 2004 erschien dann verspätet die Bulk-Version des Laufwerks "DVR-A07", welches erst per Firmware-Update auch DVD-R-Medien 8fach schnell beschreiben konnte - bei der nun für März 2004 angekündigten Retail-Version "DVR-A07XL" soll das nicht mehr nötig sein.
NEC verkauft sein Geschäft mit Plasma-Bildschirmen an Pioneer, das gaben die beiden Unternehmen jetzt bekannt. Pioneer übernimmt alle bisher von NEC gehaltenen Anteile an der bisherigen NEC-Tochter NEC Plasma Display sowie alle Rechte, die NEC in Bezug auf Plasma-Displays hält.
Pioneer will im Januar 2004 den ersten 8fach-Multiformat-DVD-Brenner auf den Markt bringen. Das Einbaulaufwerk beschreibt nicht nur DVD+R-, sondern erstmals auch DVD-R-Medien mit 8facher Geschwindigkeit.
Pioneer hat einen neuen DVD-Brenner für die Formate DVD-R und DVD-RW sowie DVD+R und DVD+RW angekündigt. Geeignete DVD-Rs bespielt der DVR-A06 mit 4facher Geschwindigkeit, DVD-RWs mit 2facher Geschwindigkeit, DVD+Rs mit 4facher und DVD+RWs mit 2,4facher Geschwindigkeit. Bei CD-R liegt die Schreibgeschwindigkeit sogar bei 16fach und 10fach bei CD-RW.
Pioneer hat eine neue Gerätefamilie vorgestellt, die als Personal-Videorekorder mit dem TiVo-Programmierservice ausgestattet ist und Sendungen auf DVD-R/RW-Scheiben langzeitarchivieren kann. Für die kurzfristige Speicherung ist auch eine Festplatte eingebaut, so dass man nicht jedes Mal wertvolle DVD-Medien beschreiben muss.
Pioneer hat einen neuen DVD-Brenner für die Formate DVD-R und DVD-RW angekündigt, der neue Maßstäbe bei der Schreibgeschwindigkeit setzen soll. So werden 4,7-GByte-DVD-R-Medien vom "DVR-A05" bei maximal 4facher Geschwindigkeit in etwa 15 Minuten beschrieben, sofern sie für diese Schreibgeschwindigkeit ausgelegt sind.
Wie Pioneer bekannt gab, enthält die Firmware von DVD-Brennern und einem DVD-Recorder Fehler, weswegen sich die erst kürzlich vom DVD-Forum verabschiedeten Highspeed-DVD-Rohlinge nicht mit den Geräten vertragen. Aktualisierte Firmware-Versionen sollen die Probleme aber ausbügeln.
Das japanische Unternehmen Pioneer hat angekündigt, dass man das in Tatomi, Yamanashi lokalisierte Werk seiner japanischen Tochtergesellschaft Pioneer Video Corporation (PVC) ab Ende März 2003 komplett auf die Produktion von Plasma-Display-Panelen umstellen werde. Grund dafür sei die steigende Nachfrage nach Plasma-Displays.
Pioneer hat in den USA angekündigt, die Preise für unbespielte DVD-R- und DVD-RW-Medien zu senken.
Ab April will Pioneer Electronics seinen neuen Kombibrenner DVR-A04 ausliefern, der DVD-R-, DVD-RW-, CD-R- und CD-RW-Formate unterstützt. Das ATAPI-Laufwerk verfügt über einen 2 MByte großen Zwischenspeicher, schützt im CD-Modus vor Buffer-Underruns und kann auch vertikal betrieben werden.
Auf der IFA hat Pioneer heute neben einigen Plasma-Schirmen mit verbesserter Bildqualität und Mini-OEL-Displays auch das Autoradio DEH-P900HDD und den DVD-Videorekorder DVR-7000 präsentiert. Das Autoradio verfügt neben einem CD-Player, AM/FM-Tuner und 4 x 50-Watt-MOSFET-Verstärker auch über eine 10-GB-Festplatte zur digitalen Speicherung von Musik im ATRAC3-Format.
Pioneer hat für seine DVD-Medien niedrigere Preise angekündigt. So sollen die einmal beschreibbaren DVD-Rs sowie die mehrfach nutzbaren DVD-RW Scheiben vorerst nur in den USA im Preis sinken.
Pioneers DVR-A03, der erste DVD-Brenner mit Wiederbeschreibfunktion für DVD- und CD-Medien, ist ab sofort im Komplett-Paket mit Software und Medien im Computerfachhandel verfügbar. Damit steht nun auch PC-Anwendern eine Datenkapazität von 4,7 GB auf einem DVD-R-Medium zur Verfügung - bisher war der DVD-Brenner nur im Bundle mit Apples PowerMac-Spitzenmodell erhältlich.
Wie Pioneer heute gegenüber Golem.de mitteilte, werde das Unternehmen den DVD-R-Brenner DVR-A03 zu einem Preis um 2.000,- DM im Sommer dieses Jahres auf den Markt bringen. Gezeigt wird das Gerät wie bereits gemeldet auf der CeBIT 2001 in Hannover.
Nach vier Jahren Wartezeit kommen nun nach und nach endlich DVD-Brenner und beschreibbare DVDs zu erschwinglichen Preisen für den Endverbraucher auf den deutschen Markt. Das Computermagazin c't beschreibt in seiner aktuellen Ausgabe 6/2001 Einsatzmöglichkeiten des Mediums.
Auf der CeBIT in Hannover will Pioneer einen DVD-R-Brenner zeigen, der auch für Endkunden erschwinglich sein soll. Genaue Preisangaben machte Pioneer noch nicht. Aber das äußere Erscheinungsbild und der Umstand, dass der DVD-R-Brenner auch von Apple in seinem kommenden Top-Modell eingesetzt wird, machen einen halbwegs erschwinglichen Preis wahrscheinlich.
Mit dem DVD-R/RW Drive hat Pioneer auf der Comdex 2000 eines der ersten Laufwerke angekündigt, das sowohl CD- als auch DVD-Rohlinge (wieder-)beschreiben kann. Im ersten Quartal 2001 soll es an OEM-Hersteller ausgeliefert werden.
Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
(Philips Hmp 7001)
Sony zeigt mit dem Xperia V das erste LTE-fähige Android-Smartphone für den deutschen Markt. Als Besonderheit ist es vor Staub und Wasser geschützt.
(Sony Xperia V)
Das Telekommunikationsverzeichnis DasÖrtliche bietet unter www.dasoertliche.de ab sofort die kostenlose Rückwärtssuche, auch "Reverse-Suche" genannt, an. Bislang waren derartige Funktionen nur bei Telefonauskünften und auf CD-ROMs verfügbar.
(Telefonnummern Rückwärtssuche)
Der Hardwarehersteller Terratec wurde umbenannt und hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen soll jedoch gerettet werden, der vorläufige Insolvenzverwalter Eberhard Stock zeigt sich zuversichtlich.
(Terratec)
Neues Spiel in altem All: Das Entwicklerstudio Egosoft arbeitet am nächsten Teil seiner Weltraumsaga X. Es soll eine radikale Neuausrichtung beim Gameplay geben - aber in einem vertrauten Universum mit spektakulär schicker Grafik spielen.
(X Rebirth)
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