Nachdem das Xbox-Rollenspiel Fable zwar keine echte Revolution darstellte, davon aber immerhin in kurzer Zeit über 600.000 Stück verkauft werden konnten, ist von Lionhead nun auch eine schlechte Nachricht zu hören. Das zu Lionhead zählende Spielestudio Intrepid Computer Entertainment hat die Entwicklung des Xbox-Titels BC, eines im fiktiven Urzeit-Szenario angesiedelten Action-Adventures, eingestellt.




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Wenn Peter Molyneux ein Spielprojekt anpackt, schaut ihm die ganze Videospielwelt dabei auf die Finger - nach Erfolgen wie Populous oder Black & White gehört Molyneux schließlich zu den wenigen weltbekannten Entwicklern, deren neue Werke immer mit großer Spannung erwartet werden. Sein aktueller Titel "Fable" sollte nicht weniger werden als die Revolution des Rollenspiels auf der Xbox; schade nur, dass längst nicht alle hochtrabenden Ankündigungen auch eingehalten werden konnten.
Der von Big Blue Box und Lionhead Studios unter Beaufsichtigung von Spieldesigner-Legende Peter Molyneux entwickelte "Helden-Simulator" Fable wird exklusiv für die Xbox erscheinen. Zuvor gab es noch Hoffnungen, dass eine PC-Version der viel versprechenden Kombination aus Action-Adventure und Rollenspiel folgen wird.
Big Blue Box und Lionhead Studios haben das lang erwartete Rollenspiel Fable fertig gestellt, wie aus einem Webcam-Bild des Entwicklerteams von Peter Molyneux hervorgeht. Der "Helden-Simulator" Fable soll neue Genre-Maßstäbe setzen, wurde bereits im Mai 2001 als Project Ego angekündigt und soll im September 2004 für die Xbox erscheinen.
Die britischen Lionhead-Studios - unter anderem verantwortlich für das millionenfach verkaufte Black&White - haben prominenten Zuwachs bekommen: Ab sofort arbeiten auch die ehemaligen Blizzard-Mitarbeiter Chris und Ron Millar im Team von Entwickler-Legende Peter Molyneux.
Peter Molyneux - bekannt geworden durch Spiele wie Populous, Syndicate und Black & White - arbeitet derzeit nicht nur am Xbox-Rollenspiel Fable und an Black & White 2, sondern auch an der Hollywood-Simulation The Movies. Im Spiel übernimmt man den Chefsessel eines Filmstudios und setzt fortan alles daran, den nächsten Kino-Blockbuster zu produzieren und das eigene Studio im Zeitraum von 1900 bis 2010 zur größten Macht im Filmgeschäft auszubauen.
Mal angenommen, man wäre ein Gott - würde man dann gut zu seinen Untertanen sein und sie fördern und belohnen, oder sie stattdessen mit Naturkatastrophen, Missernten und schlechtem Wetter knechten? Diese Frage darf man sich bald wieder stellen, denn Electronic Arts kündigt für 2004 die Veröffentlichung von Black & White 2 an.
Die Games Developers Conference in San Jose ist der jährliche Pflicht-Event für die Game Developer Branche, egal auf welcher Plattform ein Entwickler zu Hause ist. Ob PC, PlayStation, Xbox oder GameCube, Wireless Gaming oder Pocket PC Games, alles was Rang und Namen hat, trifft sich einmal im Jahr im Silicon Valley, um sich bezüglich neuer Games, neuer Development Tools und aktueller Entwicklungstendenzen auf den aktuellen Stand zu bringen. So geschehen auch in der ersten Märzwoche 2003 - und doch war dieses Jahr alles ganz anders.
Black & White, das bisher letzte Projekt des bekannten Spiele-Entwicklers Peter Molyneux, wird fortgesetzt. Der zweite Teil soll dabei trotz anderslautender Gerüchte von Electronic Arts (EA) veröffentlicht werden.
