Adobe hat einen Patch für Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Damit wird unter anderem eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen, die seit zweieinhalb Wochen bekannt ist. Mit dem Patch werden weitere 18 Sicherheitslücken geschlossen, die zum Großteil als gefährlich eingestuft werden.
Google hat seinen Browser um einen integrierten PDF-Betrachter erweitert und diesen in der aktuellen Beta von Chrome 8 standardmäßig aktiviert. Die Beta enthält darüber hinaus aber auch ein paar experimentelle Funktionen.
Adobe warnt vor einem bisher nicht bekannten Sicherheitsleck im Adobe Reader. Beispielcode zur Ausnutzung der Schwachstelle ist bereits in Umlauf. Vorerst ist nur bekannt, dass die Sicherheitslücke nur für einen Denial-of-Service-Angriff verwendet werden kann.
Über 2.100 Behörden und Organisationen empfehlen zum Lesen von PDFs den Adobe Reader, obwohl es freie Alternativen zu dem kostenlosen Produkt gibt. Jetzt geht die PDFreaders-Kampagne in die nächste Phase.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, im Adobe Reader und in Acrobat. Über die PDF-Applikationen laufen bereits Angriffe. Attacken via Flash sind noch nicht bekannt. Patches für die PDF-Applikationen und den Flash Player sind in Arbeit.
Mitte November 2010 will Adobe die PDF-Produkte Acrobat X sowie Adobe Reader X auf den Markt bringen. Neben den Acrobat-Versionen Standard und Pro erscheint auch eine Acrobat Suite mit weiteren Adobe-Produkten zum Paketpreis.
Adobe hat seine PDF-Software in den Versionen 9.4 und 8.2.5 fertiggestellt. Damit wird unter anderem eine Flash-Sicherheitslücke geschlossen. Die Linux-Version verzögert sich jedoch, und so bleibt die Möglichkeit offen, dass ein Angreifer höhere Systemrechte erlangen kann.
Wer seine DHL-Versandmarke für Päckchen und Pakete bisher online gekauft hat, muss dabei jetzt ohne den Adobe Reader von Adobe Systems auskommen. Der Logistikkonzern nahm wegen häufiger Probleme beim Kunden die Softwarelösung aus dem Angebot.
Am 5. Oktober 2010 will Adobe einen Patch für den Adobe Reader und Acrobat veröffentlichen. Damit werden mindestens zwei gefährliche Sicherheitslecks in den PDF-Applikationen beseitigt. Einer der Fehler wird bereits seit mehr als drei Wochen aktiv ausgenutzt.
Eines der wichtigsten Einfallstore für Angriffe sind PDF-Reader von Adobe. Didier Stevens erklärt in einem E-Book, wie solche gefährlichen PDF-Dokumente erkannt werden können. Ein normaler ASCII-Editor reicht dazu aus.
Version 9.0 des Postscript-Interpreters Ghostscript verwendet Freetype für die Darstellung von Schriftarten. Zusätzlich kann das Farbmanagement auf ICC-Profile zugreifen und Color-Management-Module (CMMs) von Drittanbietern verwenden.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um ein gefährliches Sicherheitsleck zu beseitigen, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Der Fehler betrifft nicht nur den aktuellen Flash Player, sondern auch frühere Versionen der Software. Das Sicherheitsleck steckt auch in der Android-Version des Flash Players.
Eigentlich wollte Adobe erst in der kommenden Woche einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlichen. Nun gibt es den Patch bereits am 20. September 2010 nach US-Zeit.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Neben Windows, Linux und Mac OS X ist auch die Android-Version betroffen. Zudem steckt das Sicherheitsleck in den PDF-Applikationen Adobe Reader und Acrobat.
Ende vergangener Woche hatte Adobe vor einem Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat gewarnt. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, dennoch wird sich Adobe mehr als drei Wochen Zeit lassen, das Sicherheitsloch zu beseitigen.
Die Free Software Foundation Europe nimmt den Kampf gegen proprietäre Software zur Darstellung von PDF-Dokumenten wieder auf. Die Aktivisten fordern öffentliche Einrichtungen in Europa auf, nicht länger für Adobe Reader & Co zu werben, schließlich gebe es genügend freie Alternativen.
Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Nutzer verhindern können, dass das offene Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat ausgenutzt werden kann. Dazu muss das Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) entsprechend konfiguriert werden.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch in seinen PDF-Applikationen. Angreifer können über ein Sicherheitsleck im Adobe Reader sowie in Acrobat beliebigen Programmcode ausführen. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, einen Patch gibt es noch nicht.
