Fans des Onlinebilderdienstes Flickr, die schon das Ende der Fotowebsite fürchteten, können offenbar beruhigt sein. Nach einem Bericht hat die neue Yahoo-Chefin Marissa Mayer die Mitgliederzahl des Entwicklungsteams verdoppelt und sucht einen neuen Chef für Flickr.
Googles Konzentration auf die erfolgreichsten Produkte geht weiter. Sechs Produkte und Dienste kamen auf die schwarze Liste.
Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.8 veröffentlicht. Sie verfügt nun über eine Anbindung an Picnik und kann mit Hilfe der Gesichtserkennung aus Fotos einer Person einen Videoclip erzeugen.
Google erweitert sein Portfolio an Webapplikationen durch die Übernahme der Onlinebildbearbeitung Picnik. Damit lassen sich Fotos im Browser bearbeiten.
Der Einzugsscanner Doxie kopiert die eingescannten Vorlagen direkt in Webdienste wie Google Docs und Evernote. Das Gerät arbeitet unter Windows und Mac OS X und kann ohne Zusatzprogramme mit Cloud-Diensten zusammenarbeiten.
Yahoo Mail und Messenger werden sozialer und mit neuen Funktionen ausgestattet. Auch seine Suche baut Yahoo um, sie soll persönlicher werden: Die Suchergebnisse verändern sich in Bezug auf das, was der Nutzer zuvor gesucht hat.
Browser-Screenshots mit Notizen versehen und speichern - das leistet die neue Webapplikation Falcon des Softwarehauses Aviary. Die Anwendung ist nur 90 KByte groß und lädt dementsprechend schnell.
Der Dienst Picnic zur Onlinebildbearbeitung hat neue Collagenfunktionen vorgestellt. Damit können Fotos vollautomatisch nach unterschiedlichen Kompositionsregeln zusammengestellt werden.
Eye-Fi bietet Speicherkarten im SD-Format an, die mit einem integrierten WLAN-Chip ausgerüstet die Fotos an WLAN-Accesspoints übergeben können. Die Karten können nun mit dem Fotodienst Flickr von Yahoo Kontakt aufnehmen und die Bilder zum Betrachten und Weiterbearbeiten auf Flickr und auch Twitter heraufladen.
Lexmark hat zwei All-in-One-Drucker mit Tintenstrahltechnik vorgestellt: Der X4650 ist mit WLAN ausgerüstet, der X3650 soll mit einem USB-Anschluss an der Vorderseite den Zugang für Notebooks erleichtern.
Adobe hat eine erste öffentliche Beta seiner schon seit März 2007 angekündigten Photoshop-Version für den Webbrowser vorgestellt. Die auf Adobe Flash und Flex basierte Bildbearbeitung erfordert keine Installation auf dem Rechner des Anwenders und ist derzeit kostenlos nutzbar.
Online-Bildbearbeitungen stehen hoch im Kurs - damit können z.B. Nutzer von Bilddiensten ihre Fotos ohne zusätzlich auf dem Rechner zu installierendes Programm direkt im Browser bearbeiten und ggf. auch auf den Bildplattformen wieder speichern. Picnik als einer dieser Flash-basierten Dienste hatte bislang wichtige Funktionen seiner Anwendung nur für zahlende Kunden freigegeben - und ist nun von diesem Kurs abgewichen.
Von der webbasierten Bildbearbeitung Picnik gibt es nun eine API, mit der Webentwickler die Software in ihre eigenen Seiten einbinden und ihren Anwendern die Möglichkeit verschaffen können, damit ihre Bilder zu bearbeiten. Picnik-in-a-Box, so der Name der API, ist kostenlos zu benutzen.
Seit ungefähr Oktober 2007 ist bekannt, dass der Online-Bilderdienst Flickr mit den Machern von Picnik paktiert. Der Bildbearbeitungsservice ist Flash-basiert und bietet einfach bedienbare Funktionen zum Aufhübschen der Bilder bis hin zu einer Schattenaufhellung, Schmuckrahmen und anderen Bildeffekten an.
FotoFlexer ist eine kleine Online-Bildbearbeitung, die auf Basis von Adobe Flash arbeitet. Der Demo-Betrieb ist mit einem Mausklick erreichbar - wer eigene Bilder bearbeiten möchte, muss sich zunächst einmal kostenlos registrieren lassen. Die Bildbearbeitung kennt keine Ebenen und keine richtigen Malpinsel, wie man sie aus richtigen Bildbearbeitungen kennt. Die kompakte Webanwendung ist eher für die effektgeladene Bildbearbeitung für zwischendurch gedacht.
Apps unter iOS können mit einem Trick auf die auf einem iPhone oder iPad gespeicherten Fotos zugreifen, meldet die New York Times. Die Methode ist nicht neu, denn letztendlich geht es um ein für Nutzer kaum verständliches Dialogfenster.
(Iphone)
Für Medions Lifetab P9514 wird es das Update auf Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" doch kostenlos geben. Medion hat eine zuvor von seiner Presseagentur getroffene Aussage als falsch bezeichnet.
(Aldi Tablet)
Asus' bunte neue Tablet-Serie Transformer Pad TF300T kommt bald in den Handel. Mit Tegra-3-Chip, Docking-Tastatur, mit blauem, weißem oder rotem Gehäuse - und teils mit LTE-Unterstützung.
(Android Tablet)
Ab sofort steht die finale PC- und Mac-Fassung von Counter-Strike Global Offensive bei Steam zum Download bereit. Der Online-Taktik-Shooter von Valve Software bietet neue Spielmodi, Karten und Grafiken. Für Xbox 360 und Playstation erscheint er einen Tag später.
(Counter Strike Global Offensive)
Auf der Tokio Game Show hat Sony eine neue Version der Playstation 3 vorgestellt. Die Konsole erscheint in zwei Varianten: einer mit sehr viel und einer mit sehr wenig Speicher - der allerdings ausbaubar ist.
(Sony Ps3)
Google hat eine eigene iOS-App für Google Maps veröffentlicht. Apple hatte Google Maps mit iOS 6 aus seiner mobilen Plattform entfernt und durch seine eigene fehlerhafte Karten-App ersetzt.
(Google Maps)
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