Entwicklerlegende Peter Molyneux steckt hinter Klassikern wie Populous, Powermonger und Syndicate sowie aktuellen Titeln wie Black & White, The Movies und Fable. 1987 gründete er den Spieleentwickler Bullfrog und verkaufte ihn später an Electronic Arts. 1997 schuf er die Lionhead Studios, die er 2006 an Microsoft verkaufte. Bei vielen Spielen hat Molyneux viel versprochen und musste die Fans dann letztlich doch immer irgendwo enttäuschen, was ihm sogar Morddrohungen einbrachte.
Ein Selbstläufer war die Kickstarter-Kampagne von Peter Molyneux' Godus nicht - der Branchenveteran musste gegen viele Vorurteile ankämpfen. Jetzt ist die Hürde von einer halben Million Pfund trotzdem geschafft - für die Zielmarke "Linux" wird es aber eng.




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Rund 22 Jahre nach Populous suchen die 22 Entwickler von 22 Cans zusammen mit ihrem Chef Peter Molyneux über Kickstarter Geld für eine Neuauflage namens Godus - die sich auch bei weiteren Titeln des Stardesigners bedienen möchte.
Etwas Aufsehenerregendes ist in dem Würfel - aber was? Das müssen Spieler in Curiosity: What's inside the Cube von Peter Molyneux selbst herausfinden, indem sie eine Kachel nach der anderen abtragen. Die Version für iOS ist jetzt verfügbar.
Ein Goldschatz, eine Burg und sehr viele Fallen: Mit The Mighty Quest for Epic Loot arbeitet Ubisoft Montreal an einem ungewöhnlichen Free-to-Play-Spiel. Golem.de hat es sich von den Entwicklern zeigen lassen.
Eigentlich sollte das Social-Gaming-Experiment Curiosity von Peter Molyneux schon veröffentlicht sein. Aber unter anderem, weil die Google-Suche stattdessen vor allem Marssonden anzeigen würde, hat der Designer das Projekt verschoben.
"Lebensverändernd" soll der Inhalt eines virtuellen Würfels sein, den Spieldesigner Peter Molyneux Ende August für Windows-PC, iOS und Android veröffentlicht. Wer neugierig ist, kann im Itemshop bis zu 63.000 Euro ausgeben.
Hochkarätige Berater stehen vier jungen Teams bei dem Wettbewerb "Make Something Unreal Live" zur Seite, den Epic Games Mitte April 2012 im britischen Birmingham veranstaltet.
Der Brite Phil Harrison gilt als einer der Väter der Playstation-Familie, jetzt heuert er als Nachfolger von Peter Molyneux bei Microsoft an - allerdings mit deutlich erweitertem Aufgabenbereich.
GDC 2012 Die weltgrößte Spielentwicklerkonferenz ist vorbei, und sie war ein bisschen anders als ihre Vorgänger: Weniger berühmte Designer, mehr Profientwickler mit harten Zahlen und Fakten - aber der ein oder andere neue Branchenpromi rückte dann doch ins Rampenlicht.
Peter Molyneux verlässt das von ihm gegründete Studio Lionhead, das für Titel wie Black & White und Fable 1 bis 3 verantwortlich ist. Auch seinen Posten bei Microsoft gibt er auf.
Das britische Entwicklerstudio Bright Light hat zuletzt an den Spielumsetzungen rund um Harry Potter gearbeitet, jetzt steht es vor der Schließung. Klassiker wie Populous und Dungeon Keeper sind in dem Studio entstanden, das damals Bullfrog Productions hieß.
Der britische Gamedesigner Peter Molyneux kämpft mit dem Ruf, mehr interessante Ideen als gute Spiele in seinem Portfolio zu haben. Jetzt kündigt ein Video sein nächstes Werk an - dessen Hauptmerkmal die Spieldauer ist. Update: Das Video zu 1 Second Perfection ist eine Fälschung.
Der eigene Bruder ist ein böser König? Hinweg mit dem Tyrannen - in Fable 3 geht der Spieler als Prinz oder Prinzessin in den Widerstand, um selbst den Thron zu erklimmen. Lionheads jüngstes Werk sorgt mit Action, Humor und erstaunlich düsteren Momenten für gute Unterhaltung.
Gamescom Mit wenigen Klicks wachsen Berge aus dem Boden, in Sekundenschnelle entstehen Täler: Unter anderem an den Klassiker Populous erinnert From Dust von Ubisoft. Der Spieler kann darin eine Welt ganz nach seinem Gusto bauen.