Adobe hat den angekündigten Patch für die PDF-Applikationen Reader und Acrobat veröffentlicht. Neben dem auf der Black Hat bekanntgewordenen Sicherheitsloch beseitigt der Patch ein zweites Sicherheitsleck. Beide Sicherheitslücken können zur Codeausführung missbraucht werden.
Adobe veröffentlicht erst am 19. August 2010 einen Sicherheitspatch für den Adobe Reader und für Acrobat. Der außerplanmäßige Patch wurde bereits für diese Woche angekündigt, ein genaues Datum war aber noch nicht bekannt.
Apple hat mit iOS 4.0.2 für das iPhone und iOS 3.2.2 für das iPad eine neue Betriebssystemversion veröffentlicht. Sie schließt die Sicherheitslücke, mit der die Geräte per Jailbreak geknackt werden können, wenn eine präparierte Website aufgesucht wird.
Mit dem Erscheinen des Foxit Reader 4.1.1.0805 wird eine gefährliche Sicherheitslücke in der Freetype-2-Bibliothek beseitigt. Die Bibliothek wird auch im PDF-Reader von iOS verwendet. Das Sicherheitsloch sorgte bereits bezüglich Jailbreakme etwa für das iPhone für Schlagzeilen.
Auf der US-Sicherheitskonferenz Black Hat wurde ein Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat enthüllt. Adobe will in der Woche ab 16. August 2010 ein außerplanmäßiges Update veröffentlichen, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Adobe plant eine Sandbox-Funktion für die PDF-Software Adobe Reader. Das soll einen sichereren Einsatz der Software bringen. Die neue Sicherheitsfunktion gibt es aber nur für Windows-Anwender.
Das Berliner Unternehmen Exactcode hat seine Texterkennung OCRKit für Mac OS X in Version 1.4 vorgestellt. Die Anwendung wandelt eingescannte Texte oder PDFs in durchsuchbare PDFs um. In der neuen Version soll vor allem die Erkennungsgenaugigkeit verbessert worden sein.
Die Mac-Software PDFpen ist in einer neuen Version erschienen, die nun mit dem Online-Notizzettel-Dienst Evernote zusammenarbeitet. PDFpen 4.7 dient zum Bearbeiten von PDFs und besitzt auch eine optische Zeichenerkennung für eingescannte Textvorlagen.
Der aktuelle Patch für den Adobe Reader sollte eigentlich ein drei Monate altes Sicherheitsloch beseitigen. Das Sicherheitsleck lässt sich aber weiterhin ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Der Foxit Reader 4 steht ab sofort kostenlos als Download zur Verfügung. Im Unterschied zur Vorversion sind nun einige Funktionen der Pro-Versionen auch in der kostenlosen Software enthalten.
Adobe hat den angekündigten Sicherheitspatch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht. Damit werden insgesamt 17 Sicherheitslecks geschlossen, die alle als gefährlich einzustufen sind.
Die Sicherheitslücke im aktuellen Flashplayer und in der hauseigenen PDF-Software, die nach Adobes Angaben bereits ausgenutzt wird, wird geschlossen. Priorität hat der Flashplayer, Adobe Reader und Acrobat kommen später.
Weblite hat mit PDF OCR eine Mac-Software im Programm, die Texte aus PDFs in Textdateien exportieren kann. Das Programm verwendet eine optische Zeichenerkennung und kann dadurch auch aus eingescannten Vorlagen Texte extrahieren.
Adobe meldet derzeit Angriffe auf Nutzer, die den Flash Player und die PDF-Software des Herstellers einsetzen. Einen Patch gibt es nicht, nur zwei Workarounds, die das Problem auf verschiedenen Betriebssystemen abschwächen sollen.
Den Adobe Reader gibt es ab sofort auch für Android-Smartphones. Adobe will den PDF-Reader auch für andere Smartphone-Plattformen anbieten.
Der schlanke PDF-Reader Sumatra PDF steht in der Version 1.1 als Download zur Verfügung. Die neue Version bringt eine Reihe von Verbesserungen, ohne dass der PDF Reader langsamer reagiert als bisher.
Mit der Version 3.3 erhält der Foxit Reader einen Trust Manager. Darüber kann der Anwender bestimmen, dass die Software externe Befehle in keinem Fall ausführen soll. Damit will der Hersteller eine höhere Sicherheit bei der Anzeige von PDF-Dateien erreichen.
