Mit der Version 2.0 vom Adobe Reader für die WindowsCE-Plattform zur Anzeige von PDF-Dateien lassen sich nun bequem Formulare ohne Internet-Anbindung auf einem PDA ausfüllen. Diese werden dann später versendet, sobald wieder eine Internet-Verbindung besteht. Zudem lassen sich nun auch PDF-Diashows auf PDAs oder Smartphones anzeigen.
Macromedia hat im Rahmen seiner Produkt-Initiative mit FlashPaper 2, einen Konverter für jedliche Druckdokumente vorgestellt, mit dem man diese in eine Flash-Datei drucken kann. Auf dem gleichen Wege können mit FlashPaper2 auch PDF-Dateien erzeugt werden.
IDefense weist auf ein kritisches Sicherheitsloch im Adobe Reader 6.0.1 hin. Durch einen Buffer-Overflow ist es Angreifern möglich, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.
Wer öfter Formulare in Adobe-Acrobat-PDFs erstellen muss, dürfte von der recht unkomfortablen Lösung des Herstellers schnell enttäuscht sein - die Platzierung von Elementen ist zeitaufwendig, fummelig und fehleranfällig. Eine preiswerte Software des deutschen Unternehmens Universe Software soll nun eine deutlich vereinfachte Lösung zur PDF-Formulargestaltung bieten.
Adobe hat das amerikanische Unternehmen Q-Link Technologies aufgekauft, das Unternehmensprozess-Managementsoftware auf Java-Basis entwickelt und eine Workflow-Technik anbietet, die nun in die Adobe Intelligent Document Platform eingebaut werden soll.
PDFlib hat die Version 6 seines Tools zur PDF-basierten Dokumentverarbeitung freigegeben. Die Programmierbibliothek zur automatisierten und serverzentrierten PDF-Erzeugung und Verarbeitung kann nun beispielsweise auch die Ebenenfunktionen von Acrobat 6 nutzen und Fließtext besser formatieren.
Adobe hat eine Lösung für die Verarbeitung von Papierformularen in Verbindung mit dem PDF-Format vorgestellt. Die Entwicklung integriert die zweidimensionalen Barcodes in PDF-Formulare und ermöglicht so, auch papierne Ausdrucke von PDFs digital zu verarbeiten, da die Inhalte von ausgefüllten Formularfeldern in Barcodes umgewandelt werden.
Mit dem Policy Server plant Adobe für Ende 2004 eine Server-Software, worüber Unternehmen und Behörden sensitive PDF-Dateien mit Zugriffsrechten versehen und entsprechend verwalten können. So wäre es denkbar, dass eine Bank Kontoauszüge als geschützte PDF-Datei versendet, die dann nur von dem betreffenden Kunden geöffnet werden können.
Mit erheblicher Verspätung bietet Adobe ab sofort den Atmosphere Player für den Adobe Reader (ehemals Acrobat Reader) kostenlos zum Download an. Ursprünglich wollte Adobe die Erweiterung bereits im November 2003 anbieten und reicht diesen nun zwei Monate später nach - allerdings derzeit nur für die Windows-Plattform.
Das von Joseph Cox stammende Freeware-Programmm Adobe Reader Speed-Up macht in der Version 1.12 nun nicht mehr nur den Adobe Reader 6.0, sondern auch weitere Windows-Versionen des PDF-Betrachters schneller. Wie gehabt werden nicht unbedingt benötigte Plug-ins deaktiviert und damit vor allem auf langsameren Systemen die Zeit für den Programmstart merklich verringert.
Von Adobe gibt es nun jeweils vom Acrobat Reader und von der PDF-Erstellungs-Software Acrobat ein kleines Update auf die Versions-Nummer 6.0.1. Neben der Windows-Version gibt es auch eine Ergänzung für die Macintosh-Variante der Software. Auch für die deutschsprachige Ausgabe der Software gibt es das Update bereits.
