Das Beleuchtungssystem Philips Hue kann nun mit Internetdiensten verbunden werden und beim Eintreffen von Mails, bei Wetteränderungen oder Sportergebnissen aufleuchten. Auch die Apps für mobile Endgeräte wurden um Geofencing und Anwesenheitssimulation erweitert.
LEDs markieren nach Ansicht von Philips die Zukunft der Beleuchtungstechnik. Bisherige Leuchtstofflampen will das niederländische Unternehmen nun ebenfalls durch diese Technik ersetzen. Ein Prototyp holt bereits mehr Licht aus 1 Watt als andere Techniken.
Philips steigt aus dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik, Telefonen und Zubehörprodukten unter anderem für Smartphones aus. Übernommen wird dieser Geschäftsbereich vom japanischen Philips-Partner Funai.
Philips will ein 29 Zoll großes Display im 21:9-Format auf den Markt bringen. Es kann Inhalte verschiedener Quellen gleichzeitig nebeneinander darstellen.
Philips hat eine Serie neuer Dockingstations mit Lautsprechern vorgestellt, die mit Apples neuer Schnittstelle Lightning ausgerüstet sind. Das Angebot geht von Radioweckern über kleine Hi-Fi-Anlagen bis hin zu Akkulautsprechern.
Zwei neue 27-Zoll-Displays von Philips sollen unter dem Namen Gioco Spiele und Filme stimmungsvoll zur Geltung bringen. Dafür sorgt die indirekte Beleuchtung des Zimmers mittels Ambiglow, erstmals auch bei einem 3D-Display.
Philips hat mit dem Hue ein Beleuchtungssystem vorgestellt, das auf farbigen LED basiert, die über WLAN vom Smartphone oder Tablet eingeschaltet werden können. Mit einer App lässt sich auch die Lichtfarbe manuell oder automatisiert beliebig anpassen.
Philips hat mit dem Easystar einen Saugroboter vorgestellt, der Holz, Laminat und Fliesenböden reinigen kann. Das 5 Zentimeter flache Gerät vollzieht drei wiederkehrende Bewegungsmuster, um möglichst den gesamten Boden zu erreichen.
Ifa 2012 Philips und LG wollen in Berlin zwei neue ultrabreite 29-Zoll-Displays für PCs präsentieren. Beide bieten ein 21:9-Bildverhältnis mit 2.560 x 1.080 Pixeln und können gleich mehrere Bildquellen gleichzeitig darstellen.
Mit dem 221S3UCB hat Philips ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 21,5 Zoll vorgestellt, das ausschließlich über USB mit dem Rechner verbunden wird. Auch die Stromversorgung läuft über USB.
Auf der Fernsehmesse NAB haben die Dolby Labs einen Prototyp ihres Konzepts für 3D-Videos ohne Brille vorgeführt. Damit auch bei extremen Einblickwinkeln der 3D-Effekt noch sichtbar ist, war aber ein Quad-HD-Display nötig.
Dolby und Philips wollen die 3D-Brillen loswerden. Dazu haben sie das Format Dolby 3D vorgestellt, das mit allen 3D-Displays funktionieren soll.
Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
Ein neues 24-Zoll-Display von Philips soll Rücken- oder Nackenschmerzen durch eine Fehlstellung beim Sitzen vermeiden helfen. Dazu schaut der Ergosensor Monitor 241P4LRY seinerseits dem Nutzer zu.
Philips hat einen Blu-ray-Player angekündigt, der Fotos auf die vierfache Auflösung hochrechnen und sie mit 3.840 x 2.160 Pixeln ausgeben kann. Doch es gibt bislang kaum Anzeigegeräte dafür.
Philips wird künftig seine Fernseher nicht mehr selbst entwickeln. Stattdessen soll der Geschäftszweig in ein Joint Venture mit TPV Technology ausgelagert werden.
Ifa 2011 Im Büro ankommen, das Mobiltelefon mit dem stationären Telefon verbinden und alle Festnetz- und Mobilfunktelefonate mit einem Gerät führen: Philips' DECT-Telefon Thinklink SE8881 soll das ermöglichen.
Ifa 2011 Philips bietet bald auch Fidelio-Dockinglautsprecher für Smartphones mit Android-Betriebssystem an. Ab Oktober 2011 sollen sie erhältlich sein.
Unternehmen sollen es künftig einfacher haben, eigene Blu-ray-Produkte auf den Markt zu bringen. Dazu gründen namhafte Hersteller die One-Blue LLC, die alle nötigen Patentlizenzen aus einer Hand vergeben kann.
Philips-Fernseher kommen künftig von dem chinesischen Hersteller TPV Technology. Philips hat mit Flachbildschirm-TVs in den vergangenen Jahren eine Milliarde Euro verloren.