Das IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure hat Microsoft aufgefordert, einen eigenen PDF-Reader in Windows zu integrieren. F-Secure erhofft sich mehr Sicherheit bei der Darstellung von PDF-Dokumenten. Als Vorbild wird die PDF-Vorschau in Mac OS X genannt.
Mit der neuen Firmware bekommt der Kindle 2, Amazons E-Book-Reader, eine Anbindung an Facebook und Twitter. Weitere neue Funktionen erleichtern das Lesen, speziell von PDF-Dokumenten. Die neue Software soll Ende Mai drahtlos auf das Gerät gespielt werden.
Adobe hat für den Adobe Reader und für Acrobat einen Sicherheitspatch veröffentlicht, der insgesamt 15 Sicherheitslecks beseitigt, über die Angreifer Schadcode ausführen können. Das Ende März 2010 bekanntgewordene Sicherheitsloch im Adobe Reader wurde hingegen nicht beseitigt.
In der kommenden Woche aktiviert Adobe einen neuen Updatemechanismus für den Adobe Reader sowie für Acrobat. Künftig werden neue Versionen im Hintergrund heruntergeladen und installiert, so dass der Anwender davon nichts bemerkt. Ob in der nächsten Woche dann auch das offene Sicherheitsloch beseitigt wird, ist nicht bekannt.
Adobe hat sich erstmals zu dem Ende März 2010 bekanntgewordenen Sicherheitsloch in den PDF-Spezifikationen geäußert. Einen Patch gibt es aber vorerst nicht, nur einen Workaround, der Angriffe unmöglich machen soll.
Die aktuelle Version des Foxit Reader beseitigt ein Sicherheitsloch im PDF-Standard. Vergangene Woche war der Fehler im Foxit Reader und im Adobe Reader bekanntgeworden. Adobe hat bislang nicht auf das Sicherheitsleck reagiert.
Sowohl über den Adobe Reader als auch den Foxit Reader können Angreifer Programmcode ausführen, ohne ein Sicherheitsloch auszunutzen. Das Öffnen einer entsprechend gestalteten PDF-Datei genügt bereits, um Opfer eines Angriffs zu werden.
Adobe muss wieder einmal Sicherheitsprobleme in seinen Programmen beheben. Der zweite Vorfall im Februar 2010 betrifft die PDF-Familie des Softwareherstellers. Adobe Acrobat und der Adobe Reader sind anfällig für die potenzielle Übernahme des Systems.
In der kommenden Woche will Adobe einen Patch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlichen. Damit wird ein als kritisch eingestuftes Sicherheitsloch geschlossen.
Wie angekündigt hat Adobe nun einen Sicherheitspatch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht. Damit werden insgesamt acht Sicherheitslecks beseitigt, die zum Teil bereits seit fast einem Monat aktiv ausgenutzt werden. Nutzer des Adobe Reader sollten den Patch möglichst zügig einspielen.
Adobe will für den Adobe Reader einen neuen Updatemechanismus etablieren. Dieser Mechanismus arbeitet vollständig im Hintergrund, so dass Nutzer von einem Softwareupdate nichts bemerken. Bei Bedarf wird dieser Automatismus aber auch abschaltbar sein.
Im neuen Jahr sind der Adobe Reader und Adobe Acrobat weiterhin anfällig für Angriffe. Ein besonders raffinierter Angriff nutzt die als CVE-2009-4324 bekannte Lücke aus. Weder auf Anti-Viren-Software noch auf Adobe sollten sich Anwender derzeit verlassen.
Im Adobe Reader und in Acrobat ist ein Sicherheitsloch entdeckt worden, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Welchen Schweregrad der Fehler hat, teilte Adobe nicht mit. Auch zu den Ursachen des Sicherheitslecks liegen keine Angaben vor. Der Hersteller arbeitet derzeit an einer Fehlerkorrektur.
Wer sich mit staatlicher Bürokratie, Erklärungen und Anträgen herumschlagen muss, ist froh, wenn er es auf elektronischem Weg tun kann. Doch falsch konstruierte PDF-Formulare zwingen die Menschen zu schwachsinniger Mehrarbeit.
Mit einem Softwareupdate verlängert Amazon die Akkulaufzeit seines Kindle 2. Der E-Book-Reader mit 6-Zoll-E-Ink-Display kann nun außerdem PDFs öffnen.
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