Build Windows "Reimagining Windows": Unter diesem Motto hat Microsoft auf seiner Konferenz Build erstmals Windows 8 im Detail vorgestellt. Wir konnten das System ausprobieren.







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Corel stellt eine neue Version der Windows-Bildbearbeitungssoftware Paintshop Photo Pro vor, die neue Funktionen sowie Geschwindigkeitsoptimierungen enthält. Außerdem wurde die Benutzeroberfläche angepasst und eine Anbindung zu Onlinebilddiensten realisiert.
Reflecta hat einen Dia- und Negativscanner für das Mittelformat vorgestellt. Damit werden die großformatigen Vorlagen mit einer Auflösung von 3.200 dpi abgetastet. Pro Bild soll der Mf5000 200 Sekunden benötigen.
Topaz Labs hat mit B&W Effects eine Schwarz-Weiß-Konvertierungssoftware für Photoshop, Lightroom, Aperture und Photoshop Elements vorgestellt, die zahlreiche Effekte jenseits der Standardfarbwegnahme erlaubt. 150 Voreinstellungen erlauben viele Experimente.
Der Inkling ist Wacoms neues Zeichengerät, mit dem Anwender ihre Strichzeichungen in den Rechner einlesen können. Teures Spezialpapier oder gar ein Zeichentablett sind nicht erforderlich. Dennoch kann der Kugelschreiber Hunderte von Druckstufen erkennen.
Mit CreatePDF von Adobe können auf dem iPhone oder dem iPad Office-Dokumente, Texte und Bilder in PDFs umgewandelt werden. Adobe verwendet zur Umwandlung seine eigenen Server und schickt das fertige Dokument auf das iOS-Gerät zurück. Adobe wendet sich damit endgültig von seiner Kostenloskultur für iOS ab.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.5 und Lightroom 3.5 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate von zwölf weiteren Digitalkameras unterstützt.
Adobe bringt mit Muse eine neue Wysiwyg-Software zum Gestalten von Websites als Betaversion auf den Markt, die es Nutzern der Grafik- und DTP-Anwendungen Illustrator und Indesign leicht machen wird, Webseiten ohne Code zu entwickeln.
Adobe hat sein Animationswerkzeug für HTML5, Edge, in einer ersten Vorabversion veröffentlicht. Statt Flash-Animationen erstellt Edge HTML5, Javascript und CSS3.
Malen und Zeichnen kann nicht jeder - aber Digitalfotos bieten eine gute Grundlage für computergenerierte Kunstwerke. Mit Alien Skin Snap Art 3 können Bilder in Zeichnungen und Gemälde umgewandelt werden. In der neuen Version kann der Anwender selbst zum Pinsel greifen.
Portrait- und Landschaftsfotos sollen durch Kameraprofildaten mit wenigen Handgriffen künstlerisch bearbeitet werden können, verspricht das israelische Entwicklerteam, das damit den typischen Adobe-Arbeitsablauf auf den Kopf stellt.
Die Bildbearbeitung Rawtherapee 3.0 ist in der stabilen Version für Windows, Mac OS X und Linux erschienen. Damit lassen sich Rohdatenbilder von Digitalkameras bearbeiten und in andere Formate wie JPEG und TIFF umwandeln.
Adobe und einige Nutzer melden Schwierigkeiten mit dem Flash Player. Die genaue Ursache ist allerdings noch unbekannt. In der Zwischenzeit sind auch die ersten Verkaufszahlen von Lion veröffentlicht worden. Offenbar bekommt der Mac App Store nun einen kräftigen Schub.
Adobe hat einen ersten Schritt in den Mac App Store gemacht und verkauft dort die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Elements 9 vergünstigt. Bislang war Adobe nur mit einigen iOS-Produkten im iTunes-App-Store vertreten.
Autodesk hat das Unternehmen Pixlr übernommen, das eine kostenlose Bildbearbeitung als Webanwendung anbietet. Damit will der für professionelle Software bekannte Softwarekonzern seine Position im Privatkundensegment verbessern.
So groß war die Macht in einem Computerspiel noch nie: Ein Student der Universität von Chicago hat Grafik und Bedienung von Fleet Commander für den Einsatz auf einem riesigen Touchscreen-Bildschirm umprogrammiert.
Onone hat eine Zusatzsoftware vorgestellt, die den Fotobearbeitungsprogrammen Adobe Lightroom und Apple Aperture eine Ebenenfunktion implantiert. Perfect Layers kann auch als separate Anwendung ohne die beiden Programme genutzt werden.
Ein Bild in Adobes Onlinedienst Photoshop.com bearbeiten, von dort an Flickr exportieren und den Link zu dem Foto direkt per Twitter und Facebook weiterreichen, ohne dass die einzelnen Dienste etwas vom anderen wissen müssen. So in etwa stellen sich Google und Mozilla die Zukunft von Webapplikationen vor.
