Was passiert mit meinen Daten nach meinem Tod? Dies können Google-Nutzer ab sofort selbst entscheiden und festlegen, was Google mit den dort gespeicherten Daten im Fall des eigenen Todes tun soll.
Das KDE-SC-Team hat eine erste Version seines Media Centers für den Plasma-Desktop veröffentlicht. Er soll auf allen Geräten laufen, auf denen auch KDE SC funktioniert.
Google hat Änderungen an seinem sozialen Netzwerk Google+ vorgenommen. Unter anderem können jetzt größere Coverbilder benutzt werden. Nutzer der Bildverwaltungsplattform Picasa Webalben werden zur Google+-Fotoseite umgeleitet.
Mit einer Brille, die ein wenig an eine Taucherausrüstung erinnert, kann sich Professor Isao Echizen vor automatischer Gesichtserkennung schützen. Die Brille ist mit einigen Infrarot-LEDs ausgerüstet, die Sensoren von Digitalkameras blenden und so eine Identifikation unmöglich machen.
Die spiegellosen Systemkameras von Sonys NEX-Serie sollen im Herbst durch zwei Neuzugänge erweitert werden, die angeblich mit einem WLAN-Modul ausgerüstet sind.
In dieser Woche bringt der Elektronikdiscounter Media Markt seine Volksbox Movie in den Handel. Sie dient für Filme aus dem eigenen Netz oder von externer Festplatte sowie die Leih- und Kaufangebote von Media Markt.
Google kündigt die Einstellung weiterer Produkte und Dienste an, darunter die Zahlungsschranke One Pass und die Fotoverwaltung Picasa für Linux. Seit der Übernahme von Larry Page als Chef hat Google in mehreren Wellen zahlreiche Produkte eingestellt.
Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
Canon hat in den USA einen neuen Tintenstrahldrucker mit Multifunktionseigenschaften vorgestellt, der auch mit den Onlinedruckdiensten von Google und der Airprint-Technik von Apple funktioniert.
Die Google-Brille mit Head-up-Display soll Ende 2012 erscheinen und kann über eine Kamera Informationen zur Umgebung des Nutzers einblenden. Google-Gründer Sergey Brin ist führend an der Entwicklung beteiligt.
Googles Suche findet künftig auch Informationen, die den einzelnen User ganz persönlich betreffen und die nicht öffentlich im Netz zu finden sind. Dazu verbessert Google die Zusammenarbeit seiner Suchmaschine mit dem sozialen Netzwerk Google+.
Samsung hat mit der DV300F eine Kamera mit zwei Displays vorgestellt, die über WLAN von einem Android-Handy aus ferngesteuert werden kann. Ein automatisches Foto-Backup im heimischen Netzwerk ist ebenfalls möglich.
Google soll einem Bericht zufolge an einer Brille arbeiten, die mit einem Head-up-Display und der Objekterkennungstechnik Google Goggles ausgerüstet ist. In die natürliche Sicht könnten damit Zusatzdaten eingeblendet werden.
Google hat seine Bild- und Videobearbeitungssoftware Picasa in Version 3.9 veröffentlicht. Damit verbunden ist eine Integration in Google+ und neue Bearbeitungswerkzeuge sowie ein Vergleichsmodus, mit dem die Bildbearbeitungen verglichen werden können.
Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.
Der Netzwerk-Mediaplayer WD TV Live ist bald in einer neuen, leistungsfähigeren Version erhältlich. WLAN ist nun direkt integriert und auch der Prozessor ist leistungsfähiger.
Die Kompaktkamera Lumix FX90 von Panasonic kann mit ihrem WLAN-Modul Bilder und Videos auf Facebook, Flickr, Picasa oder Youtube veröffentlichen. Fehlt ein Hotspot, übernehmen iPhones oder Android-Handys den Upload.
Mit dem elektronischen Stift Livescribe können Anwender ab sofort auch handschriftliche Notizen in Microsoft Onenote und im Website-Generator Google Sites veröffentlichen.
Google hat für die Android-Plattform Google Maps 5.8 veröffentlicht. Mit dem Update gibt es vor allem neue Funktionen für die Places-Seiten in Google Maps.
Die WLAN-Bilderrahmen von Pix-Star können nun dank Samba-Unterstützung lokale Netzwerklaufwerke durchsuchen und gespeicherte Fotos anzeigen. Der neueste Rahmen kann über DLNA Fotos vom Mac, vom PC oder von einem kompatiblen NAS schnurlos empfangen.