Noch in der ersten Hälfte des Jahres 2011 will Philips mit der Serie 7000 erste 3D-Fernseher anbieten, die keine Shutterbrillen mehr benötigen. Wie in den meisten Kinos arbeitet das System mit Polarisation, hat aber Nachteile. Seine Fernseher mit Shuttertechnik rüstet Philips mit einer Sonderfunktion für Spieler auf.
Die Decke als Lampe - so soll die Wohnzimmerbeleuchtung der Zukunft aussehen. Als Leuchtmittel sollen organische Leuchtdioden dienen. Die sind derzeit jedoch noch teuer. Ein neues Verfahren könnte die Herstellungskosten deutlich senken.
Osram hat seine Pilotproduktionslinie für OLEDs in Regensburg eröffnet. Die Inbetriebnahme der Fertigung ist für Mitte 2011 vorgesehen. Osram sieht sich bei den organischen LEDs ganz vorne, Philips aber auch.
Ifa 2010 Sagemcom hat drei neue Picoprojektoren vorgestellt, von denen zwei mit einem Akku ausgerüstet eine Spielzeit von 2,5 Stunden erreichen sollen. Alle Modelle arbeiten mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln und erreichen eine Helligkeit von 20 bis 30 Lumen.
Ifa 2010 Philips bietet seinen Ultrabreitbildfernseher Cinema 21:9 nun auch in einer 3D-fähigen Platinum-Version. Die Bilddiagonale wurde zudem auf 147 cm (58 Zoll) vergrößert.
Philips' neuer 22-Zoll-Büromonitor 225B2 soll besonders sparsam arbeiten. Er erkennt wie seine Vorgänger, ob jemand vor ihm sitzt. Wenn nicht, schaltet er in einen besonders stromsparenden Modus.
Beim Elektronikkonzern Philips lag der Gewinn im ersten Quartal weit über den Prognosen der Analysten. Konzernchef Kleisterlee rechnet für das laufende Quartal aber mit vielen Unsicherheiten.
Leuchtmittelhersteller Osram setzt in Zukunft mehr auf das LED-Geschäft als auf klassische Leuchtmittel. Der Hersteller erhofft sich von der Umstellung auf die neue LED-Technik kräftiges Wachstum. Größter Treiber des Geschäfts sind Flachbildfernseher. Und auch bei OLED will Osram mit dabei sein.
In seinen Werbespots für DS und Wii gibt sich Nintendo gern gesund, jung und progressiv - die Wirklichkeit sieht offenbar anders aus: Greenpeace sieht den japanischen Spielekonzern auf seiner alljährlich aktualisierten Liste über grüner Technologie erneut als Schlusslicht.
Philips hat mit Directlife ein Fitness-Trainingsprogramm gestartet, das aus einem tragbaren Beschleunigungssensor, einer PC-Dockingstation samt Software sowie einem Onlinecoach besteht, der den Nutzer zu mehr Leistung antreiben soll.
Klingt wie ein Scherz, ist anscheinend aber ernst gemeint: Der niederländische Technologiekonzern Philips arbeitet mit einer Großbank an einem Sensorsystem, das aufgewühlte Aktionäre vor emotional getroffenen Spontanentscheidungen schützen soll.
Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) hat ein neues Verfahren für die Herstellung von OLEDs entwickelt. Es soll Material sparen und die Produktion der Dioden günstiger machen.
Philips kann in der tiefen Weltwirtschaftskrise den Nettogewinn verdreifachen. Die kommenden Wochen und das Feiertagsgeschäft seien jetzt entscheidend für den weiteren Ausblick.
Wenn der Benutzer den Arbeitsplatz verlässt, schaltet Philips' neues Display Brilliance 225P1ES auf dunkel, um Energie zu sparen. Möglich macht das ein Sensor, der die Präsenz des Benutzers erkennen soll.
IFA 2009 Philips hat mit dem Cushionspeaker eine Kombination aus Lautsprecher und Notebookunterlage vorgestellt. Damit sollen die Lüftungsschlitze des Notebooks frei liegen, auch wenn das Notebook auf dem Bett oder dem Schoß steht. Außerdem wird die Hitze vom Benutzer abgehalten.
IFA 2009 Philips zeigt auf der IFA ein Set aus Wireless-HDMI-Sender und -Empfänger. Es überträgt HDMI-Signale bis zu 1080p drahtlos über bis zu 25 Meter.
Philips hat mit dem Lightframe ein Display vorgestellt, dessen Rahmen konstant leuchtet. Das kaltbläuliche Licht des 22 Zoll großen Displays soll Ermüdungserscheinungen der Augen vorbeugen und gegen Winterdepressionen helfen.