Mit dem Sysmark 2012 soll nach fünf Jahren wieder ein neuer Benchmark des Konsortiums Bapco erscheinen, der auf realen Anwendungen basiert. AMD ist jedoch nicht mehr Mitglied der Bapco, weil der neue Test nach Meinung des Unternehmens GPUs zu wenig berücksichtigt und Intel-CPUs bevorzugt.
Dxo Labs hat mit dem Filmpack 3 den Nachfolger seines Filterpakets vorgestellt, der Filmemulsionen und das Filmkorn von zehn bekannten Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen aus dem Chemiefilmzeitalter simuliert. Wer will, kann auch eigene Filmfilter erstellen.
Die Bildbearbeitung Pixelmator für Mac OS X soll noch im Sommer in der Version 2.0 erscheinen. Die Entwickler haben schon jetzt einen Ausblick auf die künftigen Funktionen wie Content-Aware-Fill und die überarbeitete Oberfläche gewährt.
Softwarehersteller Cyberlink will seine Rohdaten-Fotobearbeitungssoftware Photodirector 2011 für rund 100 US-Dollar verkaufen. Wer der Firma allerdings in der Betaphase eine schriftliche Rückmeldung zu dem Windows-Programm und seinen Funktionen schickt, erhält die Software mit Erscheinen kostenlos.
Leica hat mit der V-Lux 30 eine Kompaktkamera mit 14,1 Megapixeln Auflösung und 16fach-Zoomobjektiv vorgestellt, die deutlich günstiger ist als die anderen Modelle des deutschen Herstellers. Der Grund: Die V-Lux 30 entspricht im Wesentlichen der Panasonic Lumix TZ22 und ist für Leica-Verhältnisse recht günstig.
Google hat den Betreiber der Produktsuche Sparkbuy gekauft, die seit sieben Monaten online ist. Die drei Beschäftigten wechseln zu dem Internetkonzern. Im April 2011 übernahm Google Talkbin. Die Firma war seit fünf Monaten aktiv.
Adobe-Mitarbeiter Tom Hogarty weist in einem Blogbeitrag darauf hin, dass es möglicherweise einen schweren Fehler in der Bildbearbeitungssoftware Lightroom 3.4 und dem Rohdatenentwickler Camera Raw 6.4 von Photoshop CS5 gibt, durch den Fotos unlesbar werden.
Mit mehr oder weniger Rauschen sind alle Digitalfotos behaftet. Mit Neat Image 7 ist eine neue Version einer Software erschienen, die das digitale Schneegestöber reduzieren soll. Sie entfernt auch Filmkorn-Artefakte in Scans und JPEG-Blöcke in zu stark komprimierten Fotos.
Corel hat eine neue Version seiner digitalen Malsoftware für Windows und Mac OS X vorgestellt. Corel Painter 12 ahmt nicht nur Pinsel, Farben und Maluntergründe nach, sondern kann in der neuen Version auch mit einem Spiegelmodus automatisch symmetrische Zeichnungen und Mandalas anfertigen.
Die Fotobearbeitungs- und Verwaltungssoftware ACDSee Pro 4 ist nach einer längeren Betaphase für die Windows-Plattform freigegeben worden. Die Software eignet sich zur Rohdatenkonvertierung und zum Bearbeiten von Fotos. Auch eine kleine Bildverwaltung und Geotagging-Funktionen wurden integriert.
Der Windows-Dateimanager Directory Opus ist in der Version 10 erschienen, die nun auch Windows-7-Funktionen wie Sprunglisten unterstützt. Der Dateimanager bietet wesentlich mehr Funktionen als der in Windows 7 enthaltene Dateiexplorer, ist aber kostenpflichtig.
Die neue Version Lightroom 3.4 kann jetzt mit mehr Kameras und Objektiven umgehen. Zudem wurde mit Camera Raw 6.4 eine neue Version von Adobes Rohdatenmodul für Photoshop CS5 veröffentlicht.
Mit der Creative Suite 5.5 unterstützt Adobe mobile Geräte. So lassen sich mit den Werkzeugen HTML5-Applikationen für Smartphones und Tablets entwickeln und die Desktopversion von Photoshop kann zusätzlich mit einem Tablet gesteuert werden. Zugleich führt Adobe ein Abomodell für seine Software ein.
Nik Software hat seine Bildbearbeitung HDR Efex Pro in der neuen Version 1.2 mit Unterstützung für Intels Advanced Vector Extensions ausgestattet. Damit sollen Rechner mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren die rechenaufwendigen HDR-Fotos schneller erzeugen.