Adobe hat nach eigenen Angaben den XML-Spezialisten Yellow Dragon Software übernommen. Mit den erworbenen Software-Elementen soll der native ebXML-(Electronic-Business-eXtensible-Markup-Language-)Support in Adobes Intelligent Document Platform ermöglicht werden.
Die Münchner PDFlib GmbH bietet mit dem "PDFlib Block-Plugin für Adobe Acrobat" nun eine Software für Windows, MacOS 9 sowie MacOS X an, die die serverbasierte Erstellung von PDF-Dokumenten vereinfachen soll. Die Software ist kompatibel zu Adobe Acrobat 6 und erlaubt es, mit Acrobat gestaltete PDF-Dokumente später automatisiert mit variablem Text zu füllen.
ScanSoft, ein Anbieter für Softwarelösungen zur Text-, Bild- und Sprachbearbeitung (Omnipage, Naturally Speaking), hat eine Software namens PDF Converter für Microsoft Word vorgestellt, mit der aus PDF-Dateien Word-Dokumente erstellt werden könnnen, die nach Herstellerangaben besonders originalgetreu sein sollen.
Wie Adobe bekannt gab, will das Unternehmen für den Adobe Reader (ehemaliger Acrobat Reader) einen Atmosphere Player anbieten, um darüber 3D-Szenarien auch im Adobe Reader einbinden zu können. Allerdings will der Hersteller die Software erst im November 2003 zum Download anbieten.
Die Firma CIB Software bietet ab sofort ein kostenloses Plug-In an, um damit aus Microsoft Word heraus PDF-Dokumente zu erzeugen. Parallel zur Freeware-Ausführung gibt es auch eine Profi-Version mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten.
Anfang der Woche wurde eine ungefährliche Sicherheitslücke in den Linux-Programmen Acrobat Reader und xpdf zur PDF-Ansicht entdeckt. Um das Sicherheitsleck zu stopfen, wurden nun aktualisierte Fassungen der beiden Applikationen veröffentlicht.
Mit Erscheinen von Acrobat 6.0 veröffentlichte Adobe auch den entsprechenden Acrobat Reader für Windows und MacOS in der neuen Version, benannte diesen aber sogleich um. So firmiert der ehemalige Acrobat Reader nun unter der Bezeichnung Adobe Reader und trägt die Versionsnummer 6.0. Parallel zu der Desktop-Version erschien der Adobe Reader auch in einer neuen Version für PalmOS.
Mit dem Erscheinen des neuen Acrobat Reader für die PalmOS-Plattform verpasste Adobe der Software den neuen Namen "Adobe Reader". Der Adobe Reader 3.0 für PalmOS zeigt nicht nur PDF-Daten an, sondern kann auch Diashows aus Photoshop Album wiedergeben.
Mit der geplanten Einführung von Acrobat 6.0 bietet Adobe die Software in drei verschiedenen, kostenpflichtigen Ausbaustufen an. Neben der Standardversion wird es eine Professional-Ausführung geben, die vor allem Funktionen für Grafiker, Ingenieure sowie andere Spezialisten bieten soll. Als dritte Ausbaustufe liefert die Elements-Version Grundfunktionen zur PDF-Erstellung an alle Arbeitsstationen in einem Unternehmensnetzwerk.
Die auf Tools zur PDF-basierten Dokumentverarbeitung spezialisierte PDFlib GmbH hat mit PDFlib 5 jetzt eine umfangreich erweiterte Version ihrer Programmierbibliothek zur automatisierten und serverzentrierten PDF-Erzeugung und -Verarbeitung in unterschiedlichen Anwendungsumgebungen veröffentlicht. Mit dem "PDFlib Personalization Server" bringt die PDFlib GmbH zudem ein neues Produkt auf den Markt.
T-Online will auf der CeBIT 2003 den Dienst "PDF Creator" vorstellen, um Office-Dokumente über das Internet in eine PDF-Datei zu konvertieren. Der kostenpflichtige Dienst steht zunächst nur T-Online-Kunden ab Mitte März 2003 zur Verfügung, soll aber zu einem späteren, nicht genannten Zeitpunkt auch anderen Interessenten zugänglich gemacht werden.