Pictarine soll als einheitliches Interface zur Verwaltung verschiedener Bilderdienste dienen und unterstützt Flickr, Picasa, Facebook, Google Mail oder Yahoo. In der neuen Version können nun auch Fotos auf Twitter und Instagram verwaltet werden, weitere Anbieter sollen dazukommen.
Mit Pittsburgh Pattern Recognition hat sich Google das Wissen einer Firma rund um die Erkennung von Objekten in Bildern und Videos gesichert. Naheliegend ist eine Verwendung als Gesichtserkennung.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Google arbeitet an einem Fotodienst, der sich von Flickr und Picasa deutlich abhebt und Komponenten von sozialen Netzwerken mit fotografischen Elementen vermengt. Bei Photovine geht es um Bildersammlungen unterschiedlichster Nutzer zum gleichen Thema.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Google Takeout soll es einfacher machen, seine bei Google gespeicherten Daten herunterzuladen und zu anderen Anbietern zu wechseln. Verantwortlich dafür ist die Data Liberation Front.
Google hat ohne große Ankündigung eine neue Suchseite gestartet. Dort fragt Google "Was liebst du" und zeigt eine Zusammenstellung passender Google-Widgets an.
Google macht es Spammern besonders leicht, E-Mail-Adressen von Googlemail-Konten zu sammeln. Dank etwa 7.000 Sitemaps à 5.000 Profilen und mit ein bisschen Spidermonkey-Scripting lassen sich rund 15 Millionen Adressen sammeln.
Google hat mit der Einspielung eines Updates auf Serverseite begonnen, um eine Sicherheitsgefahr bei der Android-Nutzung zu umgehen. Damit sollen mehr Android-Daten künftig verschlüsselt übertragen werden.
Googles Android-Anwendungen übertragen Daten unverschlüsselt, sagen Wissenschaftler der Universität Ulm. Angreifer können dadurch an Anmeldedaten gelangen, um vertrauliche Daten einzusehen, zu ändern oder zu löschen. Google reagiert nur halbherzig darauf.
Google bringt zusammen mit Acer und Samsung am 15. Juni 2011 die ersten Notebooks mit Chrome OS auf den Markt. Die Geräte heißen nun Chromebooks und werden zum Kauf oder ab 20 US-Dollar pro Monat zur Miete angeboten.
Das Open-Source-Projekt Mediagoblin will Benutzern eine freie Alternative zu Flickr, Youtube und Co. zur Verfügung stellen. Ein fünfköpfiges Gründungsteam will in den nächsten acht Monaten die Infrastruktur für den Webdienst stabilisieren und dann anbieten.
Facebook übernimmt seinen Partner Snaptu. Snaptu entwickelt Java-Anwendungen, mit denen soziale Netzwerke wie Facebook auch mit einfachen Mobiltelefonen genutzt werden können.
Die Google-Chrome-Erweiterung Cloud Save kann Bilder, Musik, Videos und andere Dateien direkt vom Webbrowser aus auf Onlinespeichern ablegen. Der Anwender spart sich so den manuellen Umweg über seinen eigenen Rechner.
CES 2011 Sony hat seinen Camcorder Bloggie mit einem Update ausgestattet, so dass die einfache Videokamera dank zweier Objektive nun dreidimensionale Aufnahmen machen kann.
Samsung hat mit der SH100 eine Kompaktkamera angekündigt, die Fotos mit 14,2 Megapixeln aufnimmt, ein 5fach-Zoom mit einer Anfangsbrennweite von 26 mm (KB) beinhaltet und über WLAN mit der Umgebung kommunizieren kann.
Zoner Software hat seine Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Photo Studio Pro in Version 13 vorgestellt. Die Windows-Anwendung soll nun dank Multicore-Unterstützung deutlich schneller arbeiten und ist auch in einer 64-Bit-Version erhältlich. Zudem wurde der Preis gesenkt.
Die freie Fotoverwaltung Digikam und die Werkzeugsammlung Kipi-Plugins können in der aktuellen Version 1.6 wieder für Mac OS X kompiliert werden. Zusätzlich haben die Entwickler den Bildeditor um mehrere Funktionen erweitert.
Toshiba aktualisiert seine Camileo-Camcorder-Familie mit den Modellen P20 und S30. Beide zeichnen Videos in Full-HD in H.264 auf und besitzen ein klappbares, 3 Zoll (7,62 cm) großes, berührungsempfindliches Klappdisplay zur Aufnahmekontrolle und Kamerasteuerung. Standbilder werden je nach Modell 5 oder 8 Megapixel groß.
Adobe hat sein Angebot Photoshop Express in drei Onlinewerkzeuge umgebaut. Sie dienen der Bildarchivierung, Bearbeitung und Präsentation im Browser. Der Photoshop Express Editor ist das Kernstück des überarbeiteten Angebots.
Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.8 veröffentlicht. Sie verfügt nun über eine Anbindung an Picnik und kann mit Hilfe der Gesichtserkennung aus Fotos einer Person einen Videoclip erzeugen.
Was schon in der letzten Woche durchsickerte, hat Google nun offiziell bestätigt: Google kauft Slide, einen Anbieter von Spielen für soziale Netzwerke.
Das Adobe-Programm Lightroom besitzt eine JPEG-Exportfunktion, die 100 Stufen unterscheidet. Programmierer Jeffrey Friedl hat festgestellt, dass es in der Realität weit weniger Abstufungen sind, teilweise ohne erkennbare Unterschiede. Als Konsequenz würden unnötig große Dateien entstehen.
Google hat eine einfache Erweiterung für den Browser Chrome vorgestellt, mit der Bildschirmfotos der aktuellen Website als Grafik gespeichert und mit Anmerkungen versehen werden können. Eine Zusatzsoftware ist dafür nicht erforderlich.
Hover Zoom ist eine Erweiterung für Googles Browser Chrome. Mit der Software lassen sich auf Flickr oder Google Images die größeren Bildansichten direkt aufrufen, ohne Klicken. Das Berühren der Miniaturbilder mit der Maus genügt.
Facebook übernimmt das erst vor zwei Jahren gegründete Unternehmen Nextstop, eine Plattform für Reiseempfehlungen. Für die Nutzer des Dienstes hat das direkte Auswirkungen.
Das aktuelle Element OS 1.3 bringt das Mediacenter XBMC für den Video- und Audiogenuss auf dem heimischen PC mit. Die Ubuntu-basierte Linux-Distribution ist schnell installiert und bietet eine angepasste Oberfläche sowie den Mediabrowser Cooliris.
Videoweb liefert nun seinen Mix aus HDTV-Satelliten-Receiver und Set-Top-Box für Internetvideostreams aus. Der HD+-kompatible Videoweb 600S sollte ursprünglich schon Ende 2009 erscheinen, der Hersteller feilte aber - mit Hilfe von Betatestern aus der Community - etwas länger an der Software.
Mit der Firmware 3.40 für die Playstation 3 können Spieler ab sofort Mitglied im Plus-Kanal des Playstation Networks werden. Das Update bringt aber auch denen etwas, die kein zusätzliches Geld ausgeben wollen. Außerdem ist Firmware 6.30 für die PSP erhältlich.
Mit GoogleCL ermöglicht Google den Zugriff auf diverse Dienste von der Kommandozeile aus. So können Fotos bei Picasa oder Filme bei Youtube hochgeladen werden, Dokumente bei Google Docs bearbeitet und Kalendereinträge dem Google Calendar hinzugefügt werden.
Hightech statt Holzhütte, Solarschiff statt Segelboot: Mit Anno 2070 wagt die legendäre Aufbauspielreihe den Schritt in die Zukunft. Golem.de hat mit den Entwicklern über Neuerungen, Altbewährtes und über die Erwartungen der Spieler gesprochen.
(Anno 2070)
Die Stiftung Warentest hat zehn App Stores getestet, mit vernichtendem Urteil: Keiner der getesteten App Stores wurde mit "Gut" bewertet, nur zwei mit "Befriedigend" und drei sogar mit "Mangelhaft".
(App Store)
Sony und ProSiebenSat.1 haben eine Partnerschaft geschlossen. Dadurch soll die Onlinevideothek Maxdome bis zum Ende des Jahres auf vielen Sony-Geräten zur Verfügung stehen, darunter die Playstation 3, Fernseher und Blu-ray-Player.
(Maxdome)
Die neuen Macbook Air können mit einer SSD mit bis zu 480 GByte Speicher ausgerüstet werden. Die SSD OWC Mercury Aurora Pro zum Selbsteinbau passen in das 11,6 und das 13,3 Zoll große Modell.
(Macbook Air 2012)
Er hört zu, plappert, wackelt und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hasbros plüschige Reinkarnation des Spielzeugtiers Furby von außen - und innen - angesehen.
(Furby)
Gopro hat seine Actionkamera-Serie überarbeitet und bietet unter dem Namen Hero 3 nun gleich drei Modelle an. Das teuerste nimmt Videos in 4K-Auflösung mit 12 Bildern pro Sekunde auf. Für flüssige Bewegungen reicht diese publicityträchtige Auflösung jedoch kaum.
(Gopro Hero 3)
E-Mail an news@golem.de