Mal so richtig böse sein - darum geht es in Dungeons. Ein schlechtes Gewissen müssten auch die Entwickler haben, denn das Programm kupfert zumindest auf den ersten, zweiten und dritten Blick beim Klassiker Dungeon Keeper ab.
Im Browser kann ihn jeder erstellen: den "Village Maker", der in Fable 3 als eine Art interaktiver Reiseführer fungieren und eine Zusatzmission anbieten soll. Wer die Figur dann in der virtuellen Welt des Rollenspiels sehen möchte, muss es vorbestellen. Für PC-Spieler gibt es weitere schlechte Nachrichten.
Bei Fable ist das Spielchen "Erscheint es auch für PC?" Tradition: Teil 1 wurde mit Verzögerung umgesetzt, Teil 2 nur für Xbox 360. Nun kündigt Microsoft an, dass Fable 3 für Windows-PC erscheint. Möglicherweise will Microsoft Games for Windows Live damit auf die Sprünge helfen.
Sackboy und seine Kumpel werden wohl nie auf Xbox 360, Wii oder dem PC toben: Media Molecule, das Entwicklerteam hinter Little Big Planet, gehört ab sofort vollständig zu Sony Computer Entertainment. Neue Spiele will das Studio in naher Zukunft vorstellen.
X10 Freunde, Familie und ein Hund, der Hasen abgrundtief hasst: Auf der Microsoft-Hausmesse X10 hat Peter Molyneux Teil 3 der Fable-Reihe vorgestellt, die neben schicker Grafik auch frische Ideen bietet. Golem.de hat sich die spannendsten Neuerungen erklären lassen.
Hier ein paar Euro für einen neuen Level, da nur wenige hundert Cent für eine Extramission: Zusatzinhalte für Computerspiele sind in die Hände der Marketingleute gefallen. Egal ob Dragon Age Origins, Mass Effect 2 oder Fable 3 - auf Kosten des Spielspaßes wird immer mehr abkassiert.
Erfahrungspunkte reichen nicht - wer in Fable 3 Gegenstände wie ein Schwert haben möchte, muss möglicherweise einen echten Euro auf die Ingame-Ladentheke legen. Angekündigt hat das Peter Molyneux, Spieldesigner und Schöpfer der Reihe.
Gamescom Als Herrscher an der Spitze eines Königreiches steht der Spieler in Fable 3 - das hat Peter Molyneux bei der ersten Präsentation des Actionrollenspiels verraten. Das Actionadventure erscheint 2010 und war bei einer sehr speziellen Theateraufführung zu sehen.
Gamescom Ab sofort findet mit der GDC Europe das wichtigste Entwicklertreffen des Jahres 2009 auf dem alten Kontinent statt, Mitte der Woche folgt die größte Fachbesucher- und Publikumsmesse. Zahlreiche Neuerungen aus den Bereichen Hard- und Software sind zu erwarten - Golem.de informiert über GDC Europe und Gamescom mit einem Redaktionsteam direkt aus dem Messezentrum am Rhein.
E3 Es hatte viele Spekulationen gegeben, jetzt ist klar, um was es ging: Auf der E3 in Los Angeles hat Microsoft ein Zusatzgerät für die Xbox 360 vorgestellt, das die Bedienung von Spielen und anderen Medien mit Bewegungen zulässt - und auf neuartige Weise auf Sprache, Gesichter und sogar Emotionen reagieren soll.
E3 Was zeigt Nintendo, welche Überraschung plant Microsoft, sinkt der Preis der Playstation 3 oder schrumpft sie gar in der Höhe? Im Vorfeld der Spielemesse E3 brodelt die Gerüchteküche. Golem.de stellt die interessantesten Spekulationen vor und erklärt, was dran sein könnte.
Heavy Rain oder Killzone 2, Neues von Blizzard oder doch von id Software, generalüberholte Playstation oder Xbox 480? Welche Titel muss jeder Spieler 2009 auf seinem PC oder der Konsole haben? Golem.de gibt einen Ausblick auf die Spielebranche 2009.
Peter Molyneux spekuliert darüber, ob sein aktueller Erfolgstitel Fable 2 womöglich schon bald als Download auf Xbox Live verfügbar sein wird - und bereitet den Markt damit offensichtlich auf ein neues Angebot vor.