Das Unternehmen Signature Perfect hat ein Acrobat PlugIn vorgestellt, das es auch nicht registrierte Benutzern erlauben soll, PDF-Dokumente elektronisch zu signieren.
Nachdem bereits Anfang August 2002 eine Beta-Version des Acrobat Reader für Symbian erschienen ist, steht nun die fertige Version zur Anzeige von PDF-Dateien für den Nokia Communicator 9290 und den 9210 kostenlos zum Download bereit.
PixelPlanet will im Februar 2003 mit PdfGrabber ein kostenpflichtiges Windows-Tool anbieten, um Inhalte aus PDF-Dokumenten als CSV-, RTF-, Excel- oder Word-Datei zu exportieren. Nach dem Export lassen sich die Inhalte in den entsprechenden Anwendungen verändern und weiterbearbeiten.
Adobe hat für seinen Webeditor Golive ein PDF-Modul angekündigt, mit dem das betriebssystemunabhängige PDF-Format stärker in die Entwicklungsumgebung integriert wird. So lassen sich mit dem GoLive-PDF-Modul HTML-Dateien in PDF umwandeln. Mit Adobe Web Collection kommt nun eine Vollversion von Adobe Acrobat, die die Softwaresammlung von GoLive, Adobe Photoshop und Adobe Illustrator erweitert.
Speziell für den Unternehmenseinsatz plant Adobe den Document Server, um darüber dynamisch PDF-Dateien für die Unternehmenskommunikation zu erzeugen. Adobe verspricht, damit Kosten für die Anfertigung von Dokumenten und digitalen Formularen einsparen zu können. Eine weitere Server-Software übernimmt das Ausfüllen spezieller PDF-Formulare.
Die "Java PDF Extraction Decoding Access Library", kurz JPedal, erlaubt es, Text und Bilder aus PDF-Dateien zu extrahieren. Die vollständig in Java realisierte Bibliothek steht unter der LGPL und kann somit frei verwendet werden.
War das mobile Empfangen und Lesen von Dateien im Adobe Portable Document Format (PDF) den Benutzern von Notebooks oder Handhelds vorbehalten, kündigt Adobe jetzt auch einen Acrobat Reader für das Betriebssystem Symbian an, so dass Nutzer von entsprechenden Mobiltelefonen unterwegs PDF-Dokumente betrachten können.
Nachdem Adobe bereits im März 2002 eine öffentliche Beta-Version des Acrobat Reader 2.0 für PalmOS angeboten hat, steht nun die fertige Version weiterhin kostenlos zum Download bereit. Die aktuelle Fassung funktioniert nun auch mit MacOS, unterstützt Farbe sowie Speicherkarten und konvertiert geschützte PDF-Dateien.
Adobe und SAP sind eine weltweite strategische Partnerschaft mit dem Ziel eingegangen, automatisiertes Dokumentenmanagement und die elektronische Formularverwaltung mittels Adobe PDF weiter zu verbreiten.
Adobe bietet eine Beta-Version vom Acrobat Reader 2.0 für PalmOS an, die jetzt auch farbige sowie verschlüsselte PDFs anzeigen kann und endlich auch mit einem Konvertierungsprogramm für MacOS ausgestattet ist. Als weitere Neuerung ist jetzt auch eine deutschsprachige Version der Software geplant; bislang bot Adobe die Vorversion nur in englischer Sprache an.
Ein neues Marketingkonzept für das Sponsoring von Software hat die PDFmailer GmbH vorgestellt. Im Mittelpunkt steht das Programm PDFmailer, mit dem man aus jeder Anwendungssoftware heraus E-Mails verschicken kann. Im Unterschied zu herkömmlicher E-Mail bleibt dabei das Layout beispielsweise von Einladungen, Angeboten, Produktbeschreibungen, Bestellformularen, Rechnungen und anderen Dokumenten durch den Einsatz des PDF-Formats unverfälscht erhalten.