Peter Molyneux gehört zu den wenigen schillernden Personen der Spieleentwickler-Branche, die auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind. Nach dem erfolgreichen PC-Titel Black&White arbeitet er derzeit an "The Movies", einer Filmstudio-Simulation, die für PC und Konsolen erscheinen soll.
Black & White, das wohl meisterwartete PC-Spiel der letzten Zeit, sorgte nicht nur spielerisch für einige Diskussionen. Auch hinsichtlich der Verkaufszahlen scheint der Titel nicht so gut anzukommen wie erwartet - auch wenn Hersteller Electronic Arts sich von dem bisherigen Ergebnis durchaus erfreut zeigt.
Endlich hat das Warten ein Ende: Das von Designer-Legende Peter Molyneux erdachte und von seinen Lionhead-Studios entwickelte Black & White ist nach unzähligen Termin-Verschiebungen nun tatsächlich erschienen. Und wie zumeist bei derartigen, im Vorfeld all zu sehr glorifizierten Projekten gilt auch hier: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Über Black & White wurde bereits vor dem offiziellen Release mehr berichtet als über die meisten anderen bereits erschienenen Computer- und Videospiele zusammen. In Köln präsentierte Peter Molyneux sein neuestes Werk nun erstmals in Deutschland und äußerte sich zu den Gründen für den mehrmals verschobenen Veröffentlichungstermin.
Der Star-Spieledesigner Peter Molyneux scheint nun endlich die Geburt seines aktuellen und um Monate verspäteten Strategiespiels Black & White eingeleitet zu haben: Die innovative Spätgeburt seines Spieleentwickler-Studios Lionhead soll am 5. April in Deutschland laut Electronic Arts (EA) definitiv erhältlich sein.
Electronic Arts konnte im vergangenen Jahr seine führende Marktposition im Bereich Video- und Computerspiele laut jüngsten Erhebungen durch Marktforschungsinstitute - unter anderem Media Control aus Deutschland - weiter ausbauen. So lag im Jahr 2000 der Marktanteil im Segment interaktive Unterhaltungssoftware auf der Plattform PC in Europa bei 25 Prozent, auf der PlayStation 2 sogar bei 35 Prozent.
Electronic Arts hat nun offiziell bestätigt, dass das langerwartete neue Spiel vom Stardesigner Peter Molyneux "Black & White" nicht wie zuletzt angekündigt im November dieses Jahres, sondern erst im Frühling 2001 veröffentlicht wird.
Zwar ist Microsofts X-Box noch lange nicht in den Läden, dennoch erhalten die Redmonder für ihre erste Spielekonsole zunehmend Unterstützung aus den Reihen der verschiedenen Spieleentwickler. Nach der Übernahme von Bungie und der Kooperation mit Big Huge Games kann Microsoft jetzt einige weitere zum Teil recht prominente Entwickler und Studios präsentieren, die für die Weihnachten 2001 auf den Markt kommende Xbox entwickeln wollen, allen voran Gamedesigner Peter Molyneux von Lionhead Studios.
Im Spielebusiness gibt es nur wenige Namen, die allgemein als Gütesiegel und Garant für überzeugendes Gameplay anerkannt werden. Geoff Cramond ist ein Beispiel, Peter Molyneux auch, vielleicht auch John Romero, obwohl dessen letzte Veröffentlichung Daikatana nicht wirklich überzeugen konnte. Ion Storm, die Company, für die auch Romero arbeitet, besitzt in Form von Warren Spector allerdings noch eine zweite Programmierlegende, die nun mit Deus Ex ihr bisheriges Meisterstück abliefert.
Am Sonntag endete das weltweite Treffen der Programmierer, Designer und Entwicklungsstudios interaktiver Unterhaltungsprodukte in San José, Kalifornien, USA. Im Rahmen der fünftägigen Konferenz wurde vom 8. bis 12. März 2000 in zahlreichen Vorträgen, Diskussionsforen und Präsentationen das breite Spektrum der Themenbereiche rund um die Spieleentwicklung behandelt.
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