Eiserne Jungfrauen, Ohrfeigen für Untergebene und fiese Folterszenen - ausgerechnet für den chinesischen Markt hat sich das chinesische Unternehmen Netdragon Software von Electronic Arts eine Lizenz des satirischen Spieleklassikers Dungeon Keeper gesichert.
Nein, kommt ganz sicher nicht - sagt Microsoft bislang über eine mögliche PC-Fassung des Xbox-360-Rollenspiels Fable 2. Inzwischen kennt die Gerüchteküche sogar schon das Datum, an dem die Windows-Variante angeblich erscheint. Offiziell vorgestellt wurde indes die Erweiterung Knothole Island.
Ein neues Spiel von Designaltmeister Peter Molyneux ist fertig: Fable 2 entführt direkt in eine wunderschöne Fantasywelt mit Liebe, Lust, Verrat und Rache. Abenteurer haben dort vielfältigste Möglichkeiten - wer mag, kümmert sich beispielsweise nicht um die Handlung, sondern erst mal um seine Hochzeit.
Im Herbst 2008 stellt Microsoft das Benutzermenü seiner Xbox 360 vollständig um und erweitert sie um neue und viele zusätzliche Funktionen, weitere Inhalte und um Mii-ähnliche Avatare. 2009 soll dann Final Fantasy 13 auf die Xbox 360 kommen.
Bayerische Politiker genießen in Spielerkreisen meist keinen guten Ruf - gelten sie doch als engstirnige Verbieter. Auf der Munich Gaming nähern sich die Fronten von Politik und Spielebranche zumindest etwas an: Ausgerechnet Hardliner Günther Beckstein und Designer-Legende Peter Molyneux eröffneten am Montagvormittag die zweitägige Veranstaltung. Eine neue Diskussion zeichnet sich ab: Welches Verfahren gilt künftig in Sachen Onlinespiele und Jugendschutz?
Dave Jones gilt als Vater von Lemmings und dem ursprünglichen GTA. 2001 verließ er RockStar North, um eine eigene Firma zu gründen. Auf der Spieleentwickler-Messe GDC 2008 führte Jones mit "APB" sein erstes Online-Spiel im groben Stil von GTA vor, das mit zahlreichen Traditionen des Genres bricht und gerade deswegen hochinteressant werden könnte.
Im Rahmen seiner GDC-Keynote hat Microsofts Corporate Vice President John Schappert neben einer Extraladung Xbox-360-Eigenwerbung ("sogar die gleichen Spiele spielen sich auf Xbox 360 besser!" usw.) die Öffnung der Programmierumgebung XNA für Hobbyprogrammierer verkündet. Außerdem wurden diverse Topspiele auch oder nur für Xbox 360 angekündigt. Und Microsofts kränkelnder iPod-Konkurrent Zune kann ab sofort auch Casual Games abspielen.
Peter Molyneux sagt zu Beginn seiner Präsentationen immer so etwas wie "mein letztes Spiel war schrecklich, wir haben so viele Fehler gemacht", um mit dieser Selbstverkleinerung Punkte zu sammeln und die anwesenden Journalisten für sich mit so viel Kritikfähigkeit in eigener Sache einzunehmen. Dieses Mal erzählte er, dass Fable 2 momentan einfach schrecklich aussehe, zum Glück bleibe noch ein volles Jahr Zeit, um es grafisch und spielerisch zu verbessern.
Er ist einer der ganz großen Spiele-Designer und gleichzeitig einer der bescheidensten: Warren Spector war unter anderem für Ultima Underworld, System Shock oder Deus Ex zuständig, er arbeitete für Origin, Looking Glass und Eidos' Ion Storm. 2005 gründete er in Austin (Texas) die Junction Point Studios, deren Motto lautet: "Putting Power in Players' Hands". Jörg Langer sprach mit Spector, der seine Karriere vor 24 Jahren als Redakteur beim Brettspiel-Verlag Steve Jackson Games begann.
Auf der GDC in San Francisco enthüllte Peter Molyneux eine zentrale Neuerung in Fable 2: In sein Action-Rollenspiel baut er einen Hund ein. Aber nicht irgendeinen Hund, der virtuelle Vierbeiner soll zum zentralen Begleiter und emotionalem Fokuspunkt für den Spieler werden und ihm ein in virtuellen Welten eher ungewohntes Gefühl schenken: Liebe. Peter Molyneux: "In den Hund sind unsere ganzen KI-Erfahrungen aus Black & White 1 und 2 eingeflossen. Wir konnten zwar den Code nicht wieder verwenden - obwohl ich das intern behauptet habe, um überhaupt die Erlaubnis dafür zu bekommen; der Hund wird umgerechnet einige Millionen kosten. Aber er wird es wert sein!"