Speziell für Druckereien und Copyshops entwickelte Adobe eine neue Entwicklungsumgebung (SDK) namens PDF Transit, womit diese speziell angepasste PDF-Druckertreiber erstellen und ihren Kunden zur Verfügung stellen können. Damit soll der Datenaustausch zwischen Kunde und Druckerei erleichtert werden, indem direkt PDF-Dateien zu Papier gebracht werden.
Adobe bietet ab sofort kostenlos eine öffentliche Beta-Version des Acrobat Readers für PDAs mit WindowsCE 3.0 zum Download an. Vor dem Herunterladen der Beta-Version verlangt Adobe aber eine recht umfassende Registrierung.
Ab sofort bietet Adobe die fertige Version des Acrobat Readers für das PDA-Betriebssystem PalmOS zum kostenlosen Download an. Im April erschien bereits eine Beta-Version der Software. Damals war noch unklar, ob auch die endgültige Version des Readers kostenlos angeboten wird. Vorerst ist nur eine englischsprachige Version der Software erhältlich und es wird nur die Windows-Plattform unterstützt.
Hewlett-Packard und Adobe haben eine Partnerschaft vereinbart, um Arbeitsabläufe beim Publizieren über das Internet zu verbessern. Außerdem ist HP der internationalen Kooperation CIP4 beigetreten, die sich mit der Integration von Druckprozessen befasst.
Adobe hat eine öffentliche Beta-Version seines Acrobat Readers für PalmOS veröffentlicht, womit sich PDF-Dokumente nach einer Konvertierung auf dem mobilen Begleiter anzeigen lassen.
Adobe bringt seine Publishing-Software Acrobat auf die Version 5.0. Die neue Version soll vor allem die Arbeit in einer Gruppe ermöglichen und für die leichte Abstimmung der Beteiligten sorgen.
Die neu gegründete Software-Firma mBrain bietet seit gestern einen PDF-Reader für Epoc-PDAs an, der PDF-Dokumente mit allen eingebetteten Objekten auf dem mobilen Begleiter anzeigt. Neben einer kostenpflichtigen Version steht auch eine Freeware-Variante zum Download bereit.
Der Softwarehersteller Firepad plant in neuen Versionen der Palmsoftware FireViewer das Datenformat PDF von Adobe zu integrieren, um mit dem hauseigenen Viewer derartige Dokumente auf den kleinen Handhelds anzeigen zu können.
Der Auftritt von Adobe Systems auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 18. bis 23. Oktober soll ganz im Zeichen von E-Book und ePaper stehen. Das Unternehmen will seine Produkte und Technologien für das elektronische Publizieren vorführen, von Authoring-Werkzeugen Adobe FrameMaker und Adobe InDesign über die ePaper Solutions um Adobe Acrobat bis zu Adobe Web Buy und Adobe PDF Merchant.
Adobe versucht seit geraumer Zeit den Acrobat Reader als plattformunabhängige Lösung für eBooks zu positionieren, Microsoft hingegen drängt mit dem Microsoft Reader in den Markt, der zumindest auf allen Windows-Plattformen, vom PDA bis zum Desktop, verfügbar ist.
Die deutsche Version des auf der CeBIT angekündigten Adobe Acrobat Messenger ist jetzt im Handel. Die neue Software-Lösung aus der Reihe der Adobe ePaper Solutions wird auf einem PC mit angeschlossenem Scanner oder Digitalkopierer eingesetzt und wandelt gedruckt vorliegende Dokumente in das digitale PDF-Format um.
Ab sofort soll es so möglich sein, mit Create Adobe PDF Online PDF-Dokumente online zu erstellen. An die Stelle der einmaligen Anschaffungskosten für die Software tritt hier ein monatlicher Beitrag.
Palm Computing, ein 3Com-Tochterunternehmen, und Adobe Systems wollen das PDF-Format (Portable Document Format) von Adobe in die Palm-OS-Plattform integrieren und dem Palm Handheld eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Diese reichen von der originalgetreuen Darstellung elektronisch publizierter Bücher bis hin zur Betrachtung komplexer Geschäftsdokumente mit grafischen Elementen.
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