OLED-Displays können nicht nur für Computerbildschirme und Unterhaltungselektronik, sondern auch als Beleuchtungskörper eingesetzt werden. Philips hat eine Reihe von Konzepten vorgestellt, die künftige Lichtobjekte zeigen, die mit dem flachen, selbstleuchtenden Material hergestellt werden können.
Mit den Funktionstasten von Philips' Diktiermikrofonserie SpeechMike lässt sich mittlerweile auch die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking steuern. Dazu veröffentlichte Philips Speech Processing eine Software names SpeechControl.
Philips hat seine letzten Anteile an dem koreanischen Bildschirmhersteller LG Display für 630 Millionen Euro verkauft. Der niederländische Elektronikkonzern hat in den letzten zwei Jahren seine Beteiligung an LG Display schrittweise reduziert.
Philips reiht sich in die Liste der Hersteller ein, die ihre Fernseher internetfähig machen. Mit der Fernbedienung können die Nutzer verschiedene Informations- und Unterhaltungsangebote ansurfen.
Geht in Afrika die Sonne unter, stehen rund eine halbe Milliarde Menschen ohne preisgünstige Lichtquelle da. Dem Lesen und Lernen im Schein von Ölbrennern und Kerzen sagt Philips nun den Kampf an. Mit Hilfe von Solartechnik, Dynamos und LEDs sollen billige Lichtquellen entwickelt werden.
Erstmals seit 2003 hat der niederländische Elektronikkonzern Philips einen Quartalsverlust erwirtschaftet. Das Minus beträgt 1,5 Milliarden Euro. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, Medizin- und Lichttechnik wird 6.000 Arbeitsplätze abbauen.
Philips hat eine Fernseheralternative für Cineasten vorgestellt, die keinen Beamer nutzen. Der LCD-Fernseher "Cinema 21:9" arbeitet mit einem Seitenverhältnis von 21:9 und ist entsprechend breit.
Samsung Electronics wird zur International Consumer Electronics Show 2009 in Las Vegas seinen bislang flachsten LCD-Fernseher präsentieren. Das Fernsehgerät kommt mit LED-Hintergrundbeleuchtung und ist nur 6,5 mm tief.
Philips hat sein neues Spitzenmodell im Bereich Universalfernbedienungen vorgestellt. Die Prestigo SRT9320 ist im klassischen Stabdesign ausgeführt und mit einem 2,8 Zoll großen Display ausgerüstet. Das Display ist berührungsempfindlich und soll für weniger Konfusion sorgen, da ganze Befehlsfolgen zu einzelnen Bedienknöpfen zusammengefasst werden.
Philips hat angekündigt, im Zuge einer Kampagne für mehr Energieeffizienz Produkte in Europa vom Markt zu nehmen, für die es sparsamere Alternativen gibt. So will das Unternehmen zu einem schnelleren Umstieg auf energiesparende Beleuchtung beitragen.
Philips stellt mit dem CinemaOne CTS4000 ein Heimkino-Soundsystem vor, das neben einem DVD/CD-Player auch einen 5.1-Verstärker sowie vier Lautsprecher und einen Subwoofer beinhaltet. Außerdem ist das CinemaOne mit einem iPod-Dock ausgerüstet und insgesamt nicht größer als ein Fußball.
In den letzten Monaten ist es recht ruhig um Philips' amBX getaufte Lichteffekt-, Vibrations- und Windmaschinentechnik für Spiele-PCs geworden. Nun wurde verkündet, dass amBX mit Unterstützung eines Investors fortan als eigenständiges Unternehmen agieren wird - und die amBX-Technik zum Standard machen will.
Philips hat eine Straßenlaterne vorgestellt, die mit Sonnen- und Windenergie Strom gewinnt und mit LEDs bestückt die Nacht erleuchtet. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit heraufgeregelt.
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
(Roboter)
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
(Google Brille)
Congstar hat nochmals auf die Konkurrenz reagiert, die Kunden derzeit mit günstigen Handy- und Datenflatrates für sich gewinnen will. Bis zum Jahresende gibt es die Full Flat für 30 Euro mit einer kostenlosen Datenflatrate nun dauerhaft.
(Congstar)
Microsoft Textverarbeitung wird meistens gar nicht genutzt, um Texte zu schreiben, sondern lediglich, um sie zu lesen. Darauf reagiert Microsoft mit der kommenden Version Word 2013.
(Office 2013)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Google Nexus 7 Test)
Sonos hat nun seine Playbar öffentlich vorgestellt. Die Soundbar soll Fernsehern nicht nur zu besserem Klang verhelfen, sie vernetzt sich zur Fernsehton- und Musikwiedergabe auch mit anderen Sonos-Audioplayern.
(Sonos Playbar)
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