Bei der letztjährigen Game Developers Conference gab es einen ganz klaren Sieger unter den Spielen: Keiner kannte zu Beginn der GDC 2006 das gänzlich ohne finanzielle Unterstützung programmierte Ragdoll Kung Fu vom gerade gegründeten Indie-Studio Media Molecule. Jeder kannte es am Ende der Konferenz, da es ebenso witzig wie völlig neuartig war. Ein Jahr später ist aus dem Independent Studio ein wichtiger Partner für Sony Computer Entertainment geworden; bei der GDC-Keynote von Phil Harrison spielte das zweite Projekt von Media Molecule - Little Big Planet - einen wichtigen Part und gab sogar die Inspiration für das ganze Bühnendesign.
Heute öffnet in San Francisco die GDC 2007 ihre Pforten, die weltweit wichtigste Messe von und für Spieledesigner. Schon seit Montag können interessierte Entwickler ganztägige Sessions zu Casual Games und Serious Games besuchen, richtig los geht es heute um 19:30 Uhr deutscher Zeit mit der Keynote von Phil Harrison, Sonys President of World Wide Studios.
Entwicklerlegende Peter Molyneux, seines Zeichens Chef des von Microsoft übernommenen Spielestudios Lionhead, steckt hinter Klassikern wie Populous, Powermonger und Syndicate sowie aktuellen Titeln wie Black & White, The Movies und Fable. Bei vielen Spielen hat Molyneux viel versprochen und musste die Fans dann letztlich doch immer irgendwo enttäuschen, was mitunter zu Morddrohungen führte. Bei Fable 2 soll nun alles anders werden, auch wenn es offiziell noch nichts zu sehen gibt außer Konzeptbildern.
Der Brite Peter Molyneux gilt als einer der größten Spiele-Entwickler. 1987 gründete er die Kultfirma Bullfrog und verkaufte sie später an Electronic Arts. 1997 schuf er die Lionhead Studios (Black&White, Fable) - und verkaufte sie kürzlich an Microsoft. Jörg Langer hat dem Kultdesigner für Golem.de einige harte Aussagen entlockt.
Die Gerüchte haben sich bestätigt: Microsoft Game Studios (MGS) hat nun offiziell den Erwerb des englischen Entwicklungsstudios Lionhead bekannt gegeben. Das von Entwickler-Legende Peter Molyneux aufgebaute Lionhead zeichnet unter anderem für die Black-&-White-Serie, The Movies und das für Xbox und PC erschienene Rollenspiel Fable verantwortlich.
Im Rahmen einer Presseveranstaltung in München gab Intel einen interessanten Einblick in die Optimierung von Spielen für Prozessoren mit mehreren Kernen. So arbeitete der Chiphersteller unter anderem mit Lionhead zusammen, um das Strategiespiel Black & White2 fit für Dual-Cores zu machen.
Die Bedeutung von Peter Molyneux für die Videospiel-Industrie ist und bleibt unbestritten, zuletzt kratzt der Meister allerdings beständig am eigenen Ruf: Nach dem eher enttäuschenden Black & White 2 entpuppt sich auch das immer wieder verschobene The Movies als längst nicht so innovativ, wie von Molyneux einst angekündigt.
Mit der Göttersimulation "Black & White" wollte Peter Molyneux im Jahr 2001 das Genre der PC-Spiele revolutionieren - mit völlig neuen Konzepten und einer bis dato nie da gewesenen spielerischen Freiheit. Bekanntlich scheiterte das Unterfangen: Das Programm bot zwar viele gute Ideen, aber auch zahlreiche Mängel, und spielte sich vor allem längst nicht so "anders" wie angekündigt. Für die Fortsetzung "Black & White 2" hielt man sich nun mit großen Versprechungen eher zurück und veranstaltete auch keinen ähnlich großen Werberummel mehr. Hat man den Titel erst mal installiert, weiß man auch schnell, warum dem so ist.
Mit einem Besucherrekord ging am Sonntagabend die Leipziger Games Convention 2005 nach vier Tagen zu Ende. Die Zahl der Besucher kletterte von 105.000 im Vorjahr auf nun 134.000. Die Veranstalter zeigen sich damit mehr als zufrieden.