Github bietet seit kurzem die Möglichkeit, unterschiedliche Versionen eines Bildes auf mehrere Arten miteinander zu vergleichen. Entwickler können so leicht erkennen, ob sich etwas von einer Version zur nächsten geändert hat und was.
Akvis hat mit HDRFactory ein Programm vorgestellt, das HDR-Fotos mit hohem Dynamikumfang aus mehreren Aufnahmen erstellen kann. Es kann auch innerhalb von Photoshop eingesetzt werden, obwohl Adobe eine ähnliche Funktion bereits eingebaut hat.
Verrauschte Fotos aus den iPhone-Kameras sollen mit der neuen App Photoshop Express 2.0 von Adobe bald der Vergangenheit angehören. Das Programm bringt außer der Rauschreduktion auch einen Kameraselbstauslöser mit. Allerdings sind diese Funktionen nicht kostenlos.
Adobe hat seinen kostenlosen Photoshop-Onlineableger Photoshop.com überarbeitet, um ihn deutlicher von der Konkurrenz abzuheben. Die Webanwendung bietet den Nutzern nun mehr Möglichkeiten, ihre Fotos und sich selbst zu präsentieren.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.4 und Lightroom 3.4 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate von sieben weiteren Digitalkameras unterstützt.
Die Fotoverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Photoshop Lightroom kann mit der App LRPAD vom iPad aus über WLAN ferngesteuert werden. Das ist vor allem bei Schulungen hilfreich.
Mit Silver Efex Pro 2 hat Nik Software eine neue Schwarz-Weiß-Fotosoftware vorgestellt, die analoge Filmtypen simulieren kann. Aus modernen Digitalfotos werden so Aufnahmen, die an antike Fotoplatten und Lochkameras erinnern.
Unter UXpin bietet eine Gruppe von User-Experience-Experten ein Paper-Prototyping-Kit speziell fürs iPhone und andere Smartphones an.
Der Dateibetrachter Google Docs Viewer kann nach einem Update zahlreiche neue Dokumententypen im Browser anzeigen, darunter Adobe-Photoshop- und -Illustrator-Dateien.
Das Mac-Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 7.1 zeigt ausgewählte Fotos nun in einer Leuchttischansicht nebeneinander an. Außerdem kann es Fotos auf iTunes-Covergröße skalieren.
Nik Software hat mit Silver Efex Pro 2 eine neue Version seiner Bildbearbeitung für die digitale Schwarz-Weiß-Fotografie angekündigt. Sie kann über Filter schwarze und weiße Bildbereiche verstärken und Texturen herausarbeiten.
Mit einer App für das iPad und einer PC-Software kann das Apple-Gerät als Zweitdisplay für Windows-Rechner genutzt werden. Die Verbindung erfolgt schnurlos über WLAN.
Adobe hat eine Aktualisierung für Photoshop CS5 veröffentlicht. Ohne dieses Update kann es einem Angreifer gelingen, eigenen Code einzuschleusen. Dazu müsste er nur eine Datei über einen Webdav- oder SMB-Server laden.
Akvis hat mit der Bildbearbeitungssoftware Refocus ein Werkzeug vorgestellt, das unscharfe Partien eines Fotos nachträglich wieder einigermaßen scharf abbilden soll. Dabei wird nicht einfach das gesamte Bild geschärft, sondern nur die Bereiche, die der Anwender markiert hat.
Ein Aufruf von Adobe-Mitarbeiter Carey Burgess, bei dem Konzern für eine Linux-Version der Creative Suite zu stimmen, hat offensichtlich eine überwältigende Flut von E-Mails ausgelöst. Nach nur zwei Tagen bat Burgess, weitere Anfragen über die Webseite getsatisfaction.com einzureichen.
Topaz Labs hat sein Freistellungswerkzeug Remask überarbeitet. Mit Remask 3 soll das Trennen von Fotoobjekten und komplexen Hintergründen einfacher werden. In der neuen Version sollen Farbfehler durch neue Funktionen besser behoben werden. Sie entstehen vor allem, wenn halbtransparente Bereiche an Kleidungsstücken oder Haare freigestellt werden sollen.
Zoner Software hat seine Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Photo Studio Pro in Version 13 vorgestellt. Die Windows-Anwendung soll nun dank Multicore-Unterstützung deutlich schneller arbeiten und ist auch in einer 64-Bit-Version erhältlich. Zudem wurde der Preis gesenkt.
Benvista hat mit Photozoom Pro 4 seine Bildvergrößerungssoftware in einer neuen Version vorgestellt. Das Programm für Windows und Mac OS X kann kleine Fotos und Grafiken mit Interpolationsmethoden so vergrößern, dass keine Pixelstufen sichtbar werden. Mit einem neuen Algorithmus soll die 4er Version eine deutlich höhere Qualität erreichen, auch wenn Artefakte das Originalbild verunstalten.
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