Der beim britischen Entwicklerstudio Lionhead unter anderem an Fable arbeitende Grafiker Mark Healy hat in seiner Freizeit ein mehrspielerfähiges Kung-Fu-Spiel entwickelt, dessen Spielfiguren per Maus wie Marionetten gesteuert werden. Mit Bildern und Videos vorgestellt hatte Healy das in seiner Freizeit entwickelte Spielkonzept bereits im März 2004, in wenigen Wochen soll das fertige Spiel über Valves Download-Dienst Steam als Bezahl-Download bereitstehen.
Der Xbox-Verkaufserfolg Fable kommt ein zweites Mal auf die Xbox: Wie Microsoft nun bekannt gab, wird es die für den PC in Entwicklung befindliche erweiterte Fable-Version auch für die Xbox geben. "Fable: The Lost Chapters" wird im September 2005 also für zwei Plattformen erscheinen.
Über das vom britischen Entwicklerstudio Lionhead geplante Spiel mit Projektnamen "Dimitri" war bisher nichts bekannt, nur ein mysteriöses Logo wurde gesichtet. In einem Interview mit Computer & Videogames gab Lionhead-Gründer Peter Molyneux nun bekannt, was dahinter steckt - und schafft es dabei erneut, mit einem interessanten Konzept zu faszinieren.
Spieleentwickler Peter Molyneux wurde jetzt eine besondere Ehre zuteil, er erhielt zum Jahreswechsel den Order of the British Empire (OBE).
Peter Molyneux spekuliert darüber, ob sein aktueller Erfolgstitel Fable 2 womöglich schon bald als Download auf Xbox Live verfügbar sein wird - und bereitet den Markt damit offensichtlich auf ein neues Angebot vor.
Entwicklerlegende Peter Molyneux, seines Zeichens Chef des von Microsoft übernommenen Spielestudios Lionhead, steckt hinter Klassikern wie Populous, Powermonger und Syndicate sowie aktuellen Titeln wie Black & White, The Movies und Fable. Bei vielen Spielen hat Molyneux viel versprochen und musste die Fans dann letztlich doch immer irgendwo enttäuschen, was mitunter zu Morddrohungen führte. Bei Fable 2 soll nun alles anders werden, auch wenn es offiziell noch nichts zu sehen gibt außer Konzeptbildern.
Der Brite Peter Molyneux gilt als einer der größten Spiele-Entwickler. 1987 gründete er die Kultfirma Bullfrog und verkaufte sie später an Electronic Arts. 1997 schuf er die Lionhead Studios (Black&White, Fable) – und verkaufte sie kürzlich an Microsoft. Jörg Langer hat dem Kultdesigner für Golem.de einige harte Aussagen entlockt.
Damit Elektromotorräder ein vergleichbares Fahrverhalten wie solche mit Verbrennungsmotor bekommen, stattet das US-Unternehmen Brammo sie mit einem Schaltgetriebe aus. Zwei der vier neuen Maschinen sollen am Freitag in einem Motocrossrennen in einem gemischten Starterfeld antreten.
(Elektromotorrad)
Nuance hat seine Spracherkennungssoftware Dragon Naturallyspeaking neu aufgelegt. Mit Version 11.5 kann das iPhone als Diktiergerät eingesetzt werden. Die eingesprochenen Texte werden auf dem PC erkannt. Auch die Windows-Steuerung per Sprache ist vom iPhone aus möglich.
(Spracherkennungssoftware Iphone)
Mit Türk Telekom Mobile starten O2 und die Türk Telekom Group einen Prepaid-Tarif, der sich an Urlauber sowie in Deutschland lebende Kunden türkischer Abstammung richtet. In beide Länder kann für 5 Cent pro Minute telefoniert werden.
(Turk Telekom Mobile)
Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".
(Graphen)
Auf 100 KBit/s im Download drosselt Kabel Deutschland ab jetzt die Nutzung, wenn Kunden pro Tag ein Datenvolumen von 10 GByte überschreiten. Die Drosselung des Kabelnetzbetreibers, der Internetzugänge mit 100 MBit/s anbietet, richtet sich ausschließlich gegen Filesharing-Nutzer.
(Kabel Deutschland)
Mehr Action, ein Koop-Modus und Downloadinhalte: Die Ankündigungen zu Dead Space 3 sorgten bei Fans der Reihe für Grusel statt für spannende Schockmomente. Auch das fertige Spiel geizt damit - dafür gibt's viel Action.
(Dead Space 3)
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